Nissan Leaf im PraxistestTeures Elektroauto mit kleiner Reichweite

Verspätet bringt Nissan den Leaf auch nach Deutschland, für stolze 36.990 Euro. Eine Tour durch Berlin zeigt, wie alltagstauglich das Elektroauto ist.

Das Wetter spielt beim Praxistest heute einfach nicht mit. Es regnet in Berlin, und die Sicht ist schlecht. Trotz zu hundert Prozent aufgeladener Lithium-Ionen-Batterie zeigt das Display im Nissan Leaf gerade einmal 118 Kilometer Reichweite an. Die Scheiben im japanischen Elektroauto beschlagen leicht, und nach Einschalten der Klimaanlage reduziert sich der Radius auf 113 Kilometer. Nichts hat es auf sich mit den in Aussicht gestellten maximal 175 Kilometern aus dem Verkaufsprospekt.

Es geht los am Tränenpalast; hoffentlich kein schlechtes Omen. Der Verkehr in Berlin gehört zu den schlimmsten in Deutschland. Die Straßen sind teils in einem lausigen Zustand, kaum jemand nimmt Rücksicht auf den anderen. Eben kratzt eine unachtsame Radfahrerin mit ihrem klapprigen Gefährt beinahe das Testauto an, als sie sich vorbeischlängelt.

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Der Nissan Leaf ist flott unterwegs, bei der nassen Fahrbahn hat er bisweilen sogar Probleme, seine Kraft auf den Boden zu bekommen. Ein Elektromotor mit 80 kW (109 PS) und einem Drehmoment von 280 Nm treibt den Wagen voran, damit schafft er bis zu 145 Stundenkilometer. Das ist hier im Berliner Stadtverkehr erst einmal nicht relevant. Aber auf den Straßen in Mitte stört dann auch die gewöhnungsbedürftige Lenkung nicht, und ein großer Teil der polterigen Federung ist den bekannt schlechten Berliner Straßen geschuldet.

Im Display wachsen Bäumchen

Mit dem verspielten Cockpit freundet man sich schneller an als erwartet; an den links oben im Display sprießenden Baum bei besonders sparsamer Fahrweise gewöhnt man sich weniger. Schließlich will der Leaf, der ab April auch in Deutschland erhältlich ist, ein ganz normales Auto sein, und abgesehen vom fehlenden Motorengeräusch fährt er sich auch so.

Das Design ist wohltuend unspektakulär, der Innenraum alternativlos in hellem Beige gehalten, das in Europa kaum gefallen dürfte. Die Farbe des Leaf kann man nur aus einem engen Spektrum wählen. Nissan bietet den Kunden aktuell wenige Wahlmöglichkeiten. "Ab Mitte kommenden Jahres werden wir drei Ausstattungsvarianten mit mehreren Farben und auch Ledersitzen bekommen", verspricht Nissans Elektroexperte Florian Wunsch. "Im Winterpaket gibt es schon jetzt Sitzheizung vorne und hinten sowie ein beheiztes Lenkrad. Das ist sparsamer, als den kompletten Innenraum über die Lüftung zu beheizen."

Vier Erwachsene haben in dem 4,45 Meter langen Fünfsitzer Platz. Wie das Armaturenbrett und die Verkleidungen sind auch die Sitze aus recyceltem Material. Der Seitenhalt ist dünn, die Beinauflage kurz. Verstellen lassen sich die Sitze nur in geringem Maß. In Sachen Komfort überzeugt der Leaf nicht ganz. Der Kofferraum fasst 330 Liter, nach Umklappen der Rückbank stehen 680 Liter Ladevolumen bereit, das ist klassenüblich und allemal ausreichend.

Leserkommentare
  1. Ich habe den Leaf vor zwölf Monaten ausgiebig probegefahren und erlaube mir daher zu sagen, dass dieser Test sehr, sehr schwach ist.

    Zunächst die Behauptung, der Leaf würde doppelt so viel wie vergleichbare Autos kosten. Das ist, entschuldigen Sie bitte, vollkommener Unsinn. Der Leaf kostet halb so viel wie vergleichbare Autos. Um dieses Verhältnis von Kraft zu Lärmfreiheit zu bekommen, benötigen Sie schon einen Achtzylinder, besser einen Zwölfzylinder. Der Leaf beschleunigt vollkommen linear und leise. Wollen Sie da wirklich mit einem Diesel ankommen?

