Autotest Toyota SAI Hybrid geht auch schöner
Toyota hat dem Prius einen sehenswerteren Bruder zur Seite gestellt: Der Sai mit Hybridantrieb und Platz für fünf Personen tritt gegen VW Jetta und Audi A4 an.
Knapp 2,5 Millionen Hybridfahrzeuge hat Toyota in den letzten 13 Jahren verkauft. Allein das Hybrid-Urgestein Prius ist längst in seiner dritten Generation unterwegs. Schöner und deutlich kraftvoller ist der Prius in den über zehn Jahren aber nicht geworden und versperrt sich somit nicht nur bei Schöngeistern den Weg in so manche Garage. Doch nun hat Toyota ein optisch deutlich sehenswerteres Modell in seiner Palette: Seit Ende 2009 ist der Sai in Japan auf dem Markt. Neben der Optik bietet er auch mehr Leistung und hätte auch in Europa eine Chance verdient.
Der Toyota Sai ist der Zwillingsbruder des Lexus HS 250h, der in den USA bereits seit dem Frühsommer vorigen Jahres als leistungsstärkerer Ableger des Toyota Prius angeboten wird. Das Stufenheckmodell Toyota Sai soll in der japanischen Mittelklasse punkten, wo er gegen die Konkurrenz wie BMW 3er, Audi A4, VW Jetta und Mercedes C-Klasse antritt. Auch wenn der Sai die deutsche Konkurrenz in Sachen Dynamik und sportlicher Eleganz kaum ausstechen kann: Hybridtechnik bietet in dieser Klasse aktuell kein anderer.
Auch Toyota hatte die teure Technik in der volumenstarken Mittelklasse lange ausgespart. Hier konzentrierte sich in Japan alles auf den Prius, weil Modelle wie der Toyota Camry Hybrid oder eben ein Lexus HS 250h lange Zeit nur in den USA angeboten wurden. Mit dem durchaus noch innovativen, aber nicht derart polarisierenden Design wie beim Toyota Prius will der Sai im in Japan beliebten Stufenhecksegment angreifen. Eine Mischung aus Bestseller Toyota Camry und VW Jetta gepaart mit der Elektrotechnik – das bietet im Toyota-Heimatland bisher kein anderer. Das Design des knapp 4,70 Meter langen Toyota Sai ist eher unauffällig. Die Front ist glatt gebügelt, und auch an den anderen Karosserieteilen sieht man deutlich, dass sich die Designer um eine gute Aerodynamik bemüht haben. Der Sai bietet im Vergleich zu seinem Bruder Prius ein deutlich konservativeres Design, aber auch mehr Leistung.
Arbeitet im Prius ein schwächlicher Benziner mit 1,8 Litern Hubraum und gerade einmal 99 PS, so wurde das Herz in seinem Bruder gegen ein 2,4 Liter großes Vierzylindertriebwerk ausgetauscht. Das leistet immerhin 106 kW/147 PS. Die Systemleistung aus Elektromodul und Benziner steigt auf 138 kW/187 PS. Den Spurt 0 auf 100 km/h schafft der Sai mit 8,8 Sekunden rund zwei Sekunden schneller als der immermüde Prius. Die Mehrleistung lassen sich die Japaner selbstverständlich auch auf dem Heimatmarkt teuer bezahlen. Kostet das Basismodell eines Toyota Prius gerade einmal 2,1 Millionen Yen (rund 17.300 Euro), so ist der Sai mit 3,4 Millionen Yen (ca. 28.000 Euro) mehr als um die Hälfte teurer. "Das Topmodell des Sai liegt bei rund 4,3 Millionen Yen", ergänzt Toyota-Entwickler Ryuzu Oshita.
Das Leistungsplus macht sich bereits nach wenigen Metern im Stadtverkehr von Tokio bemerkbar. Der großvolumigere Benziner springt schnell an, wenn man die Langsamfahrt im Elektromodus hinter sich gebracht hat. Jedoch hat der Toyota Sai mit dem gleichen Problem wie der Prius zu kämpfen. Erfreut er Insassen und Passanten bei langsamer Schleichfahrt mit nahezu lautlosem Elektrosurren, so zeigt sich das Fahrzeug im normalen Betrieb bei flotterer Gangart trotz vergleichsweise starker Motorleistung von 187 PS allzu träge.
