Lkw-FahrenLehrerin der Trucker

Nadine Helget ist eine von wenigen Lkw-Fahrlehrerinnen – und auch noch Deutschlands jüngste. Dennoch weiß sie gut, wie sie Vorurteile ihrer raubeinigen Schüler kontert. von 

Sie sind die Könige der Landstraße, tragen karierte Holzfällerhemden und Vollbart: Klischees über Lastwagen-Fahrer gibt es so viele wie Truck-Stop-Kassetten in Lkw-Führerhäusern. Auch Nadine Helget kennt die Macken der Brummifahrer – und sie spürt sie selbst regelmäßig. Nicht nur, weil sie für eine Spedition in Reichenbach im sächsischen Vogtland arbeitet und selbst hinter dem Steuer von Vierzigtonnern unterwegs ist. Sondern vor allem, weil sie die Lkw-Fahrer in spe ausbildet in der der Spedition angeschlossenen Lkw-Fahrschule.

Nadine Helget
Nadine Helget

Nadine Helget  |  © privat

Mit gerade einmal 25 Jahren ist sie derzeit Deutschlands jüngste Lkw-Fahrlehrerin. Und da trifft sie selbst auf allerlei Klischees. "Von neuen Fahrschülern werde ich oft erst einmal von oben bis unten gemustert. Viele der Herren spielen sich dann mir gegenüber auf und wollen beweisen, dass ihnen nichts, vor allem nicht von einer Frau, mehr beigebracht werden muss und sie eigentlich schon alles können", sagt die junge Sächsin.

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Doch sie weiß, wie sie sich schnell Respekt verschaffen kann: mit der Königsdisziplin des Lkw-Fahrens, rückwärts in eine enge Straße zu fahren. "Viele Männer denken: Die kann ja nix. Aber wenn ich ihnen dann vormache, wie man gut Lkw fährt, dann sehen sie: Hey, die kann ja doch was. Das ist schon irgendwie eine Befriedigung", sagt Helget. Mit jungen Fahrschülern hat es die Fahrlehrerin oft leichter. Schwieriger seien die etwas älteren Herren um die 40, die beispielsweise im Rahmen einer Umschulung als Fahrschüler zu ihr kommen.

Für schwierige Fälle hat Helget aber das nötige Mittel parat: Sie bringt die Schüler einfach in die Klemme – im wahrsten Sinne des Wortes. "Wenn einer der Herren meint, er müsste sich wer weiß wie aufspielen, dann bin ich erst einmal ruhig und lass den Schüler in eine enge Straße hineinfahren. Meistens muss ich den Lkw dann wieder herausmanövrieren, weil der Fahrschüler dazu nicht in der Lage ist. Erst dann wird die große Klappe ganz klein, und auch diese Männer respektieren mich", erzählt die Fahrlehrerin und lacht.

Die Begeisterung für Kraftfahrzeuge aller Art liegt Helget schon von klein auf im Blut. Bereits als Kind spielte sie lieber mit Spielzeugautos anstatt mit Puppen. Pünktlich mit 18 Jahren machte sie ihren Pkw-Führerschein. Als ihr der nicht mehr genügte, kam der Motorrad-Führerschein dazu. Doch auch der reichte ihr schnell nicht mehr – größer und schwerer sollte es werden, der Lkw-Führerschein musste her. Der Reiz liegt für sie in der Größe des Lastwagens und der damit verbundenen Schwierigkeit des Führens. "Das ist aufregender, als mit dem Pkw herum zu fahren. Pkw-Fahren ist fast schon langweilig", sagt die Brummilehrerin.

Aus ihrer Leidenschaft wuchs schnell der Wunsch, anderen die Kunst des Lkw-Fahrens beizubringen. Da man als Fahrlehrerin allerdings erst mit 22 Jahren anfangen kann, schob sie eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten dazwischen. Natürlich nicht, ohne ihre Leidenschaft zu vernachlässigen. Denn als Schwerpunkt wählte sie das Straßenverkehrsrecht. Dennoch ließ der Traumberuf sie nie los, und so tauschte sie schließlich ihren Bürostuhl wieder mit dem Fahrersitz und legte zunächst die Prüfung zur Pkw-Fahrlehrerin ab.

Leserkommentare
    • M.M.
    • 22. Januar 2011 16:34 Uhr
    1. Ja !!

    Kernig, kernig, Respekt.
    Mit der Dame würde ich (langweiliger PKW-Fahrer) mal ein lecker Pilsken zischen und zuhören.

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    Gleich ein Pils "zischen".

    Wer als Trucker oder Busfahrer wirklich seinen Job ernsthaft betreibt, der denkt erst ganz zum Schluss daran, ein "Pils zu zischen"!

