Alternativer KraftstoffWasserstoff tanken ist auch nicht gefährlicher

2015 kommen Autos auf den Markt, die man mit Wasserstoff betankt. Das ist ungewohnt, die Angst vor größerer Gefahr am Zapfhahn ist aber unbegründet. von 

Ein Mitarbeiter von Vattenfall betankt ein Brennstoffzellenauto mit Wasserstoff.

Ein Mitarbeiter von Vattenfall betankt ein Brennstoffzellenauto mit Wasserstoff.  |  © Thomas Peter/Reuters

Es zischt, wenn der gasförmige Wasserstoff in den Drucktank des Autos gepresst wird. Der Schlauch zwischen Säule und Zapfhahn spannt sich und erinnert an den in mancher Dusche: mit Metallspiralen umwickelt, nur dicker. Versteckt an der Seite zeigt ein Manometer den steigenden Druck an. 200 bar, 400 bar – mit bis zu 700 bar werden die Gasflaschen im Unterboden der Mercedes B-Klasse F-Cell befüllt. In weniger als drei Minuten steht die Tanknadel wieder am Anschlag. Jetzt kann die Zapfpistole, die optisch der von Benzin oder Diesel sehr ähnlich ist, zurück gehängt werden. Fertig.

Was so leicht funktioniert wie mit jedem anderen Kraftstoff, weckt trotzdem mulmige Gefühle: Das Bewusstsein des hohen Drucks, die unbekannte Geräuschkulisse sowie die potenzielle Explosivität lassen die Frage hochkommen, wie sicher das Tanken von Wasserstoff (chemisches Kürzel: H) ist. "Es ist weder sicherer noch gefährlicher als mit anderen Treibstoffen", antwortet Daniel Hustadt vom Betreiber Vattenfall .

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Der Wirtschaftsingenieur ist der Projektleiter der Wasserstoff-Tankstelle in der Hamburger Hafencity . Seit dem 17. Februar wird hier der Alltag erprobt. Und zu Beginn hatte selbst Hustadt Respekt: "Wer tankt, sollte sich unabhängig vom Kraftstoff darüber im Klaren sein, dass er mit großen Energiemengen hantiert."

Explosion sehr unwahrscheinlich

Wie viel Energie zum Beispiel in Benzin steckt, ist von Straßenschlachten bekannt: Die Menge in einer Bierflasche reicht aus, um gewaltige Flammen zu entfachen. Molotow-Cocktail heißt das im Volksmund. Und bei Wasserstoff denken manche an das Atomkraftwerk im japanischen Fukushima . Als dort die Reaktorgebäude in die Luft flogen, war die Ursache explodierender Wasserstoff, der sich als Folge der sich immer stärker aufheizenden Brennstäbe im Inneren angesammelt hatte. Solche Bilder und die Erinnerung an die Knallgasreaktion aus dem Chemieunterricht wecken die Sorge: Kann das an der Zapfsäule der Zukunft passieren?

Es ist äußerst unwahrscheinlich. Denn für eine Detonation muss die Wasserstoffkonzentration in der Luft auf mindestens vier Prozent ansteigen. Das ist an der Zapfsäule aber fast unmöglich, weil Wasserstoff als kleinstes aller Elemente extrem flüchtig ist. Er steigt nach oben und verteilt sich, bevor eine kritische Konzentration erreicht werden kann. Dazu wäre ein geschlossener Raum notwendig – eine Tankstelle aber ist offen.

Bei einem Leck im System schließen sich zudem Sicherheitsventile, die einen Druckabfall erkennen. Und falls Wasserstoff in der Bundesrepublik irgendwann selbstverständlich geworden ist und die Wartungsroutine schleifen sollte, ist eine Deflagration, also ein schneller Abbrand, wahrscheinlicher als eine Detonation. Austretendes Wasserstoffgas könnte sich, zum Beispiel durch eine weggeworfene Zigarette, entzünden und verbrennen. Wie bei einem Campingkocher.

