Elektromobilität Elektroauto zum Discountpreis
Elektroautos müssen nicht teuer sein, meint Umrüster Karabag. Sein umgebauter Fiat 500 soll sogar günstiger sein als das Original – doch die Vergleichsrechnung hinkt.
© press-inform/Hersteller

Der Karabag New 500e ist ein auf Elektroantrieb umgerüsteter Fiat 500.
Pioniere der Elektromobilität haben es schwer in Deutschland. Einen direkten Kaufanreiz wie in Frankreich, den Niederlanden oder den USA gewährt die Regierung nicht. Deutschland steht daher auf der Prioritätenliste der Hersteller von Elektroautos weit hinten, wenn es um die Belieferung mit Fahrzeugen geht. Der horrende Preis der Stromer schreckt die meisten Käufer ohnehin ab. Von Januar bis Juli 2011 wurden zum Beispiel gerade einmal 536 Mitsubishi i-MiEV zugelassen. Bei seinen französischen Schwestermodellen sieht es noch bescheidener aus: 127 Peugeot iOn und 134 Citroën C-Zero verzeichnet die Statistik des Kraftfahrtbundesamtes.
In diese Lücke stößt der Unternehmer und Nutzfahrzeughändler Sirri Karabag aus Hamburg. Er bietet nun den New 500e an, einen zum Elektroauto umgerüsteten Fiat 500. Der 1.050 Kilogramm schwere Kleinwagen hat einen 28 kW (38 PS) starken Elektromotor, der seine Energie von einer 11 kWh großen Batterie erhält. Der Wagen beschleunigt damit in 8,5 Sekunden von 0 auf 50 km/h und erreicht maximal 105 km/h.
Das sind alles andere als spektakuläre Daten. Höchst ungewöhnlich ist aber der günstige Leasingpreis. 299 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 48 Monaten, null Euro Anzahlung und 7.999 Euro errechnetem Restwert – damit setzt Karabag in der noch jungen Elektroauto-Branche eine Marke. i-MiEV, C-Zero und iOn schlagen mit 400 bis 500 Euro monatlichen Leasingkosten zu Buche, andere Fahrzeuge wie der Elektro-Smart der dritten Generation sind noch viel teurer.
"Unser Ziel war es, die Herstellungskosten bei gleichzeitig hoher Fertigungsqualität so zu reduzieren, dass wir einen Leasingpreis anbieten können, der das Auto auf das Kostenniveau eines benzingetriebenen Kleinwagens bringt", sagt Sirri Karabag. Sein Unternehmen hat bereits Erfahrung mit Elektro-Kleintransportern und auch schon einmal den Fiat 500 als Elektro-Umbau angeboten – für kaum bezahlbare 59.000 Euro. Beim New 500e konnten nun die Batteriekosten halbiert werden, wie Karabag betont. Allerdings ist die Akkukapazität mit 11 kWh auch deutlich geringer als etwa die des Mitsubishi i-MiEV.
100 Kilometer Reichweite sollen genügen
Die Reichweite des New 500e schrumpft damit im Vergleich zum Vorgänger von 140 auf rund 100 Kilometer. Sirri Karabag hält das für ausreichend und verweist auf die Erfahrungen, die er mit Elektrofahrzeugen seiner Kunden gemacht habe: "Pro Tag werden nur selten mehr als 30 Kilometer gefahren, die Einzelstrecke ist fast nie weiter als zehn bis 15 Kilometer", sagt der Unternehmer.
Der günstige Preis ist aber auch möglich, weil Karabag das Seriengetriebe des Fiat verwenden konnte und somit weitere technische Veränderungen nicht anfielen. Zudem wird das Projekt vom Bundesministerium für Verkehr gefördert, allerdings begrenzt. Die Regierung stellt zur Förderung von Stromer-Projekten seit 2009 Geld aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung, insgesamt 500 Millionen Euro. 130 Millionen Euro fließen in acht verschiedene Modellregionen, in denen Stromer getestet werden. Eine davon ist Hamburg, Karabags Firmensitz.
