Elektro-Auto Auf dem Weg zur Steckernorm
Die Tankstutzen von Benzinautos sehen immer gleich aus. Die Ladestecker von elektrisch betriebenen Fahrzeugen noch nicht. Aber jetzt gibt es eine VDE-Norm.
© Sean Gallup / Getty Images

Auf dem Weg zum einheitlichen Standard. Noch gibt es keine internationale Norm für die Kabelanschlüsse von Elektro-Autos
Bei elektrischen Haushaltsgeräten ist die Lage ganz einfach: Stecker in die Dose, einschalten, läuft. Höchstens, wenn man ins Ausland fährt, kann es Schwierigkeiten geben. Aber auch für diese Fälle gibt es Adapter, mit denen sich Rasierer und Laptop überall auf dem Planeten zum Laufen bringen lassen.
Auch Elektroautos benötigen einen solchen Standard, wenn sie sich auf dem Markt durchsetzen sollen. Schließlich ist es schwer vorstellbar, dass es in Zukunft zum Beispiel VW-, Opel- und Volvo-Tankstellen gibt, an denen sich nur die Besitzer des jeweiligen Fabrikats mit Strom für ihr Auto versorgen können.
Die internationale Norm ist noch nicht gefunden. Aber jetzt gibt es einen Zwischenerfolg: Der deutsche Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE) hat jetzt zumindest einen nationalen Standard vorgestellt und bei der internationalen Normungsorganisation IEC (International Electrotechnical Commission) eingereicht. Er definiert Stecker und Schnittstellen für höchst unterschiedliche Ladebetriebsarten. So wird ein Betanken mit Ladeströmen von 20, 32 und 63 Ampere sowohl mit Einphasenstrom als auch mit Drehstrom definiert. Für das Laden 70 Ampere Stromstärke gibt es einen zusätzlichen Standard für Einphasenstrom. Die Betriebsspannung liegt bei maximal 500 Volt (an der normalen Haushalts-Steckdose sind es 220 Volt), die Netzfrequenz bei 50 bis 60 Hertz.
Dabei wurde der Standard-Anschluss so gestaltet, dass eine Energieübertragung in beide Richtungen möglich ist. Das heißt, dass Elektroautos auch Energie ins Stromnetz abgeben könnten. Das eröffnet die Möglichkeit, dass Elektrofahrzeuge als mobiler Bestandteil eines künftigen intelligenten Stromnetzes – Fachleute sprechen von Smart Grid – zur Zwischenspeicherung von Strom aus regenerativen Energien dienen könnten. Damit könnten sie Schwankungen bei der Energieerzeugung abpuffern, wie sie wegen unterschiedlicher Wetterbedingungen zum Beispiel bei Wind- und Solarenergie auftreten: Ist viel Strom verfügbar, laden sich alle Autos am Ladekabel voll. Wird die Lage kritisch, können sie einen Teil der Energie wieder ins Netz zurückspeisen.
- Datum 16.11.2009 - 12:40 Uhr
- Serie Technologie
- Quelle ZEIT ONLINE / auto-reporter.net
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wer trägt die Kostenlasten des erhöhten Verschleißes durch das ferngesteuerte Zwangsentladen. Jede Batterie hat ja eine Lebensdauer, die sich in Ladezyklen auch wiedergibt. Eine SMART GRID Teilnahme sollte also auch mit einer Batteriekostenkompensation belohnt werden; das hätte zum Reiz, dass auch die Kosten der Batterie für den Endkunden teilsubventioniert werden können. Autohersteller können zudem mit sehr langen Garantiezeiten für die Batterie dem Kunden entgegen kommen; gerade am Amfang des "Auto-Batteriezeitalters" kann so ein Vertrauen aufgebaut werden.
das ist erst mal genau das worauf es ankommt : Vertrauen
Das wußte schon Benjamin Franklin einst, dem wir, oder seinem Umfeld, das schöne Wort »Batterie« verdanken. Zumindest hat er es etabliert.
