Agrosprit Wo die E10-Profiteure sitzen
Die Regierung hält an E10 fest, vor allem aus Klimaschutzgründen. Doch der Umweltnutzen ist strittig, und das Klimaziel ließe sich anders erreichen.
© Sean Gallup/Getty Images

Zapfpistole an einer Tankstelle für die neue Kraftstoffmischung E10
Man muss schon beim Bundesumweltministerium nachfragen, um uneingeschränkte Befürworter von E10 zu finden, der neuen Kraftstoffmischung aus Benzin und bis zu zehn Prozent Bioethanol. "Biokraftstoffe spielen eine wichtige Rolle beim Klimaschutz und bei der Energieversorgung", heißt es im Ministerium – und darum halten Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) auch nach dem unter großem Echo veranstalteten Benzin-Gipfel am umstrittenen neuen Treibstoff fest.
Der heute verwendete Agrosprit verursache weniger Treibhausgase als herkömmliche Treibstoffe, zudem senke man so den Verbrauch des knapper werdenden Erdöls und mache sich weniger abhängig von oftmals politisch instabilen Lieferländern, argumentiert die Regierung. Rückendeckung erhält sie vom Verband der Automobilindustrie (VDA).
Die Klimabilanz des neuen Kraftstoffs ist indes umstritten. Das Umweltministerium verteidigt den ökologischen Nutzen. Es beruft sich auf die deutsche Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung. Ihr zufolge wird nur solcher Biosprit steuerlich gefördert und auf die festgesetzte Biokraftstoffquote angerechnet, der im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen mindestens 35 Prozent an CO2 einspart. Diese Mindestanforderung steigt 2017 auf 50 Prozent, 2018 auf 60 Prozent. Zweite Bedingung: Es dürfen keine Flächen mit hoher biologischer Vielfalt oder mit hohem Kohlenstoffgehalt, also Wälder oder Grünland, für den Anbau genutzt werden.
Trotzdem nennt der Bund für Umwelt und Naturschutz E10 eine ökologische Mogelpackung, und auch der Naturschutzbund kritisiert die Biokraftstoff-Strategie der Bundesregierung. Die Naturschützer treibt um, dass der Anbau von Kraftstoffpflanzen direkt mit der Lebensmittelerzeugung konkurriert und damit zu sogenannten indirekten Landnutzungsänderungen führt.
Beispielsweise in Brasilien, dem nach den USA weltweit zweitgrößten Ethanol-Produzenten: Zuckerrohr für die Ethanol-Herstellung wird nicht im Amazonasgebiet angebaut, sondern im Süden des Landes. Doch wenn dort deshalb Acker- und Weideflächen für Bauern wegfallen, weichen diese notgedrungen in Richtung Regenwald aus. Auch in Deutschland führt der verstärkte Anbau von Energiepflanzen zu kräftig steigenden Pachtpreisen für Böden und treibt damit die Lebensmittelpreise in die Höhe. Auf Verdrängungseffekte hat auch die Bundesregierung derzeit keine Antwort: Indirekte Landnutzungsänderungen berücksichtigt die Nachhaltigkeitsverordnung nicht.
- Beimischung
Das E10-Benzin besteht zu zehn Prozent aus Bioethanol. Der Biokraftstoff wird durch biochemische Prozesse aus Pflanzen gewonnen. In Europa werden zur Gewinnung vor allem Weizen, Roggen oder Zuckerrüben genutzt, außerhalb Europas verarbeiten die Hersteller vorrangig Mais und Zuckerrohr.
- Klimafolgen
Ziemlich schnell zeichneten sich Flächenkonkurrenzen zwischen der Nahrungs- und Futtermittelproduktion und dem Anbau von Energiepflanzen für Biosprit ab. Das führte zu einer Nachhaltigkeitsverordnung für den Agrartreibstoff. Nur wenn über die gesamte Lebensdauer gewährleistet ist, dass bei der Verbrennung des Agrarsprits mindestens 35 Prozent weniger Kohlendioxid emittiert werden als beim Einsatz von Treibstoffen aus Erdöl, darf er beigemischt werden. Allerdings berücksichtigt die europäische Nachhaltigkeitsverordnung indirekte Landnutzungsänderungen nicht. Das bedeutet: Wenn mehr Flächen gebraucht werden, um Biosprit anzubauen, werden Acker- oder Weideflächen dafür genutzt. Die Futtermittelproduktion braucht deshalb neue Flächen und verdrängt so beispielsweise Rinderzüchter. Diese wiederum weichen dann in den Regenwald aus. Und so ist die Biospritproduktion über Umwege eben doch für die Abholzung von Regenwäldern verantwortlich.
