Fahrbericht Viel Sicherheit an Bord, ohne doppelten Boden
Die B-Klasse von Mercedes ist auch im neuen Design kein wirklicher Hingucker. Aber für die erwartete ältere Kundschaft werden die Sicherheitsfeatures entscheidender sein.
Auch die neue B-Klasse ist quasi der Golf im Hause Mercedes: bloß keine Experimente, bloß nicht auffallen. Ein Hingucker sieht anders aus. Immerhin haben sich die Designer der B-Klasse vom wenig geliebten Hochdach verabschiedet, das Gesamtdesign des 4,36 Meter langen Wagens ist stromlinienförmiger und gefälliger. "Der Kunde der aktuellen B-Klasse ist durchschnittlich 58 Jahre alt", sagt Mercedes-Sprecher Natanael Sijanta, "ich gehe davon aus, dass das Alter beim neuen Modell sinken wird."
Verjüngung ist also das Ziel – doch ob das der unspektakulären B-Klasse gelingen wird? Schließlich haben die Schwaben ab kommendem Frühsommer die neue A-Klasse im Angebot, die – ebenfalls der Hochdacharchitektur entledigt – deutlich sportlicher und emotionaler daher kommt als die neue B-Klasse. Die wird vor allem diejenigen Kunden ansprechen, die bisher A- oder B-Klasse fuhren, und bestenfalls noch ein wenig bei Fahrern von Opel Meriva oder Ford C-Max wildern.
Wie bodenständig es in der B-Klasse zugeht, beweist Mercedes schon mit der Wahl der Nomenklatur für die Innenausstattungen: Diese tragen Bezeichnungen wie Den Helder, Venlo oder Domburg, also niederländische Städtenamen. Cool klingt anders. Offenbar will Mercedes doch wieder ältere Kundschaft ansprechen, die ihren Urlaub kaum in Kalifornien, in der Karibik oder Down Under verbringt.
Jetzt ohne Sandwich
Dabei kann sich der Innenraum der neuen B-Klasse durchaus sehen lassen. Anzeigen und Bedienelemente sehen nicht nur gut aus – sie fassen sich auch so an. Auf Wunsch gibt es sogar ein Armaturenbrett mit Leder und Designfläche aus offenporigem Holz. Auch die großen Lüftungsdüsen und die indirekte Innenraumbeleuchtung bringen Oberklassecharme in die B-Klasse. Wenig hochwertig wirken dagegen die beiden Ablageboxen, die in der Automatikversion sich zwischen den Sitzen befinden. Dort war Platz frei geworden, weil der Getriebewahlhebel im neuen Modell rechts hinter das Lenkrad gewandert ist.
Geschmackssache ist der senkrecht auf der Armaturentafel stehende Flachbildschirm – er wirkt wie ein Fremdkörper, so praktisch er auch sein mag. Der Aufpreis für die beiden verfügbaren Navigationssysteme (850 und 3.117 Euro) passt zudem kaum in die heutige Zeit. Nicht der einzige preisliche Makel, über den man sich wundert. Warum ein umklappbarer Beifahrersitz und eine um 14 Zentimeter verschiebbare Rückbank bei einem solchen Fahrzeug nur als 672 Euro teure Option angeboten werden, bleibt Daimlers Geheimnis. Zumindest lässt sich die Rückbank teilen und umklappen – so werden aus zunächst 486 Litern Laderaum bis zu 1.545 Liter.
Ohnehin erfreut das großzügige Platzangebot, welches unter anderem dem 2,70 Meter langen Radstand zu verdanken ist. Vorn geht es bequem zu, und auch hinten genießen nicht nur Kinder eine ordentliche Beinfreiheit. Durch die sich weit öffnenden Türen lässt es sich auch leicht einsteigen.
Dass die B-Klasse ein komplett neu entwickeltes Fahrzeug ist, kann man aber auch beim Fahren spüren. Abgeschafft ist der doppelte Sandwichboden, der beim Vorgänger für einen hohen Schwerpunkt und ein schwieriges Fahrverhalten sorgte. Nur für alternative Antriebsarten kann Mercedes bei Bedarf auf ein Sandwich-Modul im Fond der B-Klasse zurückgreifen. Zwar machen auch der niedrigere Schwerpunkt und das neue Fahrwerk das neue B-Modell nicht zu einem Kurvenjäger, aber verbessert hat sich der Fahrspaß in dem kompakten Van auf jeden Fall.
