Umweltforscher Straßenverkehr könnte mehr zum Klimaschutz beitragen
In Zeiten von E10 und Elektroantrieb reicht der CO2-Ausstoß als Maßstab für Pkw nicht mehr aus, meinen Forscher. Zudem sollte der Verkehr am Emissionshandel teilnehmen.
Im Straßenverkehr kann nach Auffassung von Fachleuten ein größerer Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden, als bisher angenommen. Forscher der Technischen Universität (TU) Berlin und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) raten dazu, bei Neuwagen künftig statt des CO2-Ausstoßes den Energieverbrauch zum Maßstab für Effizienzstandards zu machen. Zudem sollte der Straßenverkehr in den europäischen Emissionshandel einbezogen werden.
Das sind die Ergebnisse einer Doppelstudie von TU Berlin und PIK, die kürzlich im Fachjournal Energy Policy veröffentlicht und nun der breiten Öffentlichkeit präsentiert wurden. Die EU-Regeln, wonach Neuwagen im Durchschnitt nur noch eine bestimmte Menge an CO2 pro Kilometer ausstoßen dürfen, habe sich für die gegenwärtige Automobilflotte bewährt, um den CO2-Ausstoß von benzin- und dieselgetriebenen Autos zu verringern, urteilten die TU-Forscher unter der Leitung von Felix Creutzig und Ottmar Edenhofer. In Zeiten von Agrarsprit und Elektroantrieb müssten diese Regelungen aber erweitert werden.
"Bei diesen alternativen Treibstoffen entsteht ein Großteil der Emissionen nicht erst beim Autofahren, sondern bereits bei der Treibstoffherstellung", erläuterte Creutzig. Zum Beispiel könnten Elektroautos mit dem CO2-intensiven Strom aus Kohlekraftwerken angetrieben werden, so der TU-Fachmann für Klimaökonomie. Bei Biotreibstoffen könnten hohe Treibhausgas-Emissionen bei dem Einsatz von Düngemitteln und bei der durch den Flächenbedarf ausgelösten Abholzung von Regenwäldern entstehen. "Damit wird eine Regulierung nach Kohlendioxid-Ausstoß pro Kilometer weniger aussagekräftig."
Fahrzeuge sollten deshalb besser in Bezug auf den gesamten Energieverbrauch pro Kilometer beurteilt und reguliert werden, meinte Creutzig. Verschiedene Technologien würden so vergleichbar. Zugleich übten die Wissenschaftler Kritik an der Einführung des Kraftstoff-Mix E10: Die von der EU vorgegebene Quotenregelung für Biotreibstoffe sei ineffizient und "vielleicht sogar kontraproduktiv" für Klimaziele, so die Forscher. Die hoch umstrittene Einführung von E10 löse das Problem des klimaschädlichen Straßenverkehrs nicht.
Zudem sollte der Straßenverkehr in den europäischen Emissionshandel einbezogen werden. Dies könne direkte Anreize setzen, die Emissionen zu reduzieren. Christian Flachsland vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung nannte den Emissionshandel "die effizienteste Möglichkeit, die verschiedenen Emissionen des Transportsektors einheitlich zu behandeln". Bislang ist der Verkehrssektor vom Europäischen Emissionshandelssystem ausgenommen.
Ein häufig genanntes Gegenargument – der hohe Aufwand, Millionen von Autofahrern in den Zertifikatehandel einzubeziehen – lässt Flachsland nicht gelten. Die Einbindung des Straßenverkehrs in den Emissionshandel würde in dem Vorschlag bei der Treibstoffherstellung ansetzen, und somit werde das Ziel bei deutlich geringerem Aufwand erreicht. Die Anzahl der Zertifikate sollte abhängig von den Klimaschutzzielen begrenzt sein, erklärte Flachsland. Dann könnten die bei der Herstellung von Biotreibstoffen und der Stromproduktion anfallenden Emissionen gleichwertig wie die Emissionen der Autos behandelt werden. Auch hier gehe es "um gleiche Spielregeln".
Mit der Kombination von Emissionshandel und Effizienzstandards könne der Transportsektor seinen Beitrag zur CO2-Minderung leisten und ambitioniertere EU-Klimaschutzziele für das Jahr 2020 erreichbar machen, meinen die Forscher von TU und PIK. In der EU sei dieser Sektor die einzige Wirtschaftsbranche, deren Treibhausgas-Ausstoß ständig wachse – und zwar vor allem auf der Straße.
- Datum 30.03.2011 - 19:33 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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Ökobilanzen gibt es schon seit längerem - bloß beim Auto hat man bisher nicht davon geredet. Während der "Bio-Diesel = Raps-Hochzeit" haben verschiedene Energiefachleute und Biologen schon darauf hingewiesen, dass die Ökobilanz nicht stimmt. Weil sie gegen "Bio" waren, wurden sie beschimpft...