    Dann die Unfähigkeit des Autors, das Bezeichnende des Leaf zu erfassen. Der Leaf ist ein Pendlerauto. Er ist nicht für Handelsvertreter geeignet. Statistisch gesehen finden über 90% der Autofahrten in einem Radius von 50KM statt. Die Batterieleistung ist garantiert, und die übrige Technik ist erheblich problemloser als bei einem Verbrennungsmotor. Der Leaf ist eine Versicherung gegen Treibstofferhöhungen. Wer Leaf fährt, erzeugt keinen Lärm, produziert keine Abgase, und sprüht keine Feinstäube. Nicht einmal Bremsstäube werden in die Luft geschleudert, um dann Flüsse zu verpesten oder Bronchien zu verkleben.

    Könnten Sie, liebe Zeit Online, auch einmal das Bezeichnende für die Elektromobilität erwähnen -- also das, worüber die übrige Welt spricht -- statt fortwährend so zu tun, als wären wir alle neurotische Kilometerfresser, die in Panik geraten, wenn sie nicht am Wochenende 400 Km fahren können, um die Erbtante zu besuchen?

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    erzeugt keinen Lärm, produziert keine Abgase, und sprüht keine Feinstäube" zumindest nicht da,wo er fährt. Aber irgendwo muss ja der Strom und die Materialien für die Akkus herkommen. Ihr Argumen bewegt sich auf der Ebene "Strom kommt aus der Steckdose, Babys bringt der Klapperstorch" etc.
    Es gibt interessante Analysen, die zeigen dass ein Prius "umweltschädlicher" als ein Hummer ist.
    Wie beim Biosprit gibt es einigen Leuten ein gutes Gefühl (wir retten die Welt) und woanders werden dafür Wälder abgeholzt, Lebensmittel verknappt und verteuert ...
    Schöne grüne Welt.

    stammt heute meist vom Rollgeräusch der Reifen und der Feinstaub kommt zum Teil ebenfalls vom Reifenabrieb.

    1) Prius = umweltfeindlicher als ein Hummer: totaler Blödsinn, eine diskreditierte Mär, die von marginalen US-Reaktionären verbreitet wird. Gibts dafür eine seriöse Quelle? Sie brauchen nicht nachschauen, gibt es nämlich nicht.

    2) Lärm kommt nur von Reifen: sagen Sie mal, wann waren Sie zuletzt in einer Großstadt? Kennen Sie überhaupt die Geräuschemissionswertunterschiede zwischen z.B. Prius und Diesel? Wissen Sie überhaupt, wovon Sie sprechen?

    3) Elektrofahrzeuge verlagern die Emissionen nur auf die Kraftwerke: und, was meinen Sie, wieviele Feinstaubtote werden von Kraftwerken verursacht, und wie viele von Autos? Leiden Sie sehr unter den Abgasen von Windkraftwerken?

    erzeugt keinen Lärm, produziert keine Abgase, und sprüht keine Feinstäube" zumindest nicht da,wo er fährt. Aber irgendwo muss ja der Strom und die Materialien für die Akkus herkommen. Ihr Argumen bewegt sich auf der Ebene "Strom kommt aus der Steckdose, Babys bringt der Klapperstorch" etc.
    Es gibt interessante Analysen, die zeigen dass ein Prius "umweltschädlicher" als ein Hummer ist.
    Wie beim Biosprit gibt es einigen Leuten ein gutes Gefühl (wir retten die Welt) und woanders werden dafür Wälder abgeholzt, Lebensmittel verknappt und verteuert ...
    Schöne grüne Welt.

    stammt heute meist vom Rollgeräusch der Reifen und der Feinstaub kommt zum Teil ebenfalls vom Reifenabrieb.

    1) Prius = umweltfeindlicher als ein Hummer: totaler Blödsinn, eine diskreditierte Mär, die von marginalen US-Reaktionären verbreitet wird. Gibts dafür eine seriöse Quelle? Sie brauchen nicht nachschauen, gibt es nämlich nicht.

    2) Lärm kommt nur von Reifen: sagen Sie mal, wann waren Sie zuletzt in einer Großstadt? Kennen Sie überhaupt die Geräuschemissionswertunterschiede zwischen z.B. Prius und Diesel? Wissen Sie überhaupt, wovon Sie sprechen?

    3) Elektrofahrzeuge verlagern die Emissionen nur auf die Kraftwerke: und, was meinen Sie, wieviele Feinstaubtote werden von Kraftwerken verursacht, und wie viele von Autos? Leiden Sie sehr unter den Abgasen von Windkraftwerken?

    • Zack34
    • 17.03.2012 um 16:03 Uhr
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  2. Auspuff, Nockenwelle, Ölwechsel usw. dürften aus der Reparatur-/Serviceliste entfallen, weshalb die laufenden Kosten günstiger wären.