- Verbrauch
Durch die Beimischung von Ethanol sinkt der Wirkungsgrad des Sprits. Das führt zu einem steigenden Verbrauch. Als Richtwert nennt der ADAC drei Prozent Mehrverbauch, allerdings nur im Vergleich zu Ottokraftstoff ohne Ethanolbeimischung. Da aber schon das derzeitige Benzin bis zu fünf Prozent Ethanol enthält, liege der zusätzliche Mehrverbrauch tatsächlich bei rund 1,5 Prozent. Einen weitaus größeren Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch habe beispielsweise das Fahrverhalten, heißt es beim Bundesumweltministerium. Wer energiesparender fahre, könne den Kraftstoffverbrauch um rund 25 Prozent senken.
- Gefahren
E10-Benzin kann bei Aluminium Korrosion hervorrufen. Der Prozess kann bereits durch einmaliges Tanken ausgelöst werden und ist dann nicht mehr zu stoppen. Die dadurch eventuell entstehenden Lecks im Kraftstoffsystem sind nach Einschätzung von Automobilverbänden ein hohes Sicherheitsrisiko. Ethanol kann Gummi lösen und es kann bei Modellen, die den Kraftstoff nicht vertragen, zu Problemen bei Dichtungen und Schläuchen führen. Autofahrer sollten sich also vor dem Tanken informieren, ob der eigene Wagen E10-tauglich ist – 93 Prozent sind es.
- Informationen
Einen ausführlichen Frage-Antwort-Katalog zum neuen Benzin gibt es auf den Internetseiten des Bundesumweltministeriums. Der ADAC bietet telefonische Beratung, zusätzlich gibt es Infos auf seiner Website. Eine Liste mit Automobiltypen, die das E10 nicht vertragen, bietet die Deutsche Automobil Treuhand auf ihrer Internetseite.
Darüber hinaus halten die Umweltverbände das Argument der Biokraftstoffhersteller, bei der Verbrennung von Biosprit könne nicht mehr CO2 freigesetzt werden, als die Pflanze zuvor während ihres Wachstums der Luft entzogen habe, für zu kurz gegriffen – man müsse sich die gesamte Produktionskette ansehen. So werde beim Anbau hoch energetischer Pflanzen auch Stickstoffdünger verwendet, der klimaschädliches Lachgas freisetze, sagt Gerd Lottsiepen, der verkehrspolitische Sprecher des ökologisch orientierten Verkehrsclubs Deutschland (VCD). "Es ist durchaus zweifelhaft, ob das CO2-Einsparziel mit E10 wirklich erreicht wird."
Der VCD lehnt den Einsatz von Biokraftstoffen nicht grundsätzlich ab, fordert aber, dass "nur ökologisch und sozial verträglich produzierter Sprit aus Biomasse" genutzt werden dürfe – diese Bedingung sei durch die deutsche Nachhaltigkeitsverordnung allein noch nicht erfüllt. Die Biospritpflanzen dürften nicht auf Flächen angebaut werden, die bisher der Produktion von Futter- und Lebensmitteln dienen, um Verdrängungseffekte auszuschließen, fordert der VCD. Dafür solle dann eine entsprechende Beimischungsquote neu festgelegt werden, die wahrscheinlich zunächst unter zehn Prozent liege. Eine solche Verschärfung der Voraussetzungen ist derzeit allerdings nicht in Sicht.
- Datum 08.03.2011 - 18:20 Uhr
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Verwunderlich ist das absolute Schweigen der Kirchen zum Vertanken von Brotgetreide wie Roggen und Weizen. Gab's nicht einmal diese schöne 'Aktion Brot für die Welt'?
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/ag
siehe: http://www.ekd.de/service...
Essen auf Rädern.
ich bin ganz ihrer Meinung. Die Bundesregierung handelt im besten Sinne des Wortes asozial. Die Hungersnöte vor Augen, die Knappheit von Weizen und die Verteuerung unseres täglichen Brotes hindert sie nicht daran diesen Biosprit zu stoppen. Aber es werden ja auch gigantische Mengen von Getreide in der Massentierhaltung verschleudert. "Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht!" Und der Krug ist schon verdammt dünnwandig geworden. Nur merken es denn die "Entscheidungsträger" nicht?
