Sicherheit: Notbremssystem wird in Autos praktisch Pflicht
Eine automatische Notbremse gibt es nur als Extra zum Aufpreis, etwa für den neuen VW Golf. Ein schärferer Sicherheitstest dürfte das 2014 ändern.
© Hersteller

Der neue VW Golf: Unterhalb des Nummernschildes ist der Sensor für das Notbremssystem gut erkennbar.
Die Liste der gegen Aufpreis bestellbaren Fahrassistenzsysteme für den neuen Golf ist lang und teuer. Darunter findet sich erstmals für Deutschlands meistverkauftes Auto eine City-Notbremsfunktion. Sie soll durch eine automatische Verzögerung Auffahrunfälle verhindern oder abmildern. Falls der Fahrer im Stadtverkehr abgelenkt ist, leitet die Elektronik automatisch ein Bremsmanöver ein.
Volkswagen verlangt dafür fette Preise – viel mehr, als es die 555 Euro im Konfigurator vermuten lassen. Das Extra ist nämlich an die Müdigkeitserkennung (25 Euro), die Multifunktionsanzeige Plus (50 Euro), das Multifunktionslenkrad (350 Euro) sowie mindestens an das günstigste Radio (410 Euro) gebunden. Macht zusammen 1.390 Euro. Addiert man dazu, dass dieses Sicherheitsfeature für den Standardbenziner nicht erhältlich ist, sondern erst ab dem kleinen Dieselmotor, kommen sogar 5.140 Euro gegenüber dem Grundpreis von 16.975 Euro zusammen.
"Das werden wir ändern", sagt Andre Seeck selbstbewusst. Er ist Leiter der Abteilung Fahrzeugtechnik bei der Bundesanstalt für Straßenwesen und zugleich Präsident des Euro NCAP. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der Verein, der neue Autos auf ihre Sicherheit testet und maximal fünf Sterne vergibt. Sterne, mit denen dann gerne in den Anzeigen der Hersteller geworben wird.
Anders aber als etwa bei Kühlschränken, bei denen A+ noch lange nicht das Beste ist, werden die Bewertungsmaßstäbe beim Euro NCAP immer wieder verschärft, um das Ranking nicht zu entwerten. Für das Jahr 2014 hat Euro NCAP das Jahr der aktiven Sicherheit ausgerufen. Dann wird es praktisch unmöglich, ohne ein serienmäßiges Stadtnotbremssystem, das bis 50 km/h aktiv ist, die höchste Bewertung zu bekommen.
- Aktive und passive Sicherheit
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Alles, was dazu beiträgt, einen Unfall ganz zu verhindern, zählt zur aktiven Sicherheit. Dazu gehören die Lenkung, Licht und Sicht, die Bremsen und die Reifen, aber auch das elektronische Stabilitätsprogramm ESP.
Passive Sicherheitssysteme greifen dagegen ab dem Zeitpunkt eines Zusammenstoßes, sie sollen vor allem die Verletzungsschwere reduzieren oder Verletzungen vermeiden – sei es für die Insassen des Fahrzeugs oder auch für Fußgänger oder Radfahrer. Die bekanntesten Beispiele sind Airbags und der Sicherheitsgurt, der immer noch Lebensretter Nummer 1 ist.
- Abgrenzung
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Die Grenze zwischen aktiver und passiver Sicherheit verschwimmt zunehmend, da zum Beispiel das ESP in manchen Fällen das Schleudern und damit den Unfall gänzlich verhindern kann (aktive Sicherheit), in anderen Fällen aber immerhin aus einer fatalen Seitenkollision mit einem Baum einen besser beherrschbaren Frontalcrash macht (passive Sicherheit).
Auch Notbremssysteme können einen Crash entweder komplett verhindern (aktive Sicherheit) oder durch Abbau der Energie die Folgen abmildern, was der passiven Sicherheit dient. Bei Systemen, die grenzüberschreitend wirken, spricht man auch von integrierter Sicherheit.
"Wir orientieren uns dabei immer an der geringsten in den EU 27-Staaten erhältlichen Serienausstattung", erklärt Seeck das Bewertungsschema. Ausschlaggebend für die Sterne-Vergabe ist also nicht, was gegen Aufpreis im Topmodell erhältlich ist, sondern was in jedem Basismodell in der ganzen EU ohne Mehrpreis eingebaut ist. Nur so, da ist sich Seeck sicher, könne das Ziel einer höheren Verkehrssicherheit erreicht werden: Bis 2020 soll sich die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten halbiert haben.







...dürfte ein Kraftfahrzeug eigentlich nicht mehr zugelassen werden, ärgerlich, daß es dazu den Umweg über Euro NCAP braucht.
...sitzt im Schädel des Fahrers, und hört auf den Namen "gesunder Menschenverstand".
