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Ägypten Muslime
Ich schreibe für ZEIT ONLINE hauptsächlich über den Nahen und Mittleren Osten. Ich wurde in den 1980ern in der ehemaligen DDR geboren und bin im wiedervereinten Deutschland aufgewachsen. Ich habe in Deutschland und Amerika Kulturwissenschaften und Medienphilosophie studiert und an der Berliner Axel Springer Journalistenschule volontiert. Meine Reisen haben mich nach Asien, Afrika und viele Länder des Nahen und Mittleren Ostens geführt. Von 2013 bis 2015 habe ich in Kairo gelebt und von dort über die Umbrüche in der arabischen Welt berichtet. Mich interessieren Geschichten, die sich im Schatten von Krisen ereignen, auch abseits der Schlagzeilen.

Meine wichtigsten Artikel

Muslime: Wir sind auch nicht alle gleich

Nun heißt es wieder oft: Wir, die Europäer, sie, die Muslime. Genau diese Trennung propagiert auch der "Islamische Staat". Man sollte es ihm nicht so leicht machen.

Muslimbrüder : Die Verbotenen von Nasr City

Ägypten bejubelt das Militär und das erfolgreiche Referendum. Ganz Ägypten? Nein, die Muslimbrüder erleben schlimme Tage. Unsere Autorin hat Mursi-Anhänger begleitet.

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Syrer in der Türkei: Das Wunder von Kilis

In der türkischen Grenzstadt Kilis leben mittlerweile mehr Syrer als Türken. Die Nähe zum Krieg ist überall spürbar. Trotzdem klappt das Zusammenleben.

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Serie: Islam heute

Religion: Fünf Fragen an den Islam

Von Sexualität bis Scharia: Wir wollten wissen, was Sie am Islam besonders interessiert. Unser Autor Ali Ghandour beantwortet im Video die meistgestellten Leserfragen.

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Syrien-Krieg: "Giftgas erzeugt Panik"

Das syrische Regime setzt Giftgas ein, um seine Macht zu demonstrieren, sagt die Nahostexpertin Kristin Helberg. Gleichzeitig spekuliere Assad auf einen Deal mit der EU.

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Abdel Fattah al-Sissi: Ein Despot nach Trumps Geschmack

Im Weißen Haus werden Ägyptens Präsident Sissi und Donald Trump Einigkeit zelebrieren. Dabei sollte Sissis repressives Regime selbst den US-Präsidenten abschrecken.

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Jemen: "Das Leid der Jemeniten kümmert keine Seite"

Seit zwei Jahren herrscht ein brutaler Krieg im Jemen, fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Der Hunger sei das Schlimmste, sagt der Politikanalyst Mahmoud Qaiyah.

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