.....das ist, sieht man, wenn man bedenkt: "Mindestanforderung steigt 2017 auf 50 Prozent, 2018 auf 60 Prozent. Zweite Bedingung: Es dürfen keine Flächen mit hoher biologischer Vielfalt oder mit hohem Kohlenstoffgehalt, also Wälder oder Grünland, für den Anbau genutzt werden"
Das ist Inhaltlich gelogen. Zwar darf man kein Ethanol verwenden, das den Kriterien widerspricht. Aber: Ethanol ist Ethanol für alle Anderen als uns. Die kaufen dann das Ethanol, das aus den Regenwälder und von den Tischen der Armen kommt. Würden wir es nicht verwenden, so müsste man weniger herstellen und der Regenwald und der Armen Tische müssten nicht abdecken.
Da dies aber bei vielen Produkten gleicher Maßen so geht, ist es an dieser Stelle geheuchelt, wenn man weint.
siehe: http://www.ekd.de/service...
Essen auf Rädern.
ich bin ganz ihrer Meinung. Die Bundesregierung handelt im besten Sinne des Wortes asozial. Die Hungersnöte vor Augen, die Knappheit von Weizen und die Verteuerung unseres täglichen Brotes hindert sie nicht daran diesen Biosprit zu stoppen. Aber es werden ja auch gigantische Mengen von Getreide in der Massentierhaltung verschleudert. "Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht!" Und der Krug ist schon verdammt dünnwandig geworden. Nur merken es denn die "Entscheidungsträger" nicht?
.....das ist, sieht man, wenn man bedenkt: "Mindestanforderung steigt 2017 auf 50 Prozent, 2018 auf 60 Prozent. Zweite Bedingung: Es dürfen keine Flächen mit hoher biologischer Vielfalt oder mit hohem Kohlenstoffgehalt, also Wälder oder Grünland, für den Anbau genutzt werden"
Das ist Inhaltlich gelogen. Zwar darf man kein Ethanol verwenden, das den Kriterien widerspricht. Aber: Ethanol ist Ethanol für alle Anderen als uns. Die kaufen dann das Ethanol, das aus den Regenwälder und von den Tischen der Armen kommt. Würden wir es nicht verwenden, so müsste man weniger herstellen und der Regenwald und der Armen Tische müssten nicht abdecken.
Da dies aber bei vielen Produkten gleicher Maßen so geht, ist es an dieser Stelle geheuchelt, wenn man weint.
Wie schön, dass die Bundesregierung die gerade präsente Lybienkrise als Argument für ihren E10-Quatsch verwenden kann.
Wie wärs mit einem 'Danke schön' an Gaddafi, seitens der Minister, wäre doch nur angemessen.
Unsere Politik und im speziellen CDU/CSU/FDP sind die bremser der Nation.
Wenn man beim KFZ CO 2 technisch besser werden will könnte man das mit Sicherheit mit anderen Wegen auf jeden Fal nachhaltiger angehn anstatt solch einen Mist anzuzetteln.
Wie währe es mit einem Konzept das E Mobilität und die damit Verbundnen Entwicklungsfelder fördert.
Solarzellen aufm Hausdach könnten die Tankstellen von morgen sein davon bin ich überzeugt , und ich bin kein Grüner Ökofanatiker, aber wenn die Politik ein eindeutiges Zeichen in diese Richtung setzen würde dann bin ich überzeugt das die Technik sich rasend entwicklen würde.
Aber die Politik wird da keine Zeichen setzen und schon gar keine verlässlichen denn für die Sonne können Sie keine Steuer erheben.
CDU/ CSU & FDP = untauglich für die Zukunft.
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/cs
Das ist ja schon ein starkes Stück, dass unser so genannter Umweltminister, mir/uns die keinen E10 tanken, dafür die Schuld gibt, dass der lybische Despot, mit den Waffen die unsere Regierung ihm verkauft hat, auf sein eigenes Volk. schießt?!
Ich glaube, da haben einige in unserer Regierung nicht den Schuss gehört?!
Denen gehen die Argumente aus, also versuchen sie es mit Populismus pur...
Ich möchte gerne wissen, wer diese Menschen in die Regierung gewählt hat!