Es kommt aus der Artillerie und bezeichnet da eine Einheit aus vier bis acht Geschützen.
... kommen Sie denn auf "Zwangsentladen"? Wenn es sich für den Akku-Eigentümer nicht lohnt, dann wird es nicht gemacht. So einfach ist das.
Wobei der Akku-Eigentümer nicht unbedingt auch der Kfz-Halter sein muss. Denn es sind eine Vielzahl von Geschäftsmodellen denkbar. Bei einem geleasten Akku oder einem kombinierten Akku/Strom-Tarif kann eine Einspeisepflicht Teil des Vertrags sein.
Das geht übrigens nicht nur mit Wechselakkus, sondern auch mit im Auto fest eingebauten Akkus.
Überdies kommt es auf das Volumen der Einspeisung an. Wenn man berücksichtigt, dass die allgemein verbauten Akkus auf absehbare Zeit nur im Bereich von ca. 16-30 kWh liegen und man ja auch noch mit dem Fahrzeug fahren will, so hält sich der Abnutzungsgrad doch in Grenzen.
Gehn wir also davon aus, dass wir täglich 4kWh rückeinspeisen (z.B. 2x2kWh). Das sind dann also ca. 13-25% eines Ladezyklus. Selbst bei 360 solcher Teilzyklen im Jahr sind das also ca. 46-90 echte Zyklen pro Jahr.
Gegenwärtig werden für übliche Li-Akkus ca. 1500 Zyklen Haltbarkeit angegeben - also sind 46-90 Zyklen davon ca. 3-6% der gesamten Zyklenzahl.
Das kann natürlich bei anderen Belastungen anders aussehen, aber die Akkus werden ja auch besser. 3000 Zyklen sind das Entwicklungsziel, von Außnahmen wie dem Li-Ti-Akku mit 15000-20000 Zyklen mal abgesehen.
das ist erst mal genau das worauf es ankommt : Vertrauen
Das wußte schon Benjamin Franklin einst, dem wir, oder seinem Umfeld, das schöne Wort »Batterie« verdanken. Zumindest hat er es etabliert.
Es kommt aus der Artillerie und bezeichnet da eine Einheit aus vier bis acht Geschützen.
... kommen Sie denn auf "Zwangsentladen"? Wenn es sich für den Akku-Eigentümer nicht lohnt, dann wird es nicht gemacht. So einfach ist das.
Wobei der Akku-Eigentümer nicht unbedingt auch der Kfz-Halter sein muss. Denn es sind eine Vielzahl von Geschäftsmodellen denkbar. Bei einem geleasten Akku oder einem kombinierten Akku/Strom-Tarif kann eine Einspeisepflicht Teil des Vertrags sein.
Das geht übrigens nicht nur mit Wechselakkus, sondern auch mit im Auto fest eingebauten Akkus.
Überdies kommt es auf das Volumen der Einspeisung an. Wenn man berücksichtigt, dass die allgemein verbauten Akkus auf absehbare Zeit nur im Bereich von ca. 16-30 kWh liegen und man ja auch noch mit dem Fahrzeug fahren will, so hält sich der Abnutzungsgrad doch in Grenzen.
Gehn wir also davon aus, dass wir täglich 4kWh rückeinspeisen (z.B. 2x2kWh). Das sind dann also ca. 13-25% eines Ladezyklus. Selbst bei 360 solcher Teilzyklen im Jahr sind das also ca. 46-90 echte Zyklen pro Jahr.
Gegenwärtig werden für übliche Li-Akkus ca. 1500 Zyklen Haltbarkeit angegeben - also sind 46-90 Zyklen davon ca. 3-6% der gesamten Zyklenzahl.