    Ansonsten hat er nämlich nix begriffen:

    Mit oft mehr als 40 Tonnen unterm Hintern oder mit 60 Fahrgästen an Bord ist Alkohol TABU!

    Leider vergessen das so manche "Trucker", die meinen Bier und Kaffee zu ihren Grundnahrungsmitteln zählen zu können.

    Meinen CE-Schein habe ich mit 18 Lenzen gemacht und nach über 32 Jahren noch den DE-Schein dazu.

    Heute fahre ich Bus im Charterverkehr und EINES habe ich nie vergessen:

    AUFMERKSAM
    RÜCKSICHTSVOLL
    DISZIPLINIERT

    zu fahren und meine Kollegen zu respektieren, auch wenn eine Frau am Steuer sitzt!

    Leider ist es oft so, dass wir mit unseren großen Fahrzeugen stets ein Verkehrshindernis darstellen - das ist nun einmal so und nicht zu ändern.

    Oft wünsche ich mir nur EINES:

    Mehr Respekt von den PKW-Kutschern, die keine Ahnung von dem haben, wenn sie uns behindern, schneiden, ausbremsen oder einfach nur verbal attackieren.

    Wir, die Fahrer dieser "Brummer" sorgen dafür, dass Waren und Personen ihr Ziel pünktlich und mit höchster Sicherheit erreichen.

    Es wäre schon Respekt genug, unsere Arbeit zu respektieren, die ein wirklicher Knochenjob ist und von jedem vollste Konzentration erfordert.

  1. Gleich ein Pils "zischen".

    Wer als Trucker oder Busfahrer wirklich seinen Job ernsthaft betreibt, der denkt erst ganz zum Schluss daran, ein "Pils zu zischen"!

    Ansonsten hat er nämlich nix begriffen:

    Mit oft mehr als 40 Tonnen unterm Hintern oder mit 60 Fahrgästen an Bord ist Alkohol TABU!

    Leider vergessen das so manche "Trucker", die meinen Bier und Kaffee zu ihren Grundnahrungsmitteln zählen zu können.

    Meinen CE-Schein habe ich mit 18 Lenzen gemacht und nach über 32 Jahren noch den DE-Schein dazu.

    Heute fahre ich Bus im Charterverkehr und EINES habe ich nie vergessen:

    AUFMERKSAM
    RÜCKSICHTSVOLL
    DISZIPLINIERT

    zu fahren und meine Kollegen zu respektieren, auch wenn eine Frau am Steuer sitzt!

    Leider ist es oft so, dass wir mit unseren großen Fahrzeugen stets ein Verkehrshindernis darstellen - das ist nun einmal so und nicht zu ändern.

    Oft wünsche ich mir nur EINES:

    Mehr Respekt von den PKW-Kutschern, die keine Ahnung von dem haben, wenn sie uns behindern, schneiden, ausbremsen oder einfach nur verbal attackieren.

    Wir, die Fahrer dieser "Brummer" sorgen dafür, dass Waren und Personen ihr Ziel pünktlich und mit höchster Sicherheit erreichen.

    Es wäre schon Respekt genug, unsere Arbeit zu respektieren, die ein wirklicher Knochenjob ist und von jedem vollste Konzentration erfordert.

    Antwort auf "Ja !!"
  2. Warum bekommt eigentlich jede(r), die/der negatives über Männer sagt, einen Artikel auf Zeit-Online?

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    • gorgo
    • 23. Januar 2011 10:03 Uhr

    Warum verwechseln Sie Kritik an eindeutigen Machos mit "Negatives über Männern sagen????
    Es ist schon verblüffend, dass man aus diesen sehr konkreten Beschreibungen von einigen wenigen Männern, mit diesen diese konkrete Frau zu hatte und die eindeutig Vorurteile gegen Frauen hegen, Misandrie herausliest. Auch dass man überliest, dass von anderen Männern, die sich ANDERS VERHALTEN durchaus anerkennend die Rede ist, Misandrie herausliest.
    Mir stinkt diese Empfindlichkeit, denn Sie schafft leicht ein schlechtes Klima für Männer und Frauen und macht es schwer, sich gegen reales Machotum oder auch Vorurteile von Frauen und Männern zu wehren. Und dass Männer sich Jahrhunderte lang fast geschlossen und einige von ihnen leider noch heute mit starken Frauen schwertun, ist doch auch keine Neuigkeit?!
    Übrigens bin ich mir sicher, dass ein Mann in einem typischen Frauenberuf auch mit gewissen Vorurteilen umgehen müsste - vielleicht hat er dann am besten ein wenig Humor?

