Wie die Haut des Hais
Nach anstrengenden Tagen findet Boeing-Manager Mike Bair Ruhe und Ausgleich in der Natur. Ob als Programmchef des Leichtbaufliegers 787 oder des 737 Max getauften neuen Mittelstreckenjets: In seiner freien Zeit sucht der Mittfünfziger Inspiration im Tierreich – bei der Eule zum Beispiel. "Warum sollten wir Dinge neu erfinden, die es bereits gibt", beschreibt Bair seinen Ansatz im Kampf gegen den Fluglärm.
Der erste Erfolg dieses Denkens ist der neue Jumbojet 747–8i, mit dem die Lufthansa seit Anfang Juni zwischen Frankfurt und Washington pendelt. Boeings neues Top-Modell ist rund ein Viertel leiser als Vorgängermodelle, unter anderem dank der scharfen Zähne am Triebwerksauslass, den sogenannten Chevrons, und einer neuen, geschwungenen Flügelspitze. Beide Innovationen hat sich Bair bei den Flügeln der Eule abgeschaut: Sie teilen große Luftwirbel in viele kleinere, die wiederum wesentlich leiser sind.
Das ist der Auftakt für den kompletten Umbau des Flugzeugrumpfes. Er beginnt bei einer glatteren Oberfläche. Zwar kommt ein Flugzeug nicht ohne hervorstehende Teile aus wie die Pitotrohre genannten Röhrchen, mit denen die Maschine ihre Geschwindigkeit misst. Kanten, Türrahmen und Antennen hingegen sollen künftig verschwinden. Um die größten Lärmquellen an der Außenhaut zu identifizieren, ließ DLR-Chef Wörner bei mehreren Testflügen eine Lufthansa-Maschine mit einem ganzen Park aus Mikrofonen überwachen und fand zig unerwartete Krachmacher: den Deckel eines Tankstutzens etwa, der in bestimmten Fluglagen die vorüberrasende Luft in einem schrillen Pfeifgeräusch in Schwingungen versetzte.
Am schwierigsten zu überwinden aber ist die größte Lärmquelle beim Landen: das Fahrwerk. Weil es beim Aufsetzen eine Kraft von gut 1.000 Tonnen aushalten soll, muss es stabil und damit massiv sein. Das macht es zur einer Quelle lauter Windgeräusche. Daher arbeiten Ingenieure an einer windschnittigeren Form, die zudem dank neuer Titanlegierungen stabiler und damit dünner sein kann.
Leise ans Ziel segeln
Zweites Arbeitsfeld ist die Außenhaut der Flieger. Wegen der Reibung bleibt bislang auf der glatten Metalloberfläche die Luft bei hohen Geschwindigkeiten kleben, und die nachdrängenden Luftschichten stolpern quasi laut über das Hindernis. Nun wollen die Planer bei Boeing und Airbus die Haut ihrer Maschinen wie einen Golfball mit kleinen Dellen überziehen. Die Inspiration dafür war die Haut von Haien: Sie hat kleine Vertiefungen, damit auf der Haut auch bei hohen Geschwindigkeiten kein Wasser haften bleibt und mit lauten Wirbeln die Beute verscheucht.
Es ist eine unsichtbare Revolution. Das Einzige, was die Passagiere in den nächsten Jahren erkennen werden, ist die neue Generation von Triebwerken. Ingenieure wollen sie künftig am Heck der Maschinen montieren, weil sie an den Flügeln zu viele Wirbel und damit Lärm verursachen. Dieser Umzug senkt nicht nur den Luftwiderstand. Bei einem Luftaustritt oberhalb des Heckflügels lenkt das Leitwerk zudem den Motorenlärm vom Boden weg in die Höhe.
Ein Flügel ohne die Last eines Triebwerks kann nicht nur dünner und windschnittiger sein, sondern – wie bei einem Segelflieger – auch länger. Damit kann sich die Maschine dem Flughafen auf den letzten Metern langsamer und damit leiser nähern, indem sie nur noch heransegelt.
Damit Fliegen jedoch wirklich weniger Menschen um ihre Ruhe bringt, müssen sich nicht nur die Hersteller und die Flughäfen ändern. Auch die Politik muss ihren Beitrag leisten. "Bislang ist bei jedem Fortschritt, den wir Flugzeugbauer beim Lärm erreicht haben, auch die Bebauung näher an die Flughäfen gerückt. Damit blieb am Ende die Belastung für die Anwohner gleich", sagt Airbus-Manager von Wrede. "Hätten wir um die Flughäfen noch die gleiche Bebauung wie vor 20 Jahren, hätten wir wahrscheinlich auch keine Probleme mehr."
