Elektroauto: Der Smart erreicht seine Bestimmung
Mit dem neuen Elektromotor scheint der Smart Fortwo endlich dort angekommen, wo ihn seine Erfinder vor fast 30 Jahren schon haben wollten. Zwei große Makel bleiben aber.
© Hersteller

Smart Fortwo electric drive
"Elektrisches Fahren ist für den Smart eine riesengroße Chance": Das sagt Smart-Chefin Annette Winkler im Jahr 2012 und klingt dabei wie ein Smart-Entwickler aus den neunziger Jahren. Schließlich war der Kleinstwagen aus dem Daimler-Konzern schon damals eigentlich als Fahrzeug mit Elektro- oder zumindest Hybridantrieb geplant. Aber als der Fortwo schließlich im Herbst 1998 auf den Markt kam, hatte er einen herkömmlichen Antrieb: einen Otto- oder einen Dieselmotor.
Seither preist Daimler den Smart als Mobilitätsprojekt, immer und immer wieder. Wirtschaftlich war der Smart jedoch ein Flop: Seit Mitte der neunziger Jahre hat das Projekt weit mehr als fünf Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Den großen Durchbruch schaffte der Kleinstwagen nie richtig. Doch Fehler gestehen bei Daimler nur wenige ein – stattdessen hieß es mehrfach, der Smart sei seiner Zeit einfach voraus und schlicht zu früh am Markt gewesen.
Nun könnte der Smart mit Elektromotor die Trendwende einleiten. Denn er bietet, was Ideengeber Johann Tomforde schon Anfang der achtziger Jahre im Sinn hatte. Außerdem ist der Smart – auch wenn der serienmäßige Einbau eines E-Motors erst viele Jahre nach dem ursprünglichen Konzept kommt – immer noch ein Vorreiter: Er ist das erste rein batterieelektrisch angetriebene Serienmodell eines deutschen Herstellers. Der E-Smart kann ab sofort bestellt werden, und zwar von jedermann. Bisher gab es ihn nur in kleiner Stückzahl zu Testzwecken.
Maximal 125 Stundenkilometer
Zwar lösen die Leistungsdaten des neuen Smart Fortwo electric drive keine Begeisterungsstürme aus, doch immerhin passt der elektrische Antrieb zum grundsätzlichen Ansatz des Fahrzeugs als Citymobil. Mit mäßigen Fahrleistungen und geringem Langstreckenkomfort ist der Smart ed sowieso kein Fahrzeug für Autobahnen.
Darum fällt es auch nicht negativ ins Gewicht, dass die Elektroversion statt der sonst üblichen 145 km/h gerade einmal 125 km/h als Höchstgeschwindigkeit bietet. 35 Kilowatt Dauerleistung und ein kurzzeitiger Zugriff auf 55 kW reichen indes allemal aus, um den Hecktriebler in der Stadt flott zu bewegen. Die Elektroversion des Smart enthält anstelle des schlechten sequentiellen Getriebes nur eine Untersetzung – damit fehlt dem E-Smart das für das Modell so typische Nicken in den Schaltpausen, das von vielen als nervig empfunden wird.
Extrem lange Ladezeit
Der Smart ed wiegt knapp eine Tonne, rund 150 Kilogramm mehr als die Verbrenner-Modelle. Das Mehrgewicht ist durch den Lithium-Ionen-Akku im doppelten Boden zu erklären. Er hat eine Kapazität von 17,6 Kilowattstunden. Die Reichweite von bis zu 145 Kilometern erscheint bei den ersten Testfahrten realistischer als bei vielen anderen Elektroautos. Das ist dennoch nicht viel und insbesondere für das Sicherheitsempfinden vieler potenzieller Kunden immer noch zu wenig.







Allein 39 Cent pro Kilometer nur für die Akkumiete? Plus Kosten für den Verbrauchsstrom plus Anschaffungs-, Wartungs- und Versicherungskosten?
Kann es sein, dass dieser Smart vor allem Geld verbrennen soll?
Anschaffungs-, Wartungs-, und Versicherungskosten haben sie auch bei einem herkömmlichen Fahrzeug. Und ja, diese verbrennen auch viel Geld.