Leserkommentare
  1. Die Hindenburg hatte auch keinen Druck von 700 Athmosphären auszuhalten. Wenn Sie sich vorstellen, dass der Wasserstoff innerhalb kürzester Zeit ins Freie entweicht und sich entzündet, IST das eine Explosion und da werden Sie kaum Zeit finden, den Notausgang aus der Tiefgarage zu finden.

    Antwort auf "Die Hindenburg"
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    • tobmat
    • 17. April 2012 13:36 Uhr

    "Wenn Sie sich vorstellen, dass der Wasserstoff innerhalb kürzester Zeit ins Freie entweicht und sich entzündet, IST das eine Explosion"

    Schreiben sie auch noch dazu unter welchen Bedingungen sowas passieren kann? Dazu müssen sie schon den Tank gewaltsam aufbrechen. Die Tanks sind aber so entwickelt, das sie auch schweren Unfällen stand halten.
    Wie sollte sowas in eienr Garage oder Tiefgarage passieren, wie sie hier behaupten?

  2. von Wasser mittels elektrolyse erst in H2 und dann weiter zu Methan ist energetisch ungünstiger als die H2 Produktion.
    Allerdings lässt sich Methan besser speichern, und es gibt bereits ein gigantisches speichernetz in deutschland, dass ca 3 Monate Vorrat für Heiz und Strombedarf bereithalten könnte.

    Langfristeig kommen wir da nicht dran vorbei. Das Problem ist jedoch die mieserable effizienz.

    Wind und solar haben eine Energetische amortisation zwischen 1:5 und 1:20 je nach lage und wetter. die extremen schwankungen machen speicherung von Überschüssen unumgänglich. da aber bei Methan und Wasserstoffsynthese zwischen 60 und 80% Energie verloren gehen, bedeutet das, dass wir noch deutlich mehr EE aufbaue müssen als zur nominalen Deckung unseres Energiebedarfs nötig ist. Wasserstoff und Erdgas bieten dabei jedoch zumindest einen der möglichen wege. Nur ist auch deutlich, dass wir massiv sparen müssen und Transport und Heizenergie verbrauch senken müssen. Also nix mehr mit Mallorca. und Zimmertemperatur runter auf 17 Grad.. Letzten endes ist nicht klar, ob wir am ende ohne ÖL überhaupt die technische Infrastruktur erhalten können. (in dem Maßstab ganz sicher nicht). Aber auch Windräder , Autoreifen und Straßenbeläge beeinhalten Öl. Das müssen dann EE irgendwie über Energieverbrauch Synthetisieren.. denn Die Biomasse wirds in konkurenz zur Nahrung nicht leisten können.

    Antwort auf "Warum kein Methan"
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    ... nicht auf die 1 Feuerstelle mit Holz in der Küche, aber da Energie Geld = Arbeitszeit kostet müssen wir wohl umlernen.
    .
    Es gibt eine ganz einfache, preiswerte Lösung: :-)
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    Biomasse ausstapeln, abdecken, einige Millionen Jahre warten. Erdöl ernten :-) (Das tun wir jetzt)
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    So wie wir die verbrauchte Energie selbst erarbeiten müssen, funktionieren unsere jetztigen Verhaltensweisen und Verbrauchsmuster nicht mehr. Nicht in den reichen Ländern und erst recht nicht Welt weit.
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    Ist das so schwer zu verstehen? Wir werden umleren mssen!!!
    .
    Gruss
    Sikasuu

  3. . . .dazu geeignet einer der Typen zu sein, die ich in meinen Text nenne. Waren Zwei , versuchen Sie sich nochmal in Textanalyse. Klappt schon.

