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Film Fernsehen Theater
Jahrgang 1976. Medienjournalist, Film-, Fernseh- und Theaterkritiker. Schreibt seit 2010 wöchentlich über "Tatort" und "Polizeiruf 110". Auf ZEIT ONLINE nun in der Kolumne "Der Obduktionsbericht". Sein Buch "Herrlich inkorrekt. Die Thiel-Boerne-Tatorte" erschien 2012 bei Bertz+Fischer.
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© SWR/Sabine Hackenberg
Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Stuttgart: Glaubt heute keiner mehr

Alles anders diesmal: Dominik Graf inszeniert den Stuttgarter "Tatort" als Meditation über den Deutschen Herbst.

© Hagen Keller/BR

"Tatort München": Eher Swingertreff oder so was

Hechel, hechel: Der Münchner "Tatort: Hardcore" spielt im Pornomilieu. Zum Glück kommt zwischen Gang Bang und Bukakke der Bildungsauftrag nicht zu kurz.

© SWR/Alexander Kluge
Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Schwarzwald: Ich hab' dich immer lieb

Zwar ohne Harald Schmidt, dafür aber mit einem großartigen Ermittlerteam: Der neue Schwarzwald-"Tatort" besticht durch seine Unaufgeregtheit.

© Maurizio Gambarini/dpa

Wahlabend im TV: Von Angstlust getrieben

Bange Fragen und dramatische Nahaufnahmen: Der Wahlabend spiegelt die nie reflektierte Faszination des öffentlich-rechtlichen Fernsehens für die AfD.

© ARD Degeto/SRF/Daniel Winkler
Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Luzern: In fünf Minuten Abmarsch

Wenn er nicht tot gewesen wäre, hätte er Feinde gehabt? Der Schweizer "Tatort" führt seine Ermittlungen im Irrealis.

© Hannibal Hanschke/Reuters

TV-Duell: Wie man den politischen Diskurs abwürgt

Das TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz hat nur eine Erkenntnis gebracht: Die profiliertesten Fernsehjournalisten haben verlernt, über Politik zu sprechen.

© ARD Degeto/ORF/Epo Film/Hubert Mican
Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Wien: So stimmt das mit dem Konjunktiv

Ebola in Pöllau, ein ringendes Kommissaren-Paar und die ganz großen Fragen zwischen Europa und Afrika. Kurz: Der "Tatort" ist wieder aus der Sommerpause zurück.

© NDR/Christine Schroeder
Serie: Der Obduktionsbericht

"Tatort" Kiel: Aber zack-zack

Testosteronverglimmen und Männergewanke. Der Kieler "Tatort" verabschiedet Sibel Kekilli ausgerechnet mit einem Fall über erschlaffte Kerle.