Nur wieder eine Einbindung in diesen sinnlosen Zertifikatenhandel wird ebenso wenig nützen wie die E10-Einführung die letztlich mehr Kosten beherbergt als Kosten spart.
Für wirkliche Effizienz in der Verringerung des CO2-Ausstoßes bräuchte man denn dann wirklich einmal ein vernünftiges Tempolimit. Dazu dann noch Freitag und Samstag ein Fahrverbot in den Innenstädten größerer Ortschaften; Was denken sie wie der CO2-Ausstoß dann sinken würde.
Ebenso ein Verbot von Wagen über einer gewissen Größe sowie eine Maximalzulassungszahl von LKWs, aber da traut sich keiner ran.
Ganz einfach aus dem Grunde, weil wir in Wahrheit den Ausstoß nicht verringern wollen. Es wird schöngerechnet und geschachert wie bei der Arbeitslosenstatistik und selbst wenn ich die Idee des Klimawandels für absoluten Unfug halte, so bin ich dennoch der Meinung, dass wir letztlich etwas für die kommenden Generationen tun sollten.
Nur wenn ich jetzt Kinder hätte müsste ich Ihnen folgende Sachverhalte erzählen:
1.) Ich war zu jung um wirklich etwas gegen die Bankenrettung tun zu können.
2.) Meine eigenen Vorfahren haben jahrtausende strahlenden Radioaktivmüll in einem einsturzgefährdeten Salzbergwerk gelagert.
3.) Die Regierung hat zu meiner Jugend den Sozialstaat abgeschafft;
4.) Wir leben nicht länger in Europa oder Amerika, da wir ausgewandert sind.
fordert etliche Tote.. heute und vor allem in der Zukunft.
...
Wie kann man sich damit zufrieden geben rund 2 Millionen Unfälle im Jahre mit "Verletzten zu haben" und zig Tote.
Dazu haben wir in Deutschland noch eine Vorbildfunktion.
Wer ein dickes Auto hat, ..hat es geschafft. Natürlich muß es klimatisiert sein.
Fahrradwege sind oft nur schlecht ausgebaut..- stören den Verkehr, atmen die Abgase ihrer Mitmenschen ein.
..Ich glaube, es ist Zeit..die Kilometereinheiten , bzw. Co2 Mengen, die jedeR Mensch verbrauchen darf, zu begrenzen.
Natürlich können sich die Reichen ( wo immer ihr Reichtum herkommt)..noch ein paar Einheiten mehr kaufen.- denn Ihnen gehört die ERde nunmal.
Dem mit dem Myhtos der Freiheit und einiger psychologischer Komponenten verbundene Gebrauch und Besitz des Autos, ist mit dem Emissionshandel allein nicht beizukommen. Vielerorts besteht auch ein real existierende Zwang zum Auto.
Wenn es darum gehen soll, tatsächlich die CO² Emissionen im Straßenverkehr zu reduzieren, müssen die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr in einem Maße ausgebaut und finanziert werden, dass jeder Mensch, zu jeder Zeit, an jedem Wochentag ohne Auto mobil sein kann.
Hierzu würden vermutlich die Einnahmen aus dem Emissionshandel nicht genügen. Zusätzlich wäre es erforderlich, die vom Straßenverkehr erzeugten volkswirtschaftlichen Schäden zu berechnen und diese durch die Internalisierung der externen Kosten schrittweise zu erheben. Nicht als Steuer, sondern als Abgabe, aus der ausschließlich der Ausbau und Betrieb eines öffentlichen Verkehrswesens aufgebaut wird, der sämtliche Formen, von Bahn und Bus, unter Einbeziehung von Taxen und Sammeltaxen, Rufbus und Car-sharingsystemen, etc. umfasst.
Es müssen attraktive Alternativen zum Auto geschaffen werden, nicht nur wegen des CO² Problems, sondern wegen der absehbar knapper werdenden Ressourcen. Das gilt für Öl ebenso, wie für die notwendigen seltenen Erden, die zur Kompensation der globalen Fahrzeugflotte durch Elektro-, Hybrid- o.ä. Technologien nicht ausreichen.
aber leider wissen das die (Auto)konzerne und damit die (derzeitige) Politik zu verhindern.
Geld regiert die Welt - bis sie kaputt ist.
aber leider wissen das die (Auto)konzerne und damit die (derzeitige) Politik zu verhindern.
Geld regiert die Welt - bis sie kaputt ist.
...ist gern das private Auto. Natürlich gibt es wegen den Energieverbrauch zu senken, die hier kommentierten Vorschläge halte ich allerdings meist für überzogen und aus der Perspektive von Menschen die nicht auf ein Fahrzeug angewiesen sind.
