Frauen und Autos: Emanzipation am Bremspedal
Viele Autofahrerinnen fühlen sich im Wagen unsicher. Ein Fahrsicherheitstraining für Frauen soll das ändern. ZEIT-ONLINE-Redakteurin Tina Groll machte den Selbstversuch.
© PR: ADAC / Fahrsicherheitszentrum Linthe

Autos beim Hindernis-Ausweichen während eines Fahrsicherheitstrainings
Samstagfrüh, kurz vor acht Uhr. Nach einer halben Stunde Fahrzeit über die Autobahn Richtung Potsdam habe ich das Fahrsicherheitszentrum des ADAC im brandenburgischen Linthe erreicht. Langsam rolle ich mit meinem Clio auf den Parkplatz, auf dem bereits viele Fahrzeuge parken. Lange werden die Autos und Motorräder hier nicht stehen, schließlich finden alle Trainings im eigenen Fahrzeug auf den Übungsstrecken statt.
Die Anlage ist weitläufig und mit vielen kleinen Sträßchen, Kurven und allerlei Technik versehen. Immerhin ist das 25 Hektar große Areal mit sechs Kilometern Streckenlänge, 14 Fahrmodulen die größte und modernste Anlage dieser Art in Europa. Ich habe mich an diesem Tag für einen speziellen Frauenkurs angemeldet. Die Ankündigung, an einem Fahrsicherheitstraining inklusive Schraubertraining für Damen teilzunehmen, hatte im Vorfeld viele belustigt. Schon klar, Frauen und Autos, die alten Vorurteile. Vielleicht herrscht gerade deshalb rege Nachfrage. Viele Frauen wollen an ihrer Scheu vor der Technik lieber in einem reinen Frauenkurs arbeiten und ohne dass der Göttergatte dabei vom Beifahrersitz motzt.
"Gerade beim Autofahren streiten sich Paare", sagt Trainerin Elke Koenitz. Gemeinsam mit ihrem Ehemann hat sie eine Fahrschule in Berlin. Zehn Frauen im Alter zwischen 18 und über 60 Jahren haben sich angemeldet. Alle wollen die Schulung lieber ohne ihren Partner machen. "Ich kenne mich mit der ganzen Technik nicht aus", sagt eine Teilnehmerin schüchtern. Trainerin Elke Koenitz nickt. Die Unsicherheiten kennt sie. "Frauen denken, sie müssten genau wissen, wie ein Auto funktioniert. Aber das wissen die meisten Männer auch nicht."
"Autos und Frauen, das passte ja früher lange nicht zusammen", sagt die älteste Teilnehmerin in einem ernsten Tonfall. Der resoluten Rentnerin ist Unabhängigkeit wichtig, aber eben auch Sicherheit. Neben dem jährlichen Gesundheitscheck, mit dem sie sicherstellt, dass sie noch fahrtauglich ist, möchte sie auch mit ihrem neuen Auto gut zurechtkommen. Auf die neue Mercedes-A-Klasse in einem Metallic-Gold "und mit ganz viel Technik" hat sie lange gespart.
Eine Smartfahrerin stellt schließlich die Frage, die uns alle beschäftigt: "Können wir beim Fahrtraining umkippen oder uns überschlagen?" 20 Augenpaare mustern die Trainerin, die uns nicht auslacht, sondern beruhigt: "Nein, Sie und Ihr Wagen werden unversehrt bleiben, so lange Sie sich an die Regeln halten. Die Anlage ist so gebaut, dass hier keine Hindernisse im Weg sind und Sie fahren ja unter meiner Aufsicht und mit dem Tempo, das ich Ihnen vorgebe."
Elke Koenitz teilt die Walkie-Talkies aus, die wir in unseren Wagen auf dem Beifahrersitz anschnallen. So hören wir ihre Kommandos. "Können mich alle hören? Dann rollen Sie vor bis zu Schranke und machen Sie das Warnblinklicht an", schallt es aus dem Funkgerät. Wo ist jetzt noch mal der Schalter? Diese Übung wird sie uns mehrmals ab Tag abverlangen. Reaktionsgeschwindigkeit testen. Am späten Nachmittag können wir nicht nur blitzschnell blinken, sondern auch mit erhobenen Daumen aus dem Fenster winken und lauthals lachen. Jetzt geht es aber erst Mal mit pochendem Herzen zur Schranke.