- Datum 10.10.2011 - 15:05 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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warum bauen die das Ding dann niedriger?
Das beißt sich doch, diese Zielgruppe kauft doch extra hochbeinige Kutschen.
Wahrscheinlich wollten sie mal wieder alles auf einmal und produzieren entsprechend langweilige Autos. Die "ältere Kundschaft" kauft stattdessen Nissan Juke.
was der Zuständige vor Ort dazu meint:
"Der Kunde der aktuellen B-Klasse ist durchschnittlich 58 Jahre alt", sagt Mercedes-Sprecher Natanael Sijanta, "ich gehe davon aus, dass das Alter beim neuen Modell sinken wird."
Wenn er sich da mal nicht täuscht.
was der Zuständige vor Ort dazu meint:
"Der Kunde der aktuellen B-Klasse ist durchschnittlich 58 Jahre alt", sagt Mercedes-Sprecher Natanael Sijanta, "ich gehe davon aus, dass das Alter beim neuen Modell sinken wird."
Wenn er sich da mal nicht täuscht.
Gerade für ältere (bandscheibengeschädigte, weniger gelenkige) Nutzer war das Fahren mit der B-Klasse durchaus angenehm: Man saß schön hoch, konnte bequem ein- und aussteigen, selbst ich (auch wenn ich das Durchschnittsalter der B-Kunden noch nicht erreicht habe) wusste es zu schätzen, dass ich mit meinen über 1,90 Platz überm Kopp hatte. Und nu? Jetzt fällt das "ungeliebte" Hochdach weg, der Wagen wird "stromlinienförmiger und gefälliger", es gibt mehr "Fahrspaß" (was immer das sein soll). Manchmal hat den Eindruck, die Hersteller verstehen die Autos nicht, die sie bauen, und wissen gar nicht, warum die Kunden sie kaufen.
Ein Wort noch zum Alter: Ist es ein Manko, wenn die Kunden ein Durchschnittsalter von 58 Jahren haben? Ich bin kein Marketingexperte, aber in dieser Zielgruppe sitzt das Geld, das Haus ist bald abbezahlt, die Kinder aus'm Haus, da kann man sich mal was "besonderes" gönnen. Ob der 40-Jährige, der noch anderthalb Jahrzehnte für seine Kinder löhnen darf, wirklich das Geld in die Hand nimmt, sich als Familienauto einen B-Klasse-Mercedes zu kaufen?
was der Zuständige vor Ort dazu meint:
"Der Kunde der aktuellen B-Klasse ist durchschnittlich 58 Jahre alt", sagt Mercedes-Sprecher Natanael Sijanta, "ich gehe davon aus, dass das Alter beim neuen Modell sinken wird."
Wenn er sich da mal nicht täuscht.
Mal wieder typisch. Fuer die Journaille muss ein auto sportlich sein. Wo kann und wollte man eigentlich sportlich fahren? Wer beschleunigt eigentlich mit Vollgas auf 100? Zu was soll das gut sein. Zum gelassen und zuegig fahren und ohne am Hinterrad des Vordermanns mit zu geringem Abstand zu kleben hat bisher die A/B-Klasse ganz gut ausgereicht. Das Einsteigen ist bequem, an der Ampel konnte man gelassen auf die andern Sportkutscher runtergucken. Eine gelassene Fahrweise senkt zudem den Benzinverbrauch. Die neue A/B Klasse sieht zudem graesslich aus und folgt dem allgemeinen Trend.
Fuer die aeltere Kundschaft ist das kein Problem; aufgrund der guten Qualitaet werden auch Gebrauchtwagen auch in 10 Jahren noch ausreichend zur Verfuegung stehen und dann braucht man irgendwann eh kein Auto mehr.
