Mit Entsetzen verfolgten die weißen Amerikaner das Geschehen: Im November 1867 durften die ehemaligen Sklaven in den Südstaaten erstmals wählen. Eine "vornehme Lady" aus South Carolina rief die "geballte Männlichkeit unseres Staates" zum Widerstand auf "gegen eine solche Schmach und Schande, der die Pein zwanzig gewaltsamer Tode vorzuziehen ist". Ein Landsmann versuchte zu beruhigen: Die Schwarzen hätten keine Ahnung von Politik, und das Wahlrecht sei ihnen gleichgültig.