Als eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen hat AstraZeneca im vergangenen Jahr 5,6 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung neuer Medikamente investiert. In Deutschland liegt der Schwerpunkt auf klinischen Studien der Phasen II und III in drei Kerntherapiegebieten: Herz-Kreislauf und Stoffwechsel, Onkologie sowie Atemwegserkrankungen – spannende Projekte für die rund 160 Mitarbeiter in der medizinischen Abteilung. "Hier ist Pioniergeist gefragt, denn man gehört zu den ersten, die sich mit neuesten Medikamenten und Studien auseinandersetzen! ", so der medizinisch Fachtrainer Vitomir Trivic. "Als Medical Benefit Assessment Manager reizt mich besonders, dass ich in einem relativ neuen Bereich bei AstraZeneca arbeite. Dieser wächst und entwickelt sich, was mir die Chance bietet, selbst mitzugestalten", betont die approbierte Apothekerin Chantal Merens, die den Nutzen neuer Medikamente untersucht. Das Medical Benefit Assessment wurde mit Einführung des Arzneimittelneuordnungsgesetzes (AMNOG) neu geschaffen.
 "Auch wenn wir in Deutschland keine Grundlagenforschung betreiben, sind wir aktiv in Forschung und Entwicklung eingebunden", so Dr. Alexander Biedermann, Vice President Medical. "Wir arbeiten mit wissenschaftlichen Institutionen und hochrangigen Forschungszentren zusammen, wie dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Zudem sind wir international stark vernetzt mit Forschungsstandorten in UK, Schweden und den USA." Aktuell werden 88 Studien von der medizinischen Abteilung in Wedel bei Hamburg durchgeführt.
Neben herausfordernden Aufgaben schätzen die Mitarbeiter die sehr guten Arbeitsbedingungen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielt eine ebenso große Rolle wie eine an klaren Werten ausgerichtete Corporate Social Responsibility.