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Artikel von Peter Bürger
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Einst bewunderten wir seine Klugheit, seine Sprache und sein Engagement. Und heute? Zum hundertsten Geburtstag des Schriftstellers und Philosophen Jean-Paul Sartre [weiter…]
Die Zeit, 25/2005
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Die Künstlergruppe Die Brücke wird 100 und überall als Avantgarde gefeiert. War sie das wirklich? [weiter…]
Die Zeit, 23/2005
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War Salvador Dalí wirklich wahnsinnig? Und was ist heute von seiner Kunst zu halten? Eine überraschende Nachforschung zum 100. Geburtstag [weiter…]
Die Zeit, 20/2004
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Über die Aktualität des Poststrukturalismus In der ZEIT vom 11. September veröffentlichte der Tübinger Philosoph Manfred Frank eine Abrechnung mit dem französischen Poststrukturalismus. Das „neostrukturalistische" Denken eines Derrida, Foucault, Deleuze und Guattari, behauptete Frank, habe den traditionellen Subjektbegriff aus der Philosophie verjagt, um ihn durch „Kaskaden aufgeblasenen Halbunsinns" zu ersetzen: „Die alte Kolonialherrschaft der Vernunft wird aus dem Lande vertrieben, Einzug hält - Idi Amin Dada." Peter Bürger, Professor für Literaturwissenschaft in Bremen, entgegnet Manfred Frank: „Man sollte den Erkenntnissen nachgehen, die die Poststrukturalisten hervorbringen, statt sie für„wahr' zu halten."
Ein Jahr vor dem Mai 1968 - Foucaults „Die Ordnung der Dinge" war eben erschienen - verabschiedet Sartre die Kategorie des Autors: „die letzte Barriere, die das Bürgertum gegen Marx errichten kann". [weiter…]
Die Zeit, 45/1992
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Ich möchte schon gern neuere Sprachen studieren, aber dann kann man ja nur Studienrat werden Diese Worte eines Abiturienten, Jahrgang 1963, sind symptomatisch für eine verbreitete Haltung gegenüber dem Lehrerberuf. [weiter…]
Die Zeit, 3/1964
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"jGine zweisprachige Anthologie französischer — Lyrik von Villon bis Saint John Perse in einem schmalen Band — das scheint ein von. vornherein aussichtsloses Unterfangen. [weiter…]
Die Zeit, 31/1963
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