...von den Erdölexportierenden Ländern ist doch nur eines von vielen Argumenten, die für einen höheren Ethanolanteil im Sprit sprechen.
Ich sage nicht, dass es auch Gegenargumente gibt.
Die Ziele für die Zukunft sind sehr groß. Ich zahle lieber 1 bis 2 Cent mehr für mein Brötchen weil das Mehl etwas teurer geworden ist, als dass ich meinen Kindern nicht mehr in die Augen schauen kann, wenn die ersten großen Katastropen des Klimawandels auch mal bei uns passieren.
Die Welt verändert sich nun mal ständig, weil wir uns anpassen müssen. Auf das Auto will niemand wirklich verzichten, die Klimakatastrophe will auch niemand haben, also werden durch den Kampf gegen die Klimakatastrophe bei gleichzeitigen Erhalt der Mobilität die Brötchenpreise steigen. (Die Brötchenpreise stehen hier Sinnbildlich für alle Nahrungsprodukte)
Ganz am Ende wird sich jeder Mensch auf die Frage "Was ist mir wichtiger - Essen oder Auto fahren?" wohl gleich entscheiden.
Da denkt mal alle drauf rum!
Unsere Politik und im speziellen CDU/CSU/FDP sind die bremser der Nation.
Wenn man beim KFZ CO 2 technisch besser werden will könnte man das mit Sicherheit mit anderen Wegen auf jeden Fal nachhaltiger angehn anstatt solch einen Mist anzuzetteln.
Wie währe es mit einem Konzept das E Mobilität und die damit Verbundnen Entwicklungsfelder fördert.
Solarzellen aufm Hausdach könnten die Tankstellen von morgen sein davon bin ich überzeugt , und ich bin kein Grüner Ökofanatiker, aber wenn die Politik ein eindeutiges Zeichen in diese Richtung setzen würde dann bin ich überzeugt das die Technik sich rasend entwicklen würde.
Aber die Politik wird da keine Zeichen setzen und schon gar keine verlässlichen denn für die Sonne können Sie keine Steuer erheben.
CDU/ CSU & FDP = untauglich für die Zukunft.
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/cs
Das ist ja schon ein starkes Stück, dass unser so genannter Umweltminister, mir/uns die keinen E10 tanken, dafür die Schuld gibt, dass der lybische Despot, mit den Waffen die unsere Regierung ihm verkauft hat, auf sein eigenes Volk. schießt?!
Ich glaube, da haben einige in unserer Regierung nicht den Schuss gehört?!
Denen gehen die Argumente aus, also versuchen sie es mit Populismus pur...
Ich möchte gerne wissen, wer diese Menschen in die Regierung gewählt hat!
...von den Erdölexportierenden Ländern ist doch nur eines von vielen Argumenten, die für einen höheren Ethanolanteil im Sprit sprechen.
Ich sage nicht, dass es auch Gegenargumente gibt.
Die Ziele für die Zukunft sind sehr groß. Ich zahle lieber 1 bis 2 Cent mehr für mein Brötchen weil das Mehl etwas teurer geworden ist, als dass ich meinen Kindern nicht mehr in die Augen schauen kann, wenn die ersten großen Katastropen des Klimawandels auch mal bei uns passieren.
Die Welt verändert sich nun mal ständig, weil wir uns anpassen müssen. Auf das Auto will niemand wirklich verzichten, die Klimakatastrophe will auch niemand haben, also werden durch den Kampf gegen die Klimakatastrophe bei gleichzeitigen Erhalt der Mobilität die Brötchenpreise steigen. (Die Brötchenpreise stehen hier Sinnbildlich für alle Nahrungsprodukte)
Ganz am Ende wird sich jeder Mensch auf die Frage "Was ist mir wichtiger - Essen oder Auto fahren?" wohl gleich entscheiden.
Da denkt mal alle drauf rum!
E10 wird zu Recht kritisiert. Wir tanken E10 nicht, weil wir verunsichert sind, sondern weil wir uns bewusst dagegen entscheiden! Ich würde mich freuen, wenn unsere verantwotlichen Politiker eine so wichtige Sache zu Ende denken würden. Bei der nächsten Wahl gibt es die "Watschen".
Für alle mit der gleichen Meinung, empfehle ich folgende Online-Protestaktion:
http://www.regenwald.org/...