Daran haben selbst die extrem lauten Anwohnerproteste in Frankfurt wenig geändert. Die Gemeinde Flörsheim etwa will ein neues Wohngebiet für 30 Häuser ausweisen. Mitten in der Anflugschneise.








ist natürlich nett. Aber werden damit auch HUMANE Werte erreicht?
Letztich ist es ja egal, WIEVIEL Lärm mich um den Schlaf bringt: Halb so laut kann immer noch unerträglich sein.
...egal, was die Industrie auch macht, es wird Ihnen nicht reichen. Aber spätestens wenn Ihnen aber mal auffallen sollte, dass Sie sich zwingen müssen, wach zu bleiben, damit Ihnen der nächste Flieger nicht entgeht, sollten Sie's gut sein lassen...
...egal, was die Industrie auch macht, es wird Ihnen nicht reichen. Aber spätestens wenn Ihnen aber mal auffallen sollte, dass Sie sich zwingen müssen, wach zu bleiben, damit Ihnen der nächste Flieger nicht entgeht, sollten Sie's gut sein lassen...
...egal, was die Industrie auch macht, es wird Ihnen nicht reichen. Aber spätestens wenn Ihnen aber mal auffallen sollte, dass Sie sich zwingen müssen, wach zu bleiben, damit Ihnen der nächste Flieger nicht entgeht, sollten Sie's gut sein lassen...
...vollkommen berechtigt, deine Polemik dagegen unangemessen.
Gerade Lautstärke wird vom menschlichen Gehör nicht linear wahrgenommen, konkrete Angaben im Artikel habe ich nicht gefunden.
Die ganze Aktion macht auch keinen Sinn, wenn man die geringere Geräuschbelastung dann dadurch konterkariert, dass man das Flugaufkommen verdoppelt. Und dass steilere Winkel den Lärm verringern: ganz toll, das weiß man sicher erst seit gestern. Trotzdem werden die Luftkorridore immer weiter ausgereizt, immerhin will (und tut es auch) die Branche WACHSEN und WACHSTUM hat in D Narrenfreiheit. Jobs und so.
Wir leben hier im Nordschwarzwald in einer Kur- und Urlauberregion und ca. 150km von Frankfurt entfernt, trotzdem fliegen die geschätzt im 10min-Rythums hier rüber und vielleicht jedes 5 Flugzeug so niedrig, dass man die Triebwerke sehen kann und der Lärm lästig ist. Ich habe kürzlich versucht draußen im Zelt zu schlafen und wurde bis spät in die Nacht ständig aufgeweckt, trotz Ohropaks. Das geht bis mindestens 0 Uhr und fängt um 4 (?) wieder an.
Wer wissen will, von wem er belästigt wird und wie hoch die gerade fliegen, hier gibts ein live-Radar:
http://www.flightradar24....
...vollkommen berechtigt, deine Polemik dagegen unangemessen.
Gerade Lautstärke wird vom menschlichen Gehör nicht linear wahrgenommen, konkrete Angaben im Artikel habe ich nicht gefunden.
Die ganze Aktion macht auch keinen Sinn, wenn man die geringere Geräuschbelastung dann dadurch konterkariert, dass man das Flugaufkommen verdoppelt. Und dass steilere Winkel den Lärm verringern: ganz toll, das weiß man sicher erst seit gestern. Trotzdem werden die Luftkorridore immer weiter ausgereizt, immerhin will (und tut es auch) die Branche WACHSEN und WACHSTUM hat in D Narrenfreiheit. Jobs und so.
Wir leben hier im Nordschwarzwald in einer Kur- und Urlauberregion und ca. 150km von Frankfurt entfernt, trotzdem fliegen die geschätzt im 10min-Rythums hier rüber und vielleicht jedes 5 Flugzeug so niedrig, dass man die Triebwerke sehen kann und der Lärm lästig ist. Ich habe kürzlich versucht draußen im Zelt zu schlafen und wurde bis spät in die Nacht ständig aufgeweckt, trotz Ohropaks. Das geht bis mindestens 0 Uhr und fängt um 4 (?) wieder an.
Wer wissen will, von wem er belästigt wird und wie hoch die gerade fliegen, hier gibts ein live-Radar:
http://www.flightradar24....
