Ibiza CupraSeat gibt dem Ibiza einen sportlichen Schliff
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Üppig ausgestattet

Innenraum des Seat Ibiza Cupra

Das Cockpit  |  © Hersteller

Das angenehme Reisegefühl im Cupra wird verstärkt durch die serienmäßigen Sportsitze. Sie sind bequem und bieten ausreichend Seitenhalt. Dieser könnte lediglich auf Schulterhöhe etwas besser sein. Das Cockpit mit den Rundinstrumenten ist übersichtlich, allerdings sind manche Applikationen weniger hochwertig als bei den Konzernbrüdern VW Polo und Audi A1. Zwar ist der Klavierlackanteil gestiegen, aber der Blinkerhebel, Griffmulden sowie die Einfassung des Radios sind nach wie vor aus Hartplastik.

Eine Neuheit ist das Infotainmentsystem von Seat, das nun nach und nach in den Modellen der spanischen Volkswagen-Tochter eingeführt wird. Im Ibiza Cupra gehört es zur Serienausstattung. Auf dem fünf Zoll großen Bildschirm kann man Informationen wie die Kühlwasser-Temperatur und die Drehzahl abrufen. Außerdem dient er natürlich der Navigation. Auch ein elektronischer Notizzettel steht zur Verfügung. Wie der Name "Seat Portable System" andeutet, lässt sich das Mini-Tablet auch abnehmen und außerhalb des Autos nutzen.

Der sportlichste aller Seat Ibiza ist vom 14. März an erhältlich, und zwar ausschließlich als Dreitürer. Im Preis von 23.590 Euro ist schon einiges enthalten: Serienmäßig sind neben dem "Portable System" unter anderem auch Bi-Xenon-Scheinwerfer, die Klimaautomatik und 17-Zoll-Aluräder. Der VW Polo GTI kostet mit 22.925 Euro ein paar Hunderter weniger. Dort kosten die Xenon-Scheinwerfer allerdings extra, und auch sonst ist die Serienausstattung des Ibiza Cupra besser als die des Sport-Polo.

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  • Schlagworte Audi | Polo | Seat | Ibiza
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