Sie können Autofahren? Sind ein bisschen emanzipiert? Und bekommen auch noch Gehalt für Artikel wie diese? Gratulation, aber zum Glück habe ich die ZEIT gekündigt.
Emanzipation am Lenkrad
„Schon klar, Frauen und Autos, die alten Vorurteile. Vielleicht herrscht gerade deshalb rege Nachfrage. Viele Frauen wollen an ihrer Scheu vor der Technik lieber in einem reinen Frauenkurs arbeiten und ohne dass der Göttergatte dabei vom Beifahrersitz motzt.“
Also bei uns zwei hübschen (Schatzi und meiner Wenigkeit) ist die Motzrolle schön verteilt. Sie fährt (und motzt), ich fahre (sie motzt ebenso) und legt sich herzlich gerne mit der Navigation an, die glücklicherweise nicht hierauf reagieren kann.
Zu erwähnen ist jedenfalls, dass sich Schatzi insbesondere beim Ein- und Ausparken in den letzten zwölf Monaten für ausnahmslos jede Schramme (und Rückspiegel) unseres Fuhrparks verantwortlich zeichnete, ausnahmslos geschehen im heimischen Hof.
Nach Neuerwerb meines ganzen Stolzes, ein Prachtstück schwäbischer Ingenieurkunst aus Untertürkheim ( 2 Sitze, Leder, Vollausstattung, elektrisches Verdeck, „Formel-1 Tiptronic“, Typenbezeichnung beginnt mit S!), reagierte ich aus Angst um das gute Stück durch Anfertigen eines Warnhinweises. Der schwäbische Bolide wurde meinerseits um ein schön sichtbar angebrachtes Zettelchen, das das Konterfei Schatzis sowie der Beschriftung „Wir müssen hier draußen bleiben!!!!“ erweitert. Was Schatzi angesichts des guten Wetters in keinster Weise davon abhielt, mein Allerheiligstes zu misshandeln. Sie ahnen das Ergebnis: ein Rückspiegel weniger (den ihrer Möhre hatte sie keine 2 Monate vorher bereits ebenso zerstört) und einige unschöne Schrammen.
Nach Besuch beim Autohändler (der uns in letzter Zeit – angesichts Schatzis Kunststückchen beim Ein- und Ausparken ja öfters sah), mussten wir oder besser sie auch noch dessen sexistische Sprüchlein ertragen. Ich will an dieser Stelle ganz ausdrücklich betonen, dass es sich um einen offensichtlich vorurteilsbeladenen traditionalistischen KFZ-Meister, mit offensichtlich anatolischem Migrationshintergrund handelte (seine Frau zwingt er sicher zum Kopftuch): „Frau am Steuer, das wird teuer…“. Aber ein Rückspiegel musste eben wieder her….
Meine Empörung indes richtete sich angesichts des Schadens allerdings weit weniger gegen Schatzi oder den sexistischen KFZ-Macho, sondern in allererster Linie gegen jenes unsagbare Kartell der Automobilindustrie und Wartungsbranche, die es aus irgendwelchen Gründen tatsächlich fertig bringt, ausgerechnet jene Teile, die vermehrt der Zerstörungswut meines Schatzis ausgeliefert sind, auch noch in Wagenfarbe zu lackieren (Rückspiegel, Stoßfänger und Konsorten). Ein geradezu frauenfeindliches Kartell!
Ach so, ich fahre einen Smart.
Und immer wenn ich im „Schminkspiegel“ den korrekten Sitz meines Binders überprüfe, freue ich mich über die „Emanzipation am Bremspedal“.
Es lebe das Vorurteil!
Emanzipation am Lenkrad
„Schon klar, Frauen und Autos, die alten Vorurteile. Vielleicht herrscht gerade deshalb rege Nachfrage. Viele Frauen wollen an ihrer Scheu vor der Technik lieber in einem reinen Frauenkurs arbeiten und ohne dass der Göttergatte dabei vom Beifahrersitz motzt.“
Also bei uns zwei hübschen (Schatzi und meiner Wenigkeit) ist die Motzrolle schön verteilt. Sie fährt (und motzt), ich fahre (sie motzt ebenso) und legt sich herzlich gerne mit der Navigation an, die glücklicherweise nicht hierauf reagieren kann.