Nach dem immer wieder von sportlichen Autos die Rede ist "ausschliesslich von Autotestern"
möchte ich bemerken, dass ich leider die Möglichkeiten zum ausleben solcher sportlichen Fahrzeuge (wie Sie die Automobilpresse immer wieder hochjubelt) im heutigen Strassenverkehr bei Einhaltung der Strassenverkehrsordnung nicht vorfinde.
Deshalb möchte ich die Ansprüche welche heute von der Presse an die Hersteller gestellt werden in Frage stellen.
Die überwiegende Anzahl der Autofahrer welche ich kenne legen erstrangig Wert auf Komfort, Sicherheit und Bedienungskomfort ohne dabei von der Technik überfordert zu sein.
Sportliches fahren wie es die Presse immer wieder hochlobt ist bei dem heutigen Verkehrsaufkommen einfach nicht zu realisieren, deshalb ist es wohl kaum möglich an die technischen Grenzbereiche der heutigen Fahrzeuge nur annähernd heranzukommen.
Wir haben unserer Familie A-Klasse gefahren und fahren diese weiterhin, deshalb kann nur konstatieren "wer selbst eine B oder A Klasse gefahren ist kann diese wertschätzen".
Die Autopresse sollte vielmehr die Hersteller dahin bringen endlich mehr Wert auf die Sitze in den Fahrzeugen und Fahrkomfort zu legen, als auf Beinharte sportliche Fahrwerke welche den heutigen Strassenverhältnissen in den wenigsten Fällen entsprechen.
Die welche sportlich fahren wollen, kaufen sowieso Sportwagen mit denen wohl kaum jemand zu Einkaufen fährt.
Denn es ist ständig so, dass auf dem Beschleunigungsstreifen sofort voll aufs Gas gelatscht wird und man dann gleich noch beim Auffahren auf die Autobahn überholt wird. Oder man bekommt Lichthupe, wenn man beim Verlassen einer Ortschaft die 50-70 oder 50-100 nicht in höchstens 3 Sekunden macht. Im Normalfall wird man dann auch gleich überholt und noch angehupt. Und im nächsten Ort steht man dann hinter genau dem Idiot an einer roten Ampel oder sieht, wie er an der nächsten Abfahrt die Straße wieder verlässt.
Nichts gegen schnelles Fahren wo es möglich ist. Aber mit einer angepassten Fahrweise hat das nichts zu tun und mir gehen diese Leute auf den Keks, bei denen das Gaspedal ein Schalter AN/AUS ist. Mir kommt es aber so vor, als sei das bei den meisten Fahrern der Fall.
Sie haben natürlich Recht: Eine gelassene Fahrweise senkt zudem den Treibstoffverbauch. Da sind Sie und ich aber Teil einer Minderheit, die das erkannt hat. Die Mehrheit schmollt immer, dass der vom Werk angegeben Verbauch im Alltag höher sei. Ich weiß nicht, wie bescheuert man fahren muss. Ich unterbiete den Werksverbauch meines Autos regelmäßig um fast zwei Liter. Aber die Leute können ja sonst keinen Spaß haben beim Fahren. Spaß beim Fahren bedeutet für mich eher, in dem Wagen zu sitzen, der mir am besten gefällt.
Für die klassische Kundschaft der B-Klasse ist das sowieso irrelevant, aber es gibt ja genug Alternativen, wenns nicht immer der Benz sein muss.
Nach dem immer wieder von sportlichen Autos die Rede ist "ausschliesslich von Autotestern"
möchte ich bemerken, dass ich leider die Möglichkeiten zum ausleben solcher sportlichen Fahrzeuge (wie Sie die Automobilpresse immer wieder hochjubelt) im heutigen Strassenverkehr bei Einhaltung der Strassenverkehrsordnung nicht vorfinde.
Deshalb möchte ich die Ansprüche welche heute von der Presse an die Hersteller gestellt werden in Frage stellen.
Die überwiegende Anzahl der Autofahrer welche ich kenne legen erstrangig Wert auf Komfort, Sicherheit und Bedienungskomfort ohne dabei von der Technik überfordert zu sein.
Sportliches fahren wie es die Presse immer wieder hochlobt ist bei dem heutigen Verkehrsaufkommen einfach nicht zu realisieren, deshalb ist es wohl kaum möglich an die technischen Grenzbereiche der heutigen Fahrzeuge nur annähernd heranzukommen.
