© Michael Heck
Gebürtig in Frankfurt am Main, zu Hause in Berlin, überall unterwegs

Das treibt mich an

Gutmenschentum

Da komme ich her

Arbeitermilieu

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Arabische Revolutionen

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Flucht- und Kriegsursachen / Antirassismus

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Kochen und danach direkt den Abwasch

© Philipp Guelland/Getty Images

Identität: Typisch deutsch

Warum sich alle politischen Debatten hierzulande immer um dieselbe Frage drehen: Wer sind die Deutschen – und wenn ja, wie viele?

© Max Kersting

Älterwerden: Mein erstes graues Haar

Unser Autor kann es kaum erwarten, 30 zu werden. Denn er glaubt, je älter, desto cooler und hofft auf den George-Clooney-Effekt. Solange die Prostata keinen Stress macht.

© Manuel Cohen/akg-images

Marokko: So komme ich da hin!

Die vielen Touristen sollten sich in Marokko wenigstens besser verteilen. Nach Fès und vor allem nach Meknès verschlägt es nur wenige.

© Hardy Müller für DIE ZEIT

Bamf: Wenn der Feind mithört

Asylbewerber klagen über Drohungen und Einschüchterungsversuche von Bamf-Mitarbeitern. Wie kommt es zu diesen Vorwürfen und wie reagiert die Flüchtlingsbehörde?

© Jonas Unger

Geschichten: Das war erst der Anfang

Der Filmstar im Unterhemd, die Beichte eines IS-Heimkehrers und der Hintern von Böhmermann: Das sind die Geschichten hinter den Geschichten aus zehn Jahren ZEITmagazin.

© Joe Raedle/Getty Images

Jesus Christus: Ist der Heiland wirklich weiß?

Er kam aus Palästina. Doch in der europäischen Kunst ist Jesus Christus immer ein blonder Jüngling ohne Gesichtsbräune. Warum nur? Eine Spurensuche

Naher Osten: Politische Clowns

Herausspaziert: Die Bilder der Fotografin Johanna-Maria Fritz dokumentieren das Zirkusleben im Nahen Osten – und zeigen, dass die Normalität manchmal im Absurden liegt.

© Raheb Homavandi/Reuters

Iran: "Ich möchte keine Kinder in Syrien töten"

Viele junge Iraner drücken sich vor dem Militärdienst, solange es geht. Nicht aus abstraktem Pazifismus, sondern aus konkreter Angst: Sie wollen nicht in Syrien kämpfen.

© Fabrizio Bensch/Reuters

Berlin Attack: "An Attack is Expected"

The German authorities knew a lot about the Tunisian Anis Amri. Actually, almost everything. Nevertheless, he was able to commandeer a truck and kill twelve people.

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