Wegen steigender Spritpreise wird wohl der deutlich sparsamere Turboprop-Antrieb in Zukunft die bisher üblichen Turbofan-Düsenmaschinen ablösen, einige Flugzeugbauer entwickeln schon entsprechende Modelle. Dabei macht ihnen allerdings der Schallschutz, denn mit den Propellern ist der Antrieb deutlich lauter.
Als dieser Artikel neulich in Wirtschaftswoche und Handelsblatt erschien ahnte man schon worum es geht:
Die Flug-Lobby möchte mit wilden Versprechungen Maßnahmen gegen Fluglärm in der Gegenwart verhindern, vor allem Nachtflugverbote.
Der Artikel ist hervorragend geschrieben, aber warum redet die Branche mit Journalisten wohl so gerne darüber, und warum so? Die Medien lassen sich hier auch vor den Karren einer in Sachen PR führenden und völlig skrupellosen Branche spannen.
Es werden zwar Termine genannt, aber wie stark der Lärm vermindert wird und wann ist noch unbekannt. Beim Boeing Dreamliner beispielsweise dauerte es 3,5 Jahre länger als geplant bis zur Auslieferung.
Angenommen die Ingenieure haben in 10-20 Jahren leisere Flugzeuge bis zur Serienreife konstruiert, dann kann in 15-30 Jahren tatsächlich leiser geflogen werden. Ich bin beeindruckt. Die Lufthansa mit ihrer Uralt-Flotte - Durchschnittsalter: 13,4 Jahre! - wird noch länger brauchen.
Im Artikel ist kein Wort von Betroffenen zu lesen. Stattdessen Sprecher der Jet- und Triebwerksbauer und ein "Experte" des Lobbyverbands IATA, die in gewohnter Routine das Blaue vom Himmel versprechen.
Besonders freue ich mich jedoch immer über Worte von Professor Wörner. Dieser feine Herr hat im Auftrag von Roland Koch die Mediation zwischen Anwohnern und Frankfurter Flughafen in eine perverse Farce zur Bürgertäuschung verwandelt - und wurde als Belohnung zum Chef des steuerfinanzierten DLR - dabei ist er doch Bauingenieur.
Eine Flotte mit einem Durchschnittsalter von 13 Jahren ist nicht alt. Flugzeuge werden für etwa 30 Jahre ausgelegt - abgesehen davon kann man auch nicht ohne Ende Flugezeuge kaufen - wo soll das Geld herkommen?
Ferner duerften vor allem die größeren Maschinen alt sein - denn die Bombardier Jets die Europa bedienen sind jung.
Auch hängt an einem 10 Jahre alten Flugzeug nicht notwendigerweise ein 10 Jahre altes Triebwerk.
A propos Triebwerk: Dasist die Larmquelle Nummer eins.
Eine Flotte mit einem Durchschnittsalter von 13 Jahren ist nicht alt. Flugzeuge werden für etwa 30 Jahre ausgelegt - abgesehen davon kann man auch nicht ohne Ende Flugezeuge kaufen - wo soll das Geld herkommen?
Ferner duerften vor allem die größeren Maschinen alt sein - denn die Bombardier Jets die Europa bedienen sind jung.
Auch hängt an einem 10 Jahre alten Flugzeug nicht notwendigerweise ein 10 Jahre altes Triebwerk.
A propos Triebwerk: Dasist die Larmquelle Nummer eins.
nur leiser, wenn sie nicht fliegen!
Die Kampagne der Flugbranche läuft auf Hochtouren.
Das Rhein-Main-Gebiet ist komplett mit einer an Zynismus gegenüber den Betroffenen unübertroffenen "Ja zu FRA"-Kampagne plakatiert.
Dicke Beilagen in lokalen Tageszeitungen und "Sonderwerbeformen" in Radiosendern verkleistern die Hirne mit der Fehlinformation, daß das Fliegen nur gute Seiten hat und sämtliche Arbeitsplätze seit Entstehung der Menschheit ausschließlich durch Flughäfen geschaffen wurden.
Die Fraport AG zeigt sich von ihrer besonders spendablen Seite und gibt dicke Spendenschecks an lokale Sportvereine.
Und wie gewohnt ziehen Lufthansa, IATA, Fraport, DLR, die Deutsche Flugsicherung, CDU und FDP Hessen an einem Strang, wenn es um das Verbreiten von Lügen und das Relativieren einer riesigen Sünde gegen Anwohner und Umwelt geht.
