Die Preise für hochwertige Eigentumswohnungen sind in einigen Ferienorten der Schweizer Alpen in den letzten Jahren stark angestiegen. Dies rührt von der grossen Nachfrage bei begrenzten Landreserven her. In der Schweiz ist der Erwerb von Immobilien durch internationale Käufer gesetzlich stark eingeschränkt ("Lex Koller"). Auswirkungen hat auch die 2012 vom Schweizer Volk angenommene Zweitwohnungsinitiative, welche die Anzahl Zweitwohnungen auf 20 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes einer Gemeinde beschränkt.

© Andermatt Swiss Alps

Von beidem ausgenommen ist derzeit das Projekt Andermatt Swiss Alps im Ganzjahres-Ferienort Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen. Im Endausbau umfasst es rund 500 Apartments in 42 Gebäuden, 25 Chalets, Kongresseinrichtungen sowie ein Hallenbad und einen 18-Loch-Golfplatz. Hinzu kommen sechs Hotels im 4- und 5-Sterne-Bereich, darunter auch das bekannte 5-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt.

© Andermatt Swiss Alps

Die Immobilienpreise dort bewegen sich in der Tendenz nach oben. Dafür verantwortlich ist das attraktive Angebot an unterschiedlichsten Wohnimmobilien. Nicht weniger entscheidend sind zudem die Investitionen in das touristische Angebot. Die Skigebiete Andermatt und Sedrun werden ab 2018 verbunden sein und bieten auf rund 120 Pistenkilometern für alle Ansprüche das passende Angebot.

 

© Andermatt Swiss Alps

Ein exklusives Vermietungsprogramm bietet den Eigentümern die Möglichkeit, ihre Wohnung in die Verwaltung der Andermatt Swiss Alps AG zu geben. In der Zeit, in der die Wohnung nicht vom Eigentümer genutzt wird, kann sie Einnahmen generieren, die zum Beispiel für den Unterhalt und die laufenden Kosten verwendet werden können. Das Vermietungsteam kümmert sich um den gesamten Reservationsablauf sowie um die Gästebetreuung vor Ort. Grundsätzlich erhalten Eigentümer 75 Prozent des Nettomietertrags. Die Eigentümer verpflichten sich zu einer Standardeinrichtung.

Hier mehr erfahren!


Zurück zur Übersicht