Das kann natürlich bei anderen Belastungen anders aussehen, aber die Akkus werden ja auch besser. 3000 Zyklen sind das Entwicklungsziel, von Außnahmen wie dem Li-Ti-Akku mit 15000-20000 Zyklen mal abgesehen.
das ist erst mal genau das worauf es ankommt : Vertrauen
Das wußte schon Benjamin Franklin einst, dem wir, oder seinem Umfeld, das schöne Wort »Batterie« verdanken. Zumindest hat er es etabliert.
Es kommt aus der Artillerie und bezeichnet da eine Einheit aus vier bis acht Geschützen.
... kommen Sie denn auf "Zwangsentladen"? Wenn es sich für den Akku-Eigentümer nicht lohnt, dann wird es nicht gemacht. So einfach ist das.
Wobei der Akku-Eigentümer nicht unbedingt auch der Kfz-Halter sein muss. Denn es sind eine Vielzahl von Geschäftsmodellen denkbar. Bei einem geleasten Akku oder einem kombinierten Akku/Strom-Tarif kann eine Einspeisepflicht Teil des Vertrags sein.
Das geht übrigens nicht nur mit Wechselakkus, sondern auch mit im Auto fest eingebauten Akkus.
Überdies kommt es auf das Volumen der Einspeisung an. Wenn man berücksichtigt, dass die allgemein verbauten Akkus auf absehbare Zeit nur im Bereich von ca. 16-30 kWh liegen und man ja auch noch mit dem Fahrzeug fahren will, so hält sich der Abnutzungsgrad doch in Grenzen.
Gehn wir also davon aus, dass wir täglich 4kWh rückeinspeisen (z.B. 2x2kWh). Das sind dann also ca. 13-25% eines Ladezyklus. Selbst bei 360 solcher Teilzyklen im Jahr sind das also ca. 46-90 echte Zyklen pro Jahr.
Gegenwärtig werden für übliche Li-Akkus ca. 1500 Zyklen Haltbarkeit angegeben - also sind 46-90 Zyklen davon ca. 3-6% der gesamten Zyklenzahl.
Das kann natürlich bei anderen Belastungen anders aussehen, aber die Akkus werden ja auch besser. 3000 Zyklen sind das Entwicklungsziel, von Außnahmen wie dem Li-Ti-Akku mit 15000-20000 Zyklen mal abgesehen.
Gibts auch genug Lithium für die Akkus? Wird wohl nichts mit dem Elektroauto Weltweit!
... in der Tat gibt es genug Lithium alleine schon in den konventionellen Vorkommen, um jedem Menschen auf der Welt ein eigenes Elektroauto hinzustellen.
Wer dies bezweifelt, hat entweder überhaupt keine Ahnung oder versucht böswillige Propaganda.
Ja, das hat man zu der Zeit der ersten Auto-Mobile auch gesagt, als man seinen Sprit noch literweise in der Apotheke kaufen musste.
... in der Tat gibt es genug Lithium alleine schon in den konventionellen Vorkommen, um jedem Menschen auf der Welt ein eigenes Elektroauto hinzustellen.
Wer dies bezweifelt, hat entweder überhaupt keine Ahnung oder versucht böswillige Propaganda.
Ja, das hat man zu der Zeit der ersten Auto-Mobile auch gesagt, als man seinen Sprit noch literweise in der Apotheke kaufen musste.
... in der Tat gibt es genug Lithium alleine schon in den konventionellen Vorkommen, um jedem Menschen auf der Welt ein eigenes Elektroauto hinzustellen.
Wer dies bezweifelt, hat entweder überhaupt keine Ahnung oder versucht böswillige Propaganda.
http://www.spiegel.de/wis...
Dort finden Sie die Antwort! Zur Zeit gibt es etwa 600 Millionen PKW Weltweit. Vielleicht klappt es ja doch.
http://www.spiegel.de/wis...
Dort finden Sie die Antwort! Zur Zeit gibt es etwa 600 Millionen PKW Weltweit. Vielleicht klappt es ja doch.
http://www.spiegel.de/wis...