Zu erwähnen ist jedenfalls, dass sich Schatzi insbesondere beim Ein- und Ausparken in den letzten zwölf Monaten für ausnahmslos jede Schramme (und Rückspiegel) unseres Fuhrparks verantwortlich zeichnete, ausnahmslos geschehen im heimischen Hof.
Nach Neuerwerb meines ganzen Stolzes, ein Prachtstück schwäbischer Ingenieurkunst aus Untertürkheim ( 2 Sitze, Leder, Vollausstattung, elektrisches Verdeck, „Formel-1 Tiptronic“, Typenbezeichnung beginnt mit S!), reagierte ich aus Angst um das gute Stück durch Anfertigen eines Warnhinweises. Der schwäbische Bolide wurde meinerseits um ein schön sichtbar angebrachtes Zettelchen, das das Konterfei Schatzis sowie der Beschriftung „Wir müssen hier draußen bleiben!!!!“ erweitert. Was Schatzi angesichts des guten Wetters in keinster Weise davon abhielt, mein Allerheiligstes zu misshandeln. Sie ahnen das Ergebnis: ein Rückspiegel weniger (den ihrer Möhre hatte sie keine 2 Monate vorher bereits ebenso zerstört) und einige unschöne Schrammen.
Nach Besuch beim Autohändler (der uns in letzter Zeit – angesichts Schatzis Kunststückchen beim Ein- und Ausparken ja öfters sah), mussten wir oder besser sie auch noch dessen sexistische Sprüchlein ertragen. Ich will an dieser Stelle ganz ausdrücklich betonen, dass es sich um einen offensichtlich vorurteilsbeladenen traditionalistischen KFZ-Meister, mit offensichtlich anatolischem Migrationshintergrund handelte (seine Frau zwingt er sicher zum Kopftuch): „Frau am Steuer, das wird teuer…“. Aber ein Rückspiegel musste eben wieder her….
Meine Empörung indes richtete sich angesichts des Schadens allerdings weit weniger gegen Schatzi oder den sexistischen KFZ-Macho, sondern in allererster Linie gegen jenes unsagbare Kartell der Automobilindustrie und Wartungsbranche, die es aus irgendwelchen Gründen tatsächlich fertig bringt, ausgerechnet jene Teile, die vermehrt der Zerstörungswut meines Schatzis ausgeliefert sind, auch noch in Wagenfarbe zu lackieren (Rückspiegel, Stoßfänger und Konsorten). Ein geradezu frauenfeindliches Kartell!
Ach so, ich fahre einen Smart.
Und immer wenn ich im „Schminkspiegel“ den korrekten Sitz meines Binders überprüfe, freue ich mich über die „Emanzipation am Bremspedal“.
Es lebe das Vorurteil!
Da ich mit meiner Ex-Frau immer wieder beim Autofahren Problemen hatte (sie 08/15-Fahrerin und ich Int-C-Lizenz Rennfahrer).
Habe sie dann so ein ADAC-Seminar, allerdings nicht nur für Frauen, geschenkt.
Sie fand es toll ! und sie konnte danach wesentlich besser fahren.
nur zum empfehlen !
Als Geschenk ideal !
Schön, dass dieser Artikel alle Klischees über weibliche Autofahrer bestätigt. "Huch, bei der Vollbremsung ruckelt die Bremse. Ich lass lieber das Pedal los" und "Oh, mit mehr als 26 Km/h darf man doch nicht in eine Kurve fahren!". Ich schäme mich für mein eigenes Geschlecht.
Aber halt, schäme ich mich weil viele Frauen wirklich schlecht und überängstlich fahren und mir so oft ein Hindernis im Straßenverkehr sind, oder weil ich dieses Vorurteil schon so sehr verinnerlicht habe dass ich die vielen männlichen Tuckergurken gar nicht mehr so intensiv wahrnehme?
Artikel wie diese sorgen dafür, dass Frauen ängstlich bleiben und sich auf Phrasen ausruhen wie "Ich bin eine Frau, ich muss nicht einparken können". Klar soll er das Gegenteil bewirken, aber muss der Fokus auf ängstliche WEIBLICHE Autofahrer gelenkt werden anstatt allgemein auf ängstliche AUTOFAHRER? Ich finde nicht.