Wir haben unserer Familie A-Klasse gefahren und fahren diese weiterhin, deshalb kann nur konstatieren "wer selbst eine B oder A Klasse gefahren ist kann diese wertschätzen".
Die Autopresse sollte vielmehr die Hersteller dahin bringen endlich mehr Wert auf die Sitze in den Fahrzeugen und Fahrkomfort zu legen, als auf Beinharte sportliche Fahrwerke welche den heutigen Strassenverhältnissen in den wenigsten Fällen entsprechen.
Die welche sportlich fahren wollen, kaufen sowieso Sportwagen mit denen wohl kaum jemand zu Einkaufen fährt.
Denn es ist ständig so, dass auf dem Beschleunigungsstreifen sofort voll aufs Gas gelatscht wird und man dann gleich noch beim Auffahren auf die Autobahn überholt wird. Oder man bekommt Lichthupe, wenn man beim Verlassen einer Ortschaft die 50-70 oder 50-100 nicht in höchstens 3 Sekunden macht. Im Normalfall wird man dann auch gleich überholt und noch angehupt. Und im nächsten Ort steht man dann hinter genau dem Idiot an einer roten Ampel oder sieht, wie er an der nächsten Abfahrt die Straße wieder verlässt.
Nichts gegen schnelles Fahren wo es möglich ist. Aber mit einer angepassten Fahrweise hat das nichts zu tun und mir gehen diese Leute auf den Keks, bei denen das Gaspedal ein Schalter AN/AUS ist. Mir kommt es aber so vor, als sei das bei den meisten Fahrern der Fall.
Sie haben natürlich Recht: Eine gelassene Fahrweise senkt zudem den Treibstoffverbauch. Da sind Sie und ich aber Teil einer Minderheit, die das erkannt hat. Die Mehrheit schmollt immer, dass der vom Werk angegeben Verbauch im Alltag höher sei. Ich weiß nicht, wie bescheuert man fahren muss. Ich unterbiete den Werksverbauch meines Autos regelmäßig um fast zwei Liter. Aber die Leute können ja sonst keinen Spaß haben beim Fahren. Spaß beim Fahren bedeutet für mich eher, in dem Wagen zu sitzen, der mir am besten gefällt.
Für die klassische Kundschaft der B-Klasse ist das sowieso irrelevant, aber es gibt ja genug Alternativen, wenns nicht immer der Benz sein muss.
vom Fahrassistenzsystem vermutlich in diesem Augenblick gesagt "SIE FAHREN AUF DER FALSCHEN SPUR - SIE FAHREN AUF DER ..." (siehe Bild oben)
Nach einer Autobahn sieht mir das nämlich nicht aus, wo der junge Mann dort fährt, und ein englisches Fahrzeug ist es auch nicht.
Nach dem immer wieder von sportlichen Autos die Rede ist "ausschliesslich von Autotestern"
möchte ich bemerken, dass ich leider die Möglichkeiten zum ausleben solcher sportlichen Fahrzeuge (wie Sie die Automobilpresse immer wieder hochjubelt) im heutigen Strassenverkehr bei Einhaltung der Strassenverkehrsordnung nicht vorfinde.
Deshalb möchte ich die Ansprüche welche heute von der Presse an die Hersteller gestellt werden in Frage stellen.
Die überwiegende Anzahl der Autofahrer welche ich kenne legen erstrangig Wert auf Komfort, Sicherheit und Bedienungskomfort ohne dabei von der Technik überfordert zu sein.
Sportliches fahren wie es die Presse immer wieder hochlobt ist bei dem heutigen Verkehrsaufkommen einfach nicht zu realisieren, deshalb ist es wohl kaum möglich an die technischen Grenzbereiche der heutigen Fahrzeuge nur annähernd heranzukommen.
Wir haben unserer Familie A-Klasse gefahren und fahren diese weiterhin, deshalb kann nur konstatieren "wer selbst eine B oder A Klasse gefahren ist kann diese wertschätzen".
