Wir müssen leider drinnen bleiben

Martin Usborne: "Flo", 2012 | © Martin Usborne/Kehrer Verlag
"Wir alle haben Teile von uns, die wir in uns wegsperren – Gefühle, die wie der Hund im Auto gefangen sind", sagt Martin Usborne. Der Engländer hat drei Jahre lang in Autos eingeschlossene Hunde fotografiert. Es sind arrangierte Aufnahmen, die nicht einfach nur die Trennung zwischen Mensch und Tier zeigen sollen. Usborne will dem Betrachter ein Gefühl von Mitleid mit den Tieren vermitteln und ihnen die eigene Einsamkeit bewusst machen. Die außergewöhnliche Serie The Silence of Dogs in Cars ist jetzt als Bildband im Kehrer Verlag erschienen.
- Datum 04.11.2012 - 12:12 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite




Das erinnert mich daran, wie ich einmal zwei Stunden lang Hundehaare aus dem Rückbankpolster gepult habe...vom hatte Geruch aber immerhin noch Tage was davon.
Bei den Bildern empfinde ich großes Mitleid mit den Tieren. Man hat sich den Hund bewusst als Teil der Familie ausgesucht,genau so wie das eigene Kind. Und ich kenne keinen,der seine Kinder im Auto einsperrt um dann einkaufen zu gehen. Es ist doch nicht schwer,auf dem Landhof regionale Produkte zu kaufen, und dabei den Hund mitzunehmen. In Zeiten von Lebensmittelindustrialisierung tut man etwas gutes und man gibt dem Hund das Gefühl,dass er ein Teil der Familie ist!
... daß Leute ihre Kinder während des Einkaufs im Supermarkt im Auto allein lassen, ist leider häufiger zu lesen, als Ihnen lieb sein mag.
Mein "Favorit" unter diesen anrührenden Bildern ist das mit dem 1969er Morris Minor Traveller in der Industrieanlage.
und wehe da kam Jemand zu nahe ..
So muss das auch sein, der Hund
steckt sein Revier ab.
Und das ist gut so.
So isser brav...!
... daß Leute ihre Kinder während des Einkaufs im Supermarkt im Auto allein lassen, ist leider häufiger zu lesen, als Ihnen lieb sein mag.
Mein "Favorit" unter diesen anrührenden Bildern ist das mit dem 1969er Morris Minor Traveller in der Industrieanlage.
und wehe da kam Jemand zu nahe ..
So muss das auch sein, der Hund
steckt sein Revier ab.
Und das ist gut so.
So isser brav...!
... daß Leute ihre Kinder während des Einkaufs im Supermarkt im Auto allein lassen, ist leider häufiger zu lesen, als Ihnen lieb sein mag.
Mein "Favorit" unter diesen anrührenden Bildern ist das mit dem 1969er Morris Minor Traveller in der Industrieanlage.
... warten auf ihr Herrchen und beobachten das Geschehen ausserhalb des Autos. Mehr nicht.
Aber wie sie das tun, ist einfach zu schön. Und ganz wunderbar fotografiert. Mein Lieblingsmotiv ist der Fontpassagier im 2CV, der auf seinen Chauffeur wartet. Hat was von noblesse.
die Fotos sind unerträglich sentimental
aber wahrscheinlich handelt es sich hier um sogenannten
englischen Humor,und die sentimentalpathetischen deutschen Kitschköpfe fallen drauf rein und sind zu Tränen gerührt.
trotzdem:keine Kunst
Kein Hund wurde hier zurückgelassen und muss befreit werden. Die Beleuchtung macht deutlich, dass alle Aufnahmen inzeniert sind.
Ein schöne Idee und gut umgesetzt.
Ronald Daedalus Vogel
-portraits only-
Hier ein paar Behind the Scene Fotos:
http://www.iso1200.com/20...
Das Bildband soll berühren. Da hat zwar jeder eine andere Meinung,doch die inszenierte Verlassenheit berührt,obwohl der Hund vielleicht nur auf sein Herrchen wartet. Auch finde ich, dass der Fotograf die Bilder extra düster gestaltet hat, um sentimentale Gemüter anzusprechen. Dazu zähle auch ich, was nicht immer von Vorteil ist.
Hier ein paar Behind the Scene Fotos:
http://www.iso1200.com/20...
Das Bildband soll berühren. Da hat zwar jeder eine andere Meinung,doch die inszenierte Verlassenheit berührt,obwohl der Hund vielleicht nur auf sein Herrchen wartet. Auch finde ich, dass der Fotograf die Bilder extra düster gestaltet hat, um sentimentale Gemüter anzusprechen. Dazu zähle auch ich, was nicht immer von Vorteil ist.
Hier ein paar Behind the Scene Fotos:
http://www.iso1200.com/20...
Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Die Redaktion/kvk
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren