Den dargestellten Focus wird man nicht erst (als Amerikaner?) in 2010 kaufen koenne. Der rollt in den USA und Kanada seit Ende 2008 schon herum.
Fuer meinen Geschmack ein Fehlgriff im Design. Die Europaeische Version sieht meiner Meinung nach besser aus. Sollte diese gegen den US Focus auch in Europa getauscht werden, duerfte der Focus auch hier, wie in Amerika seit dem Wechsel, einen Verkaufseinbruch erleben.
Mal ganz allgemein zum Thema IndustrieDesign in Deutschland:
In 50 Jahren werden die Menschen lachen, über das Design der 90er und Nuller Jahre.
Der aggressive Blick vieler Autos wirkt vollkommen peinlich.
Schließlich ist aus dem CarDesign auch das Wesen der Gesellschaft einer Epoche zu lesen.
Und wenn ich Kleinstwagen sehe, überfrachtet mit schnittigen (völlig unkoordinierten) Linien, .. und teure Karossen, deren Kühlerhaube sich vor Fahrtwind zu fürchten scheint ... frag ich mich doch, was in den Köpfen der Designer vorgeht.
Es gab Tage, da rollten Autos noch selbstbewusst und elegant mit aufrechter Stirn gen Horizont, heute flüchtet jedes Auto möglichst aggressiv blickend in den Arsch der nächsten Stoßstange.
Is doch lächerlich.
Selbst ein Jaguar will sich der tumben Massenhatz angleichen, anstatt freizügig mit Muße auf Pirsch zu gehen. Grauenhaft.
Die großen Wortschwaller der Welt fahren Autos, deren Gesicht verkrampft und durch Angst entstellt am Asphalt raspeln, den Hintern hoch aufgestellt, als würden sie die Flucht nach Vorne ergreifen. Kein Stolz nirgendwo.
Grundlegendes Umdenken ist erforderlich; eine Analyse wahrer Werte. Kein prolliges Gehampel mit dem Ziel Andere auszustechen,.. das wirkt armselig.
Ich wünsche mir, daß man bei allen DesignerHirnen mal den ResetKnopf drückt, und derstmal den Genius Loci einer bewegten Gesellschaft erkennt.
... ewig das Geheimnis der Mitsubishi-Deutschland-Marketing-Abteilung bleiben, warum sie ihre Mutter nicht davon abgebracht hat, ein Auto, das selbst keine übelriechenden Abgase ausstößt, hierzulande phonetisch "Mief" zu nennen.
... so ein Haufen verschwurbelter Marketingsprech – sind Sie wohl mit Ferdinand Dudenhöffer, dem Doyen des Hohlseichs in Sachen Automobilwirtschaft, verwandt?
.......noch ein Mensch so für Autos interessieren, wie wir es heute tun. Da sind die Modelle der 90-er oder /und 00-er
nichts anderes was die vorherigen Modelle waren, immer dem Zeitgeist entsprechend. Nicht mehr und auch nicht weniger. Man wird sich vielleicht darüber wundern, dass man das Auto so "verherrlicht" hat, es nicht nur als Transportmittel gesehen hatte, sondern mehr darin gesehen hatte. Dass es für viele ein Ersatz für Selbstbewusstsein war usw. Das ist ja auch schon heutzutage für manche verwunderlich. Ausserdem ist es nichts aussergewöhnliches, über Moden von gestern zu lachen, vor allen Dingen die Menschen, die meinten alle Moden mitmachen zu müssen. Wenn Sie dann Fotos von sich sehen "von gestern", sagen sie, "schau mal, was damals Mode war". Anstatt sich zu sagen, "warum mache ich jeden Mist mit".
Die Liebe der Menschen zu ihrem Gefährt ist
ja wirklich groß.Egal ob elektrisch oder mit Diesel,Benzin
oder ähnlichem,das Fahrzeug ist dem Menschen heilig.
Ja wieso ?
Zeit ist Geld--time is money
oder doch nicht ?
Wenn wir im Zug,die Zeit nützen können,
wenn wir am Fahrrad im Alltag unsere Gesundheit verbessern
können,so können wir im Auto eigentlich meist nur
gestreßt auf die Fahrweise der anderen reagieren,vielleicht
ein bißchen Radio hören,telefonieren, die Möglichkeiten
im öffentlichen Verkehr sind meist deutlich größer.
Warum fällt uns das nicht auf ?
Weil wir es seit Jahrzehnten gewohnt sind,dass es
einfach oft nur schwer anders geht.
Es gibt zu allen diesen Fragen auch der Streßbelastung
durchaus ausreichend Untersuchungen.
Wir haben in der Großstadt oft unser Gefährt auch lieber
als unsere Kinder,denn wie viel Grünraum die Straßenverkehrswege und Parkmöglichkeiten der PKWs
verschlingen,das fällt uns einfach nicht mehr auf.
Die Kinder sitzen dann oft vor der virtuellen Welt,
Nintendos Fernseher Computer und haben oft nur wenig
Möglichkeiten zum Laufen in den Wald Gehen und auch
für den Sport fehlt oft der Platz.
Wie wäre es mit Parks an Stelle von Parkplätzen.
Doch sind natürlich leise kleine PKWs wie sie
hier auch gezeigt worden sind,oft besser als große
Spritfresser.Aber alles ist so aufs Auto ausgerichtet,
dass wir schwer kritisch denken können: http://science.orf.at/sto...
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Im Bild 21 hat sich aber der alte Opel Astra eingeschlichen.