Die Autopresse sollte vielmehr die Hersteller dahin bringen endlich mehr Wert auf die Sitze in den Fahrzeugen und Fahrkomfort zu legen, als auf Beinharte sportliche Fahrwerke welche den heutigen Strassenverhältnissen in den wenigsten Fällen entsprechen.
Die welche sportlich fahren wollen, kaufen sowieso Sportwagen mit denen wohl kaum jemand zu Einkaufen fährt.
Diese Autojournalisten sind in der Regel Sportfans (jung, dynamisch, sportlich, bekloppt) und eigentlich nicht geeignet ueber normale Autos zu schreiben. Vielleicht muessten auch mal Frauen schreiben. Denen ist es ja eher voellig egal in welcher Zeit das Auto die 100 kmh erreicht.
Trotzdem schade dass die Automobilindustrie das Spielchen der Sportfans mitmacht. Und wenn mnan auf der Autobahn diese Wahnsinnigen sieht, die unbedingt ihr Kistchen ausfahren muessen, muss man sich eh an Kopf greifen.
schon bei einer flotten Kurvenfahrt über die Landstraße an. Es geht hier doch nicht darum mit 319km/h über die Autobahn zu pflügen, sondern bei schönem Wetter und geeigneten Verhältnissen ein bisschen den Kurvenräuber zu spielen. Es ist ja ganz klar, dass man sowas nicht jeden Tag braucht und deshalb gibt es die tolle Erfindung der heutigen adaptiven Fahrwerke. Beim nächsten Kauf bei Bedarf einfach ein Häkchen dran machen, 1800€ mehr auf den Tisch legen und mit dem wahlweise Sportwagen/Limousine vom Hof rollen.
Diese Autojournalisten sind in der Regel Sportfans (jung, dynamisch, sportlich, bekloppt) und eigentlich nicht geeignet ueber normale Autos zu schreiben. Vielleicht muessten auch mal Frauen schreiben. Denen ist es ja eher voellig egal in welcher Zeit das Auto die 100 kmh erreicht.
Trotzdem schade dass die Automobilindustrie das Spielchen der Sportfans mitmacht. Und wenn mnan auf der Autobahn diese Wahnsinnigen sieht, die unbedingt ihr Kistchen ausfahren muessen, muss man sich eh an Kopf greifen.
schon bei einer flotten Kurvenfahrt über die Landstraße an. Es geht hier doch nicht darum mit 319km/h über die Autobahn zu pflügen, sondern bei schönem Wetter und geeigneten Verhältnissen ein bisschen den Kurvenräuber zu spielen. Es ist ja ganz klar, dass man sowas nicht jeden Tag braucht und deshalb gibt es die tolle Erfindung der heutigen adaptiven Fahrwerke. Beim nächsten Kauf bei Bedarf einfach ein Häkchen dran machen, 1800€ mehr auf den Tisch legen und mit dem wahlweise Sportwagen/Limousine vom Hof rollen.
Diese Autojournalisten sind in der Regel Sportfans (jung, dynamisch, sportlich, bekloppt) und eigentlich nicht geeignet ueber normale Autos zu schreiben. Vielleicht muessten auch mal Frauen schreiben. Denen ist es ja eher voellig egal in welcher Zeit das Auto die 100 kmh erreicht.
Trotzdem schade dass die Automobilindustrie das Spielchen der Sportfans mitmacht. Und wenn mnan auf der Autobahn diese Wahnsinnigen sieht, die unbedingt ihr Kistchen ausfahren muessen, muss man sich eh an Kopf greifen.
schon bei einer flotten Kurvenfahrt über die Landstraße an. Es geht hier doch nicht darum mit 319km/h über die Autobahn zu pflügen, sondern bei schönem Wetter und geeigneten Verhältnissen ein bisschen den Kurvenräuber zu spielen. Es ist ja ganz klar, dass man sowas nicht jeden Tag braucht und deshalb gibt es die tolle Erfindung der heutigen adaptiven Fahrwerke. Beim nächsten Kauf bei Bedarf einfach ein Häkchen dran machen, 1800€ mehr auf den Tisch legen und mit dem wahlweise Sportwagen/Limousine vom Hof rollen.
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