Sie tanken dann auch nicht das extrem Umwelt- und Meeresverschmutzende Benzin(Öl) und essen kein Fleisch damit der Regenwald bestehen bleibt und die Armen ihr eigenes Getreide anbauen und auch essen können.
Aber is klar... der Regenwald und die Hungernden werden erst dann interessant wenn es den Europäern "ans Auto geht"
Es fängt im Kleinen an. Nicht alles ändern zu können ist kein Grund weiterhin das Falsche zu tun. Es ist möglich den Fleischkonsum zu reduzieren oder das Auto stehen zu lassen und das Rad zu benutzen.
...und Pauschalierungen dieser Art sind grundsätzlich falsch:
"...der Regenwald und die Hungernden werden erst dann interessant wenn es den Europäern "ans Auto geht""
Glaubt ja immer noch dass ausversehen im Lobbyrad ein paar Zahnräder fehlt damit der dumme deutsche Michel es kapiert...
http://www.tagesschau.de/...
und Denken ?
Schließt sich oftmals aus...
Ich verspreche Ihnen, die "Watschen" bei der nächsten Wahl bleibt aus, weil das Volk zu schnell vergisst.
Sie tanken dann auch nicht das extrem Umwelt- und Meeresverschmutzende Benzin(Öl) und essen kein Fleisch damit der Regenwald bestehen bleibt und die Armen ihr eigenes Getreide anbauen und auch essen können.
Aber is klar... der Regenwald und die Hungernden werden erst dann interessant wenn es den Europäern "ans Auto geht"
Es fängt im Kleinen an. Nicht alles ändern zu können ist kein Grund weiterhin das Falsche zu tun. Es ist möglich den Fleischkonsum zu reduzieren oder das Auto stehen zu lassen und das Rad zu benutzen.
...und Pauschalierungen dieser Art sind grundsätzlich falsch:
"...der Regenwald und die Hungernden werden erst dann interessant wenn es den Europäern "ans Auto geht""
Glaubt ja immer noch dass ausversehen im Lobbyrad ein paar Zahnräder fehlt damit der dumme deutsche Michel es kapiert...
http://www.tagesschau.de/...
und Denken ?
Schließt sich oftmals aus...
Ich verspreche Ihnen, die "Watschen" bei der nächsten Wahl bleibt aus, weil das Volk zu schnell vergisst.
Habe gerade dem ADAC mitgeteilt, dass ich meine Mitgliedschaft aufgeben werde, wenn er sich weiterhin für E10 einsetzt. Ich unterstütze doch nicht mit meinen Beiträgen eine Agrarsubvention und Verschandelung der Landschaften; und das unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes.
Quelle:
http://www.linksnet.de/de...
Freut mich, dass sie ihre Mitgliedschaft beim ADAC gekündigt haben. Ich empfehle stattdessen den VCD. Kann ich nur empfehlen, weil ich da seit 20 Jahren Mitglied bin. Immer auf der Höhe der Zeit und nicht von vorgestern wie der ADAC.
Quelle:
http://www.linksnet.de/de...
Freut mich, dass sie ihre Mitgliedschaft beim ADAC gekündigt haben. Ich empfehle stattdessen den VCD. Kann ich nur empfehlen, weil ich da seit 20 Jahren Mitglied bin. Immer auf der Höhe der Zeit und nicht von vorgestern wie der ADAC.
Jetzt ist schluß mit dieser Regierung!
Ich hab die Schnautze voll von CDU/CSU/FDP!
Jetzt wird abgestimmt in BWB und es geht weiter!
Wer sich jetzt dieser Diktatur nicht verweigert darf auch nicht klagen!
Ja, richtig so. Demnächst wird SPD gewählt und die Welt wird sich verändern. Ich lach mich tot!
Manche Deutsche, sehr viele sogar, stehen erst auf, wenn man ihr einziges Heiligtum bedroht: Auto fahren.
Wer jetzt erst merkt, dass etwas nicht stimmt mit der Regierung oder mit dem ganzen System, der hat es nicht anders verdient, [...]
Gut Nacht!
Gekürzt. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er
Endlich!!!!
Klare Worte und hoffentlich gelangen die, in viele Ohren und schaffen dann auch den Weg ins Gehirn.
Ja, richtig so. Demnächst wird SPD gewählt und die Welt wird sich verändern. Ich lach mich tot!
