"Hab ich!", ruft Ijad Madisch, sprintet dem Ball hinterher und verpasst ihn nur knapp. Er klopft seinem Mitspieler auf die Schulter, lobt ihn ("Geiler Pass"), springt wieder auf Position, fokussiert den Ball und haut ihn diesmal in den Sand des gegnerischen Feldes. Es ist neun Uhr morgens, und Madisch hat schon sieben Sätze Beachvolleyball hinter sich. Er ist unzufrieden, weil er die letzten beiden Sätze verloren hat. "Ijad guckt immer auf die Zahlen", sagt sein Trainer.