Der Grund liegt insbesondere in dem stufenlosen CVT-Getriebe, dass nicht nur Fahrdynamiker an die Grenzen der Verzweiflung bringt. Ein forscher Sprung in die Lücke im laufenden Verkehr oder ein ambitionierter Überholversuch auf der Autobahn wollen daher gut überlegt sein. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 180 km/h zumindest nach europäischen Maßstäben allzu dünn – zumindest in dieser Liga. Ein vergleichbarer Benziner mit ähnlichen Leistungsdaten schafft über 210 km/h und den Spurt 0 auf 100 km/h in unter acht Sekunden. Ganz abgesehen vom subjektiven, deutlich trägeren Fahreindruck.
Toyota verspricht beim hybriden Mittelklassemodell einen günstigen Durchschnittsverbrauch von 6,7 Litern Super auf 100 Kilometer. Für einen europäischen Mittelklasse-Diesel ist auch das keine Offenbarung, aber in Japan ein Wert, die gegenüber den oftmals wenig innovativen Konkurrenten durchaus Zeichen setzt. Leider bleibt der Fronttriebler damit auch deutlich hinter dem Prius zurück. Weniger Motorleistung, Gewicht und eine bessere Aerodynamik lassen den Toyota Prius mit 4,7 Litern Super 100 Kilometer weit kommen. Der Plug-In-Hybrid schafft noch einmal zwei Liter weniger. Ebenso wie beim Prius kann der Fahrer des Toyota Sai seine Gangart beeinflussen. Am modern gestylten Armaturenbrett gibt es eine Schaltereinheit, bei der zwischen den Fahrmodi Elektro, Eco und Power gewählt werden kann. Ein besonderer Clou ist der so genannte "Harmonious Driving Navigator", wonach der Fahrstil des Piloten bewertet wird. Online kann der Fahrer seine gesammelten Öko-Punkte wie bei einem Computerspiel in Geld umwandeln und an die Unesco spenden.
Ansonsten deutet weder im Innenraum noch von außen viel auf das innovative Antriebskonzept des Japaners hin. Neben dem kleinen Hybrid-Schriftzug unter der hinteren Tür erkennt man ihn allein am Sai-Signet am Heck. Wer das Gepäckabteil öffnet, muss nicht lange nach dem Akku-Pack suchen. Die Rückwand des trotz Stufenheck-Designs gerade einmal 350 Liter fassenden Kofferraums zieht sich weit ins Innere, und hinter einer kleinen Klappe hat man einen winzigen Blick auf die Akkutechnik. Die ist ebenso wie beim Toyota Prius wenig innovativ: Der 2,4 Liter große Verbrenner des Sai wird von einem vergleichsweise schweren Nickel-Metallhybrid-Akku unterstützt. Toyota plant jedoch, den Akkupack mittelfristig durch einen moderneren Lithium-Ionen-Akku zu ersetzen.
So sehr sich Technik und Gesamtkonzept von Toyota Prius und seinem schickeren Bruder auch ähneln, so unterschiedlich präsentieren sich beiden Fahrzeuge im Innenraum. Während der Prius im Innenraum mit visionärem Cockpit polarisiert, geht es im Sai wie außen dezenter zu. Die Sitze sind bequem und das Platzangebot ist ähnlich standesgemäß. Jedoch wird das Konstrukt aus analogen Anzeigeelementen, optionalen Ledersitzen und wenig anschmiegsamen Verkleidungen von einer scheinbar frei schwebenden Mittelkonsole durchbrochen.
Auf ihr findet sich ein feinfühliger Controller, mit dem man die Maus des Multifunktionsbildschirms führen kann. Erinnert anfangs sehr an ein Computerspiel, doch man gewöhnt sich schnell. Rund ein Drittel der im Innenraum verwendeten Kunststoffe stammt aus biologischem Material. Die aufwendige Konstruktion mag jedoch nicht so recht zu dem bleistiftdünnen Ganghebel passen, mit dem gleich nebenan die einzelnen Fahrstufen angewählt werden. Immerhin: Navigationssystem und Bluetooth-Modul sind serienmäßig. Wer will, kann die komplette Ausstattung des Toyota Sai um Spurwechselassistent, Einparkautomatik, Xenonlicht und Head-Up-Display erweitern.