Manche Deutsche, sehr viele sogar, stehen erst auf, wenn man ihr einziges Heiligtum bedroht: Auto fahren.
Wer jetzt erst merkt, dass etwas nicht stimmt mit der Regierung oder mit dem ganzen System, der hat es nicht anders verdient, [...]
Gut Nacht!
Gekürzt. Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke. Die Redaktion/er
Endlich!!!!
Klare Worte und hoffentlich gelangen die, in viele Ohren und schaffen dann auch den Weg ins Gehirn.
die Technik funktioniert nur, wenn man die Überschrift als letztes schreibt.
Ich bin auch kein E10 Fan aber der Artikel ist etwas einseitig. Wieso werden keine Beispiele genannt von Ländern, die einen viel höheren Bioethanol Anteil problemlos fahren. Haben die andere Autos? Und immer wieder der Blödsinn vom Tempolimit. Das ist ein Markenzeichen unseres Landes und führt sicher nicht zum Bau kleinerer Autos. Die meisten, die einen dicken Motor im Auto haben nutzen den nie. In Dubai gibts auch Tempolimit und die dicken Autos fahren dort rum.Nicht zu vergessen die ein bis zwei Arbeitsplätze in D welche an diesen Autos hängen. Viel sinnvoller wäre es für vernünftigen Verkehrsfluß auf den Hauptstrassen und Autobahnen zu sorgen. Ständig zu bremsen und zu beschleunigen ist Gift für die Umwelt. Und die Lösung ist nicht dauerhaft 80 auf der Autobahn zu fahren. Von dieser Infrastruktur lebt unsere Wirtschaft. Wenn ich sehe, dass die Städte Nachts einfach Ampeln auf rot schalten um die Autos zum Einhalten der Geschwindgkeit zu bekommen und man muß (trotz 50km/h) erstmal abbremsen um dann wieder zu beschleunigen, aber an der nächsten Säule soll ich Ökosteuer zahlen und brauch ne grüne Plakette um in die Stadt zu dürfen... Ist natürlich einfach solchen Blödsinn durch den Geldbeutel der Bürger auszugleichen. Man verordnet einfach x% CO2 Einsparung und fertig. Die Rechnung bekommt der Kunde. Ich bin ein Fan unserer sauberen Luft und zahle dafür gerne mehr. ABER das Gesamtkonzept muß stimmen.
Dubai ist gegessen. Welche Verkehrsdichte? Aber sonst alles ok?
es ist immer wieder dasselbe! Erst denken, dann schreiben. Freilich ist das fehlende Tempolimit ein Problem, Dubai hin oder zurück, ich meine, da gäbe es keine 40 Mio Autos.
Je höher die fahrbare Geschwindigkeit, desto größer die Wahrscheinlichkeit des Bremsens und Beschleunigens mit den bekannten Wirkungen der Staubildung. Wenn alle gleich schnell fahren, und das geht bei hohen Geschwindigkeiten schon der Motorisierung wegen nicht, dann gibt es weder beschleunigen noch bremsen und daher besseren Verkehrsfluss insgesamt. Es ist nur die Frage, welche Geschwindigkeit in disem Fall die sinnvollste ist (also von allen akzeptiert wird), aber sicher nicht die höchstmögliche.
Also erst überlegen, dann schreiben und nicht den Unsinn zuerst.
Ich bin auch kein E10 Fan aber der Artikel ist etwas einseitig. Wieso werden keine Beispiele genannt von Ländern, die einen viel höheren Bioethanol Anteil problemlos fahren. Haben die andere Autos?
---
Ja, haben die.
In Schweden, Brasilien wird ja sogar E85 getankt.
E85 besitzt aber andere Eigenschaften als Benzin, herkömmliche Benzinmotoren müssen für den Betrieb mit Ethanol speziell adaptiert werden. Da Alkohol ein Lösungsmittel ist, müssen Kunststoffe und Dichtungen an den Kraftstoff angepasst sein. Durch den niedrigeren Energiegehalt sind Adaptierungen im Einspritzsystem notwendig.
Durchgesetzt haben sich sogenannte Flexible Fuel Vehicles (FFV), die das Mischungsverhältnis von Benzin und Ethanol automatisch erkennen und so die Motorsteuerung entsprechend anpassen.
Durch den niedrigeren Energiegehalt ist der Kraftstoffverbrauch im Ethanolbetrieb um etwa 30 % höher.
