Focus ST : Fords GTI-Alternative

Auch vom neuen Focus, seit Anfang 2011 auf dem Markt, bietet Ford jetzt die Sportvariante an. Der Motor ist kleiner als im Vorgänger, hält aber mit der Konkurrenz mit.
Ford Focus ST © Hersteller

Mehr als ein Jahr hat sich Ford Zeit gelassen, in der überarbeiteten Focus-Baureihe einen ST nachzuschieben, also die Sportvariante des Golf-Konkurrenten. Schon in der Vorgängerversion hat Ford mit dem Focus ST jene Lügen gestraft, die einen frontgetriebenen Sportwagen mit mehr 200 PS für unlenkbaren Unsinn hielten. Mit einer ausgeklügelten Konstruktion der Vorderachsen hatten die Ingenieure die Lenkeinflüsse des starken Motors fast komplett neutralisiert.

Bei der Neuauflage, die mit 184 kW (250 PS) genau 25 PS mehr Leistung an die Vorderräder leitet, ist das nicht ganz so gut gelungen: Wer etwa beim Überholen schon während des Ausscherens stark beschleunigt, muss kräftig an der Lenkung arbeiten, die bei so viel Kraft vor allem eines will: geradeaus. Wer sich aber auf den Eigensinn der Lenkung einstellt, der wird seine Freude auch mit dem neuen ST haben – jetzt auch in einer Kombi-Version, bei Ford Turnier genannt.

Der alte Fünfzylinder-Motor mit 2,5 Litern Hubraum, der noch von der mittlerweile verkauften Konzernmarke Volvo stammte, wich einem Zweiliter-Vierzylinder aus dem Hause Ford. Das Triebwerk ist komplett aus Aluminium, und dank eines früh ansprechenden Turboladers, variabel steuerbarer Ventile und einer Hochdruck-Benzindirekteinspritzung erreichten die Ingenieure satte Leistungswerte. So schafft der Motor ein Drehmoment von 360 Nm.

Fahrten für Schaltfaule

Als Höchsttempo gibt Ford 248 km/h an. Ein eher willkürlicher Wert, denn die Ingenieure selbst sind der Meinung, dass noch mehr drin gewesen wäre, wenn die Marketingstrategen sie nur gelassen hätten. Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h legt der Focus ST in 6,5 Sekunden zurück. Der Opel Astra OPC mit 280 PS braucht dafür eine halbe Sekunde weniger, ebenso der VW Scirocco R (265 PS). Beide sind dafür aber auch knapp 5.000 Euro teurer als der Ford Focus ST, der mit einem Basispreis von 27.950 Euro in der Liste steht.

Der ST macht dem Fahrer viel Freude, ob beim flotten Wochenendausflug über kurvige Landstraßen oder beim täglichen Weg durch die Stadt und über die Autobahn. Denn der Wagen lässt sich ebenso sportlich wie entspannt fahren. Sportlich, wenn man die Gänge ausreizt, das Gaspedal durchtritt und es genießt, beim Spurt in die erstklassigen Sportsitze gepresst zu werden. Entspannt, wenn man schaltfaul unterwegs sein und bei Überlandfahrten mal eine halbe Stunde lang die manuelle Sechsgangschaltung in Ruhe lassen will.

Dabei arbeitet die Schaltung mit kurzen Wegen und sportlich knackig. Der sechste Gang ist als Schongang ausgelegt, mit einer langen, die Drehzahl senkenden Abstimmung. Im Umkehrschluss heißt das: Wer bei entsprechendem Tempo beschleunigen will, schaltet besser in den fünften Gang zurück, weil es sonst arg zäh wird.

Kommentare

45 Kommentare Seite 1 von 3 Kommentieren

Das ist doch verrückt

Die Servoeinheit muss unterstützen, damit einem der Antrieb nicht das Lenkrad aus den Händen zieht.

Anstatt eines Differenzialgetriebes wird das innere Rad in Kurven gebremt.

Eine spezielle Vorrichtung leitet Geräusche des Motors in den Innenraum.

Und das soll ein Sportwagen sein? Ingenieurskunst? Es ist doch verrückt, in wie weit geschummelt und getrickst werden muss, damit wir - Generation Degeneration! - in die Lage versetzt werden zu glauben, Lenker eines Sportwagens zu sein. Was wir aus zweierlei Gründen nicht sind:

Wir sind weder der tatsächliche Lenker, noch machen 250 PS aus einem schweren Elektronikkasten einen Sportwagen.