Obwohl seit längerem ein klassischer Stufenheck-Hybrid auch für den europäischen Markt im Gespräch ist, winkt Toyota beimSai ab. Hier soll es bis auf weiteres bei Prius und dem Golf-Gegner Toyota Auris Hybrid bleiben. Und auch in Japan hält sich das Interesse am Sai noch im Rahmen. Hybrid-Entwickler Ryuzu Oshita: "Während wir vom Prius 10.000 Autos im Monat geplant hatten und in guten Monaten auf bis zu 20.000 kommen, liegt die monatliche Produktionskapazität für den Sai bei 3000 Fahrzeugen."
- Datum 07.05.2010 - 06:56 Uhr
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....deutsche Hybrid-Autos, die man kaufen kann. Die Hersteller haben zwar noch wenig Erfahrung, aber ein wenig Solidarität ist alternativlos. Sonst verlieren wir die Produktion an die Asiaten!
Schon mal was von der Globalisierung gehört? Da ist ein "Wir" als Kaufargument völlig überholt.
Demnächst wollen Sie dem Ausland verbieten, bessere Autos als die deutschen Hersteller zu bauen, Anglizismen "ausmerzen", und fordern ein "doitsches" Internet, oder besser Deutschnet ein!
Stellen Sie Ihren Browser doch so ein, dass er nur noch deutsche Seiten anzeigt, dann müssen Sie aber auf in Zukunft auf "Dickgirls-shows-off.com" verzichten...
"Ein wenig Solidarität ist alternativlos"!
Ein bisschen mehr Grips auch!
Wenn man mal hinter die Kulissen schaut, ist in einem deutschen Auto nicht viel mehr Deutsches drin und dran, als in einem japanischen Auto.
Lediglich der Unternehmenssitz und ein Bruchteil der Produktion sind im Inland. Der Großteil wird im Ausland gefertigt und selbst die Zulieferteile kommen häufig aus dem Ausland. Die Japaner machen es genauso, nur andersrum.
Schon mal was von der Globalisierung gehört? Da ist ein "Wir" als Kaufargument völlig überholt.
Demnächst wollen Sie dem Ausland verbieten, bessere Autos als die deutschen Hersteller zu bauen, Anglizismen "ausmerzen", und fordern ein "doitsches" Internet, oder besser Deutschnet ein!
Stellen Sie Ihren Browser doch so ein, dass er nur noch deutsche Seiten anzeigt, dann müssen Sie aber auf in Zukunft auf "Dickgirls-shows-off.com" verzichten...
"Ein wenig Solidarität ist alternativlos"!
Ein bisschen mehr Grips auch!
Wenn man mal hinter die Kulissen schaut, ist in einem deutschen Auto nicht viel mehr Deutsches drin und dran, als in einem japanischen Auto.
Lediglich der Unternehmenssitz und ein Bruchteil der Produktion sind im Inland. Der Großteil wird im Ausland gefertigt und selbst die Zulieferteile kommen häufig aus dem Ausland. Die Japaner machen es genauso, nur andersrum.
Die im Artikel genannten Verbrauchswerte stimmen nicht mit Normverbrauch der Fahrzeuge überein. Nach Norm:
Prius = 4,0l/100km
Jetta (1.4l TSI, 160 PS) = 6,4l/100km
Golf Kombi (1,2l TSI-BMT, 105 PS) = 5,3l/100km
(Quelle: Homepage der Hersteller)
Der Golf Kombi Blue Motion Technology (BMT) ist ein umgepresster Jetta und wird in den USA auch als Jetta verkauft.
Angesichts der ist trotz Hybrid kein Verbrauchsvorteil des Toyota SAI erkennbar. Allerdings: Ist eventuell diese Verbrauchsangabe eventuell auch nicht korrekt?
.. in einer Strategiebesprechnung zwischen Marketingleiter und Entwicklungsleiter der dynamischen Automobilfirma.
Marketingleiter: die Konkurrenz hat schon wieder mehr Zulassungszahlen im Premiumsegment, was können wir tun?
Entwicklungsleier: .. langes Übelegen ... warum machen wir nicht einfach wieder die Töpfe ein bisschen größer, und den Autojournalisten sagen wir, dass das neue Modell wieder viel dynamischer ist.