Leider hat nämlich jemand das Rhein-Main-Gebiet mit mehr als fünf Millionen Einwohnern genau um den Frankfurter Flughafen herumgebaut. Die Römer - für die meisten dortigen Stadtgründungen verantwortlich - waren es, denn sie haben mit ihrer blauäugigen Ansiedlungspolitik ja erst die Probleme des ansonsten so überaus menschenfreudlichen Flughafens verursacht.
So ungefähr lautet die zynische Antwort auf die Frage, wer in den siebziger Jahren die Fehlentscheidung traf, den Flughafen quasi in den Central Park der Metropolregion zu bauen und den Irrsinn mit der zweiten Fehlentscheidung für den Ausbau an derselben Stelle noch zu verschlimmern.
...das Wachstum erzwingt das doch, die Manager müssen ohne große Umwege zu ihren Zweigstellen in China und sonstwohin in die Welt jetten können und natürlich sollte jeder Deutsche mindestens zweimal jährlich Urlaub auf Malle machen und das möglichst ohne genervt warten zu müssen, wie User RGFG! Ausbau ist also alternativlos ;-)
Wer Ironie findet, kann sie behalten.
...das Wachstum erzwingt das doch, die Manager müssen ohne große Umwege zu ihren Zweigstellen in China und sonstwohin in die Welt jetten können und natürlich sollte jeder Deutsche mindestens zweimal jährlich Urlaub auf Malle machen und das möglichst ohne genervt warten zu müssen, wie User RGFG! Ausbau ist also alternativlos ;-)
Wer Ironie findet, kann sie behalten.
Eine Flotte mit einem Durchschnittsalter von 13 Jahren ist nicht alt. Flugzeuge werden für etwa 30 Jahre ausgelegt - abgesehen davon kann man auch nicht ohne Ende Flugezeuge kaufen - wo soll das Geld herkommen?
Ferner duerften vor allem die größeren Maschinen alt sein - denn die Bombardier Jets die Europa bedienen sind jung.
Auch hängt an einem 10 Jahre alten Flugzeug nicht notwendigerweise ein 10 Jahre altes Triebwerk.
A propos Triebwerk: Dasist die Larmquelle Nummer eins.
"Die Flotte der Lufthansa Passage inklusive der Lufthansa Cargo hat mit Stand November 2011 ein Durchschnittsalter von 13,2 Jahren." (Wikipedia)
Insbesondere die alten Maschinen des Typs 737 und 747 führen dazu, daß das Durchschnittsalter der Lufthansa-Jets deutlich höher ist als bei anderen Fluglinien.
Zum Vergleich:
- Air France 9 Jahre
- Air India 8,7 Jahre
- Singapore Airlines 7 Jahre
- Aeroflot 4,9 Jahre
- Egyptair 7,7 Jahre
- JAL 9,7 Jahre
- Turkish Airlines 6,2 Jahre
- Ryanair 3,4 Jahre
- Royal Air Maroc 9,6 Jahre
- Rossija 9,6 Jahre
Bei dem Tempo, mit dem die Lufthansa modernisiert, wird sie wohleher versuchen, durch Lobbyarbeit durchzusetzen, daß die Anwohner bis in alle Ewigkeit verlärmt werden dürfen.
"Die Flotte der Lufthansa Passage inklusive der Lufthansa Cargo hat mit Stand November 2011 ein Durchschnittsalter von 13,2 Jahren." (Wikipedia)
Insbesondere die alten Maschinen des Typs 737 und 747 führen dazu, daß das Durchschnittsalter der Lufthansa-Jets deutlich höher ist als bei anderen Fluglinien.
Zum Vergleich:
- Air France 9 Jahre
- Air India 8,7 Jahre
- Singapore Airlines 7 Jahre
- Aeroflot 4,9 Jahre
- Egyptair 7,7 Jahre
- JAL 9,7 Jahre
- Turkish Airlines 6,2 Jahre
- Ryanair 3,4 Jahre
- Royal Air Maroc 9,6 Jahre
- Rossija 9,6 Jahre
Bei dem Tempo, mit dem die Lufthansa modernisiert, wird sie wohleher versuchen, durch Lobbyarbeit durchzusetzen, daß die Anwohner bis in alle Ewigkeit verlärmt werden dürfen.
Zitat:
"Hätten wir um die Flughäfen noch die gleiche Bebauung wie vor 20 Jahren, hätten wir wahrscheinlich auch keine Probleme mehr."
Daran haben selbst die extrem lauten Anwohnerproteste in Frankfurt wenig geändert. Die Gemeinde Flörsheim etwa will ein neues Wohngebiet für 30 Häuser ausweisen. Mitten in der Anflugschneise.
