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Artikel von Dorothea Dieckmann
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Michael Roes transportiert antike Mythen in unsere Welt und wird ein bisschen grob. [weiter…]
Die Zeit, 12/2008
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Kathrin Groß-Striffler hat Erfolg mit den morschen Klischees von vorgestern. [weiter…]
Die Zeit, 13/2007
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Jens Wonnebergers traurig-gewitzter Roman [weiter…]
Die Zeit, 4/2007
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Kiran Nagarkar hat eine Mischung aus Räuberpistole und Politroman geschrieben: Sprachmächtig, opulent und etwas schludrig. [weiter…]
Die Zeit, 40/2006
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Premtschands neuer Roman: Godan oder Das Opfer [weiter…]
Die Zeit, 40/2006
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Samantha Hunt erzählt eine ozeanische Geschichte. [weiter…]
Die Zeit, 26/2006
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Vor hundert Jahren wurde der große Erzähler geboren. Sein Briefwechsel mit dem Verleger Siegfried Unseld zeigt ihn als wortmächtigen Schweiger. [weiter…]
Die Zeit, 25/2006
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Als der junge Cees Nooteboom in die Tropen reiste [weiter…]
Die Zeit, 12/2006
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Die kroatische Exilautorin Dubravka Ugresic erzählt von den Leiden der Emigration und dem Phantomschmerz nach Exjugoslawien [weiter…]
Die Zeit, 49/2005
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Zwei Romane des ehemals inhaftierten südkoreanischen Autors Hwang Sok-Yong vergegenwärtigen die traumatische Geschichte des Landes [weiter…]
Die Zeit, 42/2005
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Wie ein Vogel blickt der Dichter Bora Cosic auf unsere Welt hinab [weiter…]
Die Zeit, 20/2005
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David Albahari erzählt voller Humor und Trauer von den weißen Flecken der Sprache. [weiter…]
Die Zeit, 12/2005
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Julián Ayesta hat einen unvergleichlichen, funkelnden Roman hinterlassen [weiter…]
Die Zeit, 42/2004
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Ibrahim al-Koni beschwört den Geist der Sahara in einem großen vielstimmigen Epos [weiter…]
Die Zeit, 40/2004
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Hoppe, Kennedy, Zeh [weiter…]
Die Zeit, 31/2004
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