    • gorgo
    • 23. Januar 2011 10:03 Uhr

    Warum verwechseln Sie Kritik an eindeutigen Machos mit "Negatives über Männern sagen????
    Es ist schon verblüffend, dass man aus diesen sehr konkreten Beschreibungen von einigen wenigen Männern, mit diesen diese konkrete Frau zu hatte und die eindeutig Vorurteile gegen Frauen hegen, Misandrie herausliest. Auch dass man überliest, dass von anderen Männern, die sich ANDERS VERHALTEN durchaus anerkennend die Rede ist, Misandrie herausliest.
    Mir stinkt diese Empfindlichkeit, denn Sie schafft leicht ein schlechtes Klima für Männer und Frauen und macht es schwer, sich gegen reales Machotum oder auch Vorurteile von Frauen und Männern zu wehren. Und dass Männer sich Jahrhunderte lang fast geschlossen und einige von ihnen leider noch heute mit starken Frauen schwertun, ist doch auch keine Neuigkeit?!
    Übrigens bin ich mir sicher, dass ein Mann in einem typischen Frauenberuf auch mit gewissen Vorurteilen umgehen müsste - vielleicht hat er dann am besten ein wenig Humor?

    Antwort auf "Warum diese Misandrie?"
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    der eine sagt es ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer, das hier dürfte der zweite meschnschlag sein, eben von grund auf negativ eingestellt

    Zunächst einmal: Laut Artikel sind es nicht "einige wenige Männern", die Vorurteile gegen Frauen hegen sollen, sondern "viele" ("Viele der Herren spielen sich dann mir gegenüber auf", "Viele Männer denken: Die kann ja nix."). Und die hegen auch nicht "eindeutig" Vorurteile gegen Frauen, nein, sie sollen sie laut Frau Helget hegen (die Meinung der Fahrschüler einzuholen hielt die Zeit wohl für unnötig (Sie wissen schon: "Audiatur et alters pars")).
    Und die Zeit verbreitet sehr wohl Misandrie. Nicht nur, dass hier eine Frau Helget Frauen vorausschauenderes Fahren unterstellen darf (was überhaupt nicht kritisiert wird -- wodurch unterscheidet sich das eigentlich von "Frau am Steuer, das wird teuer"?), auch in anderen Artikel ist das üblich. Z.B. http://www.zeit.de/2010/27/Kirgistan : Hier wird gleich kategorisch (wohlgemerkt: allen, d.h. "den") Männern Kriegslüsternheit unterstellt, Frauen hingegen sind natürlich Friedensengel. Sehr differenziert. Bei http://www.zeit.de/2011/03/CH-Autoland?page=3 wird ein "Experte" mit dem unhinterfragten Satz zitiert:"'Das männliche, faschistoide Prinzip – das Recht des Stärkeren – beherrscht eindeutig unsere Straße'". Die hier implizite Gleichsetzung von männlich und faschistoid zeigt, wie weit Misandrie in der Zeit schon ist: Sogar in Artikel ohne Geschlechterthema werden solche Thesen aufgestellt (und nicht begründet). Auch in Interviews dürfen Sexistinnen inzwischen ihren Sexismus kundtun, ohne von den Interviewern gestört zu werden.

  3. es wird etwas geschehen

    mich wundert, dass sie nicht noch nebenher ihren pflegbedürftigen mann, ihre eltern und schwiegereltern gepflegt hat, ein, nein zwei studien unter der mindetsstudiendauer absolviert hat, einen doktortitel hat und mit der entwicklung von softwareprogrammen (stricken ist ja nicht mehr zeitgemäß für frauen) das geld für alle familienangehörigen verdient hat

    ich bin ein wenig enttäuscht, frauen sind doch viel besser

    das einzige was auffällt. ist dass sie einen massiven minderwertigkeitskomplex haben dürfte, wenn man nur mit negativem so einen beitrag anfängt, und nicht positives zum schluss beitragen kann

    man uups frau muss schon masochistisch veranlagt sein, wenn sie in so einem umfeld tätig sein will

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ... mir fehlt der diskrete Hinweis darauf, daß diese Frau mindestens Veganerin, wenn nicht Frutarierin ist ...

  4. der eine sagt es ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer, das hier dürfte der zweite meschnschlag sein, eben von grund auf negativ eingestellt

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    Eigentlich bin ich ein recht fröhlicher Mensch. Nur leider verdirbt mir die Zeit (und auch viele andere Zeitungen) sehr häufig die Laune.

