Schwerpunkte

franzoesische Politik
Ich stamme aus Hannover (Jahrgang 63), war einmal Zimmermann, bevor ich als Suehnezeichen-Freiwilliger nach Frankreich ging. Dort fand ich zum Journalismus. Und bleibe bis heute Auslandskorrespondent.

Das treibt mich an

Aufklärung und Völkerverständigung – ohne sie gibt es kein Zusammenleben im Zeichen der heranmarschierenden Globalisierung!

Da komme ich her

Seit über 30 Jahren arbeite ich als Auslandskorrespondent mit Stationen in Paris, Tokio, Peking, Delhi – und heute wieder Paris. Davon 24 Jahre mit der ZEIT.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Ich war der einzige Journalist, der im März 2008 vor Ort aus Lhasa mehrere Tage unbehindert über den Aufstand der Tibeter und seine Niederschlagung berichten konnte.

Diesem Thema widme ich die meiste Zeit

Fremden Menschen zuhören und sie verstehen lernen.

Das mache ich jenseits von meiner Arbeit

Mich um meine fünf Kinder kümmern.

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

In Indien besuchte ich in einem kleinen Dorf einen Bauern, der am gleichen Tag seine verhungerte einjährige Tochter zu Grabe getragen hatte. Er führte mich an ihr Grab und erzählte mir sein Leben.

Diese Recherche hat etwas verändert

Meine Tibet-Berichte waren mal Vorlage für deutsch-chinesische Seminare über Pressefreiheit – weil auch die Chinesen in ihnen den Sinn der Pressefreiheit erkennen mussten.

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