Anschaffungs-, Wartungs-, und Versicherungskosten haben sie auch bei einem herkömmlichen Fahrzeug. Und ja, diese verbrennen auch viel Geld.
Anschaffungs-, Wartungs-, und Versicherungskosten haben sie auch bei einem herkömmlichen Fahrzeug. Und ja, diese verbrennen auch viel Geld.
Dann liefern Sie doch einmal eine Beispielrechnung, um den ökonomischen Sinn dieses Autos nachzuweisen.
Nimmt man einmal die 30 Cent zum Maßstab, die das Finanzamt pro Kilometer erstattet, kommen bei diesem Smart nicht einmal die Mietkosten für den Akku wieder herein.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass dieses Fahrzeug vor allem „beweisen“ soll, dass Elektromobilität unwirtschaftlich sei. Höchste Zeit für Newcomer und andere Wettbewerber, um es besser zu machen!
Dann liefern Sie doch einmal eine Beispielrechnung, um den ökonomischen Sinn dieses Autos nachzuweisen.
Nimmt man einmal die 30 Cent zum Maßstab, die das Finanzamt pro Kilometer erstattet, kommen bei diesem Smart nicht einmal die Mietkosten für den Akku wieder herein.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass dieses Fahrzeug vor allem „beweisen“ soll, dass Elektromobilität unwirtschaftlich sei. Höchste Zeit für Newcomer und andere Wettbewerber, um es besser zu machen!
... nun mal nicht gerade ein Stadtauto, und E-Antrieb ist für sie deswegen keine Option. Bei den Limousinen ist Mercedes jedoch mit der Hybrid-Technik (elektrisch angetrieben die Stadt durchqueren/ im Stau rumdödeln und auf Strecke dann den Verbrenner benutzen) auf dem richtigen, bzw. derzeit einzig sinnvoll gangbaren Weg. Dem Smart nehme ich übrigens weniger als Stadt-, denn als Pendlerauto wahr. (In der Stadt braucht kein Mensch ein Auto, es sei denn, um ihr zu entfliehen.) Wer sein Auto zu nichts anderem als dem täglichen Berufspendeln benutzt, für den ist der E-Smart möglicherweise ein Angebot. Wer außerdem aber noch ein "richtiges" Auto braucht, der muß ihn sich schon gewaltig schön rechnen, wenn er ihn zusätzlich anschaffen will.
... über eine C-Klasse, GLK oder sonstwas in der Preislage und Größenordnung wäre ein Einführung von oben oder zumindest aus der Mitte, so wie ich es verstehe.
Vollwertige Autos für die Ehefrau in gutsituierten Familien, die Kinder chauffiert, Einkäufe erledigt, zum Tennisplatz, zum Golfplatz, etc. pp. Und auch zum bequemen und sicheren Pendeln zur Arbeit.
Ein Daimler ist ein Fahrzeug für komfortable und sichere Fortbewegung im höheren Preissegment. Die Leute, die sich ein solches Auto kaufen, wollen mehr als nur von A nach B kommen.
E-Antrieb als Luxus zum geräuscharmen Dahingleiten.
Und diese Leute können und würden es auch zahlen! Das ist der entscheidende Punkt.
Daimler lebt ja schließlich von Verkauf von Autos und nicht vom politisch vermeintlich korrekten Bedienen imaginärer Zielgruppen.
Vielleicht taugt der E-Samrt ja als Carsharingauto, aber das muß man erstmal abwarten.
... über eine C-Klasse, GLK oder sonstwas in der Preislage und Größenordnung wäre ein Einführung von oben oder zumindest aus der Mitte, so wie ich es verstehe.
Vollwertige Autos für die Ehefrau in gutsituierten Familien, die Kinder chauffiert, Einkäufe erledigt, zum Tennisplatz, zum Golfplatz, etc. pp. Und auch zum bequemen und sicheren Pendeln zur Arbeit.
Ein Daimler ist ein Fahrzeug für komfortable und sichere Fortbewegung im höheren Preissegment. Die Leute, die sich ein solches Auto kaufen, wollen mehr als nur von A nach B kommen.
