Carsharing Jeder will jetzt teilen
Mit Carsharing-Plänen reagieren Autobauer auf ein sich änderndes Kundenverhalten. Die etablierten Anbieter sind von der neuen Konkurrenz wenig begeistert.
© Miguel Villagran/Getty Images

Ein Smart von Car2go steht in Ulm auf einem Parkplatz.
Politisch forcierte CO2-Obergrenzen angesichts der drohenden Erderwärmung haben ein Wettrennen um die umweltverträglichsten Antriebsvarianten in Gang gesetzt. Doch nicht nur die Entwicklungsingenieure der Automobilhersteller werden auf neue Wege gezwungen, sondern auch die Marketingstrategen. Denn Trendforscher belegen seit einigen Jahren: Dort, wo Mobilität auch ohne Auto machbar ist, wird das Produkt künftig weniger nachgefragt. Zumindest in Westeuropa verliert das Auto allmählich seine Rolle als Statussymbol, bei den Jüngeren setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass es absurd ist, ein teures Objekt zu finanzieren, das den größten Teil der Zeit ungenutzt herumsteht.
Für die Autobauer ist das ein Alarmzeichen. Doch sie reagieren darauf und ziehen, einer nach dem anderen, Konzepte zur flexiblen Auto-Teilzeitnutzung aus der Schublade. Den Anfang machte Daimler vor zwei Jahren mit Car2go: Zunächst in Ulm, dann im texanischen Austin und seit kurzem in Hamburg werden angemeldeten Kunden Smarts zur spontanen Miete für beliebige Zeiträume angeboten. Ein breiteres Fahrzeugspektrum stellt Peugeot den beim Projekt Mu registrierten Kunden zur Wahl. Vom Fahrrad bis zum Transporter – alles kann bei Peugeot-Händlern gemietet werden. Allerdings können die Fahrzeuge nicht wie bei Car2go nach Gebrauch im Stadtgebiet abgestellt werden, sondern müssen zurück auf den Händlerhof.
BMW hat schon mal in Aussicht gestellt, sein geplantes Leichtbau-Elektroauto unter dem Dach der Tochtermarke "i" in ein Gesamtpaket mit diversen Mobilitätsdienstleistungen und Carsharing-Optionen zu stecken. Volkswagen will sich nicht abhängen lassen und hat jetzt ebenfalls ein Mietmodell angekündigt. Dafür haben sich die Wolfsburger die niedersächsische Landeshauptstadt ausgeguckt. 200 Golf Bluemotion mit sparsamem Dieselmotor sollen in Hannover ab Herbst als Mietautos angeboten werden. Kunden müssen sich auch hier anmelden und können dann ein Leihfahrzeug an einer von 50 innerstädtischen Mietstationen abholen und zurückgeben. In der nächsten Stufe soll das "Quicar"-Konzept mit mehr Standorten in der Stadt und mit weiteren VW-Modellen ausgeweitet werden.
Die etablierten Carsharing-Anbieter sehen der neuen Konkurrenz mit gemischten Gefühlen entgegen. Zwar besteht grundsätzlich die Sorge, bestehende oder potenzielle Kunden zu verlieren. Aber: "Im besten Fall wird das Thema Carsharing durch solche Aktivitäten der Autohersteller noch breiter in die Öffentlichkeit getragen, so dass am Ende unsere Mitglieder davon profitieren", sagt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Carsharing, Willi Loose.
Er ist überzeugt davon, dass die Unternehmen, die sich seit Jahren auf dem Feld des Autoteilens betätigen, den Kunden die besseren Konditionen bieten. Die neuen Anbieter seien mit ihren Minuten- oder Stundentarifen letztlich zu teuer, kritisiert Loose. "Car2go hatte anfangs einen Tagestarif. Viele Kunden haben damit viele Kilometer auf der Autobahn abgeschrubbt. So hatte sich der Anbieter die Nutzung aber nicht vorgestellt und den Tarif wieder abgeschafft", berichtet der Verbandsvertreter. Dagegen bieten die meisten Carsharing-Anbieter auch Tages- oder 24-Stunden-Tarife.
- Datum 07.06.2011 - 06:46 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Es fahren doch schließlich genug Autos rum.
http://www.impulse.de/unt...
www.nachbarschaftsauto.de
In Zürich funktioniert car sharing wunderbar. Werde mir sobald mein altes Auto den Geist aufgibt kein Neues mehr kaufen. http://www.mobility.ch/de...
... Grünes Auto und funktioniert einwandfrei.
um regional Carsharing zu betreiben und das scheint damit dort schon zwei konkurrierende Unternehmen zu geben.