Dort finden Sie die Antwort! Zur Zeit gibt es etwa 600 Millionen PKW Weltweit. Vielleicht klappt es ja doch.
... den erbärmlichen Artikel des Spiegels. Grundtenor: "Alles ist schlecht, aber verzaget nicht - die Rettung naht!"
Vermutlich können Sie auch nicht zwischen den Vorkommen und der Förderung unterscheiden?
Ich kenne ebenso die besagte Studie:
Die Analysten rechnen mit falschen Zahlen!
Diese geben an, dass ca. 300g Lithium pro kWh Kapazität benötigt werden, bzw. ca. 1,4-1,5kg Lithiumcarbonat.
Diese Zahlen sind falsch. Moderne Li-Akkus benötigen je nach Akkutyp nur 60-150g Lithium pro kWh Kapazität (LiFePO4 ca. 60g, LiMg ca. 130g, LiCo ca. 150g), bzw. nur ca. 0,6kg Lithiumcarbonat.
Übrigens hatte ich kürzlich Gelegenheit mit einem Vertreter eines der weltgrößten Lithium-Produzenten zu sprechen - und dieser zeigte sich sehr zuversichtlich, die Produktion sehr schnell deutlich erhöhen zu können. Auch die öffentlich zugänglichen Dokumentationen der bereits in den letzten 10 Jahren erfolgten Produktionserweiterungen lassen diese Schluß zu. Dazu kommt, dass die Vorkommen in Bolivien nicht einmal ansatzweise erschlossen sind.
Entsprechend ist der Spiegelartikel nur ein Beispiel schlechten Journalismus und die Studie des franz. Beratungsunternehmens von dem gleichen Niveau, welches uns erst die Finanzkrise eingebrockt hat.
Und Sie haben entsprechend keine Ahnung.
... den erbärmlichen Artikel des Spiegels. Grundtenor: "Alles ist schlecht, aber verzaget nicht - die Rettung naht!"
Vermutlich können Sie auch nicht zwischen den Vorkommen und der Förderung unterscheiden?
Ich kenne ebenso die besagte Studie:
Die Analysten rechnen mit falschen Zahlen!
Diese geben an, dass ca. 300g Lithium pro kWh Kapazität benötigt werden, bzw. ca. 1,4-1,5kg Lithiumcarbonat.
Diese Zahlen sind falsch. Moderne Li-Akkus benötigen je nach Akkutyp nur 60-150g Lithium pro kWh Kapazität (LiFePO4 ca. 60g, LiMg ca. 130g, LiCo ca. 150g), bzw. nur ca. 0,6kg Lithiumcarbonat.
Übrigens hatte ich kürzlich Gelegenheit mit einem Vertreter eines der weltgrößten Lithium-Produzenten zu sprechen - und dieser zeigte sich sehr zuversichtlich, die Produktion sehr schnell deutlich erhöhen zu können. Auch die öffentlich zugänglichen Dokumentationen der bereits in den letzten 10 Jahren erfolgten Produktionserweiterungen lassen diese Schluß zu. Dazu kommt, dass die Vorkommen in Bolivien nicht einmal ansatzweise erschlossen sind.
Entsprechend ist der Spiegelartikel nur ein Beispiel schlechten Journalismus und die Studie des franz. Beratungsunternehmens von dem gleichen Niveau, welches uns erst die Finanzkrise eingebrockt hat.
Und Sie haben entsprechend keine Ahnung.
... den erbärmlichen Artikel des Spiegels. Grundtenor: "Alles ist schlecht, aber verzaget nicht - die Rettung naht!"
Vermutlich können Sie auch nicht zwischen den Vorkommen und der Förderung unterscheiden?
Ich kenne ebenso die besagte Studie:
Die Analysten rechnen mit falschen Zahlen!