E-Antrieb als Luxus zum geräuscharmen Dahingleiten.
Und diese Leute können und würden es auch zahlen! Das ist der entscheidende Punkt.
Daimler lebt ja schließlich von Verkauf von Autos und nicht vom politisch vermeintlich korrekten Bedienen imaginärer Zielgruppen.
Vielleicht taugt der E-Samrt ja als Carsharingauto, aber das muß man erstmal abwarten.
Für die Stadt und den stadtnahen Raum bei niedrigen bis mäßigen Geschwindigkeiten und eher nur "Minutenbetrieb" und kürzere Strecken ein dem Kofferfisch angenähertes "Volumen"mobil, maximaler Raum auf minimaler Grundfläche bzw Länge ( mit engem Wendekreis ), womöglich Vierradlenkung.
Für die Langstrecke ein der Langstrecke und höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrzeiten angepasstes Modell.
Mit Wechselkennzeichen und Steuer und Versicherung nur für EIN, nämlich das größere/schnellere/teurere Mobil ...
Aber wir kriegen in D-Land nicht mal Wechselkennzeichen zustande ...
... über eine C-Klasse, GLK oder sonstwas in der Preislage und Größenordnung wäre ein Einführung von oben oder zumindest aus der Mitte, so wie ich es verstehe.
Vollwertige Autos für die Ehefrau in gutsituierten Familien, die Kinder chauffiert, Einkäufe erledigt, zum Tennisplatz, zum Golfplatz, etc. pp. Und auch zum bequemen und sicheren Pendeln zur Arbeit.
Ein Daimler ist ein Fahrzeug für komfortable und sichere Fortbewegung im höheren Preissegment. Die Leute, die sich ein solches Auto kaufen, wollen mehr als nur von A nach B kommen.
E-Antrieb als Luxus zum geräuscharmen Dahingleiten.
Und diese Leute können und würden es auch zahlen! Das ist der entscheidende Punkt.
Daimler lebt ja schließlich von Verkauf von Autos und nicht vom politisch vermeintlich korrekten Bedienen imaginärer Zielgruppen.
Vielleicht taugt der E-Samrt ja als Carsharingauto, aber das muß man erstmal abwarten.
Die C-Klasse oder E-Klasse macht allerdings als E-Auto fast keinen Sinn. Der überwiegende Teil dieser Autos, wird von Unternehmen gekauft und haben dann eine Km-Leistung von 20 Tsd. und mehr.
Für einen Firmenwagen ist ein Elektroantrieb in der Form also (noch) unpraktisch. Von daher würde so ein Fahrzeug für den größten Teil der Kunden überhaupt nicht in Frage kommen.
Die C-Klasse oder E-Klasse macht allerdings als E-Auto fast keinen Sinn. Der überwiegende Teil dieser Autos, wird von Unternehmen gekauft und haben dann eine Km-Leistung von 20 Tsd. und mehr.
Für einen Firmenwagen ist ein Elektroantrieb in der Form also (noch) unpraktisch. Von daher würde so ein Fahrzeug für den größten Teil der Kunden überhaupt nicht in Frage kommen.
Täglich hin und zurück 22 km Arbeitsweg, einmal wöchentlich einkaufen. Keine ÖPNV-Anbindung. Stets alleine im Auto. Da versuche ich doch mal mit Mercedes zu verhandeln, ob sie meinen Prius II in Zahlung nehmen.
Die C-Klasse oder E-Klasse macht allerdings als E-Auto fast keinen Sinn. Der überwiegende Teil dieser Autos, wird von Unternehmen gekauft und haben dann eine Km-Leistung von 20 Tsd. und mehr.
Für einen Firmenwagen ist ein Elektroantrieb in der Form also (noch) unpraktisch. Von daher würde so ein Fahrzeug für den größten Teil der Kunden überhaupt nicht in Frage kommen.
... schauen Sie doch mal auf die Stückzahlen, die vom Mitsubishi i-MiEV verkauft werden und an wen die in Deutschland verkauft werden. Der liegt nahe am SMART dran.