Das grüne Auto ist etwas anders, weil es eine Kooperation mit der Deutschen Bahn AG ist, und somit bundesweit Autos genutzt werden können.
um regional Carsharing zu betreiben und das scheint damit dort schon zwei konkurrierende Unternehmen zu geben.
Das grüne Auto ist etwas anders, weil es eine Kooperation mit der Deutschen Bahn AG ist, und somit bundesweit Autos genutzt werden können.
...das wäre eine tolle Sache. Warum sollten Autobesitzer so blöde sein und ihren Wagen 23,5 Stunden herumstehen lassen im Durchschnitt, pro Tag - wo selbst ein kleiner Smart "nicht kalt werden darf" um sich zu rechnen?
Wagen nutzen, für Technik, Abnutzung und Unfälle und andere Schäden aufkommt, wäre das gut.
Ich habe einige Zeit lang mit einem Carsharing Erfahrungen gemacht und muss gestehen, dass das Konzept mich nicht zufrieden stellte, da man immer vorab buchen mußte, zum Teil durch die Stadt mit dem Rad zu einem entfernten Parkplatz mußte und die Preise so hoch waren, dass es sich eigenlich meist nicht lohnte.
Hinzu kam eine enorm hohe Selbstbeteiligung bei Unfällen, die wir zwar nie zahlen mußten, die allerdings als Drohung immer die Fahrt begleitete.
Sobald die Strecken etwas weiter wurden, war es so teuer, dass wir es nur im Stadtverkehr nutzten und am Ende doch wieder bei einem Autokauf landeten, der uns zwar zu einem oft herumstehenden Auto verhalf, dafür aber uns spontan und mit kalkulierbaren Kosten das Auto nutzen läßt - z.B. im Urlaub.
Wagen nutzen, für Technik, Abnutzung und Unfälle und andere Schäden aufkommt, wäre das gut.
Ich habe einige Zeit lang mit einem Carsharing Erfahrungen gemacht und muss gestehen, dass das Konzept mich nicht zufrieden stellte, da man immer vorab buchen mußte, zum Teil durch die Stadt mit dem Rad zu einem entfernten Parkplatz mußte und die Preise so hoch waren, dass es sich eigenlich meist nicht lohnte.
Hinzu kam eine enorm hohe Selbstbeteiligung bei Unfällen, die wir zwar nie zahlen mußten, die allerdings als Drohung immer die Fahrt begleitete.
Sobald die Strecken etwas weiter wurden, war es so teuer, dass wir es nur im Stadtverkehr nutzten und am Ende doch wieder bei einem Autokauf landeten, der uns zwar zu einem oft herumstehenden Auto verhalf, dafür aber uns spontan und mit kalkulierbaren Kosten das Auto nutzen läßt - z.B. im Urlaub.
um regional Carsharing zu betreiben und das scheint damit dort schon zwei konkurrierende Unternehmen zu geben.
Das grüne Auto ist etwas anders, weil es eine Kooperation mit der Deutschen Bahn AG ist, und somit bundesweit Autos genutzt werden können.
Dass man das Auto in der Innenstadt abstellen müsse, hört sich ziemlich übertrieben an. Man kann das Auto auch z.B. am äußersten Zipfel am Kuhberg (Hochsträß) oder in Böfingen noch abmelden, das ist nun wirklich nicht mehr Innenstadt.
Alternativ könnte man doch car2go für Fahrten innerhalb von Städten nutzen, da der Smart wenig verbraucht und wie genannt stark frequentiert sein muss.
Übers Wochenende kann man dann mit dem größeren Mietwagen in den Süden oder sonst wo hinfahren, denn mit nem Smart 500 km zu fahren und z.B. in den Bergen o.ä. würde ich mich nicht trauen.
Wozu also noch ein eigenes Auto? Das macht für mich wirklich keinen Sinn, ein Auto zu kaufen. Einzig die Landbevölkerung ist auf das Auto weiterhin angewiesen, weil es da einfach nicht anders geht.
Wagen nutzen, für Technik, Abnutzung und Unfälle und andere Schäden aufkommt, wäre das gut.
Ich habe einige Zeit lang mit einem Carsharing Erfahrungen gemacht und muss gestehen, dass das Konzept mich nicht zufrieden stellte, da man immer vorab buchen mußte, zum Teil durch die Stadt mit dem Rad zu einem entfernten Parkplatz mußte und die Preise so hoch waren, dass es sich eigenlich meist nicht lohnte.