  5. Zunächst einmal: Laut Artikel sind es nicht "einige wenige Männern", die Vorurteile gegen Frauen hegen sollen, sondern "viele" ("Viele der Herren spielen sich dann mir gegenüber auf", "Viele Männer denken: Die kann ja nix."). Und die hegen auch nicht "eindeutig" Vorurteile gegen Frauen, nein, sie sollen sie laut Frau Helget hegen (die Meinung der Fahrschüler einzuholen hielt die Zeit wohl für unnötig (Sie wissen schon: "Audiatur et alters pars")).
    Und die Zeit verbreitet sehr wohl Misandrie. Nicht nur, dass hier eine Frau Helget Frauen vorausschauenderes Fahren unterstellen darf (was überhaupt nicht kritisiert wird -- wodurch unterscheidet sich das eigentlich von "Frau am Steuer, das wird teuer"?), auch in anderen Artikel ist das üblich. Z.B. http://www.zeit.de/2010/27/Kirgistan : Hier wird gleich kategorisch (wohlgemerkt: allen, d.h. "den") Männern Kriegslüsternheit unterstellt, Frauen hingegen sind natürlich Friedensengel. Sehr differenziert. Bei http://www.zeit.de/2011/03/CH-Autoland?page=3 wird ein "Experte" mit dem unhinterfragten Satz zitiert:"'Das männliche, faschistoide Prinzip – das Recht des Stärkeren – beherrscht eindeutig unsere Straße'". Die hier implizite Gleichsetzung von männlich und faschistoid zeigt, wie weit Misandrie in der Zeit schon ist: Sogar in Artikel ohne Geschlechterthema werden solche Thesen aufgestellt (und nicht begründet). Auch in Interviews dürfen Sexistinnen inzwischen ihren Sexismus kundtun, ohne von den Interviewern gestört zu werden.

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    In http://www.zeit.de/2011/01/NRW-Kraft-Loehrmann z.B. behaupten Frau Löhrmann und Frau Kraft zwar am Anfang, dass Frauen nicht besser oder schlechter als Männer sind, widersprechen danach aber eigentlich: "Wir [die Frauen] sind einfach pragmatischer" (laut Gender-Ideologie ist es übigens unmöglich, dass Frauen "einfach" pragmatischer sind, und laut Gender-Mainstreaming müsste es bei so einem Befund eine Fördermaßnahme für Männer geben; aber wenn Frauen "einfach" Vorteile haben, interessiert man sich für die nicht mehr). Und danach unterstellt man Männern einfach, Frauen häufig auf emotionaler Ebene anzugreifen.
    Dass Männer durch so etwas stigmatisiert werden (ich bin überzeugt, dass in diesem feministischen Männerbild, welches inzwischen den gesellschaftlichen Mainstream darstellt, eine der Hauptursachen dafür zu suchen ist, dass Jungen in der Schule schlechter abschneiden als Mädchen), wird so gut wie gar nicht behandelt (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-10/selbsterfahrung-frauen-karrier... ist der einzige Artikel in der Zeit, den ich dazu kenne).
    Mich stört übrigens auch einiges, z.B. ihre Empfindlichkeit. Denn diese macht es schwer, sich gegen real existierende Sexistinnen (und auch Sexisten, denn wie gesagt ist das feministische Männerbild gesellschaftlicher Mainstream) und Vorurteile gegenüber Männer und Frauen zu wehren.

  6. 8. Teil 2

    In http://www.zeit.de/2011/01/NRW-Kraft-Loehrmann z.B. behaupten Frau Löhrmann und Frau Kraft zwar am Anfang, dass Frauen nicht besser oder schlechter als Männer sind, widersprechen danach aber eigentlich: "Wir [die Frauen] sind einfach pragmatischer" (laut Gender-Ideologie ist es übigens unmöglich, dass Frauen "einfach" pragmatischer sind, und laut Gender-Mainstreaming müsste es bei so einem Befund eine Fördermaßnahme für Männer geben; aber wenn Frauen "einfach" Vorteile haben, interessiert man sich für die nicht mehr). Und danach unterstellt man Männern einfach, Frauen häufig auf emotionaler Ebene anzugreifen.
    Dass Männer durch so etwas stigmatisiert werden (ich bin überzeugt, dass in diesem feministischen Männerbild, welches inzwischen den gesellschaftlichen Mainstream darstellt, eine der Hauptursachen dafür zu suchen ist, dass Jungen in der Schule schlechter abschneiden als Mädchen), wird so gut wie gar nicht behandelt (http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-10/selbsterfahrung-frauen-karrier... ist der einzige Artikel in der Zeit, den ich dazu kenne).
    Mich stört übrigens auch einiges, z.B. ihre Empfindlichkeit. Denn diese macht es schwer, sich gegen real existierende Sexistinnen (und auch Sexisten, denn wie gesagt ist das feministische Männerbild gesellschaftlicher Mainstream) und Vorurteile gegenüber Männer und Frauen zu wehren.

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  • Schlagworte LKW | Schüler | Klischee | PKW | Puppe
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