Daniel Drepper ist Senior Reporter des gemeinnützigen Recherchezentrums correctiv.org. Zuletzt hat er ein Buch über den Kampf um gute Pflege geschrieben. "Jeder pflegt allein: Wie es in deutschen Heimen wirklich zugeht" ist im Sommer 2016 erschienen. Drepper war bis Ende Mai 2014 Fellow am Stabile Center for Investigative Journalism und Scholar am Brown Institute for Media Innovation der Columbia University in New York City. Er arbeitete von 2010 bis 2013 für das Recherche-Ressort der heutigen Funke-Mediengruppe. Dort gewann er unter anderem einen Wächterpreis und wurde als Journalist des Jahres in der Kategorie Newcomer ausgezeichnet. Drepper war unter anderem freier Journalist für den Deutschlandfunk, den WDR, ZEIT ONLINE und die FAZ. Zudem gründete er für die WAZ-Gruppe die Recherche-Plattform fussballdoping.de, die für den Grimme-Online-Award nominiert wurde. Der diplomierte Journalist schrieb seine Abschlussarbeit über das Informationsfreiheitgesetz.
  • Artikel
© [M] Ute Grabowsky/Getty Images

Pflegekräfte: Sklavinnen, die uns pflegen

Beleidigt, geschlagen, keine Freizeit: Hunderttausende Osteuropäerinnen versorgen in deutschen Haushalten Menschen. Das ist meist verboten, wird aber selten verfolgt.

© Ivo Mayr/correctiv.org

Pflegeheim: Dieser Mann macht gute Pflege möglich

Glücklich im Heim? Ja! Marcus Jogersts Bewohner leben in WGs, sind selbstständig, kochen gemeinsam. Der Heimleiter beweist, dass Menschenwürde und Pflege zusammengehören.

© [M] Carsten Koall/Getty Images

Altersheime: Ausgepflegt

Tausende Pfleger in Deutschland sind ausgebrannt und geben auf. Menschenwürde im Heim? Oft unmöglich. Das System erdrückt Bewohner und Betreuer. Zwei Pfleger berichten.

Serie: Tödliche Keime

Multiresistente Keime: Das bringt uns noch um

In Deutschland sterben jährlich tausend Menschen an Bakterien, gegen die kaum ein Antibiotikum hilft. Eine Brutstätte für besonders gefährliche Keime: Massentierhaltung

Serie: Wissen in Bildern

Wissen in Bildern: Geld für den Sport

Werden die Deutschen sportlich wirklich zu wenig gefördert? Wir zeigen hier, wie viel der Bund wofür gibt – und wer davon profitiert.