Auf der einen Seite wäre es sicher langsam ratsam bei all unseren Ökobemühungen auch wirklich auf die Gesammtbilanz zu schauen und nicht nur den Medienwirksamen Quatsch nachzuplappern den uns die Politiker aller Parteien vorbeten. Dem Vorschlag ds Emmisionshandels stehe ich eher gespalten gegenüber. Sicher ist der Ansatz richtig, aber ich fürchte die politische umsetzung wird nichts weiter als eine weitere Möglichkeit den Autofahrer zur Kasse zu bitten.
Weiterhin sehe ich kaum einen Weg ein flächendeckendes öffentliches Verkehrsnetz in dünn besiedelten Gebieten einzurichten. All diese Forderungen zentral wohnender Menschen bestrafen also jene die doof genug sind nicht mitten in einer Großstadt zu wohnen.
Nehmen wir nur einige forderungen hier. Kilometer begrenzung pro Person? Ich wohne derzeit keine 500m vom nächsten Lebensmittelgeschäft weg, meine eltern hingegen 10km. Wie soll das gerecht verteilt werden?
Abgaben nicht Steuern (Steuern sind Abgaben!) vom Straßenverkehr erheben? Schon einmal überschlagen wieviel ein Autofahrer durch Mehrfachbesteuerung dem Staat zu zuträgt? Das fließt nicht alles in Infrastrucktur.
Traurig aber wahr ist auch, daß die Bahn in der Energibilanz nur unwesentlich besser ist als das Auto, aber unzuverlässig.
Dabei beachten wir noch garnicht, daß im Schnitt zu viel geheizt wie verfahren(incl. öffentlicher Verkehrsmittel FLug und Güterverkehr)wird.
Dann noch einbezogen wieviel Verbrauch auf gesammt Deutschland fällt gerade im Vergleich mit China und Japan, dürften die Repressalien am fahrenden Volk eher marginalen Einfluss auf den Klimawandel haben
Selbst wenn von heute an jeder nur noch Fuß oder Fahrrad bemühen müsste, würden die fossilen ein rasches Ende finden. Der langfristige Fokus der Menschheit kann nur darin liegen ausreichend auf erneuerbare und ökologisch vertretbare Energiegewinnung umzustellen. Und damit meine ich nicht diese unsägliche Photovoltaik.
Natürlich sollten wir Energie nicht unnötig verschwenden, aber vorrangig sollten wir Schaun welche Energie wir langfristig nutzen, denn erstmal auf den Autofahrer zeigen ist leicht, wärend man im Winter tropische Früchte genießt, aber irgendwann kommt für jeden der Punkt an dem die Einschränkung persönlich zu weit geht.
Nachhaltigkeit sollte hier das Stichwort sein, nicht Sündenbock.
".......Nachhaltigkeit ......."
Ihre Argumentation gefällt mir. Wobei man sich aber hüten muß, mit der "Nachhaltigkeit" auf das nächste Propagandakonstrukt hereinzufallen.
Ist der Maisacker eines Biogasbauern (oder einer entsptrechenden Kapitalgesellschaft) zwangsweise "Nachhaltig"?
Kann es sinnvoll sein, wen die BEWAG ihre grün gesinnten Strom-und Wärmekunden im Prenzlauer Berg mit Hackschnitzeln aus dem Senegal bedient?
(Warum werden die nicht dort verfeuert? Braucht man in Afrika keinen Strom?)
Die Schlüsselworte sollten Ressource und Landschaft sein.
Landschaft als Summe aus Natur und menschlicher Inanspruchnahme.
Die Nutzung verändert die Landschaft. Beim Braunkohlentagebau liegt das auf der Hand, aber auch jede ander Wirtschaftstätigkeit wirkt verändernd.
Kein Ackerbau ohne Bodenerosion, Kein Windrad ohne "Fläche", Stahl und Kupfer und ...., keine Photovoltaik, LED-Lampen ohne Gallium, Indium, Neodym, Lithium......
Die Sachen wachsen ja auch nicht auf Feldern.
Dann verändert sich die Umwelt ja auch noch von selbst, ohne unser Zutun. Okologischer Begriff: die Sukzession.
Eine Nirvana-Vorstellung vom ewigen Kreislauf bringt nicht weiter, ist geobiowissenschaftlich unhaltbar.
Die Natur stagniert nicht, und die Gesellschaft auch nicht.
Eine allgemeine Sparsamkeitsethik ist wahrscheinlich das sinnvollste.
".......Nachhaltigkeit ......."
Ihre Argumentation gefällt mir. Wobei man sich aber hüten muß, mit der "Nachhaltigkeit" auf das nächste Propagandakonstrukt hereinzufallen.
Ist der Maisacker eines Biogasbauern (oder einer entsptrechenden Kapitalgesellschaft) zwangsweise "Nachhaltig"?