Es gibt viele schlechte Autofahrer, männlich wie weiblich. Und alle davon haben so ein Training nötig.
Da sieht man mal, welches Aha-rlebnis vielen Frauen offenbar ein Leben lang entgeht. Muß schon beeindruckend gewesen sein, das erste Mal sein Auto ein bißchen näher kennenzulernen (bzw. zu lernen, daß die ABS-Warnleuchte nur aufleuchtet, wenn sie eben auf einen Defekt hinweisen will). Ohne Frage bringt ein professionelles Fahrertraining bei der Masse aller Autofahrer etwas, nötig haben das aber tatsächlich wohl zumeist Frauen - Männer neigen vielleicht eher dazu, bereits auf freier Strasse mehr auszuprobieren und wagen sich mehr an die Grenzen heran.
was Frau Groll schreibt - irgendjemand eröffnet sofort das Feuer, auch wenn sie selbst garnicht geschossen hat. ich hoffe, sie kann damit leben...
Was mich aber mal interessiert, unabhängig von der Autorin, sind die Erwähnungen im Artikel: 2x Mercedes, 1x Smart, 1x Renault allgemein und 4x speziell Clio, wobei eine Erwähnung noch als Link zu einem anderen Clio-Artikel funktioniert. Ist das Schleichwerbung, oder sogar offiziell gekaufte Produktplatzierung?
sie sprechen mir aus der seele. der artikel bestätigt nur das gängige vorurteil. es gibt menschen die fahren gern bis leidenschaftlich gern auto, und fahren gut. da gibt es keinen gender-unterschied. frauen haben nur das leidige problem sich kleiner zu machen und machen zu lassen als sie sind.
ich kenne viele männer die schlecht fahren. nur würden sie es nie zugeben.
gut fahren heißt mit allen sinnen fahren. und pilotfahren, bedeutet das geschehen im verkehr immer im blickfeld zu haben, um rechtzeitig reagieren zu können.
ich kenne aber auch einige menschen die bewußt auf ein auto verzichten, weil sie vom typ her viel zu schusselig sind. denen können wir nur dankbar sein.
nicht jeder ist zum autofahren geeignet.
"Viele Autofahrerinnen fühlen sich im Wagen unsicher."
Ich finde, dass sich viele Autofahrerinnen eher zu sicher im Wagen fühlen.
Autobahn - mehrspurig: Smartfahrerin schert nach links vor einem LKW aus und zwingt mich voll "in die Eisen" zu gehen. => aufgeklappeter Spiegel und sie schminkte sich!!!
Gegenverkehr - innerorts: Der Wagen aus dem Gegenverkehr kommt so langsam auf meine Fahrspur => sie war mit einer Chipstüte auf dem Armaturenbrett beschäftigt!!!
Autobahn: Frau in der Mitte einer PKW-Dreierkolonne mit Pferdeanhängern. Schert mit Tempo 100 nach links aus!!! Wieso?! Sie war schön mit dem Beifahrer am Quatschen. Dankeschön!
usw....
Statt Fahrsicherheitstraining plädiere ich zuerst einmal für Ernsthaftigkeit und Konzentration während der Fahrten.
Was nützt ein Fahrsicherheitstraining, wenn sich frau während der Fahrt mit allerlei Dingen beschäftigt. Da hilft dann auch kein dosiertes Bremsen mehr.
Aber Frau Groll - Schreiben sie weiterhin seichte Gleichstellungsartikel oder oberflächliche Artikel wie man sich richtig bewirbt und bei Vorstellungsgesprächen verhält...
Emanzipation am Lenkrad
„Schon klar, Frauen und Autos, die alten Vorurteile. Vielleicht herrscht gerade deshalb rege Nachfrage. Viele Frauen wollen an ihrer Scheu vor der Technik lieber in einem reinen Frauenkurs arbeiten und ohne dass der Göttergatte dabei vom Beifahrersitz motzt.“
Also bei uns zwei hübschen (Schatzi und meiner Wenigkeit) ist die Motzrolle schön verteilt. Sie fährt (und motzt), ich fahre (sie motzt ebenso) und legt sich herzlich gerne mit der Navigation an, die glücklicherweise nicht hierauf reagieren kann.