Eine furchbar alberne Kiste für gerade Strecken.

Antriebskräfte

"Die Servoeinheit muss unterstützen, damit einem der Antrieb nicht das Lenkrad aus den Händen zieht."

Das ist nun einmal der bauartbedingte Nachteil eines Fronttrieblers. Der Reifen hat ein gewisses Gripniveau, welches in Längs- oder Querdynamik umgesetzt werden kann. Zuviel von beidem führt zum Untersteuern. Wenn Ford dies unterbinden kann ist das doch perfekt oder dürfen nur Hecktriebler mehr als 200 PS haben?

"Anstatt eines Differenzialgetriebes wird das innere Rad in Kurven gebremt."
Ich verstehe diese Aussage nicht. Jedes Fahrzeug hat ein Differenzial. Ohne eine Differenzialsperre können sich beide Räder unterschiedlich schnell drehen und genau das wird für das Torque Vectoring benötigt. Also hat der Wagen ein Differenzial ohne Sperre und unterstützt das Torque Vectoring. Eine Differenzialsperre wäre hier eher von Nachteil.
Das TV ist meiner Meinung nach eine sehr intelligente Möchglichkeit um die Agilität zu verbessern.

"Eine spezielle Vorrichtung leitet Geräusche des Motors in den Innenraum."
Das ist doch perfekt! Dann gibt es weniger Leute die sich einen Krawallauspuff unter den Wagen schrauben. Dann hat diese Lärmbelästigung ein Ende.

Dagegen geht Audi einen ganz anderen Weg. Hier wird nicht der Innenraum stärker beschallt sondern man integriert einen Soundgenerator im Auspuff um einem kleinen 4 Zylinder Turbo-Dieselchen aus dem Passat, wie einen 6 Zylinder Benziner klingen zu lassen. Das muss man sich mal vorstellen...so ein Schwachsinn!

Hmmmm...

Zitat: "Eine spezielle Vorrichtung leitet Geräusche des Motors in den Innenraum.
Das ist doch perfekt! Dann gibt es weniger Leute die sich einen Krawallauspuff unter den Wagen schrauben. Dann hat diese Lärmbelästigung ein Ende."

Gegen die Mopedverstaerker - sorry - ich meinte natuerlich Mopedschalldaempfer kommt lautstaerketechnisch kein 4 raedriges Vehikel ran...

Zitat: "Dagegen geht Audi einen ganz anderen Weg. Hier wird nicht der Innenraum stärker beschallt sondern man integriert einen Soundgenerator im Auspuff um einem kleinen 4 Zylinder Turbo-Dieselchen aus dem Passat, wie einen 6 Zylinder Benziner klingen zu lassen. Das muss man sich mal vorstellen...so ein Schwachsinn!"

Also Audi & Passat passen ebenso nicht wirklich zusammen...

Langweiliger Wagen

"Die Tendenz zum Untersteuern haben die Techniker kompensiert, indem die Elektronik in schnell angegangenen Kurven gezielt das kurveninnere Rad abbremst."

Da wissen wir doch alle schon, was für ein spasstötendes Holpern und Quietschen einen bei sportlichem Fahren erwartet...man ist mal wieder zu Feige einen sportlichen Sportwagen zu bauen. Kenne das Vergnügen vom Leon:
1 Km/h zu schnell in die Kurve -> Traktionskontrolle nimmt vorne schneller Kraft weg, als man das mit dem Fuss könnte -> Drehmomment bricht weg
-> der Wagen legt Gewicht nach vorne, das Heck kommt leicht im Ansatz in Bewegung, weil es in der Luft hängt
-> Ein sportlicherer Fahrer dreht das Lenkrad richtung gerade, dass der Fronttriebler sich gerade zieht
-> ESP greift ein und lenkt damit in dem Augenblick doppelt gegen
-> man muss erneut das Steuer rumreissen, dass man nicht vom ESP aus der Bahn geworfen wird
...und mit einem gegen Null gebremsten Wagen kommen sie schlingernd, mit dem Quietschen im Ohr und Schweiß auf der Stirn am anderen Ende aus der Kurve und gestehen sich ein, dass es kein Sportwagen sein kann...

Der obige Satz klingt irgendwie genau danach (und beim Leon konnte man das mit abschalten der TC wenigstens noch halbwegs umgehen!
Man nimmt einen Einkaufskombi, packt einen großen Motor und harte Federn rein und dann sagt man dem Computer mach nen Sportwagen draus... für mich kein überzeugendes Konzept!