Damit haben Sie vollkommen Recht - in den USA wurde ich stets gefragt ob ich "in der Nähe DER Autobahn" lebe - ein mystischer Superhighway, auf dem man alles aus seinem Auto rausholen darf.
"Was war das schnellste, mit dem du je gefahren bist" - die zweite Frage in den USA.
Die Verkehrstoten mögen zurückgehen, aber warum findet man nirgends die Zahl derer, die durch einen Unfall zu lebenslangen Pflegefällen werden? Immer schneller, immer "sicherer", immer schwerer - das fasst die technologische Entwicklung von PKWs in Deutschland ziemlich genau zusammen.
Die "Folgekosten" unserer "Imagepflege" vom Raserland kostet tausenden Menschen das Leben, und noch wesentlich mehr die Lebensqualität.
Wenn Sie DAS für vertretbare Imagekosten halten schön und gut, mir geht es da ganz entschieden anders.
Sie verlangen also ein stimmiges GESAMTkonzept in Sachen CO2-Reduktion im Verkehr.
Wie soll ein solches ohne Tempolimit auch auf der Autobahn auskommen? "Klimaschonenden" Sprit tanken, aber dafuer nach der Arbeit mal so richtig Gas geben?
Mich erinnert das an Leute, die sich mit viel Tammtamm einer Diaet unterziehen, aber abends ein, zwei Weizen trinken. Das Bier mag zwar ein Markenzeichen unseres Landes sein - die Wampe wird davon trotzdem nicht kleiner.
Und natuerlich beeinflusst ein generelles Tempolimit die Art und Weise, wie wir uns mit Autos auseinandersetzen.
Man lese einmal die Autozeitungsberichte ueber Elektrokutschen. Da wird dann darauf hingewiesen, dass "bei 150 Schluss" sei. Ja, wen interessiert das denn in einem Land, in dem fuer alle bei 130 Schluss ist?
Jahren genausowenig wie die anderen Pseudokonzepte der Innen, Außen,-Bildungs.-Finanzpolitik usw.,weil das fünfte 4-jährige Stückwerk der letzten 20 Jahre zu einer Erkenntnis führt: Diese Plutokratie und ihrer Berliner Vertreter ist nicht mehr Bevölkerungs,-u. systemrelevant,2011 ist Wahl,-u.Zahljahr....!!!
... denn offensichtlich sind die Voraussetzungen für das Fahren mit Futtermitteln im Brasilien völlig andere als
in Deutschland, d.h. es werden wieder Äpfel mit Birnen
verglichen
Immer wieder die gleichen Argumente. Kann mir irgend jemand erklären warum in unserem Land ein Tempolimit die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie negativ beeinflussen soll?
Mir war bislang nie klar, warum hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn den Absatz von Autos maßgebend beeinflussen sollen. Wenn dem aber so ist, dann bin ich für Tempo 220 als Pflicht auf den Autobahnen. Was dann für Autos verkauft werden könnten.... Ganz nebenbei lösen wir damit auch noch teilweise die Probleme des demografischen Wandels!!!
...viel Wald haben die nicht mehr. Dafür Schnapsmobile. Deren Alkoholdampf aus dem Auspuff offensichtlich nicht gesundheitsfördernd ist für das Denkvermögen.
Dubai ist gegessen. Welche Verkehrsdichte? Aber sonst alles ok?
es ist immer wieder dasselbe! Erst denken, dann schreiben. Freilich ist das fehlende Tempolimit ein Problem, Dubai hin oder zurück, ich meine, da gäbe es keine 40 Mio Autos.
Je höher die fahrbare Geschwindigkeit, desto größer die Wahrscheinlichkeit des Bremsens und Beschleunigens mit den bekannten Wirkungen der Staubildung. Wenn alle gleich schnell fahren, und das geht bei hohen Geschwindigkeiten schon der Motorisierung wegen nicht, dann gibt es weder beschleunigen noch bremsen und daher besseren Verkehrsfluss insgesamt. Es ist nur die Frage, welche Geschwindigkeit in disem Fall die sinnvollste ist (also von allen akzeptiert wird), aber sicher nicht die höchstmögliche.
Also erst überlegen, dann schreiben und nicht den Unsinn zuerst.