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    ... der gerne nach ein paar Jahren den Dienst versagt bzw stark an Kapazität verliert. Dafür kann man viele Ölwechsel und Auspuffe wechseln.

    ... zum letzten mal eine Nockenwelle "reparieren" müssen?

    ... der gerne nach ein paar Jahren den Dienst versagt bzw stark an Kapazität verliert. Dafür kann man viele Ölwechsel und Auspuffe wechseln.

    ... zum letzten mal eine Nockenwelle "reparieren" müssen?

  3. ... die sonst immer die kostenlosen Ferraris untergeschoben kriegen und in ein E-Auto mit der Erwartungshaltung "das kann doch nicht, das darf doch nicht, und überhaupt" einsteigen, ist das Ergebnis vorhersehbar.
    Praxisberichte von Otto Normalstromverbraucher klingen etwas anders:
    http://26373.foren.mysnip... (c-zero)
    http://26373.foren.mysnip...

    In den USA gibt es den Leaf bereits seit einiger Zeit - Aussagen dortiger Besitzer zu finden überlasse ich denjenigen, die sich tatsächlich dafür interessieren und sich nicht nur von der deutschen Auspuffjournaille ihre Vorurteile bestätigen lassen wollen.

    Dass es nicht möglich zu sein scheint den Leaf bei Nässe ohne Klimaanlage zu fahren, ist wenn es denn stimmt ein Konstruktionsfehler, der mir als Mietwagen- und Carsharing-Nutzer bereits bei einigen Verbrenner-Modellen aufgefallen ist. Bei den meisten Autos geht das aber problemlos, so wie früher bei _allen_ als es nämlich noch gar keine ACs gab.

    Den potentiellen Kunden hätten vielleicht weniger blumige Auslassungen über die Bäumchen im Display interessiert sondern die Tatsache, dass der Leaf nach CHaDEMO-Standard schnellladefähig ist sowie die Frage, ob die Klimaanlage mit dem neuen Kältemittel HFO-1234yf befüllt ist welches nicht nur leichter brennbar ist als das alte R-134a, sondern dabei auch noch extrem ätzende Flusssäuredämpfe freisetzt.

    Aber nützliche Infos sind sehr selten in solchen E-Auto-"Tests".

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    • fa
    • 18.03.2012 um 12:26 Uhr

    Es ist lächerlich zu sagen, 100km Reichweite reichen nicht. Die meisten fahren sogar nicht mehr wie 45Kilometer täglich.
    Aber genörgelt wird immer gerne, auch wenn das Rational nicht begründbar ist. (Drollig ist auch die Meinung, bei Regen bräuchte man eine Klimaanlage..., aber das ist ein anderes Thema.)

    Da wird dann in der Fachpresse geschrieben, dass das Elektroauto nicht alltäglich genutzt werden kann. Es sei maximal als Zweitauto oder Drittwagen nutzbar.

    Logischerweise ist es aber das ERSTAUTO.
    Und einmal im Jahr kann man mit einem regulären Mietauto dann von mir aus den Jahresurlaub in Italien machen.

    Die Hersteller von Elektroautos haben schon umgedacht.
    Die Autofahrer müssen noch umdenken lernen.

    Grüße,

    fa

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    Antwort auf "Bitte aufhören!"
  4. Folgende Argument kriege ich immer wieder zu hören

    Der Strom kommt aus der Steckdose und die Emissionen werden nur in die Kraftwerke verlagert.
    Den Strom für die ca. 15.000 km, die ich mit dem Fahrzeug jährlich zurücklege, speise ich mit einer 3 KW Photovoltaikanlage wieder ins Netz ein. Kosten der Anlage liegen momentan bei 5000,- .

    Ein Elektroauto ist zu teuer.Meist wir argumentiert daß der Leaf 36000 Euro und ein Kleinwagen nur die Hälfte kostet.
    Der Leaf ist aber mit Sicherheit kein Kleinwagen mit Minimalaustattung. Er ist etwas größer als ein VW Golf. Konfiguriert man einen Golf aber mit der gleich Ausstattung, die der Leaf bietet, so kommt man auch auf 30.000 Euro.

    Man kann mit dem Elektroauto nicht in den Urlaub fahren.
    Ja, das stimmt natürlich. Wenn ich aber rechne, was mich die Fahrt in den Urlaub nach Spanien mit dem eigenen Auto bisher gekostet hat .... 2500 km mit Sprit und Abschreibung 0,40 Euro/km ergeben 900 Euro, dann nochmals 150 Euro Autobahngebühr gibt 1050 Euro. Dazu noch ein verlorener Urlaubstag auf der Autobahn.
    Der Flug für 3 Personen und ein Mietauto für 2 Wochen kam auf 900 Euro.