    Antwort auf "Hä?..."
  4. Zitat:...Um Wasserstoff herzustellen, auf dem Wege der Elektrolyse, benötigt man viel Energie.
    Doch davon gibt es satt und ohne das der Lieferant dafür eine Rechnung schickt von der Sonne.
    ###
    Rechne mal oder lass dir einmal durchrechnen, wieviel Solarzellen, Windräder, Algentanks.... du brauchst um die Brennstoffmenge "flüssig" zu erzeugen, die wir heute im D verbraten.
    .
    Dann rechne das in Gerät (Euro) um, die Transportinfrastruktur, die anderen Autos....schreib das auf 10 Jahre ab und leg das auf ca 80Mio Leute hier um.
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    Die SONNE ist kostenlos, aber in einem Land in dem die Leute noch nicht ein mal auf die Idee kommen, Warmwasser auf dem Dach als Brauchwasser und Heizungsunterstützung zu machen, willst du ein mehrere 100Milliarden Projekt anschieben und bezahlen :-))
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    Kopfschüttel
    Sikasuu
    .
    Ps. Kollektoren auf dem Dach sind DAS Geschäft! Nach 5-8 Jahren hast du die raus. Wenn Wasserstoffwirtschaft sich rechnen würde, gäbe es bestimmt schon jemand, der das Geschäft gemacht hätte. Da ist genau so ein Fass OHNE Boden wie die AKWs.

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    die wenigsten machen sich bewußt, das Öl und Erdgas ja bereits Chemisch gespeicherte energie sind.

    in einem Barrel Öl steckt die Arbeitsleistung von 12 Menschen die ein Jahr lang körperlich schuften. Öl ist letzlich energie zum nulltarif. (bis der gesamtpeak durch ist).

    und so gut einzelne beispiele alternativer Energien sind, können wir nicht erwarten unser Verbrauchslevel dauerhaft durchzuhalten.

    Nur zur Produktion des notwendigen Reinstsilizium, um genügend solarzellen zu produzieren, mit denne wir dann unsere Autoflotte (80Mio Autos) weiterbetreiben könnten, würde die weltproduktionskapazität an silizium mehrere Jahrzehnte benötigen. gegen 2000 hätten wir noch über 100 Jahre gebraucht. Und da gehts NUR um die deutsche autoflotte.

    die Fläche die wir da bekleben müssten entspräche ca 3500 Quadratkilometer.

    So gesehen wäre das vernünftigste zunächst den Individualverkehr zu beschränken und öffentliche elektrische verkehrsmittel massiv zu fördern.

    Und zugleich sind speicher wie Methanisierung von EE dringend dringend in worten dringend erforderllich..

    Wenn das so ist, dann sollten wir das Geld tatsächlich besser den Banken und anderen Spekulanten in den Rachen werfen, damit die ihre, von schierer Habgier und Hybris induzierten, Verluste sozialisieren können!

    Das ist sicher nachhaltiger und wird den gigantischen Probleme, die uns der unersättliche Energiehunger beschert, wirksam begegnen können, nä!?

    Was kostet uns denn die Erzeugung von Energie heute?
    Haben Sie dabei auch mit einkalkuliert, wie hoch die irreversiblen Umweltschäden zu Buche schlagen, die uns die überbordende Nutzung fossilen Brennstoffen, oder der zig Tausend Jahre vor sich hin strahlende Atommüll, hinterlassen wird?

    In eine nachhaltig umweltfreundliche Versorgung mit sauberer Energie möchte ich doch gerne Geld investieren und wüsste es dort gut und zukunftssicher angelegt. Die noch im Raum stehenden, technischen Probleme können sicher sauber gelöst werden, auch zu vertretbaren Kosten.

    Eine solche Investition wäre darüber hinaus für die Menschen und Staaten der EU wesentlich humaner förderlicher, als den Spekulanten Schirme aufzuspannen, die allein der Rettung vor der eigenen Gier dienen und ihnen damit weiter Tür und Tor sperrangelweit zu öffnen, für die nächste wilde Spekulationsattacke gegen Land und Leute seitens der Berufszocker von der Banken/-Spekulantengilde!

  5. Waren da nicht "Deep Water Horizon" und gerade erst "Elgin" welche um ein Haar große teile der Nordsee in die Luft gesprengt hätte?