Ich bin auch kein E10 Fan aber der Artikel ist etwas einseitig. Wieso werden keine Beispiele genannt von Ländern, die einen viel höheren Bioethanol Anteil problemlos fahren. Haben die andere Autos?
---
Ja, haben die.
In Schweden, Brasilien wird ja sogar E85 getankt.
E85 besitzt aber andere Eigenschaften als Benzin, herkömmliche Benzinmotoren müssen für den Betrieb mit Ethanol speziell adaptiert werden. Da Alkohol ein Lösungsmittel ist, müssen Kunststoffe und Dichtungen an den Kraftstoff angepasst sein. Durch den niedrigeren Energiegehalt sind Adaptierungen im Einspritzsystem notwendig.
Durchgesetzt haben sich sogenannte Flexible Fuel Vehicles (FFV), die das Mischungsverhältnis von Benzin und Ethanol automatisch erkennen und so die Motorsteuerung entsprechend anpassen.
Durch den niedrigeren Energiegehalt ist der Kraftstoffverbrauch im Ethanolbetrieb um etwa 30 % höher.
Damit haben Sie vollkommen Recht - in den USA wurde ich stets gefragt ob ich "in der Nähe DER Autobahn" lebe - ein mystischer Superhighway, auf dem man alles aus seinem Auto rausholen darf.
"Was war das schnellste, mit dem du je gefahren bist" - die zweite Frage in den USA.
Die Verkehrstoten mögen zurückgehen, aber warum findet man nirgends die Zahl derer, die durch einen Unfall zu lebenslangen Pflegefällen werden? Immer schneller, immer "sicherer", immer schwerer - das fasst die technologische Entwicklung von PKWs in Deutschland ziemlich genau zusammen.
Die "Folgekosten" unserer "Imagepflege" vom Raserland kostet tausenden Menschen das Leben, und noch wesentlich mehr die Lebensqualität.
Wenn Sie DAS für vertretbare Imagekosten halten schön und gut, mir geht es da ganz entschieden anders.
Sie verlangen also ein stimmiges GESAMTkonzept in Sachen CO2-Reduktion im Verkehr.
Wie soll ein solches ohne Tempolimit auch auf der Autobahn auskommen? "Klimaschonenden" Sprit tanken, aber dafuer nach der Arbeit mal so richtig Gas geben?
Mich erinnert das an Leute, die sich mit viel Tammtamm einer Diaet unterziehen, aber abends ein, zwei Weizen trinken. Das Bier mag zwar ein Markenzeichen unseres Landes sein - die Wampe wird davon trotzdem nicht kleiner.
Und natuerlich beeinflusst ein generelles Tempolimit die Art und Weise, wie wir uns mit Autos auseinandersetzen.
Man lese einmal die Autozeitungsberichte ueber Elektrokutschen. Da wird dann darauf hingewiesen, dass "bei 150 Schluss" sei. Ja, wen interessiert das denn in einem Land, in dem fuer alle bei 130 Schluss ist?
Jahren genausowenig wie die anderen Pseudokonzepte der Innen, Außen,-Bildungs.-Finanzpolitik usw.,weil das fünfte 4-jährige Stückwerk der letzten 20 Jahre zu einer Erkenntnis führt: Diese Plutokratie und ihrer Berliner Vertreter ist nicht mehr Bevölkerungs,-u. systemrelevant,2011 ist Wahl,-u.Zahljahr....!!!
... denn offensichtlich sind die Voraussetzungen für das Fahren mit Futtermitteln im Brasilien völlig andere als
in Deutschland, d.h. es werden wieder Äpfel mit Birnen
verglichen
Immer wieder die gleichen Argumente. Kann mir irgend jemand erklären warum in unserem Land ein Tempolimit die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie negativ beeinflussen soll?
Mir war bislang nie klar, warum hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn den Absatz von Autos maßgebend beeinflussen sollen. Wenn dem aber so ist, dann bin ich für Tempo 220 als Pflicht auf den Autobahnen. Was dann für Autos verkauft werden könnten.... Ganz nebenbei lösen wir damit auch noch teilweise die Probleme des demografischen Wandels!!!
...viel Wald haben die nicht mehr. Dafür Schnapsmobile. Deren Alkoholdampf aus dem Auspuff offensichtlich nicht gesundheitsfördernd ist für das Denkvermögen.
Die DAK will Zusatzbeiträge eintreiben! Ist das nicht BILDLICH für diese Regierung?
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