Diese geben an, dass ca. 300g Lithium pro kWh Kapazität benötigt werden, bzw. ca. 1,4-1,5kg Lithiumcarbonat.
Diese Zahlen sind falsch. Moderne Li-Akkus benötigen je nach Akkutyp nur 60-150g Lithium pro kWh Kapazität (LiFePO4 ca. 60g, LiMg ca. 130g, LiCo ca. 150g), bzw. nur ca. 0,6kg Lithiumcarbonat.
Übrigens hatte ich kürzlich Gelegenheit mit einem Vertreter eines der weltgrößten Lithium-Produzenten zu sprechen - und dieser zeigte sich sehr zuversichtlich, die Produktion sehr schnell deutlich erhöhen zu können. Auch die öffentlich zugänglichen Dokumentationen der bereits in den letzten 10 Jahren erfolgten Produktionserweiterungen lassen diese Schluß zu. Dazu kommt, dass die Vorkommen in Bolivien nicht einmal ansatzweise erschlossen sind.
Entsprechend ist der Spiegelartikel nur ein Beispiel schlechten Journalismus und die Studie des franz. Beratungsunternehmens von dem gleichen Niveau, welches uns erst die Finanzkrise eingebrockt hat.
Und Sie haben entsprechend keine Ahnung.
wohl falschen Spiegelartikel und krieg einen übergebraten. So gehts einem der keine Ahnung hat und versucht sich zu Informieren.
Da Sie sich jetzt als Fachmann erwiesen haben, können Sie ja mal ein paar Fragen beantworten. Kleinwagen, 1 to inclusive Li-Akku, wie weit komme ich heute damit. Kann ich damit 200 oder 400 Km auf der Autobahn fahren, bei durchschnitt 120 Km/h, oder nicht. Schließlich bin ich auch ein Ahnungloser Verbraucher, den das Intressiert. für den reinen Stadtverkehr sehe ich keine Probleme. Ist es realistisch anzunehmen das diese Akkus auch im LKW - Zweiradverkehr in Zukunft anwendung finden können, oder nicht? Was mich als Konsumenten intressiert ist die einfache Frage, wie Praxistauglich die Li-Akkus zur Zeit sind, und nicht in 20 Jahren.
Wenn genug Kapazitäten zur Sonnenstromerzeugung in den Wüstengebieten, sagen wir mal das 50-fache des heutigen Weltenergieverbrauchs, aufgebaut sind, könnte die Alternative auch der Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft sein! Das erscheint mir zum jetzigen Zeitpunkt Zukunftsträchtiger zu sein.
Übrigens, wenn die Nachfrage ansteigt wird jeder Produzent sagen das er mich beliefern kann.
wohl falschen Spiegelartikel und krieg einen übergebraten. So gehts einem der keine Ahnung hat und versucht sich zu Informieren.
Da Sie sich jetzt als Fachmann erwiesen haben, können Sie ja mal ein paar Fragen beantworten. Kleinwagen, 1 to inclusive Li-Akku, wie weit komme ich heute damit. Kann ich damit 200 oder 400 Km auf der Autobahn fahren, bei durchschnitt 120 Km/h, oder nicht. Schließlich bin ich auch ein Ahnungloser Verbraucher, den das Intressiert. für den reinen Stadtverkehr sehe ich keine Probleme. Ist es realistisch anzunehmen das diese Akkus auch im LKW - Zweiradverkehr in Zukunft anwendung finden können, oder nicht? Was mich als Konsumenten intressiert ist die einfache Frage, wie Praxistauglich die Li-Akkus zur Zeit sind, und nicht in 20 Jahren.
Wenn genug Kapazitäten zur Sonnenstromerzeugung in den Wüstengebieten, sagen wir mal das 50-fache des heutigen Weltenergieverbrauchs, aufgebaut sind, könnte die Alternative auch der Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft sein! Das erscheint mir zum jetzigen Zeitpunkt Zukunftsträchtiger zu sein.