- Datum 01.09.2011 - 14:38 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Fiat500 Benzin:
Leasinggebühren: 123,00 Euro/Monat
Laufzeit: 48 Monate
Laufleistung: 10.000km
Verbrauch: 5,1l
Versicherung: ca. 30€
Wartung: ca. 15€ (1xgroß + 1xklein)
Das ist alles nicht so wild. wild wird es mit dem Restwert: 8.000€!? (ein Benziner kostet neu 11.500€). Absolut NIEMAND wird in ein vier Jahre altes Elektroauto für 8.000€ kaufen - der Akku ist dann zu 80% ausgelutscht und muss für 10.000 neu gekauft werden.
Die Kosten laut Brabag sind: 38.194€ für ein Elektroauto. Was für ein Irrsinn. Danke liebes Regime, dass Ihr mit meinem Steuergeld so ein Wahnsinn und Betrug finanziert...
http://www.karabag500e.de...
Wartung 15 Euro? Sie haben ja eine tolle Werkstatt. Meine Werkstatt prüft für diesen Preis gerade mal den Luftdruck der Reifen.
Absolut NIEMAND wird in ein vier Jahre altes Elektroauto für 8.000€ kaufen
Diesen Preise werden heute gezahlt für E-Autos mit NiCd-Akkus, die 8-10 Jahre oder älter sind (und selbstverständlich immer noch volle Kapazität haben).
Für solche Autos _ohne_ Akkus werden immer noch 3000-5000€ gezahlt, da sie sich einfach auf Li-Akkus umrüsten lassen.
der Akku ist dann zu 80% ausgelutscht und muss für 10.000 neu gekauft werden.
Interessant was Sie alles zu "wissen" glauben!
Verwenden Sie Kristallkugeln, oder lesen Sie eher aus Kaffeesatz und Tarotkarten?
Ein Traktionsakku gilt bereits als defekt, wenn er noch 80% seiner originalen Kapazität hat. Selbst wenn Ihre sicherlich durch keinerlei Testergebnisse und Erfahrungen beweisbare Behauptung richtig wäre, hätte der Akku also schon lange vorher ausgetauscht werden müssen.
Realität ist aber, dass selbst inzwischen über 2 Jahre alte Tesla Roadster mit über 100tkm noch keine verminderte Reichweite haben, obwohl da sogar nur 18650-Standardzellen verbaut sind.
Wie beim Mini-E:
http://www.sueddeutsche.d...
Auch Ihr "Wissen", dass der Akku in 4 Jahren 10.000? kosten würde, ist nicht als wertlose Ideologie.
Denn bereits heute kostet ein solcher Akku in LiFePO4-Technologie selbst für Privatkunden weniger als die Hälfte.
Gruß Skarrin
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie auf einer sachlichen Diskussionsebene. Danke. Die Redaktion/vn
Wartung 15 Euro? Sie haben ja eine tolle Werkstatt. Meine Werkstatt prüft für diesen Preis gerade mal den Luftdruck der Reifen.
Absolut NIEMAND wird in ein vier Jahre altes Elektroauto für 8.000€ kaufen
Diesen Preise werden heute gezahlt für E-Autos mit NiCd-Akkus, die 8-10 Jahre oder älter sind (und selbstverständlich immer noch volle Kapazität haben).
Für solche Autos _ohne_ Akkus werden immer noch 3000-5000€ gezahlt, da sie sich einfach auf Li-Akkus umrüsten lassen.
der Akku ist dann zu 80% ausgelutscht und muss für 10.000 neu gekauft werden.
Interessant was Sie alles zu "wissen" glauben!
Verwenden Sie Kristallkugeln, oder lesen Sie eher aus Kaffeesatz und Tarotkarten?