    Und wegen dieser 2 Wochen im Jahr soll ich mir ein Auto anschaffen, das mich über 10 Euro Sprit auf 100 km kostet ? Und das mit steigender Tendenz...

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    • Fuji
    • 19.03.2012 um 23:26 Uhr

    ... ein wenig die Realität verzerren und setzten Kohlekraftwerke als Vergleich an? Das kann man schon arglistige Täuschung nennen - zumal der Nettowirkungsgrad über alle Kraftwerke in Deutschland bei ca. 42% liegt. Der Eigenstromverbrauch von Kohlekraftwerken und AKW liegt übrigens deutlich höher als 3% - eher bei 5-8%.

    Überdies sind eh nur GuD-Kraftwerke relevant, da wir uns auf den Primärenergieträger Öl beziehen. Wir könnten natürlich auch Strom aus WKA oder PV-Anlagen nehmen, dann kommen Sie mit Ihrer falschen und täuschenden Wirkungsgradberechnung vollends ins Schleudern.

    Im übrigen habe ich die Netzverluste schon hoch angesetzt - laut Netzbetreiber liegen diese in Deutschland bei ca. 4%. Berücksichtigt man zudem die zunehmend dezentrale Stromversrogung dürfte das zukünftig sogar noch geringer ausfallen.

    Das modernste GuD-Kraftwerk in Deutschland liegt bei ca. 60,75%, wobei Siemens der Technologie mittelfristig ein Potential von max. 63% einräumt.

    Alte Kohlekraftwerke bleiben nur dann länger am Netz, wenn die Bundesregierung weiterhin die Erneuerbaren Energien ausbremst. Denn die Erneuerbaren Energien verdrängen die Grundlastkraftwerke - diese sind aufgrund der geringen Flexibilität nicht mehr wirtschaftlich im Verbund mit schwankenden Energien.

    Ferner: ES GIBT AUCH KEINEN MITSUBISHI LEAF!

    Sind Sie echt überfordert diese simplen Texte zu lesen? Und dann wollen Sie mir etwas über seriöse Berechnungen erzählen?

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    Antwort auf
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    ...im Reality Distortion Field befinden wohl eher Sie Sich. Immerhin können Leute, die darin gefangen sind ja bekanntlich die Welt verändern, wie ich der Biografie von Steve Jobs entnommen habe. In Ihrem Fall bin ich eher skeptisch.

    1.) Zusätzlicher Energiebedarf, der durch Elektrofahrzeuge anfällt, muss immer durch zusätzlich bereitgestellte Energie befriedigt werden. Insofern ist eine Rechnung mit dem Energiemix schon grenzwertig.

    2.) Der Wirkungsgrad von Dieselturbinen in GUD Kraftwerken ist natürlich niedriger, als der von Gasturbinen.

    3.) Dass die Bundesregierung die "erneuerbaren Energien ausbremst" ist reichlich absurd. Die erneuerbaren Energien werden im Gegenteil durch direkte und indirekte Subventionen und entsprechendes Planungsrecht massiv gefördert. Auch die von Ihnen zu Recht erwähnten GUD Kraftwerke werden gefördert. Gleiches gilt für Solarenergie - sogar die Solarkraftwerke an nahezu idealen Standorten, wie z.B. Desert Sunlight erhalten staatliche Förderung.

    ...im Reality Distortion Field befinden wohl eher Sie Sich. Immerhin können Leute, die darin gefangen sind ja bekanntlich die Welt verändern, wie ich der Biografie von Steve Jobs entnommen habe. In Ihrem Fall bin ich eher skeptisch.

    1.) Zusätzlicher Energiebedarf, der durch Elektrofahrzeuge anfällt, muss immer durch zusätzlich bereitgestellte Energie befriedigt werden. Insofern ist eine Rechnung mit dem Energiemix schon grenzwertig.

    2.) Der Wirkungsgrad von Dieselturbinen in GUD Kraftwerken ist natürlich niedriger, als der von Gasturbinen.

    3.) Dass die Bundesregierung die "erneuerbaren Energien ausbremst" ist reichlich absurd. Die erneuerbaren Energien werden im Gegenteil durch direkte und indirekte Subventionen und entsprechendes Planungsrecht massiv gefördert. Auch die von Ihnen zu Recht erwähnten GUD Kraftwerke werden gefördert. Gleiches gilt für Solarenergie - sogar die Solarkraftwerke an nahezu idealen Standorten, wie z.B. Desert Sunlight erhalten staatliche Förderung.

    • Zack34
    • 17.03.2012 um 18:30 Uhr
    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Also alles in allem..."

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