Roman-Entdeckungen Dies ist ein Angebot der Random House Verlagsgruppe
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Annie Proulx: Aus hartem Holz

Annie Proulx ist zurück, die Ausnahmeschriftstellerin hat sich in die tiefen Wälder ihrer Heimat begeben und legt nun ein monumentales Werk vor.

Vanessa Lafaye: Summertime

"Summertime… and the livin‘ is easy" komponierte George Gershwin, doch für die Menschen im Roman "Summertime" ist das Leben alles andere als einfach.

Annette Mingels: Was alles war

Wer ist Familie und was macht echte Liebe aus? Annette Mingels erzählt in "Was alles war" die Geschichte einer Frau, mit der sie eine besondere Erfahrung teilt.

Harald Martenstein: Im Kino

Der ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein hat ein Buch über seine erste Liebe geschrieben, die ihn bis heute fasziniert: Das Kino.

Anne Tyler: Die störrische Braut

William Shakespeare ist wieder da! Anne Tyler hat eine seiner berühmtesten Komödien mit viel Humor und grandiosen Einfällen neu interpretiert.

Im weiteren Verlauf finden Sie die "Leseperlen" aus der Kategorie Romane aus dem Jahr 2016.

Wolf Küper: Lesen auf eigene Gefahr

Wer „Eine Million Minuten“ liest, könnte auf den Gedanken kommen: Alles hinter sich lassen und 1 Million Minuten Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Lebens nehmen.

Joost de Vries: Die Republik

Bildungsroman oder Spionagethriller? Tragödie oder Komödie? Joost de Vries‘ neuer Roman passt in keine Schublade – und das ist gut so.

Juli Zeh: Unterleuten

In dem kleinen Dorf Unterleuten in Brandenburg erhoffen Städter sich Idylle, während die Dorfbewohner ihre alten Animositäten pflegen – bis etwas Unerwartetes geschieht.

Owen Sheers: I saw a Man

Ein einziger schicksalhafter Moment kann alles verändern: In Owen Sheers‘ virtuosem Roman geht es um Verlust, Schuld und die Last von Geheimnissen.

Eleanor Catton: Die Gestirne

Wer Eleanor Catton trifft, möge ihr einen Wunsch erfüllen: Sie möchte bitte nicht mehr auf ihr Alter und auf den Umfang ihres Buches angesprochen werden.

Kazuo Ishiguro: Der begrabene Riese

Drachen und Geister, Menschenfresser und Höllenhunde – in seinem neuen Roman nimmt Kazuo Ishiguro uns mit in das Britannien des frühen Mittelalters.

David Foenkinos: Wer ist Charlotte?

Sie ist nicht so bekannt wie Paula Modersohn-Becker oder Marc Chagall – doch was wäre aus Charlotte Salomon geworden, wenn die Nazis sie nicht ermordet hätten?

Jean Prévost: Kennst du dich eigentlich?

Ein Klassiker der französischen Moderne erscheint erstmals auf Deutsch: „Das Salz in der Wunde“ von Jean Prévost ist eine bewegende Lebensgeschichte aus den 20er- Jahren.

Hajo Steinert: Der Liebesidiot

“Der Liebesidiot“ ist eine „unerhörte Liebesgeschichte, die wie jede Liebesgeschichte auch eine Krankengeschichte ist“, erklärt der Protagonist dem Leser.

Dörte Hansen: Land und Leben

Was wissen wir wirklich vom Land und seinen Einheimischen? Wer offen für eine neue Perspektive ist, darf sich auf Dörte Hansens Roman „Altes Land“ freuen.

Maria Semple: Wo steckst du, Bernadette?

In dieser grauen Jahreszeit kann es gar nicht genug witzige und erfrischende Bücher geben. Der größte Coup ist Maria Semple gelungen mit „Wo steckst du, Bernadette?“

Ulla Hahn: Spiel der Zeit

Die dunkle Jahreszeit kann kommen, denn endlich ist er da, der lang ersehnte neue Roman von Ulla Hahn: „Spiel der Zeit“.

Sven Kuntze: Nach uns die Sintflut!

Wie kommt es, dass Rentner heute um die Welt jetten und von ihren wilden Jahren schwärmen, anstatt sich um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zu sorgen?

Marc Elsberg: Willkommen in Paranoia!

Noch ist der Autor Marc Elsberg bei Facebook und Twitter aktiv – aber wie lange noch? Wer seinen neuen Roman „Zero“ liest, wird sein eigenes Internetverhalten überdenken.

Rhidian Brook: Niemandsland

„Es heißt, die Amerikaner haben das Panorama, die Franzosen den Wein und wir die Ruinen“, sagen die britischen Besatzer, die 1946 in Hamburg die Macht übernehmen.