Zu erwähnen ist jedenfalls, dass sich Schatzi insbesondere beim Ein- und Ausparken in den letzten zwölf Monaten für ausnahmslos jede Schramme (und Rückspiegel) unseres Fuhrparks verantwortlich zeichnete, ausnahmslos geschehen im heimischen Hof.
Nach Neuerwerb meines ganzen Stolzes, ein Prachtstück schwäbischer Ingenieurkunst aus Untertürkheim ( 2 Sitze, Leder, Vollausstattung, elektrisches Verdeck, „Formel-1 Tiptronic“, Typenbezeichnung beginnt mit S!), reagierte ich aus Angst um das gute Stück durch Anfertigen eines Warnhinweises. Der schwäbische Bolide wurde meinerseits um ein schön sichtbar angebrachtes Zettelchen, das das Konterfei Schatzis sowie der Beschriftung „Wir müssen hier draußen bleiben!!!!“ erweitert. Was Schatzi angesichts des guten Wetters in keinster Weise davon abhielt, mein Allerheiligstes zu misshandeln. Sie ahnen das Ergebnis: ein Rückspiegel weniger (den ihrer Möhre hatte sie keine 2 Monate vorher bereits ebenso zerstört) und einige unschöne Schrammen.
Nach Besuch beim Autohändler (der uns in letzter Zeit – angesichts Schatzis Kunststückchen beim Ein- und Ausparken ja öfters sah), mussten wir oder besser sie auch noch dessen sexistische Sprüchlein ertragen. Ich will an dieser Stelle ganz ausdrücklich betonen, dass es sich um einen offensichtlich vorurteilsbeladenen traditionalistischen KFZ-Meister, mit offensichtlich anatolischem Migrationshintergrund handelte (seine Frau zwingt er sicher zum Kopftuch): „Frau am Steuer, das wird teuer…“. Aber ein Rückspiegel musste eben wieder her….
Meine Empörung indes richtete sich angesichts des Schadens allerdings weit weniger gegen Schatzi oder den sexistischen KFZ-Macho, sondern in allererster Linie gegen jenes unsagbare Kartell der Automobilindustrie und Wartungsbranche, die es aus irgendwelchen Gründen tatsächlich fertig bringt, ausgerechnet jene Teile, die vermehrt der Zerstörungswut meines Schatzis ausgeliefert sind, auch noch in Wagenfarbe zu lackieren (Rückspiegel, Stoßfänger und Konsorten). Ein geradezu frauenfeindliches Kartell!
Ach so, ich fahre einen Smart.
Und immer wenn ich im „Schminkspiegel“ den korrekten Sitz meines Binders überprüfe, freue ich mich über die „Emanzipation am Bremspedal“.
Es lebe das Vorurteil!
Dem Witz fehlt doch die Grundlage, denn in Untertürkheim werden keine Autos gebaut. Dort befindet sich das Motorenwerk bzw. die Konzernzentrale.
Die Mercedes laufen überwiegend in Sindelfingen vom Band und naheliegender Weise dort auch entwickelt.
Der Smart wird in Hambach/Elsass gebaut.
Sicherheitstrainings sollte jeder Autofahrer machen, denn die wenigsten (Frauen und Männer) können eine richtige Vollbremsung hinlegen.
Von anspruchsvollen Ausweichmanövern mal ganz abgesehen.
Grüße,
Karl Auberle aus Schwabhausen ;-)
Dem Witz fehlt doch die Grundlage, denn in Untertürkheim werden keine Autos gebaut. Dort befindet sich das Motorenwerk bzw. die Konzernzentrale.
Die Mercedes laufen überwiegend in Sindelfingen vom Band und naheliegender Weise dort auch entwickelt.
Der Smart wird in Hambach/Elsass gebaut.
Sicherheitstrainings sollte jeder Autofahrer machen, denn die wenigsten (Frauen und Männer) können eine richtige Vollbremsung hinlegen.
Von anspruchsvollen Ausweichmanövern mal ganz abgesehen.
Grüße,
Karl Auberle aus Schwabhausen ;-)
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