ElektroautoNormalo mit Stromanschluss

Der Coda soll mit Hilfe aus China ein Konkurrent für Chevrolet Volt und Nissan Leaf werden. Der Wagen kommt in den USA auf den Markt und sieht kein bisschen Öko aus. von Sebastian Viehmann

Der Coda ist ein Elektroauto

Der Coda sieht aus wie eine x-beliebige Stufenhecklimousine  |  © press inform

Nein, dieses Auto hat wirklich nichts Spektakuläres an sich. Der Coda sieht aus wie eine x-beliebige Stufenhecklimousine. Wenn er wie geplant noch in diesem Jahr auf den amerikanischen Markt kommt, dürfte er im Straßenbild zwischen all den Toyota Corollas und Honda Civics sang- und klanglos untergehen. Aber irgendwann wird jemandem auffallen, dass das unscheinbare Stufenheck niemals eine Tankstelle aufsuchen muss. Der Coda hat nämlich einen 100 Kilowatt starken Elektromotor unter der Haube, gespeist von 728 Lithium-Ionen-Zellen. Ende des Jahres soll das Auto im Sonnenstaat Kalifornien zu haben sein.

"Die Technik und das Design des Coda stammen aus den USA, auch die wichtigsten Komponenten des Elektroantriebs werden in den USA hergestellt", sagt Unternehmenssprecherin Kara Saltness. Die Endmontage des Autos findet allerdings in China bei Codas Partner Hafei Automobile Group statt. Hafei besteht seit 2006. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mehr als 11.000 Mitarbeiter und bislang 400.000 Autos gebaut. Der Coda borgt sich seine Karosserie von der Kompaktlimousine Hafei Saibao. "Coda Automotive wird die Sicherheits-Zertifizierung und die Qualität der Konstruktion überwachen", betont Kara Saltness.

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Der 4,4 Meter lange Coda bietet vier Sitzplätze und ist mit ABS, ESP sowie sechs Airbags ausgerüstet. Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Klimaanlage und Navigationssystem gehören ebenfalls zur Serienausstattung. Der 134 PS starke Elektromotor soll das Auto in rund 11 Sekunden von 0 auf 100 Km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 130 Km/h begrenzt. Die Lithium-Ionen-Akkus mit einer Kapazität von 33,8 Kilowattstunden sollen Reichweiten zwischen 140 und 200 Kilometern ermöglichen. Coda will eine Garantie von drei Jahren auf das Fahrzeug und von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometern auf die Batterie gewähren. Die Ladezeit an einer 220 Volt-Steckdose gibt das Unternehmen mit sechs Stunden an.

Über den Verkaufserfolg wird nicht zuletzt der Preis entscheiden. "Wir arbeiten daran, ihn im Bereich von knapp über 30.000 US-Dollar zu halten", sagt Coda-Sprecherin Saltness, darin sei die staatliche Förderung von Elektroautos in Höhe von 7500 Dollar bereits mit eingerechnet. Unterm Strich dürfte der Coda rund 22.000 Euro kosten. Für ein Kompaktmodell wäre das in den USA immer noch sehr viel Geld. Selbst eine große Limousine wie der Ford Taurus kostet dort mit Vollausstattung inklusive Allradantrieb umgerechnet kaum 26.000 Euro. Die Spritpreise sollen im Laufe des Jahres zwar kräftig steigen und damit auch das Interesse an Öko-Autos. Dennoch wird ein Elektroauto für die breite Masse vorerst kaum infrage kommen.

Immerhin: Die Elektroauto-Initiative Plug-In America hat ermittelt, dass im Jahr 2010 in den USA sieben batterieelektrische PKW, vier Plug-In-Hybride, vier dreirädrige Stromer, sieben Elektro-Motorräder sowie neun elektrische Nutzfahrzeuge auf den Markt kommen oder bereits zu haben sind. Dazu kommen zahlreiche Unternehmen, die die Umrüstung von konventionellen Fahrzeugen auf Batteriebetrieb anbieten. Die Förderung der Elektroautos ist allerdings von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. So gibt es beim Kauf in Kalifornien, Georgia und Oregon bis zu 5000 Dollar Anreiz, in Colorado sogar 6000 Dollar. Je nach Bundesstaat kommen weitere Vergünstigungen hinzu, etwa die Erlaubnis, auf der Autobahn die Car Pool-Spur zu benutzen. Sie ist normalerweise Autos vorbehalten, die mit mindestens zwei Personen besetzt sind.

Zuschüsse gibt es auch von der amerikanische Bundesregierung, die von 2500 bis maximal 7500 Dollar reichen. 