Leider bei noch viel zu vielen "Modellen" auch gegen Aufpreis nicht erhältlich...
möglichst mit Helm im Bett zu bleiben und gar nicht Auto zu fahren und die, die ausgeruht, mit korrektem Sicherheitsabstand und vor allem angepasster Geschwindigkeit unbevormundet Auto fahren möchten, mit Ihrem EU-Sicherheitsvasallengeschwafel in Ruhe zu lassen.
...sitzt im Schädel des Fahrers, und hört auf den Namen "gesunder Menschenverstand".
Leider bei noch viel zu vielen "Modellen" auch gegen Aufpreis nicht erhältlich...
möglichst mit Helm im Bett zu bleiben und gar nicht Auto zu fahren und die, die ausgeruht, mit korrektem Sicherheitsabstand und vor allem angepasster Geschwindigkeit unbevormundet Auto fahren möchten, mit Ihrem EU-Sicherheitsvasallengeschwafel in Ruhe zu lassen.
...sitzt im Schädel des Fahrers, und hört auf den Namen "gesunder Menschenverstand".
Leider bei noch viel zu vielen "Modellen" auch gegen Aufpreis nicht erhältlich...
Wann sind Sie das letzte Mal auf Deutschen Autobahnen gefahren?!
Da ist von dem jedenfalls nur selten etwas zu finden.
Und was hat Menschenverstand mit Reaktionszeiten und Ablenkung zu tun?
Der gesunde Menschenverstand sagt, wenn die Maschine es besser kann, dann soll sie, um andere vor Tod oder schlimmer noch lebenslanger Behinderung schützen , auch im Notfall das Kommando übernehmen.
tja und man muss konstatieren , sie kann es besser.
Wann sind Sie das letzte Mal auf Deutschen Autobahnen gefahren?!
Da ist von dem jedenfalls nur selten etwas zu finden.
Und was hat Menschenverstand mit Reaktionszeiten und Ablenkung zu tun?
Der gesunde Menschenverstand sagt, wenn die Maschine es besser kann, dann soll sie, um andere vor Tod oder schlimmer noch lebenslanger Behinderung schützen , auch im Notfall das Kommando übernehmen.
tja und man muss konstatieren , sie kann es besser.
ob die Anzahl der Auffahrunfälle, die durch Fehlfunktion des Systems verursacht werden niedriger ist, als der Rückgang der Auffahrunfälle durch das System.
In jedem Fall kriegt der Systemfahrer den Schaden nicht mehr vorn, sondern hinten - das ist eigentlich gefährlicher, und obendrein zahlt er drauf.
Vielleicht sollte man Autofahren ganz verbieten, die Zahl der Unfallopfer könnte somit um 100% verringert werden!
noch Autos mit allen Zusatzausstattungen.
Das würde die deutschen Hersteller zwar freuen, wird aber nichts.
Respekt, nicht schlecht. Perfekt wäre das System für mich jedoch erst, würde es auch für die Straße querende Kröten bremsen. Auch müßten die immensen Fortschritte in Sensor- und Videotechnik endlich in einer permanenten Videoüberwachung des Fahrgastraums und speziell des Fahrers münden. Wir dürfen einfach nicht vergessen: immer mehr Menschen können heutzutage eigentlich gar nichts mehr und deswegen ist es nur logisch, wenn uns die Technik überwacht und Denk- wie Bewegungsabläufe abnimmt. Schöne neue Welt! :)
Ich bin nun 70 Jahre und 1.8 Mio km gefahren. In dieser Zeit habe ich 2 Gebrauchtwagen und 30 Neufahrzeuge "überlebt". es gibt sicher sehr sinnvolle Extras. In meiner Jugend gehörte noch der statische Gurt dazu. ABS, Airbag und Navi sind sehr sinnvolle Beigaben. Aber nun wird es allmählich komisch. Spurhalteassistent und Notbremsfunktion mögen zwar schön sein, sie können aber niemals den aufmerksamen Fahrer ersetzen. Wenn jemand das haben will - meinet wegen. Aber wenn das Pflicht wird, dann verteuert das nur die Autos und ist eine Zwangsumsatzerhöhung für die Hersteller dieser Systeme. Anders verhält es sich bei LKW's. Hier ist es gut, wenn so etwas eingebaut wird, weil die kleinste Unaufmerksamkeit im Auffahrfall vergleichsweise große Schäden anrichtet!
Es ist doch gerade Ihre Altersgruppe, die das Kind, das hinter dem Ball hergelaufen war, erst bemerkt, als das eigene Auto darüber rollt. Gerade im Alter lässt das Reaktionsvermögen in der Regel stark nach. Die Einsicht den Lappen endgültig abzugeben, ist aber leider stark unterentwickelt.