Assistenz

"Kenne das Vergnügen vom Leon:
1 Km/h zu schnell in die Kurve -> Traktionskontrolle nimmt vorne schneller Kraft weg, als man das mit dem Fuss könnte -> Drehmomment bricht weg
-> der Wagen legt Gewicht nach vorne, das Heck kommt leicht im Ansatz in Bewegung, weil es in der Luft hängt"

Sie vergleichen hier vollkommen unterschiedliche Systeme. Das TV hat nichts mit den normalen ESP-Regelungen zutun - bis auf die Technik. Der Sinn ist einfach der , dass NUR das kurveninnere Rad leicht abgebremst wird damit die Lenkbewegung unterstützt wird. Dieses Konzept nutzt auch der Nissan GTR und das sehr sehr erfolgreich.

Und nur mal ganz nebenbei. Laut ihres Kommentares zu urteilen bin ich froh, dass die heutigen "Sportwagen" nur noch fahrende Computer sind und den übermütigen Fahrer zähmen. Sie befinden sich im Straßenverkehr und nicht auf der Rennstrecke!

Und wenn der Wagen aus dem letzten Loch pfeift und die Systeme eingreifen, dann schimpfen Sie auf den Wagen. Haben Sie schon einmal überlegt, dass Sie mit Ihrem Fahrverhalten Schuld sind und nicht der Wagen? Ohne diese Systeme wären Sie wahrscheinlich schon von der Straße abgeflogen. Ob Sie es glauben oder nicht, auch ein modernes Auto hat einen Grenzbereich! Nur begreift das heutzutage kaum noch jemand, sondern es wird erwartet dass das Auto das schon ausbügeln wird.

Trackdays

"Kurveninneres Rad...andere Baustelle, aber trotzdem kein echtes Fahren; Trackdays sind dann aber nicht empfehlenswert, ausser man fährt die zweite Tageshälfte rückwärts ^^"

Komischerweise nutzt auch der Nissan GTR dieses System und so gut wie der Wagen geht müssen dann eher die anderen den Trackday rückwärts fahren. Das System sorgt nämlich für eine agilere Kurvenlage und höhere Kurvengeschwindigkeiten.

(Jaja ich weiß, der Nissan GTR ist nicht für einen längeren Rennstreckeneinsatz gedacht, aber das liegt am Gewicht und anderen Komponenten ;) )

Wieso denken sie,

dass es um öffentlichen Strassenverkehr ging?
Gehen sie davon aus, dass es unmöglich ist ein Auto im Grenzbereich zu bewegen? Bzw. warum sollte man diesen durch Federung etc. erhöhen, wenn man ihn nicht nutzt?

Bezüglich dem kurveninneren Rad habe ich mich bereits korrigiert, dort wird auch ersichtlich, dass es nicht um Strassenverkehr ging, obwohl sowas auch dort bei einem solchen Auto nicht vorkommen sollte!

Rennen

"20. Wieso denken sie, dass es um öffentlichen Strassenverkehr ging? Gehen sie davon aus, dass es unmöglich ist ein Auto im Grenzbereich zu bewegen?"

Weil 99 % aller halbstarken möchtegern Rennfahrer sich im Straßenverkehr austoben und nicht auf dem Ring. Ja ich weiß, dass man ein Auto AM Grenzbereich bewegen kann!

Aber wenn Sie schwitzend und schlingernd mit Glück aus der Kurve kommen dann haben Sie den Grenzbereich überschritten.
Ein Auto bricht vorne oder hinten nur dann aus, wenn Sie den Grenzbereich überschreiten. Selbst aus Rennfahrersicht ist dies schlecht, da man damit wertvolle hunderstel liegen lässt.

Erzählen Sie mir jetzt nicht dass Sie ein geübter Rennfahrer sind und alles super unter Kontrolle haben. Fahren Sie doch einfach mal ein kompromissloses Auto ohne elektro Schnick Schnack und lernen Sie den Grenzbereich kennen. Da haben Sie dann keinen Notanker mehr auf den Sie schimpfen können.

Allrad

"21. Sie wissen aber schon...

Das der Nissan GTR ein Allradfahrzeug ist...?!?"

Ja das weiß ich und wahrscheinlich funktioniert das System dort auch besser. Aber es ging mir rein um die TV-Technik. Ohne diese wäre der GTR nicht so gut, wie er es ist. Mit diesem System kann das kleine Moppelchen den Nachteil des Übergewichts ausgleichen.

Darüberhinaus hat er natürlich auch mehr Traktion beim herausbeschleunigen.

