Für Anleger, die keine Millionen zur Verfügung haben, gibt es heute eine sinnvolle, längst etablierte Alternative zu Banken: die digitalen Vermögensverwalter. Bei ihnen steigen Anleger mit deutlich geringeren Summen ein. Denn sie machen sich technische Entwicklungen zunutze und können so kostengünstiger und flexibler als die klassischen Anbieter sein.

Beobachter hatten erwartet, dass sich hauptsächlich nur junge, digital affine Anleger den neuen Anbietern zuwenden würden. Doch die Realität ist eine andere. "Unser Kundenprofil ist sehr gemischt. Alle Altersgruppen sind vertreten. Unser ältester Kunde ist über 80 Jahre alt", sagt Christian Schneider-Sickert, Chef von LIQID, einem digitalen Vermögensverwalter aus Berlin, der zu den größten und am schnellsten wachsenden Anbietern der Branche weltweit zählt. Knapp ein Jahr nach dem Start haben Kunden dem Unternehmen bereits über 130 Millionen Euro anvertraut.

Auch die Renditen von LIQID halten mit dem traditionellen Wettbewerb absolut stand. Das unabhängige Rankinginstitut firstfive hat 2017 mit LIQID erstmals einen digitalen Anbieter in sein Performance-Ranking der besten Vermögensverwalter Deutschlands aufgenommen. In dem Vergleich landete LIQID in allen vertretenen Risikoklassen auf der Bestenliste.

Ein Grund für die gute Performance der LIQID-Depots sind die niedrigen Gebühren. Anders als Banken, die ihren Kunden vor allem teure Produkte verkaufen, an denen sie selbst gut verdienen, setzt LIQID nur Wertpapiere ein, die im Sinne der Kunden sind. Diese zahlen dafür nur lediglich eine moderate Verwaltungspauschale.


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