Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln Freier Mitarbeiter beim "Kölner Stadt-Anzeiger" Volontariat bei der "Frankfurter Rundschau" ("FR") Anschließend zwei Jahre Redakteur bei der "FR" Seit Mitte 2011 bei ZEIT ONLINE

Meine wichtigsten Artikel

© Anna Domnick für ZEIT ONLINE

Island: Die Piraten-Insel

Nur in einem Land hat die Piratenpartei eine Chance, die Regierung zu übernehmen: Island. Es wäre nicht der erste "freak accident".

© Claudia Bracholdt / ZEIT ONLINE

Kryptografie: Verschlüsseln für den Tag X

Tanja Lange sucht nach Lösungen für ein Problem, das noch niemand hat: Die Mathematikerin arbeitet an Verschlüsselungstechniken für das Zeitalter der Quantencomputer.

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Quantified Self: Vermessen und verkauft

Wer verdient an der Quantified-Self-Bewegung? Erste Geschäftsmodelle lassen ahnen, wie aus persönlichen Daten Profit werden kann.

Weitere Artikel

© Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

NSA: Mut zur Sicherheitslücke

Offensive statt Offenlegung: Geheimdienste hacken ihre Gegner schon lange über unbekannte Schwachstellen in Soft- und Hardware. Bald werden es auch Strafverfolger tun.

© Yuri Gripas / Reuters

Shadow Brokers: Wofür stand noch mal das S in NSA?

NSA-Direktor Rogers hatte versichert, der Geheimdienst würde IT-Sicherheitslücken in aller Regel den Herstellern melden. Stimmt wohl nicht, wie die Shadow Brokers zeigen.

© Gary Cameron/Reuters

NSA: Geheimdienst gehackt und blamiert

Die Shadow Brokers haben die NSA gehackt. Ihr Versuch, die Beute zu versteigern, ist zwar absurd. Aber es dürfte ihnen ohnehin eher um das politische Signal gehen.

© Trevor Paglen, Metro Pictures, Altman Siegel Gallery und Galerie Thomas Zander

NSA: Unbekannte versteigern angebliche Waffen von Elitehackern

Die Shadow Brokers behaupten, eine Gruppe von Superhackern gehackt zu haben, die wiederum der NSA nahestehen soll. Das mag wild klingen, aber ihre Belege wirken echt.

© Justin Sullivan/Getty Images

Apple: Nach Milliarden kommt ...

Nach fünf Jahren als Apple-CEO erzählt Tim Cook, was ihn von seinen Aktionären und sein iPhone von den 999.999.999 anderen unterscheidet.