Porsche 911-Jubiläum : Die Autolegende mit dem Goldenen Schnitt

Vor 50 Jahren feierte der Porsche 911 Weltpremiere. Sein Design gilt als perfekt: Bis heute sind die Konturen des Sportwagens nahezu unverändert. Der Jubilar in Bildern

Er war nicht der erste Sportwagen von Porsche, aber er ist bis heute der bekannteste: Der 911er feierte 1963 Weltpremiere – damals noch als Porsche 901. Peugeot hatte sich aber dreiziffrige Typenbezeichnungen mit einer Null in der Mitte schützen lassen, Porsche musste das Modell umbenennen. Als 911 wird das Modell bis heute verkauft, auch wenn der Sportwagen in seiner 50-jährigen Geschichte mehrfach überarbeitet wurde. Die Silhouette jedoch ist bis heute fast unverändert. Für Designexperten sind die Proportionen so etwas wie der Goldene Schnitt.

Kommentare

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Darf er doch!

Ein Gewerbe ist jede erlaubte, auf Gewinnerzielungsabsicht gerichtete, selbständige Tätigkeit, die fortgesetzt und nicht nur gelegentlich ausgeübt wird;
(Definition lt. BVerwG)

Solange das nicht vorliegt, ist es im freigestellt, selbst 50 Autos pro Jahr in Umlauf zu bringen.

Zur Garagennutzung:

Du kannst auf Deinem Grundstück tun und lassen, was Du willst.
Du kannst auch an Deinen eigenen, privaten Auto's bauen, was Du willst. Du darfst auch für Freunde die Auto's reparieren, (Nachbarschaftshilfe)
das ist alles kein Problem.
Solange das rein privat ist, bei gewerblicher (Gewinnerzielungsabsicht) Nutzung sieht das dann ganz anders aus.

Was Du nicht darfst, ist das Grundwasser mit Altöl oder so verschmutzen,
und die Nachbarn zu unmöglichen Zeiten mit Lärm zu belästigen.

K-F

Lieber Mitforist...

...Nutzungänderung von Garage in Werkstatt im reinen Wohngebiet geht gar nicht, schaut man hier nach:

http://www.frag-einen-anw...

Und Einkünfte verschweigen, bei Einkünften über 8130 Euro im Jahr, und ohne Nichtveranlagungsbescheinigung, geht auch nicht, Quelle gerne auf Wunsch.

Und ein Gewerbe betreiben oder anmelden, im reinen Wohngebiet, was klappert und qualmt, geht schon dreimal nicht, Quelle auch gerne auf Wunsch.

Was sie so wunderbar übersehen:

In Ihrem Fallbeispiel geht es ganz offentsichtlich um eine GEWERBLICHE NUTZUNG als Werkstatt. Wer als Privatier seine Garage als Werksatt benutzt, OHNE damit gewerblich arbeiten zu wollen und diese Arbeiten auch unterlässt (nochmal: Gewinnerzielungsabsicht!!!), darf gerne an seinem eigenem und an den Fahrzeugen seiner Bekannten/Verwandten Hand anlegen!

Im reinen Wohngebiet...

...dürfen Sie keine Garage zweckentfremden, und kein störendes Gewerbe betreiben, lieber Mitforist, und bevor ich hier langatmig den Experten gebe, verweise ich lieber auf diese Quelle, wo man vieles Nachlesen kann, in der langen Stellungnahme:

http://www.autoplenum.de/...^

Im Übrigen, wo kein Kläger, da kein Richter, und manchmal sieht man Manche nicht, weil sie im Dunkeln sind, vorläufig.

Ist diesem Porsche-Liebhaber

ein Gewerbe nachzuweisen? Nein.
Ist Ihm eine Gewinnerzielungsabsicht nachzuweisen? Zumindest anhand der Angaben im betreffendem Kommentar, nein.
Darf ich in meiner eigenen Garage, wenn ich entsprechende Vorkehrungen (Umweltschutzauflagen, die für jeden anderen Privatier auch gelten!!!!)
vornehme, sogar meinen Motor ausbauen, auseinandernehmen, zusammensetzen und wieder einbauen? Ja!. Solange damit keine unzumutbare Lärmbelästigung einhergeht, ist einem jedem das sogar im dichtbebautestem Wohngebiet erlaubt! So fern einem KOMMUNALE Richtlinien nichts anderes sagen, wohlgemerkt!!
Bei meinem Vater und mir war auch die Gewerbeaufsicht, das Ordnungsamt, untere Verwaltungsbehörde, Abteilung Umweltschutz etc.pp..
End vom Lied: Alles einwandfrei!
Wir dürfen bei uns in der Garage alles ausser Lackierarbeiten erledigen (da wir dafür keine passende Ausstattung haben)! Natürlich nur außerhalb der Ruhezeiten und unter Berücksichtigung der bitten der Nachbarn. Wenn die sagen, heute bitte nicht, dann ist nix mit lauten Arbeiten. Andernfalls: Alle Mann an die Arbeit!

Glauben Sie nicht? Erkundigen Sie sich nicht in (halbwahren) Foren, sondern bei den zuständigen Landes-,Kreis- und Kommunalämtern! Da sitzen die (wenn auch verschlafenen) Ansprechpartner!

mfg

K-F

Ah okay.

Jetzt sieht die sache schon anders aus. Aus dem erstem Post war nur zu entnehmen, dass er "mehrmals im Jahr" ein "paar" Porsche kauft und nach 'ner Weile vermeintlich privater Nutzung wieder verkauft.

So sieht's dann aber, da muss ich recht geben, anders aus. Da kann man getrost eine Wiederholungs- und Gewinnerzielungsabsicht unterstellen.

Und zu dem Urteil:
Dort sind u.a baurechtliche Nutzungseinschränkungen im Bebauungsplan festgehalten. Außerdem hat der Beklagte seine Argumente nicht überzeugend genug gewählt/vorgebracht. (Juristendeutsch kann einem auch helfen!) Wären diese nicht vorhanden, sähe die Sache unter Umständen anders aus. (und mit 'nem Augenzwinkern: Das ist Bayern, die ticken sowieso total schräg ;-D)

mfg

K-F