© Michael Heck
Gebürtig in Frankfurt am Main, zuhause in Berlin, überall unterwegs

Das treibt mich an

Gutmenschentum

Da komme ich her

Arbeitermilieu

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Arabische Revolutionen

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Flucht- und Kriegsursachen / Antirassismus

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Kochen und danach direkt den Abwasch

© Superultraextra Duo

Thaimassage: "Deutschland hat ein Nackenproblem"

Anong Stephan ist Thai-Masseurin im Regierungsviertel. Dort schmerzt es die Menschen häufig am Steißbein. Frau Stephan weiß, was Politiker für Beschwerden haben.

© Joe Raedle/Getty Images

Jesus Christus: Ist der Heiland wirklich weiß?

Er kam aus Palästina. Doch in der europäischen Kunst ist Jesus Christus immer ein blonder Jüngling ohne Gesichtsbräune. Warum nur? Eine Spurensuche

Naher Osten: Politische Clowns

Herausspaziert: Die Bilder der Fotografin Johanna-Maria Fritz dokumentieren das Zirkusleben im Nahen Osten – und zeigen, dass die Normalität manchmal im Absurden liegt.

© Raheb Homavandi/Reuters

Iran: "Ich möchte keine Kinder in Syrien töten"

Viele junge Iraner drücken sich vor dem Militärdienst, solange es geht. Nicht aus abstraktem Pazifismus, sondern aus konkreter Angst: Sie wollen nicht in Syrien kämpfen.

© Fabrizio Bensch/Reuters

Berlin Attack: "An Attack is Expected"

The German authorities knew a lot about the Tunisian Anis Amri. Actually, almost everything. Nevertheless, he was able to commandeer a truck and kill twelve people.

© Fabrizio Bensch/Reuters

Anis Amri: "Ein Anschlag ist zu erwarten"

Die deutschen Behörden wussten fast alles über Anis Amri. Trotzdem konnte er in Berlin mit einem Lastwagen zwölf Menschen töten. Rekonstruktion eines Staatsversagens.

© Mohamed Amjahid

Ungarn: Journalistisches Ausrufezeichen

Sie machen Hundewitze über Viktor Orbán und berichten über Korruption und Drogenmafia. Die ungarische Website 444.hu ist regierungskritisch – und erfolgreich.

"Antideutsche": Ga Ga Land

Sie hassen Deutschland, stehen fest an der Seite Israels und lehnen jede Kritik an den USA ab. "Antideutsche" nennt sich diese Gruppe. Was sind das für Leute?

© Benjamin Lewin für ZEITmagazin ONLINE

Migration: Willkommen in Deutschland

Als "Mensch mit Migrationshintergrund" erlebt unser Autor häufig kuriose Dinge. Am Münchner Hauptbahnhof hielt man ihn für einen Flüchtling und begrüßte ihn mit Seife.

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