Was will man denn dann ausgerechnet mit einem E-SMART zu dem nicht gerade geringen Preis?
Besser man verkauft wenige Elektro C-Klassen als praktisch gar keine E-SMARTs. Das ist doch die Überlegung, nicht der Ersatz von Langstreckenfirmenwagen durch E-Autos.
Und die Kunden müßten sich natürlich auch etwas anpassen. Altes Auto 2-3 Jahre länger fahren und dann eine Klasse höherwertiger kaufen.
Der (private) Verbraucher muß mitspielen, sonst wird das nichts. Gerade wenn er ein Auto lange Zeit nutzt, spielt das E-Auto seine Vorteile aus. Zum Nachteil bestimmter Autozulieferer und Werkstätten natürlich, aber die haben dann halt (wie auch beim Carsharing) Pech gehabt.
... schauen Sie doch mal auf die Stückzahlen, die vom Mitsubishi i-MiEV verkauft werden und an wen die in Deutschland verkauft werden. Der liegt nahe am SMART dran.
Was will man denn dann ausgerechnet mit einem E-SMART zu dem nicht gerade geringen Preis?
Besser man verkauft wenige Elektro C-Klassen als praktisch gar keine E-SMARTs. Das ist doch die Überlegung, nicht der Ersatz von Langstreckenfirmenwagen durch E-Autos.
Und die Kunden müßten sich natürlich auch etwas anpassen. Altes Auto 2-3 Jahre länger fahren und dann eine Klasse höherwertiger kaufen.
Der (private) Verbraucher muß mitspielen, sonst wird das nichts. Gerade wenn er ein Auto lange Zeit nutzt, spielt das E-Auto seine Vorteile aus. Zum Nachteil bestimmter Autozulieferer und Werkstätten natürlich, aber die haben dann halt (wie auch beim Carsharing) Pech gehabt.
Mit 7 Stunden Aufladezeit und einer Reichweite von 50km benötigt man 8.4 minuten + Fahrtzeit ( 2min bei 30km/h) um einen Kilometer zurückzulegen, laufen ist hier schon eine Alternative :P
Zur "Entwicklung der E-Mobilität"
1899 Kam der Lohner-Porsche, etwas schwerer (aber auch größer), immerhin 50km/h Spitze und 50km Reichweite. Heute ist dieser E-Smart ein richtig "modernes" Stadtauto und das Elektromobil seit 113 Jahren immernoch in der selben Entwicklungssackgasse aus der es nicht entkommen kann.
Purer batteriebetrieb ist gut für 1 Personen Vehikel wie Rollstühle und E-Roller, für mehr taugt dieses Konzept nicht.
Daimler, BMW und co tun gut daran dieser Richtung nicht nachzugeben nur weil sich einige Menschen die Welt schönreden wollen.
Wasserstoff ist ein in Automobilen verwendbarer Krafstoff den wir selber Herstellen können (Solar, Wind und Atomenergie). Ob nun zum verbrennen, oder für eine Brennstoffzelle muss herausgefunden werden.
... denn erstens dürfte der e-Smart für ca. 50 Reichweite nur ca. 2-3 Stunden Ladezeit an einer Haushaltssteckdose benötigen.
Zweitens zeigen schon hunderte verschiedene Typen an E-Autos, dass E-Autos durchaus leistungsfähig sind.
Drittens ist die Brennstoffzelle ineffizient und teuer - man benötigt 2-4 mal so viel Energie wie beim reinen Elektroantrieb.
Das Daimler, BWM und Co. mit reinen Elektroantrieben nicht viel am Hut haben ist wohlbekannt - schließlich haben beide Firmen jahrzehntelang Abermillionen an Forschungsgelder in der Wasserstofftechnik versenkt. Zudem stellt der reine E-Antrieb eine viel größere Bedrohung für die Verbrennungs-Automobilbranche dar, als die Brennstoffzelle, die prinzipiell auch nur eine weitere top-down Technologie ist und alle industriellen Machtstrukturen weitestgehend intakt läßt.