Ein Traktionsakku gilt bereits als defekt, wenn er noch 80% seiner originalen Kapazität hat. Selbst wenn Ihre sicherlich durch keinerlei Testergebnisse und Erfahrungen beweisbare Behauptung richtig wäre, hätte der Akku also schon lange vorher ausgetauscht werden müssen.
Realität ist aber, dass selbst inzwischen über 2 Jahre alte Tesla Roadster mit über 100tkm noch keine verminderte Reichweite haben, obwohl da sogar nur 18650-Standardzellen verbaut sind.
Wie beim Mini-E:
http://www.sueddeutsche.d...
Auch Ihr "Wissen", dass der Akku in 4 Jahren 10.000? kosten würde, ist nicht als wertlose Ideologie.
Denn bereits heute kostet ein solcher Akku in LiFePO4-Technologie selbst für Privatkunden weniger als die Hälfte.
Gruß Skarrin
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie auf einer sachlichen Diskussionsebene. Danke. Die Redaktion/vn
" Der 1.050 Kilogramm schwere Kleinwagen "
Umweltschutz heißt Verzicht. Die Wirtschaft möchte die Menschen Umweltschutz konsumieren lassen. Das ist immer verlogen, denn was angeblich mit "Weniger" auskommt muss auch erst produziert werden. "Und es gibt nie DIE LÖSUNG"
Beispiel Energiesparlampen:
Teuer, Kompliziert, sehr dreckige Herstellung und Ausbeutung seltenere Rohstoffe in armen Ländern.
Deren Entsorgung ist genauso geplant wie die von radioaktiven Müll. Einfach auf die Deponie und hoffen, dass der Boden dicht bleibt.
Die fehlende Heizleistung von Glühbirnen wird mit Öl, Kohle oder Fernwärme (Öl- oder Kohleverbrennung von weit weg..) ausgeglichen.
Die Gewinnmarge ist aber für die Hersteller besser,
je komplexer das produkt ist.
Darum Hybrid statt Roller und Fahrrad und Elektroauto statt Biodiesel.
Statt
Einfach auf die Deponie und hoffen, dass der Boden dicht bleibt.
Ihr Nichtwissen über Recycling ist in etwa auf dem Stand der 1950er Jahre.
http://www.welt.de/wissen...
Ein Pfand wie bei Bleiakkus würde verhindern, dass viele ihre ESL immer noch einfach in der Hausmülltonne "entsorgen".
Die fehlende Heizleistung von Glühbirnen wird mit Öl, Kohle oder Fernwärme (Öl- oder Kohleverbrennung von weit weg..) ausgeglichen.
Dass der erhöhte Strombedarf der Glühbirnen hierzulande auch (noch!) durch viel Kohleverbrennung gedeckt werden muß, ist Ihnen natürlich nur ganz zufällig entgangen.
Da ich schon weiß, was jetzt kommen wird: Elektroautos sind am aktuellen Strommix trotzdem effizienter und emissionsärmer als vergleichbare Verbrenner.
Gruß Skarrin
emittiert ein direkt einspritzender Dieselmotor gesundheitsschädliche Rußpartikel in extrem großer Zahl, und in Punkto Komplexität bewegt sich die aktuelle Dieseltechnologie mit Abstand an der Spitze aller PKW-Antriebsvarianten (angesichts von Einspritzdrücken von bis zu 2000 bar und der sich daraus ergebenden Konsequenz, dass bereits ein Staubkorn ein Einspritzventil beschädigen kann, werden z. B. an die Autowerkstätten für Arbeiten am offenen Kraftstoffsystem Anforderungen hinsichtlich der Sauberkeit der Arbeitsumgebung gestellt, die sich in der Praxis kaum erfüllen lassen). Der Preis für die weitaus einfachere Technik und die deutlich geringeren Schadstoffemissionen geht an den E-PKW. Lediglich die derzeit noch unbefriedigende Akkutechnik verstellt den freien Blick auf diese Tatsache.
Einfach auf die Deponie und hoffen, dass der Boden dicht bleibt.