Den dargestellten Focus wird man nicht erst (als Amerikaner?) in 2010 kaufen koenne. Der rollt in den USA und Kanada seit Ende 2008 schon herum.
Fuer meinen Geschmack ein Fehlgriff im Design. Die Europaeische Version sieht meiner Meinung nach besser aus. Sollte diese gegen den US Focus auch in Europa getauscht werden, duerfte der Focus auch hier, wie in Amerika seit dem Wechsel, einen Verkaufseinbruch erleben.
Mal ganz allgemein zum Thema IndustrieDesign in Deutschland:
In 50 Jahren werden die Menschen lachen, über das Design der 90er und Nuller Jahre.
Der aggressive Blick vieler Autos wirkt vollkommen peinlich.
Schließlich ist aus dem CarDesign auch das Wesen der Gesellschaft einer Epoche zu lesen.
Und wenn ich Kleinstwagen sehe, überfrachtet mit schnittigen (völlig unkoordinierten) Linien, .. und teure Karossen, deren Kühlerhaube sich vor Fahrtwind zu fürchten scheint ... frag ich mich doch, was in den Köpfen der Designer vorgeht.
Es gab Tage, da rollten Autos noch selbstbewusst und elegant mit aufrechter Stirn gen Horizont, heute flüchtet jedes Auto möglichst aggressiv blickend in den Arsch der nächsten Stoßstange.
Is doch lächerlich.
Selbst ein Jaguar will sich der tumben Massenhatz angleichen, anstatt freizügig mit Muße auf Pirsch zu gehen. Grauenhaft.
Die großen Wortschwaller der Welt fahren Autos, deren Gesicht verkrampft und durch Angst entstellt am Asphalt raspeln, den Hintern hoch aufgestellt, als würden sie die Flucht nach Vorne ergreifen. Kein Stolz nirgendwo.
Grundlegendes Umdenken ist erforderlich; eine Analyse wahrer Werte. Kein prolliges Gehampel mit dem Ziel Andere auszustechen,.. das wirkt armselig.
Ich wünsche mir, daß man bei allen DesignerHirnen mal den ResetKnopf drückt, und derstmal den Genius Loci einer bewegten Gesellschaft erkennt.
frohes Neues, übrigens
... der war leider wirklich gut.
... der war leider wirklich gut.
... ewig das Geheimnis der Mitsubishi-Deutschland-Marketing-Abteilung bleiben, warum sie ihre Mutter nicht davon abgebracht hat, ein Auto, das selbst keine übelriechenden Abgase ausstößt, hierzulande phonetisch "Mief" zu nennen.
... so ein Haufen verschwurbelter Marketingsprech – sind Sie wohl mit Ferdinand Dudenhöffer, dem Doyen des Hohlseichs in Sachen Automobilwirtschaft, verwandt?
... der war leider wirklich gut.
.......noch ein Mensch so für Autos interessieren, wie wir es heute tun. Da sind die Modelle der 90-er oder /und 00-er
nichts anderes was die vorherigen Modelle waren, immer dem Zeitgeist entsprechend. Nicht mehr und auch nicht weniger. Man wird sich vielleicht darüber wundern, dass man das Auto so "verherrlicht" hat, es nicht nur als Transportmittel gesehen hatte, sondern mehr darin gesehen hatte. Dass es für viele ein Ersatz für Selbstbewusstsein war usw. Das ist ja auch schon heutzutage für manche verwunderlich. Ausserdem ist es nichts aussergewöhnliches, über Moden von gestern zu lachen, vor allen Dingen die Menschen, die meinten alle Moden mitmachen zu müssen. Wenn Sie dann Fotos von sich sehen "von gestern", sagen sie, "schau mal, was damals Mode war". Anstatt sich zu sagen, "warum mache ich jeden Mist mit".
Die Liebe der Menschen zu ihrem Gefährt ist
ja wirklich groß.Egal ob elektrisch oder mit Diesel,Benzin
oder ähnlichem,das Fahrzeug ist dem Menschen heilig.
Ja wieso ?
Zeit ist Geld--time is money
oder doch nicht ?
Wenn wir im Zug,die Zeit nützen können,
wenn wir am Fahrrad im Alltag unsere Gesundheit verbessern
können,so können wir im Auto eigentlich meist nur
gestreßt auf die Fahrweise der anderen reagieren,vielleicht
ein bißchen Radio hören,telefonieren, die Möglichkeiten
im öffentlichen Verkehr sind meist deutlich größer.
Warum fällt uns das nicht auf ?
Weil wir es seit Jahrzehnten gewohnt sind,dass es
einfach oft nur schwer anders geht.
Es gibt zu allen diesen Fragen auch der Streßbelastung
durchaus ausreichend Untersuchungen.
Wir haben in der Großstadt oft unser Gefährt auch lieber
als unsere Kinder,denn wie viel Grünraum die Straßenverkehrswege und Parkmöglichkeiten der PKWs
verschlingen,das fällt uns einfach nicht mehr auf.
Die Kinder sitzen dann oft vor der virtuellen Welt,
Nintendos Fernseher Computer und haben oft nur wenig
Möglichkeiten zum Laufen in den Wald Gehen und auch
für den Sport fehlt oft der Platz.
Wie wäre es mit Parks an Stelle von Parkplätzen.
Doch sind natürlich leise kleine PKWs wie sie
hier auch gezeigt worden sind,oft besser als große
Spritfresser.Aber alles ist so aufs Auto ausgerichtet,
dass wir schwer kritisch denken können:
http://science.orf.at/sto...
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