Mit 7 Stunden Aufladezeit und einer Reichweite von 50km
Wie kommen Sie auf diese unrealistischen Werte?
Im Artikel über den Smart steht nichts davon, u-Kisten von vor 15-20 Jahren konnten zumindest schneller laden.
Fahrzeuge mit CHaDEMO-Anschluß laden heute 100km in 15-20 Minuten an der passenden Schnellladestation.
Elektromobil seit 113 Jahren immernoch in der selben Entwicklungssackgasse aus der es nicht entkommen kann.
Worin besteht denn diese angebliche Sackgasse, und welche möglicherweise nur Ihnen bekannten physikalischen Gesetze sollen denn verhindern, dass es daraus "entkommen" kann?
Purer batteriebetrieb ist gut für 1 Personen Vehikel wie Rollstühle und E-Roller, für mehr taugt dieses Konzept nicht.
Diejenigen, die E-Autos heute schon im Alltag nutzen (inkl. ich selbst), lachen immer wieder herzlich über solche naiven Glaubenssätze.
Wasserstoff ist ein in Automobilen verwendbarer Krafstoff den wir selber Herstellen können (Solar, Wind und Atomenergie).
Da der Strom ebenfalls ein selbst herstellbarer und in Automobilen verwendbarer Kraftstoff ist, ist es Energieverschwendung daraus nochmal einen anderen Energieträger zu produzieren.
Sinnvolle Ausnahme ist die Produktion von Methan aus EE-Strom zur Langzeitspeicherung, hier muß aber auch noch am Wirkungsgrad gearbeitet werden.
... denn erstens dürfte der e-Smart für ca. 50 Reichweite nur ca. 2-3 Stunden Ladezeit an einer Haushaltssteckdose benötigen.
Zweitens zeigen schon hunderte verschiedene Typen an E-Autos, dass E-Autos durchaus leistungsfähig sind.
Drittens ist die Brennstoffzelle ineffizient und teuer - man benötigt 2-4 mal so viel Energie wie beim reinen Elektroantrieb.
Das Daimler, BWM und Co. mit reinen Elektroantrieben nicht viel am Hut haben ist wohlbekannt - schließlich haben beide Firmen jahrzehntelang Abermillionen an Forschungsgelder in der Wasserstofftechnik versenkt. Zudem stellt der reine E-Antrieb eine viel größere Bedrohung für die Verbrennungs-Automobilbranche dar, als die Brennstoffzelle, die prinzipiell auch nur eine weitere top-down Technologie ist und alle industriellen Machtstrukturen weitestgehend intakt läßt.
Mit 7 Stunden Aufladezeit und einer Reichweite von 50km
Wie kommen Sie auf diese unrealistischen Werte?
Im Artikel über den Smart steht nichts davon, u-Kisten von vor 15-20 Jahren konnten zumindest schneller laden.
Fahrzeuge mit CHaDEMO-Anschluß laden heute 100km in 15-20 Minuten an der passenden Schnellladestation.
Elektromobil seit 113 Jahren immernoch in der selben Entwicklungssackgasse aus der es nicht entkommen kann.
Worin besteht denn diese angebliche Sackgasse, und welche möglicherweise nur Ihnen bekannten physikalischen Gesetze sollen denn verhindern, dass es daraus "entkommen" kann?
Purer batteriebetrieb ist gut für 1 Personen Vehikel wie Rollstühle und E-Roller, für mehr taugt dieses Konzept nicht.
Diejenigen, die E-Autos heute schon im Alltag nutzen (inkl. ich selbst), lachen immer wieder herzlich über solche naiven Glaubenssätze.
Wasserstoff ist ein in Automobilen verwendbarer Krafstoff den wir selber Herstellen können (Solar, Wind und Atomenergie).
Da der Strom ebenfalls ein selbst herstellbarer und in Automobilen verwendbarer Kraftstoff ist, ist es Energieverschwendung daraus nochmal einen anderen Energieträger zu produzieren.
Sinnvolle Ausnahme ist die Produktion von Methan aus EE-Strom zur Langzeitspeicherung, hier muß aber auch noch am Wirkungsgrad gearbeitet werden.
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