Ihr Nichtwissen über Recycling ist in etwa auf dem Stand der 1950er Jahre.
http://www.welt.de/wissen...
Ein Pfand wie bei Bleiakkus würde verhindern, dass viele ihre ESL immer noch einfach in der Hausmülltonne "entsorgen".
Die fehlende Heizleistung von Glühbirnen wird mit Öl, Kohle oder Fernwärme (Öl- oder Kohleverbrennung von weit weg..) ausgeglichen.
Dass der erhöhte Strombedarf der Glühbirnen hierzulande auch (noch!) durch viel Kohleverbrennung gedeckt werden muß, ist Ihnen natürlich nur ganz zufällig entgangen.
Da ich schon weiß, was jetzt kommen wird: Elektroautos sind am aktuellen Strommix trotzdem effizienter und emissionsärmer als vergleichbare Verbrenner.
Gruß Skarrin
emittiert ein direkt einspritzender Dieselmotor gesundheitsschädliche Rußpartikel in extrem großer Zahl, und in Punkto Komplexität bewegt sich die aktuelle Dieseltechnologie mit Abstand an der Spitze aller PKW-Antriebsvarianten (angesichts von Einspritzdrücken von bis zu 2000 bar und der sich daraus ergebenden Konsequenz, dass bereits ein Staubkorn ein Einspritzventil beschädigen kann, werden z. B. an die Autowerkstätten für Arbeiten am offenen Kraftstoffsystem Anforderungen hinsichtlich der Sauberkeit der Arbeitsumgebung gestellt, die sich in der Praxis kaum erfüllen lassen). Der Preis für die weitaus einfachere Technik und die deutlich geringeren Schadstoffemissionen geht an den E-PKW. Lediglich die derzeit noch unbefriedigende Akkutechnik verstellt den freien Blick auf diese Tatsache.
bestimmt sagen zu können,dass ich unter diesen umständen doch lieber bei meinem ebike verbleibe.
10-15km schaffe ich damit spielend und bei bedarf sind auch 100 km erreichbar.ohne grössere steigungen natürlich.
bei grösseren steigungen könnte es allerdings auch beim fiat 500 mit 1000kg eigengewicht und einer leistung von 38 ps eng werden.
Wartung 15 Euro? Sie haben ja eine tolle Werkstatt. Meine Werkstatt prüft für diesen Preis gerade mal den Luftdruck der Reifen.
Absolut NIEMAND wird in ein vier Jahre altes Elektroauto für 8.000€ kaufen
Diesen Preise werden heute gezahlt für E-Autos mit NiCd-Akkus, die 8-10 Jahre oder älter sind (und selbstverständlich immer noch volle Kapazität haben).
Für solche Autos _ohne_ Akkus werden immer noch 3000-5000€ gezahlt, da sie sich einfach auf Li-Akkus umrüsten lassen.
der Akku ist dann zu 80% ausgelutscht und muss für 10.000 neu gekauft werden.
Interessant was Sie alles zu "wissen" glauben!
Verwenden Sie Kristallkugeln, oder lesen Sie eher aus Kaffeesatz und Tarotkarten?
Ein Traktionsakku gilt bereits als defekt, wenn er noch 80% seiner originalen Kapazität hat. Selbst wenn Ihre sicherlich durch keinerlei Testergebnisse und Erfahrungen beweisbare Behauptung richtig wäre, hätte der Akku also schon lange vorher ausgetauscht werden müssen.
Realität ist aber, dass selbst inzwischen über 2 Jahre alte Tesla Roadster mit über 100tkm noch keine verminderte Reichweite haben, obwohl da sogar nur 18650-Standardzellen verbaut sind.
Wie beim Mini-E:
http://www.sueddeutsche.d...
Auch Ihr "Wissen", dass der Akku in 4 Jahren 10.000? kosten würde, ist nicht als wertlose Ideologie.
Denn bereits heute kostet ein solcher Akku in LiFePO4-Technologie selbst für Privatkunden weniger als die Hälfte.