    Erinnern Sie sich an die Exxon Valdez, an deren Havarie 1989 die Umwelt noch heute zu knabbern hat?

    Oder gerade erst die Rena, die Neuseeland die größte Umwelt-Katastrophe all Time beschert hat?

    Dabei habe ich nur einige wenige Beispiele aus dem Sektor Öl und Gas aufgezählt, deren tatsächlicher Umfang unvorstellbare Dimensionen an Schäden in der Natur, Zerstörung von Umwelt, Tod von Tieren und Leid für betroffene Menschen bedeutet hat.

    Gerne erinnere ich Sie aber auch noch an andere vermeintlich ausgereifte Technologien zur Energieerzeugung, wie die Atomkraft, die uns Tschernobyl und Fukushima hinterlassen hat. Und nicht nur uns, sondern noch viele viele Generationen nach uns, werden sich an unseren Hinterlassenschaften des Wirtschaftswachstums/Wohlstands, hier von der Sorte "Atommüll" erfreuen dürfen, bzw. an deren Lagerung (echte Entsorgung ist bis heute nicht möglich!) abarbeiten müssen.

    Dann waren da noch die Inseln aus Plastiktüten und Müll auf den Ozeanen.... aber davon vielleicht ein anderes mal. ;-))

    Antwort auf "Knallgas"
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    Wo habe ich denn behauptet, dass das Betanken mit Benzin ungefährlich ist? Sind Sie Politiker oder warum fällt Ihnen das genaue Lesen von Texten so schwer? Die Energie der Zukunft ist die Sonnenenergie. Fahrzeuge werden in Zukunft mit einer Art photovoltaischer Farbe überzogen und fortwährend elektrische Energie speichern. Sollte diese nicht ausreichen, wird Strom nachgetankt. Ihr Hineininterpretieren sind pure Unterstellungen und ich verbitte mir dies!

  6. Bau mal einen 20T (Inhalt) Wasserstofftank, und transportiere darin 20t Wasserstoff bei 700Bar von Amsterdam nach einen Dorf im Westerwald.
    .
    Prüfe vorher alle Schulungen fürs Personals, Auflagen, Genehmigungen, Gefahrenhinweise, und Vorschriften.....
    .
    Rechne das ganze auf NUR die HALBE MENGE des in D verbrauchten Heizöls/Benzins um. :-))
    .
    Viel Spass bei den Zahlen und dem Aufwand.
    .
    Gruss
    Sikasuu

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    ob unsere Altvorderen beim Aufbau eines Tankstellennetzes ähnliche Rechenbeispiele gemacht haben, eher nicht.
    Sie konnten ein völlig freies Feld beackern.
    Wir hingegen stehen in Konkurrenz zu bestehender Infrastruktur und haben eine Unmenge von Daten, mit denen verglichen wird. Da hattens die Leute vor 100 Jahren einfacher.
    Ob Wasserstoff der Königsweg ist, weiß ich nicht, aber für mich ist es EINE Alternative.

    P.S. Es ist sicher unproblematischer, Spezialtankwagen mit z.B. tiefkaltem Wasserstoff zu bewegen als Castoren.

    Auf eine stinkfreie (wie auch immer) Zukunft.

    ...schlimm, aber z.B. Benzin muss ich nur passiv schützen. Das lagere, transportier ich bei Normaldruck/Temperatur......
    .
    20t Flüssigwasserstoffist eine ganz andere Hausnummer.
    .
    Vergleich das mal mit eine kl. Holzofen und einem Benzinkocher beim Wandern, der Anlalog-Digitalkamera....
    .
    Alles sehr viel prachtischer mit sehr viel mehr Möglichkeiten, aber die Abhängigkeit, die Fehleranfälligkeit wird immer größer.
    .
    Mal als Beispiel: kein Irrer wird eine Benintankstelle besetzen und mit abfackeln drohen. Da würde es halt brennen im Umkreis von 30-100m. Schlimm!
    .
    Wenn der auf einigen qm Flüssigwasserstoff sitz sind das ganz andere Größenordnungen.
    .
    5 qm Flüssigwasserstoff für die Heizung im Keller? :-((
    Tiefgarage mit 500 Wasserstoffautos? :-((
    .
    Wsserstoff ist ein schön Geschichte aber bei 700bar wird das fix als Massenprodukt?
    .
    Von den Kosten mal ganz abgesehen.
    .
    Gruss
    Sikasuu