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Damit hat sich für mich die Legitimation für die Proteste erledigt. Hauptsache billig kaufen und akzeptieren, dass im Kaufvertrag auf die Einflugschneise hingewiesen wird und sich dann wundern, dass man net schlafen kann.
Das ist leider kein typisches Klischee, sondern leider viel zu oft tatsächlich so und zieht diese ganzen Demonstrationen ins widerliche.
Ich wohne ganz im Süden von Sachsenhausen (viel südlicher geh nicht mehr), bin Mitte zwanzig und habe ein gesundes gehört. Ja man hört die Flieger und das Nachtflugverbot macht das ganze angenehmer. Aber jeder ICE, der 200m weiter über die Bahnlinien fährt, jeder LKW auf der Darmstädter Landstraße und die ARAL-Tankstelle ums Eck ist zig mal lauter als diese Flugzeuge.
Ich fahr jeden zweiten Tag mit dem Fahrrad im Frankfurter Stadtwald bis zum Flughafen und auf dem Weg dahin ist die A3 mindestens doppelt so laut, wie die Flugzeuge.
Ich kann jeden verstehen, der in Kelsterbach wohnt und mit den startenden Fliegern ein Problem hat, aber die ganze Neu-Isenburg, FFM und Offenbach-Fraktion soll sich mal nicht so ins Hemd machen.
Und wer billig baut, muss das eben ertragen oder in die Altmark ziehen
...denn der Status Quo bleibt nunmal nicht erhalten, sondern ändert sich Dank ständigem Wachstum der Branche und des Flugaufkommens. Wer sich heute entscheidet bei diesem Lärm leben zu können, der kann in 10 Jahren zurecht ganz anderer Meinung sein, weil Lärm und Flugfrequenz gestiegen sind.
Und warum glaubst du wohl werden Wohngebiete dort trotz des Lärms bezogen? Weil die Leute gerne mitprotestieren wollen? Das glaubst du doch selbst nicht. Die Antwort ist einfach: das Rhein/Main/Frankfurt-Gebiet ist eine der am dichtesten besiedelten und teuren Regionen in Deutschland.
Es sollte generell weniger geflogen werden und wenn man schon Großflughäfen baut, dann von mir aus in MeckPomm auf dem platten leeren Land. Die brauchen auch die Jobs dringender.
"das Nachtflugverbot macht das ganze angenehmer"
Meinst du das mit Ausnahmen angereicherte "Nachtflugverbot" von 23-5 Uhr:
http://www.fr-online.de/f...
oder gibt es mittlerweile ein richtiges?
Und ja, auch das KFZ-Aufkommen wird immer mehr zum Problem, denn auch das wächst kontinuierlich. Dass ICE's extrem laut sind, habe ich auch schon am eigenen Leib erfahren, generell deutsche Züge. In der Schweiz gibts wenigstens Bemühungen das zu ändern, bei uns ist das egal.
...denn der Status Quo bleibt nunmal nicht erhalten, sondern ändert sich Dank ständigem Wachstum der Branche und des Flugaufkommens. Wer sich heute entscheidet bei diesem Lärm leben zu können, der kann in 10 Jahren zurecht ganz anderer Meinung sein, weil Lärm und Flugfrequenz gestiegen sind.
Und warum glaubst du wohl werden Wohngebiete dort trotz des Lärms bezogen? Weil die Leute gerne mitprotestieren wollen? Das glaubst du doch selbst nicht. Die Antwort ist einfach: das Rhein/Main/Frankfurt-Gebiet ist eine der am dichtesten besiedelten und teuren Regionen in Deutschland.
Es sollte generell weniger geflogen werden und wenn man schon Großflughäfen baut, dann von mir aus in MeckPomm auf dem platten leeren Land. Die brauchen auch die Jobs dringender.
"das Nachtflugverbot macht das ganze angenehmer"
Meinst du das mit Ausnahmen angereicherte "Nachtflugverbot" von 23-5 Uhr:
http://www.fr-online.de/f...
oder gibt es mittlerweile ein richtiges?
Und ja, auch das KFZ-Aufkommen wird immer mehr zum Problem, denn auch das wächst kontinuierlich. Dass ICE's extrem laut sind, habe ich auch schon am eigenen Leib erfahren, generell deutsche Züge. In der Schweiz gibts wenigstens Bemühungen das zu ändern, bei uns ist das egal.
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