Gruß Skarrin
[...]
Gekürzt. Bitte bleiben Sie auf einer sachlichen Diskussionsebene. Danke. Die Redaktion/vn
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
Einfach auf die Deponie und hoffen, dass der Boden dicht bleibt.
Ihr Nichtwissen über Recycling ist in etwa auf dem Stand der 1950er Jahre.
http://www.welt.de/wissen...
Ein Pfand wie bei Bleiakkus würde verhindern, dass viele ihre ESL immer noch einfach in der Hausmülltonne "entsorgen".
Die fehlende Heizleistung von Glühbirnen wird mit Öl, Kohle oder Fernwärme (Öl- oder Kohleverbrennung von weit weg..) ausgeglichen.
Dass der erhöhte Strombedarf der Glühbirnen hierzulande auch (noch!) durch viel Kohleverbrennung gedeckt werden muß, ist Ihnen natürlich nur ganz zufällig entgangen.
Da ich schon weiß, was jetzt kommen wird: Elektroautos sind am aktuellen Strommix trotzdem effizienter und emissionsärmer als vergleichbare Verbrenner.
Gruß Skarrin
... wenn der Restwert ja so sicher ist, warum bietet man dann einen Leasing-Restwertvertrag an? Das macht doch heute kein seriöses Autohaus mehr? Offensichtlich ist man von sich selbst nicht so überzeugt.
Fakt ist und bleibt: Ein E-Auto - selbst wenn es mit 20.000€ von meinem Geld gefördert wird, ist es aktuell noch immer WESENTLICH teurer als ein richtiges Auto.
Und was es für die Umwelt bringt ist auch zweifelhaft. Stahl kann man schmelzen, ein Akku ist Giftmüll.
... wenn der Restwert ja so sicher ist, warum bietet man dann einen Leasing-Restwertvertrag an? Das macht doch heute kein seriöses Autohaus mehr? Offensichtlich ist man von sich selbst nicht so überzeugt.
Fakt ist und bleibt: Ein E-Auto - selbst wenn es mit 20.000€ von meinem Geld gefördert wird, ist es aktuell noch immer WESENTLICH teurer als ein richtiges Auto.
Und was es für die Umwelt bringt ist auch zweifelhaft. Stahl kann man schmelzen, ein Akku ist Giftmüll.
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag
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... wenn der Restwert ja so sicher ist, warum bietet man dann einen Leasing-Restwertvertrag an? Das macht doch heute kein seriöses Autohaus mehr? Offensichtlich ist man von sich selbst nicht so überzeugt.
Fakt ist und bleibt: Ein E-Auto - selbst wenn es mit 20.000€ von meinem Geld gefördert wird, ist es aktuell noch immer WESENTLICH teurer als ein richtiges Auto.
Und was es für die Umwelt bringt ist auch zweifelhaft. Stahl kann man schmelzen, ein Akku ist Giftmüll.
Ein E-Auto [...] ist [...] aktuell noch immer WESENTLICH teurer als ein richtiges Auto.
Vor 100 Jahren war ein V-Auto WESENTLICH teurer als ein richtiges Pferd.
Kein Wunder, dass diese Technik sich niemals durchsetzen konnte!
ein Akku ist Giftmüll
Völliger Unsinn, das sind wertvolle Rohstoffe für neue Akkus.
http://www.heise.de/newst...
http://www.lithiumworld.d...
Auch so kann man recyceln:
http://www.q-charge.de/bl...
Ein E-Auto [...] ist [...] aktuell noch immer WESENTLICH teurer als ein richtiges Auto.
Vor 100 Jahren war ein V-Auto WESENTLICH teurer als ein richtiges Pferd.
Kein Wunder, dass diese Technik sich niemals durchsetzen konnte!
ein Akku ist Giftmüll
Völliger Unsinn, das sind wertvolle Rohstoffe für neue Akkus.
http://www.heise.de/newst...
http://www.lithiumworld.d...
Auch so kann man recyceln:
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