Kann es sinnvoll sein, wen die BEWAG ihre grün gesinnten Strom-und Wärmekunden im Prenzlauer Berg mit Hackschnitzeln aus dem Senegal bedient?
(Warum werden die nicht dort verfeuert? Braucht man in Afrika keinen Strom?)
Die Schlüsselworte sollten Ressource und Landschaft sein.
Landschaft als Summe aus Natur und menschlicher Inanspruchnahme.
Die Nutzung verändert die Landschaft. Beim Braunkohlentagebau liegt das auf der Hand, aber auch jede ander Wirtschaftstätigkeit wirkt verändernd.
Kein Ackerbau ohne Bodenerosion, Kein Windrad ohne "Fläche", Stahl und Kupfer und ...., keine Photovoltaik, LED-Lampen ohne Gallium, Indium, Neodym, Lithium......
Die Sachen wachsen ja auch nicht auf Feldern.
Dann verändert sich die Umwelt ja auch noch von selbst, ohne unser Zutun. Okologischer Begriff: die Sukzession.
Eine Nirvana-Vorstellung vom ewigen Kreislauf bringt nicht weiter, ist geobiowissenschaftlich unhaltbar.
Die Natur stagniert nicht, und die Gesellschaft auch nicht.
Eine allgemeine Sparsamkeitsethik ist wahrscheinlich das sinnvollste.
Eine späte Erkenntnis ist besser als garkeine.
Autofahren ist ein energieaufwendiger Prozeß.
Früher war das doch ganz einfach: da gab es den Bewertungsmaßstab "Liter pro 100 km".
Oder "kWh/km", bezogen auf den Brennwertinhalt des Kraftstoffes.
Beim Porsche Chayenne gibt's da größere Zahlen als beim Fiat Panda.
Die jetzige Dabatte entlarvt doch die CO2-Basis, wie sie vor einiger Zeit eingeführt und bis jetzt gehandhabt wurde, als Propagandatrick der Autoindustrie.
Also die Benutzung des Agrarsprits als Quelle grenzenloser Rechenkünste zur Schönung der Zahlen.
Man sollte in der Lage sein, Ressourcenverbrauch und Emissionsintensität auf volkswirtschaftlicher Basis zu bewerten.
Wennschon die Sparsamkeit als Gebot gilt (wer hat das jemals angezweifelt....), kann es dann erlaubt sein, auf Basis von "Bio" Ausnahmen zu erteilen?
Warum in der Produktion biogener Flüssigbrennstoffe hohen Aufwand und hohe Verluste hinnehmen, wenn
A) die verfügbaren Biomassen mit höherer Effizienz in anderen Märkten (z.B. Wärme + Strom) untergebracht werden können, und
B) Flüssigbrennstoffe einfacher aus petrolchemischen Rohstoffen erzeugt werden können?
Gilt die Beimischungsquote eigentlich auch für Heizöl?
Ist ja was andres.....
In der Debatte über Biobrenn- und Kraftstoffe sollte die Gesellschaft sich mehr ihres Verhältnisses zu ihren Landschaften vergewissern, als das Thema den Technokraten zu überlassen.
Biobrennstoffimport? Grün getüchchter Kolonialismus.
".......Nachhaltigkeit ......."
Ihre Argumentation gefällt mir. Wobei man sich aber hüten muß, mit der "Nachhaltigkeit" auf das nächste Propagandakonstrukt hereinzufallen.
Ist der Maisacker eines Biogasbauern (oder einer entsptrechenden Kapitalgesellschaft) zwangsweise "Nachhaltig"?
Kann es sinnvoll sein, wen die BEWAG ihre grün gesinnten Strom-und Wärmekunden im Prenzlauer Berg mit Hackschnitzeln aus dem Senegal bedient?
(Warum werden die nicht dort verfeuert? Braucht man in Afrika keinen Strom?)
Die Schlüsselworte sollten Ressource und Landschaft sein.
Landschaft als Summe aus Natur und menschlicher Inanspruchnahme.
Die Nutzung verändert die Landschaft. Beim Braunkohlentagebau liegt das auf der Hand, aber auch jede ander Wirtschaftstätigkeit wirkt verändernd.
Kein Ackerbau ohne Bodenerosion, Kein Windrad ohne "Fläche", Stahl und Kupfer und ...., keine Photovoltaik, LED-Lampen ohne Gallium, Indium, Neodym, Lithium......
Die Sachen wachsen ja auch nicht auf Feldern.
Dann verändert sich die Umwelt ja auch noch von selbst, ohne unser Zutun. Okologischer Begriff: die Sukzession.
Eine Nirvana-Vorstellung vom ewigen Kreislauf bringt nicht weiter, ist geobiowissenschaftlich unhaltbar.
Die Natur stagniert nicht, und die Gesellschaft auch nicht.
Eine allgemeine Sparsamkeitsethik ist wahrscheinlich das sinnvollste.
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