Die Menschen an der Ostküste der USA leiden weiter unter dem heftigen Wintersturm. Bei etwa 100.000 Menschen ist nun auch der Strom ausgefallen. In Massachusetts waren am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) mehr als 22.000 Menschen betroffen, Virginia zählte 45.000 Fälle. Am Tag zuvor standen in North und South Carolina bereits rund 30.000 Menschen ohne Strom da.

Zunächst erfasste der Wintersturm den Südosten der USA. Dann zog er bis in nördlichere Staaten zwischen South Carolina und Maine hoch. Für die Neuenglandstaaten waren bis zu 45 Zentimeter Schnee vorhergesagt. Die Kältewelle wird mittlerweile für rund 20 Todesfälle verantwortlich gemacht.

Wetterexperten rechnen damit, dass nach dem Wintersturm eine neue Welle eiskalter Luft über das Land zieht. Am Wochenende könnte dies in Dutzenden US-Städten zu neuen Temperaturrekorden führen.