Bei ihrer Fahrpraxis sollte ihnen eigentlich aufgefallen sein, dass viele Unfälle durch kleine Unaufmerksamkeiten und Fehleinschätzungen, oft sogar auf beiden Seiten, entstehen. Wenn das System verhindert, dass mir der Hintermann ins Auto rauscht, weil der im Stop-And-Go nicht bemerkt hat, dass mein Fahrzeug zu steht, so ist das doch etwas tolles, was mir viel Ärger und Wertverlust erspart. Die Kosten für solch ein System sind, im Vergleich zu den Reparaturkosten, lächerlich gering.
Der Spurwarnassistent ist für Vielfahrer, wie mich, durchaus eine große Hilfe.
Es ist doch gerade Ihre Altersgruppe, die das Kind, das hinter dem Ball hergelaufen war, erst bemerkt, als das eigene Auto darüber rollt. Gerade im Alter lässt das Reaktionsvermögen in der Regel stark nach. Die Einsicht den Lappen endgültig abzugeben, ist aber leider stark unterentwickelt.
Bei ihrer Fahrpraxis sollte ihnen eigentlich aufgefallen sein, dass viele Unfälle durch kleine Unaufmerksamkeiten und Fehleinschätzungen, oft sogar auf beiden Seiten, entstehen. Wenn das System verhindert, dass mir der Hintermann ins Auto rauscht, weil der im Stop-And-Go nicht bemerkt hat, dass mein Fahrzeug zu steht, so ist das doch etwas tolles, was mir viel Ärger und Wertverlust erspart. Die Kosten für solch ein System sind, im Vergleich zu den Reparaturkosten, lächerlich gering.
Der Spurwarnassistent ist für Vielfahrer, wie mich, durchaus eine große Hilfe.
Um Autos weiter zu verteuern, fehleranfälliger zu machen und über zusätzliche Reparaturkosten den Kunden dann noch ein zweites (oder drittes oder viertes?) Mal in die Taschen greifen zu können.
Ob man das vor 50 Jahren auch gesagt hat, als es um die Pflichgt zum Einbau von Sicherheitsgurten ging? "Alles nur ein Gimmick, um unsere Autos zu verteuern"... nörgel. nörgel. Was die Sicherheit erhöht und Verletzungsgefahren verringert, sollte auch gemacht werden!
Ob man das vor 50 Jahren auch gesagt hat, als es um die Pflichgt zum Einbau von Sicherheitsgurten ging? "Alles nur ein Gimmick, um unsere Autos zu verteuern"... nörgel. nörgel. Was die Sicherheit erhöht und Verletzungsgefahren verringert, sollte auch gemacht werden!
Ob man das vor 50 Jahren auch gesagt hat, als es um die Pflichgt zum Einbau von Sicherheitsgurten ging? "Alles nur ein Gimmick, um unsere Autos zu verteuern"... nörgel. nörgel. Was die Sicherheit erhöht und Verletzungsgefahren verringert, sollte auch gemacht werden!
Sie sehen doch, was die Überrüstung mit angeblicher "Sicherheit" aus den AudiBMWDaimlerVWfahrern macht: HirnloseDrauftreter, die sich einen Teufel um fahrphysikalische Zusammenhänge scheren und hinterher schreien, "Ja, aber ..." – wenn sie es denn npch können. 1300 km Deutschland querbeet auf Autobahnen und Landstraßen in den letzten 30 Stunden hat wieder so manches Auge geöffnet, und meine eigene Art, eher unbehelligt, aber dennoch flott vorwärtszukommen bestätigt: Wenn das Auto vor Dir viermal so weit weg ist, wie es das Gesetz verlangt, ist immer noch ein bißchen mehr Platz. Wird's auf der Landstraße zu eng und zu langsam, einfach mal rechts ran; drei Minuten warten, und die Situation hat sich in nichts aufgelöst. Öhm nicht ganz! Der aggressive M-Klasse-Treiber ist leider nach 50 km wieder direkt vor einem. Dann zurück nach: einfach mal rechts ran.
Soviel Zeitdruck, wie einem die Verrückten auf der Straße suggerieren zu haben, gibt es nämlich nicht. Denn: Wenn sie's dann geschafft haben, und (hoffentlich nur) eine Menge Blech verbogen ist, haben alle (in Worten. ALLE) Beteiligten alle Zeit der Welt ...
und es gibt Gimmicks für Leute, die mit ihrem Fahrverhalten und ihrer Aufmerksamkeit zeigen, dass sie nicht zum Autofahren geeignet sind.
Klar braucht ein Handydauerschwätzer eine Vollautomatik-Bremse, weil er sonst selbst mit Tempo 30 Leute umfährt.
Der Gurt sollte die Folgen eines Unfalls vermeiden.
