Geboren und aufgewachsen in Hamburg. Zur Schule gegangen in Deutschland, Mexiko und Australien. Rugby gespielt für den FC St. Pauli und in der deutschen Nationalmannschaft, Rückennummer 11. Schreiben gelernt an der Zeitenspiegel-Reportageschule und der Henri-Nannen-Schule. Seit 2012 bei der ZEIT.

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© Sullivan Kallon

Ebola: Und als Mitbringsel ein bisschen Hysterie

Kantinenverbot und Desinfektionsspray: Nach ihrer Recherche im Ebola-Gebiet kommen zwei ZEIT-Reporter zurück nach Hamburg und treffen auf ängstliche Kollegen und Freunde.

Gazastreifen: Unter Feinden

Sie hören dieselben Drohnen, sie haben die gleichen Albträume – und sind getrennt durch eine Mauer. Zwei Familien in Gaza und Israel berichten über ihr Leben im Krieg.

USA: Soldaten ohne Vaterland

Die USA schickt Tausende Ausländer in den Krieg. Sie verdienen wenig. Doch sie tragen amerikanische Uniformen und kämpfen für ein Land, das nicht ihres ist. Warum?

Russland: Im Auftrag Ihrer Majestät

Deutsche Spitzenmanager boykottierten das Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Nur Eckhard Cordes kam – als heimlicher Botschafter der Kanzlerin.

Gerda Taro: Das Auge der Freiheit

Gerda Taro war die erste Frau, die im Krieg fotografierte. Sie starb als Kämpferin für Spaniens Republik – und geriet doch in Vergessenheit.

Hamburg: Autonome, wofür steht ihr?

Ist Gewalt ein Mittel, um für eine bessere Welt zu kämpfen? Der Versuch, in der roten Flora mit Hamburgs radikaler Szene ins Gespräch zu kommen, ist gescheitert.

Waffenexporte: Der Tod kommt aus Deutschland

Das Schnellfeuergewehr G36 von Heckler & Koch ist eine hochmoderne Waffe – und ein profitables Produkt. Warum taucht es immer wieder in Krisengebieten auf?