Löten, schrauben, Fahrrad falten

Ein Mitarbeiter bei Brompton im Londoner Stadtteil Brentford lernt das Löten von Teilen eines Faltrades. | © Oli Scarff/Getty Images
Im Westen Londons fertigt Brompton ein einziges Modell: das Brompton-Faltrad. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Gangschaltungen, Lenkertypen und Rahmenfarben auswählen, der Rahmen ist aus Stahl oder Titan. Das Design ist seit 1979 unverändert. Am Standort Brentford arbeiten 115 Mitarbeiter, die jährlich rund 22.000 Räder herstellen. Damit ist Brompton der größte Fahrradhersteller in Großbritannien. Das Unternehmen wurde 1976 vom Faltrad-Erfinder Andrew Ritchie gegründet, es ist bis heute in privater Hand.
- Datum 25.11.2012 - 20:54 Uhr
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Die Bilder sind korrekt, das Brompton (eines steht bei mir in der Garage) wird handwerklich gefertigt, allein die Ausbildung der "Brazer" (Hartloeter) dauert ueber 2 Jahre.
Aber wieso sollte dies in Mitteleuropa (ich gehe davon aus, das der Begriff bewusst gewaehlt ist und hiermit in erster Linie Deutschland und Oesterreich gemeint ist) nicht bezahlbar sein?
Die Fabrik steht in London, die meisten Angestellten kommen mit ihrem eigenen Brompton daher, sprich sind aus der Umgebung und das Lohnniveau in der Ecke ist nun wirklich nicht schlecht, duerfte hoeher liegen als in diversen deutschen Bundeslaendern. Also wie ist ihr Kommentar gemeint?
ja,ich habe mir mal so eines geschenkt
wenn ich einkaufe falte ich es zusammen und stelle es in den wagen
ich habe angst es klaut mir einer wenn ich es draussen lasse
ich nehme es im bus mit
allerdings gibt es noch immer eine kleine veranstaltung wenn ich es auseinanderfalte
die idee ist total gut und es ist superelegant
im auto ist es immer bei mir und im kino auch
bischen teuer......SNOBRAD....naja
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