Dass neue Unternehmen den großen Automobilkonzernen bei der Entwicklung von Elektroautos voraus sein können, hat Tesla bewiesen: Vor Kurzem wurde der 1000. Elektro-Roadster der Amerikaner gefertigt, in wenigen Jahren sollen eine neue Generation des Roadsters und die Limousine Tesla S auf den Markt kommen. Teslas angemeldeter Börsengang gilt im Erfolgsfall als Signal für die ganze Branche, die die Elektromobilität aus der idealistischen Öko-Ecke holen würde. Mit Spannung wartet die Autowelt auch auf den Fisker Karma, mit dem der Däne Henrik Fisker ein Elektroauto im Premium-Segment etablieren will. "Gegenüber Marken mit einem bereits gefestigten Image haben wir einen entscheidenden Vorteil", sagt Fisker, "die müssen ihre Kunden erst davon überzeugen, dass sie plötzlich grün sind. Wir sind es schon von Anfang an."

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Leserkommentare
  1. Elektroautos bauen und verkaufen zu wollen, die ähnlich schwer und schnell sind wie die Benzin- und Dieselstinker.
    Elektroautos müssen klein, leicht und verbrauchsarm sein!
    Gleichzeitig ist durch Aufklärung und durch gesetzliche Maßnahmen durchzusetzen, dass die Autos mit Verbrennungsmotor schnellstmöglich abgerüstet werden: von gepanzerten Mordmaschinen für Angeber, Asoziale und Spaßidioten zu funktionalen, bescheidenen Fortbewegungsmitteln!!!

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    • Buh
    • 02. Juni 2010 8:44 Uhr

    Das ist natürlich ausgemachter Unsinn. Es ist selbstverständlich notwendig dass an einem solchen Scheideweg, das neue dem vertrauten ähnelt um es anzunehmen. Elektroautos haben nuneinmal auch ein Absatzproblem. Dieses Auto könnte das Problem lösen, da es ein großes Publikum erreichen könnte. Auch leute die bisher kein Interesse an einem ökologischen Fortbewegungsmittel hatten könnten so an diese Idee herangeführt werden.
    Das ist so ähnlich wie mit tofuwürstchen, die aussehen wie Würstchen eben aussehen um dem ambitionierten Tierfreund das vegetarische/vegane Leben zu Beginn zu erleichtern.

    Das einzige was die Aufgabe des Staates ist, neben der Förderrung solcher Autos, ist den Elektro-Sprit an der Tankstelle verpflichtend aus regenerativen Quellen abspeisen zu lassen. Mit dem derzeitigen Cocktail ist ein Elektroauto nicht weniger schädlich als der gute alte Benziner.

    • Buh
    • 02. Juni 2010 8:44 Uhr

    Das ist natürlich ausgemachter Unsinn. Es ist selbstverständlich notwendig dass an einem solchen Scheideweg, das neue dem vertrauten ähnelt um es anzunehmen. Elektroautos haben nuneinmal auch ein Absatzproblem. Dieses Auto könnte das Problem lösen, da es ein großes Publikum erreichen könnte. Auch leute die bisher kein Interesse an einem ökologischen Fortbewegungsmittel hatten könnten so an diese Idee herangeführt werden.
    Das ist so ähnlich wie mit tofuwürstchen, die aussehen wie Würstchen eben aussehen um dem ambitionierten Tierfreund das vegetarische/vegane Leben zu Beginn zu erleichtern.

    Das einzige was die Aufgabe des Staates ist, neben der Förderrung solcher Autos, ist den Elektro-Sprit an der Tankstelle verpflichtend aus regenerativen Quellen abspeisen zu lassen. Mit dem derzeitigen Cocktail ist ein Elektroauto nicht weniger schädlich als der gute alte Benziner.

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    • Buh
    • 02. Juni 2010 8:47 Uhr

    Auch wenn derzeit ein Elektroauto aufgrund der Herkunft des Stroms keine bessere Ökobilanz hat, ist es natürlich insgesamt besser, da hierfür keine unerträglichen Ölkatastrophen wie jetzt in Amerika entstehen. Auch andere Nachteile des Öls, wie Kreige oder militärische Auseinandersetzungen bleiben so ausgespart. Das Öl ist in der Tat eine Substanz die wir schnellst möglichst aus unserem Alltag verbannen sollten.

    • Buh
    • 02. Juni 2010 8:47 Uhr

    Auch wenn derzeit ein Elektroauto aufgrund der Herkunft des Stroms keine bessere Ökobilanz hat, ist es natürlich insgesamt besser, da hierfür keine unerträglichen Ölkatastrophen wie jetzt in Amerika entstehen. Auch andere Nachteile des Öls, wie Kreige oder militärische Auseinandersetzungen bleiben so ausgespart. Das Öl ist in der Tat eine Substanz die wir schnellst möglichst aus unserem Alltag verbannen sollten.

    Antwort auf "Jedem das Seine."
    • baumge
    • 02. Juni 2010 9:47 Uhr

    Obwohl total überzeugter TWIKE-Fahrer (30.000km in 15 Monaten bei einem Verbrauch von insgesamt 1.500 kwh, umgerechnet 135 Liter Benzin) würde ich es nicht so krass wie KaisersKleider ausdrücken. Richtig ist aber, dass dieses Fahrzeug mit einem viermal so großen Akku weit weniger weit als ich mit meinem TWIKE komme. Der Verbrauch liegt also mindestens beim fünf-fachen, umgerechnet also in Richtung 2 Liter Benzin als Strom. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses Fahrzeug, obwohl im Vergleich immer noch sehr teuer, wirklich so günstig verkauft werden kann. Zum Vergleich: ein gleich großer TWIKE-Akku würde 60.000 Euro kosten, ich habe für ein Viertel 15.000 Euro bezahlt. Davon abgesehen macht dieser Ansatz aus meiner Sicht wirklich keinen Sinn: 360kg Akku, im Winter reduziert sich bei dieser Ausstattung die Reichweite definitiv unter 100km. Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber ich fahre lieber weiter mein TWIKE mit gutem Gewissen.

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    ... wie schon andersnorts erwähnt, fahren nach 15 Jahren Produktion nur ca. 850 Leute mit gutem Gewissen ein TWIKE.

    Tesla Motors hat nach ca. 2 Jahren schon 1.000 Roadster verkauft... zum 3-4 fachen Preis wohlgemerkt. Genau so dürfte sich auch der sehr viel günstigere Coda sehr viel besser verkaufen als das TWIKE.

    Das TWIKE wird natürlich auch von den fallenden Akkupreisen provitieren... aber es bleibt wie viele andere Verzichts-E-Autos eine Randerscheinung.

    Wenngleich etwas pathetisch ausgedrück aber dennoch wahr: Mit 850 TWIKE mit einem Energieverbrauch von 5kWh/100km wird man die Welt nicht retten, mit 300 Mio. Leaf mit 12kWh/100km aber schon.

  2. ... wie schon andersnorts erwähnt, fahren nach 15 Jahren Produktion nur ca. 850 Leute mit gutem Gewissen ein TWIKE.

    Tesla Motors hat nach ca. 2 Jahren schon 1.000 Roadster verkauft... zum 3-4 fachen Preis wohlgemerkt. Genau so dürfte sich auch der sehr viel günstigere Coda sehr viel besser verkaufen als das TWIKE.

    Das TWIKE wird natürlich auch von den fallenden Akkupreisen provitieren... aber es bleibt wie viele andere Verzichts-E-Autos eine Randerscheinung.

    Wenngleich etwas pathetisch ausgedrück aber dennoch wahr: Mit 850 TWIKE mit einem Energieverbrauch von 5kWh/100km wird man die Welt nicht retten, mit 300 Mio. Leaf mit 12kWh/100km aber schon.

    Antwort auf "Milchmädchenrechnung?"
    • baumge
    • 02. Juni 2010 12:52 Uhr

    Lieber Gibraltar,
    wenn 12 kwh/100km realistisch wären, würde ich Ihnen nur zu gerne Recht geben. Mit 34 kwh kommt der Coda aber nur 140-200km weit, im Winter wohl kaum 100km. Das entspricht 17 bis >30kwh, im Jahresmittel wohl bei 25 kwh, also gut 2 Liter Benzin pro 100km. Vielleicht geschieht ja das Wunder und Sie behalten mit Ihrer Erwartung auf Millionen von Elektrofahrzeugen in so schneller Zeit Recht. Ich würde mich wirklich sehr darüber freuen und trotzdem mit nur 1000 anderen TWIKEs weiter rumfahren. Ihre Beiträge und Recherchen gefallen mir übrigens sehr gut. Ich würde mich freuen, wenn Sie mal eine Auswertung über die Verbräuche der Nebenaggregate in heutigen "normalen" Fahrzeugen machen würden. Ich komme daher bisher zu dem Schluss, dass neben Hybridfahrzeugen einzig das Konzept des Opel Ampera realistische Chancen auf Massentauglichkeit hat. Für einen Gegenbeweis bin ich aber immer offen.

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    ... von mir angegebenen 12 kWh/100km dürften ohne Klimaanlage durchaus realistisch sein, denn das Leaf oder der iMiev sind Kleinwagen in Leichtbauweise.

    Außerdem sollten gerade Sie als E-Fahrer wissen, dass es schon lange sehr viele verschiedene E-Autos (in Kleinserien) gibt, deren Erfahrungswerte durchaus 12kWh/100km realistisch erscheinen lassen. Nicht zuletzt gibt es Fahrberichte vom Tesla Roadster mit 15kWh/100km bei gemütlicher Fahrweise... und der hat 250 PS und wiegt 1,3 Tonnen. Auch für den E Mini (200PS, 1,5 Tonnen) sind meines Wissen nach 12 kWh/100km als Richtwert angegeben.