.. lange Pause ..
ganau, so machen wirs
"Marketingleiter: die Konkurrenz hat schon wieder mehr Zulassungszahlen im Premiumsegment, was können wir tun?
Entwicklungsleier: .. langes Übelegen ... warum machen wir nicht einfach wieder die Töpfe ein bisschen größer, und den Autojournalisten sagen wir, dass das neue Modell wieder viel dynamischer ist.
.. lange Pause .."
Marketingleiter: Zu teuer! Wir machen das mit den Fähnchen ;)
"Marketingleiter: die Konkurrenz hat schon wieder mehr Zulassungszahlen im Premiumsegment, was können wir tun?
Entwicklungsleier: .. langes Übelegen ... warum machen wir nicht einfach wieder die Töpfe ein bisschen größer, und den Autojournalisten sagen wir, dass das neue Modell wieder viel dynamischer ist.
.. lange Pause .."
Marketingleiter: Zu teuer! Wir machen das mit den Fähnchen ;)
Jeder Schüler, der Mathematik und Physik halbwegs beherrscht
(natürlich schon mal ein Problem des Ländereignen Zwergschulsystems), kann Ihnen ausrechnen, dass ein Fahrzeug welches ständig ein 2. Antriebssystem mit sich rumschleppt,
nie günstiger sein kann als mit nur einem System! Es sei denn
man kehrt die elektrische Energie, die über die Steckdose gezapft wird einfach unter denh Teppisch!
"Jeder Schüler, der Mathematik und Physik halbwegs beherrscht
(natürlich schon mal ein Problem des Ländereignen Zwergschulsystems), kann Ihnen ausrechnen, dass ein Fahrzeug welches ständig ein 2. Antriebssystem mit sich rumschleppt,nie günstiger sein kann als mit nur einem System! "
Achso und deswegen bringen nun auch die verschlafenen Automobilhersteller (unter anderem deutsche) Hybrids auf den Markt
Wir könnten die studierten Ingenieure einfach rausschmeißen - die haben eh keine Ahnung - und alle 7. Klässlern mit einer 2 in Mathe und Physik in die Entwicklungsabteilungen setzen.
Fakt ist: Hybrid-Autos sind immer ein Kompromiss. Allerdings ein sehr guter bis man vollständig auf Elektroautos umsteigen kann. Die Verbrauchswerte belegen übrigens, dass Hybrid-Autos sparsamer sind.
... wieder einmal erfreuen Sie uns mit Ihrer technischen Unkenntnis.
Deshalb schenke ich Ihnen heute zwei Wörter, nach denen Sie selbst Google und die Wikipedia durchsuchen sollen:
1. Lastpunktanhebung
2. Downsizing
Wenn Sie beide Begriffe und deren Bedeutung für Fahrzeugantriebe verstanden haben, dann dürfen Sie gerne darüber referieren, warum Ihr obiger Kommentar Unsinn war.
Zitat: "Jeder Schüler, der Mathematik und Physik halbwegs beherrscht, kann Ihnen ausrechnen, dass ein Fahrzeug welches ständig ein 2. Antriebssystem mit sich rumschleppt,
nie günstiger sein kann als mit nur einem System! Es sei denn man kehrt die elektrische Energie, die über die Steckdose gezapft wird einfach unter denh Teppisch!"
Der aktuell angebotene Prius3 wird NICHT an der Steckdose aufgeladen, die niedrigen Verbrauchswerte werden in erster Linie durch die Wiederverwertung der Bremsenergie (Rekuperation) erreicht.
Zu Ihrem Kommentar paßt Dieter Nuhrs Zitat absolut perfekt: "Wenn man keine Ahnung hat, Fre..."
"Jeder Schüler, der Mathematik und Physik halbwegs beherrscht
(natürlich schon mal ein Problem des Ländereignen Zwergschulsystems), kann Ihnen ausrechnen, dass ein Fahrzeug welches ständig ein 2. Antriebssystem mit sich rumschleppt,nie günstiger sein kann als mit nur einem System! "
Achso und deswegen bringen nun auch die verschlafenen Automobilhersteller (unter anderem deutsche) Hybrids auf den Markt
Wir könnten die studierten Ingenieure einfach rausschmeißen - die haben eh keine Ahnung - und alle 7. Klässlern mit einer 2 in Mathe und Physik in die Entwicklungsabteilungen setzen.