Hinzu kam eine enorm hohe Selbstbeteiligung bei Unfällen, die wir zwar nie zahlen mußten, die allerdings als Drohung immer die Fahrt begleitete.
Sobald die Strecken etwas weiter wurden, war es so teuer, dass wir es nur im Stadtverkehr nutzten und am Ende doch wieder bei einem Autokauf landeten, der uns zwar zu einem oft herumstehenden Auto verhalf, dafür aber uns spontan und mit kalkulierbaren Kosten das Auto nutzen läßt - z.B. im Urlaub.
..kann man sein Auto bei nachbarschaftsauto.de oder auch bei tamyca.de verborgen. Versichert ist das Auto über die Anbieter, es gibt also kein Risiko, auf den Schäden sitzen zu bleiben udn auch keien Höherstufung beid er eigenen Versicherung. Den Preis kann man frei wählen, von 12 bis 120 Euro am Tag ist alles dabei.
nachbarschaftsauto.de bietet auch explizit an, das Angebot zu nutzen, um sich unter Nachbarn/im Freundeskreis, etc. Autos zu teilen.
...vor allem in der Betriebswirtschaft, aber auch im Fuhrparkmanagement, Informationstechnologie, Zukunftswissenschaft, Transportwesen, Zeitmanagement, Straßenbau, Verkehrslenkung, Verkehrsüberwachung, Versicherungswirtschaft usw. usw. Da müsste es doch möglich sein, für Ihre Problemstellung, die ich auch sehe, eine knitze Lösung zu finden. Nur noch ein bis zwei Automodelle, da kein Statussymbol, Jahresfarben nach Volksabstimmung,wer individuelle Fahrzeuge wünscht, muß Straßenbenutzungseinschränkungen und Zusatzentgelte hinnehmen. Mutwillige Beschädigungen führen zum zeitweiligen Benutzungsausschluß, selbstverständlich zum Schadenersatz, Nachweis durch Videokameras, wiederholte Sachbeschädigungen zum dauerhaften Verweis auf motorlose Transportmittel.
ich fahre sehr selten Auto, nur deswegen "rechnet" sich Carsharing fuer mich.
Schade, dass es nicht mehr Stellplaetze mit mehr Autos gibt. IN meiner Stadt sind die Fahrzeuge of ausgebucht, besonders am Wochenede un Feiertagen.
Worueber ich froh bin: Ich muss mich um keine Werkstatt und keinen TUEV kuemmern, ja eigentlich um gar nichts ! Nur fahren und tanken.
Alles in allem kann ich Carsharng fuer Selten-Fahrer empfehlen.
..kann man sein Auto bei nachbarschaftsauto.de oder auch bei tamyca.de verborgen. Versichert ist das Auto über die Anbieter, es gibt also kein Risiko, auf den Schäden sitzen zu bleiben udn auch keien Höherstufung beid er eigenen Versicherung. Den Preis kann man frei wählen, von 12 bis 120 Euro am Tag ist alles dabei.
nachbarschaftsauto.de bietet auch explizit an, das Angebot zu nutzen, um sich unter Nachbarn/im Freundeskreis, etc. Autos zu teilen.
...vor allem in der Betriebswirtschaft, aber auch im Fuhrparkmanagement, Informationstechnologie, Zukunftswissenschaft, Transportwesen, Zeitmanagement, Straßenbau, Verkehrslenkung, Verkehrsüberwachung, Versicherungswirtschaft usw. usw. Da müsste es doch möglich sein, für Ihre Problemstellung, die ich auch sehe, eine knitze Lösung zu finden. Nur noch ein bis zwei Automodelle, da kein Statussymbol, Jahresfarben nach Volksabstimmung,wer individuelle Fahrzeuge wünscht, muß Straßenbenutzungseinschränkungen und Zusatzentgelte hinnehmen. Mutwillige Beschädigungen führen zum zeitweiligen Benutzungsausschluß, selbstverständlich zum Schadenersatz, Nachweis durch Videokameras, wiederholte Sachbeschädigungen zum dauerhaften Verweis auf motorlose Transportmittel.
ich fahre sehr selten Auto, nur deswegen "rechnet" sich Carsharing fuer mich.
Schade, dass es nicht mehr Stellplaetze mit mehr Autos gibt. IN meiner Stadt sind die Fahrzeuge of ausgebucht, besonders am Wochenede un Feiertagen.
Worueber ich froh bin: Ich muss mich um keine Werkstatt und keinen TUEV kuemmern, ja eigentlich um gar nichts ! Nur fahren und tanken.
Alles in allem kann ich Carsharng fuer Selten-Fahrer empfehlen.
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