  7. ob unsere Altvorderen beim Aufbau eines Tankstellennetzes ähnliche Rechenbeispiele gemacht haben, eher nicht.
    Sie konnten ein völlig freies Feld beackern.
    Wir hingegen stehen in Konkurrenz zu bestehender Infrastruktur und haben eine Unmenge von Daten, mit denen verglichen wird. Da hattens die Leute vor 100 Jahren einfacher.
    Ob Wasserstoff der Königsweg ist, weiß ich nicht, aber für mich ist es EINE Alternative.

    P.S. Es ist sicher unproblematischer, Spezialtankwagen mit z.B. tiefkaltem Wasserstoff zu bewegen als Castoren.

    Auf eine stinkfreie (wie auch immer) Zukunft.

  8. die wenigsten machen sich bewußt, das Öl und Erdgas ja bereits Chemisch gespeicherte energie sind.

    in einem Barrel Öl steckt die Arbeitsleistung von 12 Menschen die ein Jahr lang körperlich schuften. Öl ist letzlich energie zum nulltarif. (bis der gesamtpeak durch ist).

    und so gut einzelne beispiele alternativer Energien sind, können wir nicht erwarten unser Verbrauchslevel dauerhaft durchzuhalten.

    Nur zur Produktion des notwendigen Reinstsilizium, um genügend solarzellen zu produzieren, mit denne wir dann unsere Autoflotte (80Mio Autos) weiterbetreiben könnten, würde die weltproduktionskapazität an silizium mehrere Jahrzehnte benötigen. gegen 2000 hätten wir noch über 100 Jahre gebraucht. Und da gehts NUR um die deutsche autoflotte.

    die Fläche die wir da bekleben müssten entspräche ca 3500 Quadratkilometer.

    So gesehen wäre das vernünftigste zunächst den Individualverkehr zu beschränken und öffentliche elektrische verkehrsmittel massiv zu fördern.

    Und zugleich sind speicher wie Methanisierung von EE dringend dringend in worten dringend erforderllich..

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • tobmat
    • 17. April 2012 13:49 Uhr

    "würde die weltproduktionskapazität an silizium mehrere Jahrzehnte benötigen. gegen 2000 hätten wir noch über 100 Jahre gebraucht."
    Also haben wir in 10 Jahren unsere Produktionskapazitäten um den Faktor 5-10 erhöht (ihre angaben sind leider sehr schwammig). Dabei haben wir noch nichtmal großen Aufwand mit dem Thema betrieben. Bedeutet das bei entsprechendem wirtschaftlichen und politischen Druck die Produktionskapazitäten innerhalb von 3-5 Jahre um den Faktor >10 erhöht werden können.

    Den Engpass den sie beschreiben gibt es also gar nicht.

    "die Fläche die wir da bekleben müssten entspräche ca 3500 Quadratkilometer"
    Und? Soviel ist das jetzt ja nicht, insbesondere da ja Effizienzsteigerungen absehbar sind und PV nicht die einzige Energiequelle ist.

    "So gesehen wäre das vernünftigste zunächst den Individualverkehr zu beschränken und öffentliche elektrische verkehrsmittel massiv zu fördern."

    Wobei zweifelhaft ist ob das die gewünschten Effekte bringt. Für den ÖPV müssten dann nämlich immense Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt werden.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Ford | General Motors | Kraftstoff | Toyota | Vattenfall | Wasserstoff
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