Das ABS sollte die Bremsen perfektionieren.
Spurhalteassistenten, Müdigkeitssensoren, Abstandsregler und Notbremssysteme sind aber nur nötig, wenn der Fahrer versagt. Sie serienmäßig einzubauen unterstellt den Fahrern, sie seien eigentlich zum Führen eines KfZ nicht geeignet, da sie es noch nicht einmal schaffen, die Spur zu halten. Auf der anderen Seite gaukeln sie eine Scheinsicherheit vor - das Auto wird's schon richten. Ich muss mich nicht mehr drum kümmern, ob ich Licht brauche, ob ich die Scheiben wischen muss - das Auto richtet alles.
Kann ich mit Notbremssystem, Abstandsregler, Tempomat und Spurhalteassistent eventuell während der Fahrt essen, E-Mails schreiben, Fernseh gucken oder ein Schläfchen halten?
Der Fahrer wird entmündigt bzw. die Fahrer werden sich massenhaft selbst entmündigen, wenn diese Helferlein in jedem Auto sind. Vielleicht ist das insgesamt sogar gut. Das Beste wäre wahrscheinlich, wenn der Fahrer nur noch das Ziel programmieren müsste - den Rest machen intelligente, interaktive Rechner, die das Auto zum Zielort steuern. Dort darf der Fahrer dann die Tür zum Aussteigen selbst öffnen - wenn ihm nicht der Seitenabstandsassistent anzeigt, dass er Gefahr läuft, sie gegen eine Hauswand zu schwingen.
Sie sehen doch, was die Überrüstung mit angeblicher "Sicherheit" aus den AudiBMWDaimlerVWfahrern macht: HirnloseDrauftreter, die sich einen Teufel um fahrphysikalische Zusammenhänge scheren und hinterher schreien, "Ja, aber ..." – wenn sie es denn npch können. 1300 km Deutschland querbeet auf Autobahnen und Landstraßen in den letzten 30 Stunden hat wieder so manches Auge geöffnet, und meine eigene Art, eher unbehelligt, aber dennoch flott vorwärtszukommen bestätigt: Wenn das Auto vor Dir viermal so weit weg ist, wie es das Gesetz verlangt, ist immer noch ein bißchen mehr Platz. Wird's auf der Landstraße zu eng und zu langsam, einfach mal rechts ran; drei Minuten warten, und die Situation hat sich in nichts aufgelöst. Öhm nicht ganz! Der aggressive M-Klasse-Treiber ist leider nach 50 km wieder direkt vor einem. Dann zurück nach: einfach mal rechts ran.
Soviel Zeitdruck, wie einem die Verrückten auf der Straße suggerieren zu haben, gibt es nämlich nicht. Denn: Wenn sie's dann geschafft haben, und (hoffentlich nur) eine Menge Blech verbogen ist, haben alle (in Worten. ALLE) Beteiligten alle Zeit der Welt ...
und es gibt Gimmicks für Leute, die mit ihrem Fahrverhalten und ihrer Aufmerksamkeit zeigen, dass sie nicht zum Autofahren geeignet sind.
Klar braucht ein Handydauerschwätzer eine Vollautomatik-Bremse, weil er sonst selbst mit Tempo 30 Leute umfährt.
Der Gurt sollte die Folgen eines Unfalls vermeiden.
Das ABS sollte die Bremsen perfektionieren.
Spurhalteassistenten, Müdigkeitssensoren, Abstandsregler und Notbremssysteme sind aber nur nötig, wenn der Fahrer versagt. Sie serienmäßig einzubauen unterstellt den Fahrern, sie seien eigentlich zum Führen eines KfZ nicht geeignet, da sie es noch nicht einmal schaffen, die Spur zu halten. Auf der anderen Seite gaukeln sie eine Scheinsicherheit vor - das Auto wird's schon richten. Ich muss mich nicht mehr drum kümmern, ob ich Licht brauche, ob ich die Scheiben wischen muss - das Auto richtet alles.
Kann ich mit Notbremssystem, Abstandsregler, Tempomat und Spurhalteassistent eventuell während der Fahrt essen, E-Mails schreiben, Fernseh gucken oder ein Schläfchen halten?
Der Fahrer wird entmündigt bzw. die Fahrer werden sich massenhaft selbst entmündigen, wenn diese Helferlein in jedem Auto sind. Vielleicht ist das insgesamt sogar gut. Das Beste wäre wahrscheinlich, wenn der Fahrer nur noch das Ziel programmieren müsste - den Rest machen intelligente, interaktive Rechner, die das Auto zum Zielort steuern. Dort darf der Fahrer dann die Tür zum Aussteigen selbst öffnen - wenn ihm nicht der Seitenabstandsassistent anzeigt, dass er Gefahr läuft, sie gegen eine Hauswand zu schwingen.
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