© Jakob Börner
Studierter Psychologe, längst aber Journalist, Autor, Blogger und Redakteur im Team Investigativ/Daten bei ZEIT ONLINE. Beschäftigt sich vor allem mit Datenschutz und Überwachung und im Blog "neusprech.org" gemeinsam mit Martin Haase mit den Verschleierungstricks politischer Sprache. Erhielt 2011 für das Blog und für die Mitarbeit an der interaktiven Grafik "Verräterisches Handy" zwei Grimme Online Awards; 2016 zusammen mit einem Team von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT den Reporterpreis für eine Recherche zu den Tätern, die Flüchtlingsheime in Brand stecken. Autor mehrerer Sachbücher, schrieb zuletzt zusammen mit Thomas Wiegold über "Drohnen – Chancen und Gefahren einer neuen Technik".

Das treibt mich an

Mich interessiert Politik. Ich finde, sie ist die Fortsetzung der Kommunikation mit anderen Mitteln. Da Menschen mit Vorliebe kommunizieren, kann ich nicht verstehen, wie man sich nicht für Politik interessieren kann. Aufgrund meiner siebzehn Jahre Erfahrung als DDR-Bürger habe ich ein paar Probleme mit staatlicher Kontrolle und Überwachung. Davon gibt es heute leider eine ganze Menge, weswegen ich auch darüber schreibe.

Transparenzhinweis

Ich bin kein Mitglied einer politischen Partei oder Organisation. Ich besitze keine Aktien oder Anleihen. Ich bin Mitglied im ADAC und in einem Berliner Schützenverein.

Das ist Unsinn. Keines der beschriebenen Probleme hat mit Flüchtlingen zu tun. Ich bitte Sie daher, beim Thema zu bleiben. Danke.
Kai Biermann

28. November 2017, verfasst zu:
Pflege: Krank gespart

Danke!

28. November 2017, verfasst zu:
Pflege: Krank gespart

Das Problem beginnt meiner Meinung nach schon damit, dass Kliniken aus diesen Steuermitteln noch einen Gewinn abzweigen müssen. Und nicht zu knapp. 15 Prozent müssen es schon sein, sonst wollen die Aktionäre keine Krankenhäsuer im Portfolio...
Beste Grüße
Kai Biermann

28. November 2017, verfasst zu:
Pflege: Krank gespart

Vielen Dank für den Hinweis, aber wie so oft im Leben, ist es auch hier nicht so einfach. Würden wir zu jedem Thema, zu dem wir berichten, eine professionelle Wortwahl nutzen, wären wir ein Multifachmagazin. Das sind wir nicht und wollen es nicht sein. Journalismus heißt, die Wirklichkeit abzubilden und sie dabei aber so zu beschreiben, dass möglichst jeder sie verstehen kann. Das heißt auch, dass wir versuchen, Fachsprache zu übersetzen. Denn wir wollen, dass möglichst viele Menschen auch die komplextesten Zusammenhänge verstehen.
Herzliche Grüße
Kai Biermann

28. November 2017, verfasst zu:
Pflege: Krank gespart

Eine Frau wagt es, darüber zu schreiben, wie sie mehr über ihren Körper und den weiblichen Orgasmus erfahren hat und wie befreiend sie das empfand... Und unter dem Text kommentieren 200 Männer, wie sinnlos, unnötig, werblich und belanglos sie das fanden, ja werfen ihr für einen ihrer Halbsätze sogar Sexismus vor. Einige Männer belehren sie auch noch, dass es ja wohl Vulva heiße und nicht Vagina. Merkt Ihr selbst, Leute, oder?
Kai Biermann

22. November 2017, verfasst zu:
Masturbation: Sie kommen

Danke für die Ergänzung. Sie haben völlig Recht, gleichzeitig aber ist Journalismus der Versuch, Fachwissen und Fachsprache so zu übersetzen, dass jeder eine Vorstellung von den Vorgängen bekommen kann. Zugegeben, das ist immer nur eine Annäherung. Aber mit Aussagen wie: "keine Turing-Vollständige Programmiersprache" erreichen Sie leider nicht jeden. Ich bitte daher um ein klein wenig Nachsicht.
Herzliche Grüße
Kai Biermann

21. November 2017, verfasst zu:
IT-Sicherheit: Der Rathaus-Hack

Das eine schließt das andere ja nicht aus. Regierungshandeln soll auf jeder Ebene so transparent wie nur möglich sein und offene Daten und Dokumente sind der beste Weg dazu. Alle Kommunen stellen daher den größten Teil der Dokumente ins Netz.

Gleichzeitig aber müssen beispielsweise persönliche Daten geschützt werden, um niemanden zu gefährden. Dazu braucht es vernünftige IT-Sicherheit.

Herzliche Grüße
Kai Biermann

21. November 2017, verfasst zu:
IT-Sicherheit: Der Rathaus-Hack

Leider ist das keine Lösung. Mit Schreibmaschine und Kohlepapier können Sie heute keine Verwaltung mehr organisieren. Die IT sicherer zu machen ist im Vergleich dazu einfacher. Das geschieht auch, es dauert nur.
Herzliche Grüße
Kai Biermann

21. November 2017, verfasst zu:
IT-Sicherheit: Der Rathaus-Hack

Der Bundetag wurde 2015 ziemlich tiefgreifend gehackt, anbei ein Bericht dazu. http://www.zeit.de/2017/2...

Seit dem hat sich dort, was die IT-Sicherheit angeht, einiges verändert.
Herzliche Grüße
Kai Biermann

21. November 2017, verfasst zu:
IT-Sicherheit: Der Rathaus-Hack

Einige dieser Uhren haben Funktionen, die die Kinder zu Sport und körperlichen Übungen animieren sollen - auf Knopfdruck der Eltern. Alle diese Uhren dienen dazu, von vorher fest eingestellten Nummern kurze Nachrichten verschicken zu können, wie: Ruf Mama an! Ich finde schon, dass das einer Fernsteuerung sehr nahe kommt.
Herzliche Grüße
Kai Biermann

18. November 2017, verfasst zu:
Helikoptereltern: Netzagentur verbietet heimlich mithörende Kinderuhren