Ich sprach von erzwungenem nicht

verhinderbarem Lastwechsel im Grenzbereich - das hält auch ein Rennfahrer nicht zwingend, wenn plötzlich die Vorderräder blockieren.

"Ein Auto bricht vorne oder hinten nur dann aus, wenn Sie den Grenzbereich überschreiten. Selbst aus Rennfahrersicht ist dies schlecht, da man damit wertvolle hunderstel liegen lässt."
Schonmal ein Rennen mit Fronttrieblern gesehen? Das Heck hängt immer leicht rum, da sie im Grenzbereich an den Rädern die den Grip brauchen sowieso nur kurz vor dem Rutschen sind. Damit ist man hinten schon leicht drinn (meistens ist das innere Rad hinten auch schon in der Luft). Was sie meinen sind Showeinlagen, die sie bei Frontantrieb nur bekommen wenn sie die Handbremse ziehen.

Selten so gelacht...

Die Audi-Freunde sollten sich mal mit der Tatsache abfinden, dass ihre gurkigen Motoren auch in anderen Modellen des Volkswagenkonzerns verbaut werden.

Halt ein ewiger Quell der Freude. Wenn man mit einem durchschnittlich-motorisierten Audi unterwegs ist, hat man schnell einen VW-Fahrer am Hacken, der unbedingt zeigen möchte, dass er mit seiner billigeren Schaukel genaus schnell ist. Zum Abgewöhnen.

Minderwertigkeitskomplexe

"gurkige Motoren" - soso. Kommentare wie die Ihrigen sind kein Quell der Freude. Ich kann mir den Fahrstil auch schon sehr gut vorstellen. Gepraegt von Neid... Und anbei, ich fahre BMW, aber Fahrer dieser Marke werden Sie bestimmt noch weniger leiden. Was das am Hacken kleben angeht, das schaffen auch Opel Fahrer mit demensprechender Motorisierung. Aber ein starker Motor allein ist eben nicht alles was ein Auto von dem anderen unterscheidet...

Als "Audi-Freund" empfinde ich das so:

Audi Design und Verarbeitung gefallen mir absolut, der Allradantrieb ist genial.BMW UND Mercedes sind mit dem schrulligen Allerweltsdesign doch eher was für Opas. Dazu passen ja auch Toyota und Peugeot Motoren. Vielleicht sehe ich den hier beschrieben Focus auch deshalb eher positiver. Das man das als älterer Mensch anders sieht erscheint mir vollkommen normal.

Bitte...

definieren Sie "älterer Mensch"
Abgesehen davon, das ich nicht "alt" bin, (primär) BMW's fahre ich schon seit meinem 18 Lebensjahr...
Ankeifen können Sie im übrigen jemand anders'd, denn ich habe die Fahrzeuge von Audi nicht angegriffen.
Da Peugeot & Toyota keine V12 Motoren (oder wenigstens kernige, brauchbare V8 oder R6'er) im Sortiment hat ist Ihr Einwurf auch daneben!
Aber wenn man Ihren Kommentar nüchtern betrachet kann man schon von einem Trollversuch ausgehen.

Design ist bei Audi mittlerweile abgelutscht.

Ich fand auch mal des Design bei den moderneren Audis sehr ansprechend. Das hast sich mittlerweile geändert: Dadurch dass es nur mit gringfügigen Modifikationen immer wieder bei allen Audi-Modellen recycelt wird, ist es doch mittlerweile sehr abgegriffen. Schade, denn es hätte ein Klassiker werden können.

Was noch mehr nervt, ist der Umstand, dass auf etwas Entfernung fast alle Modelle im Rückspiegel gleich aussehen, damit "finanziert" der A6 das "Überholprestige" der kleineren Modelle mit. Das Ergebnis ist leider genau anders herum: Die Fahrer der größeren Audi-Modelle dürfen signifikant häufiger in die Bremsen steigen, als Fahrer eines BMW 5er oder bei Mercedes.

Das ist auch der Grund, warum ich mir niemals solch eine Rennsemmel, wie den Focus ST anschaffen würde. Was nützt es, wenn man einen dicken Motor unter der Haube hat, wenn dann irgend ein Opa mit Golf kurz vor einem auf die Überholspur schert und einem zu einer Notbremsung zwingt? So frei nach der Devise: Der mit seinem Focus kann schon bremsen.