    Da das TWIKE auch nicht über eine Klimaanlage verfügt, halte ich diesen Vergleich also durchaus für zulässig. Ich persönlich rechne ohnehin immer mit 20kWh/100km bei E-Autos im "klassischen" Design... Golfklasse eben.

    Übrigens:

    Auch der Volt/Ampera ist ein (serielles) Hybridfahrzeug. Sowohl serielle, wie auch parallele Hybride (z.B. Prius) haben diverse Vor- und Nachteile, ohne dass jedoch ein "Killer"-Nachteil dabei wäre.

    Ich gehe davon aus, dass das Groß der E-Mobilität auf solche plugin Voll-Hybride entfallen wird, gefolgt von einem deutlich kleineren Anteil reiner E-Autos und einer verschwindend kleinen Minderheit an reinen V-Autos.

  3. ... ist, dass es auch ohne Batterien 17.000 Euro kostet. Jemand sollte den Laden aufkaufen und 10.000 Stück pro Jahr für 4.000 Euro (ohne Batterien) verkaufen. Für 17.000 Euro kriege ich einen Skoda Fabia Kombi mit 4 l / 100 km... oder einen Twike ohne Batterien.

    Sonst ist der Twike unvergleichbar, weil auch Pedal-betrieben. Würde ich sofort kaufen, lohnt sich aber noch bei weitem nicht - aber so müßte die Zukunft aussehen: richtig sparsam und gesund zugleich.

  4. Das Problem, was ich (als begeisterter Hybridfahrer) in der Zukunft des reinen Elektroautos sehe, ist der Akku. Hier haben wir Kerndaten von 33,8kWh, die an einer 220V-Steckdose in 6h geladen sind. Das macht einen Strom von ca 25A. Damit komm ich dann 200km weit. Gehen wir jetzt mal davon aus wir könnten beliebig die Werte drehen (und damit Akkus mit gewaltigen Kapazitäten verbauen), dann ändert das nichts an den Verhältnissen der Werte zueinander.

    Will heissen: Wenn ich einen Akku laden will, der 400km weit kommt, benötige ich entweder 50A an meiner Steckdose (und welche Hausleitung hält das aus) oder es dauert 12h diesen Akku zu laden. Wenn ich nicht mehr 6h sondern nur 3h warten will, damit mein Akku voll ist, komme ich entweder nur noch 100km weit oder ich brauche ebenfalls wieder besagte 50A.

    Der große Traum ist ja ein Elektroauto zu fahren, dass dem Benziner in Punkto Reichweite in nichts nachsteht und dann genau so schnell geladen ist wie der Benziner auftankt. Setzen wir mal 800km Reichweite und 5min Ladezeit an. Für die Reichweite bräuchte ich bei dem Auto einen Akku, der das Vierfache, also ca 135 kWh, speichert. Der bräuchte bei 25A und 220V auch die vierfache Zeit um voll geladen zu werden, also 24h. Um das auf 5 Minuten zu reduzieren, bräuchte ich das 288fache an Strom oder wenn wir das im Auto geschickt umspannen das 288fache an Spannung. Also 7,2kA (DICKE Kabel!) oder rund 63,4kV (das ist mehr als die Oberleitung der Bahn führt). Das wird so nie gehen.

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    ... fand ich eh etwas seltsam. Normale Haushaltssteckdosen sind nur mit 16A abgesichert und das macht dann ca. 3,5kW Ladeleistung... also nur ca. 21kWh nach 6 Stunden.

    Übrigens könnte man an einer 230V-Dose sogar etwas mehr als 11kW übertragen, nämlich 3-phasig, wie beim E-Ofen. Das erfordert natürlich einen 3-phasigen Anschluß in der Garage.

    Ansonsten ist natürlich für eine Schnellladung 380/400V Drehstrom die optimale Wahl, jedes Haus ist ohnehin damit angeschlossen. Auch jede öffentliche Ladestation wird 380V verwenden, denn da kann man problemlos mit 40kW oder mehr laden.

    Das reicht natürlich auch nicht für das "superfast charge", um einen Akku in wenigen Minuten aufzuladen. Das erfordert dann selbst bei 380V DICKE Kabel.

    Eine Alternative stellt das drahtlose Laden mittels Induktion dar. Allerdings hat das auch so seine Nachteile...

    Der generelle Trick wird beim E-Auto deshalb auch darin bestehen, überall Lademöglichkeiten zu haben. In der Garage, an der Straßenlaterne, im Parkhaus, beim Discounter, am Firmenparkplatz, usw.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, press-inform
  • Schlagworte Bundesregierung | Toyota | Airbag | Auto | Chevrolet | Elektroantrieb
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