Fakt ist: Hybrid-Autos sind immer ein Kompromiss. Allerdings ein sehr guter bis man vollständig auf Elektroautos umsteigen kann. Die Verbrauchswerte belegen übrigens, dass Hybrid-Autos sparsamer sind.
... wieder einmal erfreuen Sie uns mit Ihrer technischen Unkenntnis.
Deshalb schenke ich Ihnen heute zwei Wörter, nach denen Sie selbst Google und die Wikipedia durchsuchen sollen:
1. Lastpunktanhebung
2. Downsizing
Wenn Sie beide Begriffe und deren Bedeutung für Fahrzeugantriebe verstanden haben, dann dürfen Sie gerne darüber referieren, warum Ihr obiger Kommentar Unsinn war.
Zitat: "Jeder Schüler, der Mathematik und Physik halbwegs beherrscht, kann Ihnen ausrechnen, dass ein Fahrzeug welches ständig ein 2. Antriebssystem mit sich rumschleppt,
nie günstiger sein kann als mit nur einem System! Es sei denn man kehrt die elektrische Energie, die über die Steckdose gezapft wird einfach unter denh Teppisch!"
Der aktuell angebotene Prius3 wird NICHT an der Steckdose aufgeladen, die niedrigen Verbrauchswerte werden in erster Linie durch die Wiederverwertung der Bremsenergie (Rekuperation) erreicht.
Zu Ihrem Kommentar paßt Dieter Nuhrs Zitat absolut perfekt: "Wenn man keine Ahnung hat, Fre..."
Folgender Satz macht mich wirklich nachdenklich:
"Arbeitet im Prius ein schwächlicher Benziner mit 1,8 Litern Hubraum und gerade einmal 99 PS"
Gerade einmal 99 PS? Und NUR 1,8 Liter Hubraum?
Alle wollen einen auf Öko machen, aber wenn das Auto weniger als 120 PS hat und nicht mindestens 2,5 Liter Hubraum ist es schon eine lahme Gurke. Da können zusätzliche Elektromotor-PS, welche den Prius auf eine Gesamtleistung von 136 PS bringen auch nichts mehr wett machen.
In was für einer Welt leben wir eigentlich?
Hybrid JA....Aber nur wenn das Auto auch als Supersportler taugt.
"Marketingleiter: die Konkurrenz hat schon wieder mehr Zulassungszahlen im Premiumsegment, was können wir tun?
Entwicklungsleier: .. langes Übelegen ... warum machen wir nicht einfach wieder die Töpfe ein bisschen größer, und den Autojournalisten sagen wir, dass das neue Modell wieder viel dynamischer ist.
.. lange Pause .."
Marketingleiter: Zu teuer! Wir machen das mit den Fähnchen ;)
"Jeder Schüler, der Mathematik und Physik halbwegs beherrscht
(natürlich schon mal ein Problem des Ländereignen Zwergschulsystems), kann Ihnen ausrechnen, dass ein Fahrzeug welches ständig ein 2. Antriebssystem mit sich rumschleppt,nie günstiger sein kann als mit nur einem System! "
Achso und deswegen bringen nun auch die verschlafenen Automobilhersteller (unter anderem deutsche) Hybrids auf den Markt
Wir könnten die studierten Ingenieure einfach rausschmeißen - die haben eh keine Ahnung - und alle 7. Klässlern mit einer 2 in Mathe und Physik in die Entwicklungsabteilungen setzen.
Fakt ist: Hybrid-Autos sind immer ein Kompromiss. Allerdings ein sehr guter bis man vollständig auf Elektroautos umsteigen kann. Die Verbrauchswerte belegen übrigens, dass Hybrid-Autos sparsamer sind.
Schon mal was von der Globalisierung gehört? Da ist ein "Wir" als Kaufargument völlig überholt.
Demnächst wollen Sie dem Ausland verbieten, bessere Autos als die deutschen Hersteller zu bauen, Anglizismen "ausmerzen", und fordern ein "doitsches" Internet, oder besser Deutschnet ein!
Stellen Sie Ihren Browser doch so ein, dass er nur noch deutsche Seiten anzeigt, dann müssen Sie aber auf in Zukunft auf "Dickgirls-shows-off.com" verzichten...
"Ein wenig Solidarität ist alternativlos"!
Ein bisschen mehr Grips auch!
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