Eine Charakterisierung

Wie immer, sind solche Postings doch sehr charakterisierend. In diesem Falle für Sie. Der Monaco Franze war eine Serie, die Anfang der 80er im ÖR-Fernsehen lief und schon damals ziemlich muffig gewesen ist. Ich gehe daher davon aus, dass sie da mindestens 25 Jahre alt gewesen sein müssen. Also dürften Sie heute mindestens 55 Jahre alt sein.

Das Geschreibsel von den "kernigen Motoren", macht Sie zwar zur Zielgruppe diese Soundgeneratoren, die bei Ford, Audi und Co verbaut werden. Es zeigt aber auch, dass sie eher weniger Fahrpraxis haben, denn das "Kernige" geht irgendwann ziemlich auf die Ohren.

Da gekeile gegen die, mittlerweile doch recht guten, Opel läßt mich zu folgendem Schluss kommen:

Sie fahren irgendeinen alten BMW, wahrscheinlich ein 3er, der von der Astra/Insignia-Truppe mit einem Lächeln überholt wird. Das wurmt Sie ziemlich, aber sie trösten sich damit als BMW-Fahrer irgendwie zu einem elitären Club zugehören, verschlingen die Auto-Zeischriften und träumen von großen Motoren, die das Maß aller Dinge seien.

Mein (Haupt-)Auto ist ein absolutest Sahneschnittchen, was Fahrwerk/Fahregenschaften und auch die Chrash-Sicherheit betrifft. Und ich kann damit herumfahren, ohne immer irgendjemand am Hacken zu haben.

Und wie immer....

liegen Sie falsch & meilenweit daneben - werter "Mathematiker"

Sie haben den ewigen Stenz gegoogelt, Respekt...
Ich war allerdings ein junges Kind, Anfang & Mitte der 80'er.

Ich definiere kernige Motoren nicht über die Soundeigenschaften, sondern über die Leistungskurve.
(Also keine Turbolöcher & Leistungsentfaltung erst jenseits von 4000 up/m)
Somit entfallen irgendwelche "Soundgeneratoren" in meiner Sammlung.

Bezüglich meiner Fahrzeuge, es sind zwar ältere BMW's, allerdings keine 3'er darunter.
Ein 1989' M635CSi, gekauft 1995. Ein 1992' 750iL, gekauft 1997 und ein 1996' 850CSi, gekauft 2006.
Das sind allerdings nur (noch) Spaßfahrzeuge, die ich gelegentlich mal am WE oder ganz selten mal am NRing bewege.
Der Dienstwagen hat Ringe & einen Selbstzünder unter der Haube.
Das nächste Spaßfahrzeug wird allerdings keinen Propeller mehr auf der Motorhaube haben...

Ganz im Gegensatz zu Ihnen definiere ich meine Mitmenschen nicht nach Fahrzeugen.
Weder bei Diskussionen noch während der Fahrt.

Ich fahre zwar gerne schnell allerdings betrachte ich die Straßen nicht als Kampfzone. Wenn jemand hinter mir noch schneller unterwegs sein will mache ich zügig Platz, denn auch auf der Straße lebe ich nach dem Motto "leben und leben lassen".
Und ganz im Gegensatz zu Ihnen mache ich mir keine Gedanken darüber ob mir jemand an den Hacken kleben könnte.
Denn sogar mit mit meinen großmotorigen Fahrzeugen und dem flotten Fahrstil wird es immer schnellere geben...

grrrrrrrrrrrrrr

oh gosh wer braucht so eine Kiste, entweder Sport oder Familienkutsche, das auch noch als Kombi. Alles drei unter einem Hut ist nicht gut. Blöd aber wahr. Ich habe noch ein Golf 1 Erdbeer Körbchen, neu aufgebaut, neue Bremsen(Porsche) Motor aus dem Scirokkoko ?!* ja genau Motor, das ist für mich Fun, kein richtiger Sportwagen aber Spass macht das, dur Wales zu fahren damit. Auch England hat Sommer. Ein Freund von mir macht sowas........ ABS ja Radio mit Ipod, Sound Bose aber sonst, kein Sitz der rüttelt oder ander Denk Stützen. Die Ford Familien Kutsche ist wie ein Soft Eis das nicht schmilzt.......

Glaubenssache

Der VW Corrado hatte Werte wie der Porsche 924 aber : "Frauenauto". Kurvenfahren, vom Frontantrieb reingezogen, sind ein feine Sache und ein Auto, das den Cruiser mit starkem Drehmoment bedient und wenn gewünscht auch Drehzahlfreude aufkommen lässt, ist doch nicht schlecht.