Das Ölgemälde über dem Sofa hängt schräg – es zeigt einen Fußweg, der in einen Wald führt. So etwas fällt auf in Andreas Georgious Einfamilienhaus in einem Vorort von Washington, D. C. Es steht dort sonst alles an seinem Fleck, sorgsam drapiert, fast pedantisch. Nur das Bild, unter dem Georgiou sitzt und erzählt, ist aus dem Lot geraten. Und es passt zu Georgious Geschichte von seinem sehr geordneten Leben, das ebenso aus dem Lot geriet.