In Kristina Ohlssons neuem Thriller "Schwesterherz" beschreibt der Protagonist gleich zu Beginn, was den Leser erwartet: "Unaufgeklärte Morde. Einen übermächtigen Drogenboss. Einen erfolgreichen sexsüchtigen Anwalt. Und – Trommelwirbel! – ein süßes Kleinkind. Mit anderen Worten: Großes Kino." Martin Benner heißt der Mann, der diese Beschreibung auf dem Silbertablett liefert – und er selbst ist der sexsüchtige Anwalt, um den es geht.

Als der unsympathische und zwielichtige Bobby in sein Büro marschiert und ihn auffordert, die Unschuld seiner Schwester Sara zu beweisen, ist Martin wenig begeistert. Dann erfährt er, dass diese Sara fünf Morde gestanden und sich danach das Leben genommen hat – was gibt es da noch zu verteidigen? Doch Martin Benner hat Blut geleckt, schließlich handelt es sich um einen prominenten Fall, der in ganz Schweden diskutiert wurde. War die sogenannte "Sara Texas" wirklich eine eiskalte Serienmörderin? Oder ist sie als unschuldiges Opfer gestorben? Und wo ist ihr kleiner Sohn Mio?

Seine Geschäfts- und manchmal Sexpartnerin Lucy will Benner bei der Lösung des Falls unterstützen, ein Grund mehr für ihn, das Mandat anzunehmen. Schnell merken die beiden, dass sie in ein gewaltiges Wespennest gestochen haben, das bis nach Texas reicht und nicht nur die beiden Anwälte in Gefahr bringt.

Kristina Ohlsson ist für Krimi-Liebhaber keine Unbekannte, mit ihrem Ermittlerteam Fredrika Bergman und Alex Recht gelang ihr der internationale Durchbruch als Thriller-Autorin. Daraufhin gab die Terrorismusexpertin, die bereits bei der OSZE, dem schwedischen Außenministerium und der Sicherheitsbehörde tätig war, ihre Arbeit für das Schreiben auf.

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