Übrigens, wenn die Nachfrage ansteigt wird jeder Produzent sagen das er mich beliefern kann.
Wer soll den so blöd sein und seinen Akku irgendwo entleeren um was in ein Netz einzuspeisen das wo anders einen Abnehmer hat der das gerade braucht ?
Er kann ja erst wieder fahren wenn der Akku wieder geladen ist.
Das ist die blödeste Idee von der man seit langem gehört hat.
... Sie auf Ihre Frage eine ernsthafte Antwort?
Ansonsten können Sie uns aber gerne erklären, warum man den Akku völlig entleeren sollte, anstatt nur 2, 3 oder 4 kWh einzuspeisen und den Rest zum Fahren zu verwenden.
Vielleicht ist Ihre Vorstellungsgabe aber auch nur etwas beschränkt, was Ihre Haltung und Wortwahl erklärt. Mit so einer Vorstellungsgabe wären wir leider nie Export-Weltmeister geworden.
Glücklicherweise gibt es aber auch andere Menschen...
Es wird ein Ausstausch stattfinden, so wie es bei Fotovoltaikanlagen geschieht. Es gibt Stromzähler in beide Richtungen.
Darüber hinaus gibt es zig Möglichkeiten, ein Elektroauto zu betreiben. Alles ist noch nicht ausgereift, aber alles ist möglich. Jede neue "Bewegungsmöglichkeit" hatte seine spiessigen Skeptiker und trotzdem wurden neue Transportmittel geschaffen. So wird es auch mit dem Elektroauto geschehen. Ich hoffe nur, dass ich das Vergnügen noch miterlebe, in einem Serienauto fahren zu können, weiterhin miterleben kann, in einem Strassencafé zu sitzen und die Stille mitten in der Stadt geniessen zu können. Immerhin kann ich es mir schon bildlich vorstellen, aber mein Alter lässt Zweifel aufkommen, diese paradiesischen Zuständen erleben zu können. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Schalldämpfung so gut ist, dass man das "Buk-Buk-Geräusch" der "stumpfen" Musik, die bei vielen Zeitgenossen so beliebt sind (bukebuk) nicht noch zu hören bekommt.
... Sie auf Ihre Frage eine ernsthafte Antwort?
Ansonsten können Sie uns aber gerne erklären, warum man den Akku völlig entleeren sollte, anstatt nur 2, 3 oder 4 kWh einzuspeisen und den Rest zum Fahren zu verwenden.
Vielleicht ist Ihre Vorstellungsgabe aber auch nur etwas beschränkt, was Ihre Haltung und Wortwahl erklärt. Mit so einer Vorstellungsgabe wären wir leider nie Export-Weltmeister geworden.
Glücklicherweise gibt es aber auch andere Menschen...
Es wird ein Ausstausch stattfinden, so wie es bei Fotovoltaikanlagen geschieht. Es gibt Stromzähler in beide Richtungen.
Darüber hinaus gibt es zig Möglichkeiten, ein Elektroauto zu betreiben. Alles ist noch nicht ausgereift, aber alles ist möglich. Jede neue "Bewegungsmöglichkeit" hatte seine spiessigen Skeptiker und trotzdem wurden neue Transportmittel geschaffen. So wird es auch mit dem Elektroauto geschehen. Ich hoffe nur, dass ich das Vergnügen noch miterlebe, in einem Serienauto fahren zu können, weiterhin miterleben kann, in einem Strassencafé zu sitzen und die Stille mitten in der Stadt geniessen zu können. Immerhin kann ich es mir schon bildlich vorstellen, aber mein Alter lässt Zweifel aufkommen, diese paradiesischen Zuständen erleben zu können. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Schalldämpfung so gut ist, dass man das "Buk-Buk-Geräusch" der "stumpfen" Musik, die bei vielen Zeitgenossen so beliebt sind (bukebuk) nicht noch zu hören bekommt.
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