© ZEIT ONLINE

Schwerpunkte

Ukraine Russland Europa
Erstes Studium an der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Lübeck und Vaasa, Diplomarbeit über Tricks in der Öffentlichkeitsarbeit von halbstaatlichen Institutionen. Zweites Studium der Europawissenschaften an FU, HU und TU in Berlin, Masterarbeit über Tricks in hybrider Kriegsführung. Dazwischen, von 2008 bis 2014, Sportressortleiter bei ZEIT ONLINE. Davor, beziehungsweise danach, Volontär, Autor oder Redakteur für "SZ", "FAZ", "Spiegel Online", JDB Media, DIE ZEIT: Hamburg und das Monatsmagazin "Rund".

Das treibt mich an

Neugierde.

Da komme ich her

Ostseeküste.

Dieses Ereignis hat mich journalistisch geprägt

Die Wochen während der Euromaidan-Revolution in der Ukraine, besonders der 20. Februar 2014, und der darauf folgende Krieg im Osten des Landes.

Mit diesem Menschen hatte ich als Journalist einen unvergesslichen Moment

Julija Tymoschenko, Wladimir Putins Mutter, Thomas Hitzlsperger, Vitali Klitschko, Alexis Tsipras und, oh ja, der damalige Präsident der Republik Abchasien Alexander Ankwab.

Diese Recherche hat etwas verändert

Eine verdeckte Recherche in Chemnitz bei der Nazigruppierung HooNaRa (Hooligans, Nazis, Rassisten). Nachdem ich mit dem Gründer und Chef sprach, flog seine Securityfirma, die im Auftrag des DFB arbeitete, auf.

Meine wichtigsten Artikel

© Reuters

Wladimir Putin: Vera Putinas verlorener Sohn

In Georgien lebt eine Frau, die behauptet, Putins wahre Mutter zu sein. Beweise dafür soll der KGB vernichtet haben. Reporter, die darüber berichten wollten, starben.

Revolution in Kiew: Wir sind mittendrin

Warum ich erst den Aufstand auf dem Maidan in Kiew erleben musste, um den Wert der friedlichen Revolution in Deutschland 1989 zu verstehen.

© colombo/Photocase
Serie: Gemüsegefühle

Karotte: Männer, die auf Möhren starren

Die Moderne lehrte uns: Auch Männer haben Gefühle. Manche führen sogar eine langjährige Beziehung mit einer Karotte. Über eine orangefarbene Liebe.

Weitere Artikel

© Muhammed Muheisen/AP/dpa

Niederlande-Wahl: Wählen gehen und Populisten ausbremsen

Politische Trends treten in Europa häufig zuerst in den Niederlanden auf. Trifft das auch für die Parlamentswahl 2017 zu? Sechs Dinge, die uns unsere Nachbarn lehren.

© Patrick Post/AP/dpa

Niederlande: Europa lebt!

Geert Wilders hat die europäische Frage zu einer niederländischen gemacht und ist damit gescheitert. Die Niederländer stärken die Demokratie und die EU.

© Dylan Martinez/Reuters

Niederlande: Der schöne Anti-Wilders

Im Schatten des Angstmachers Wilders haben sich die Grünlinken in den Niederlanden neu erfunden. Mit einem 30-jährigen Spitzenkandidaten, der auch noch gut aussieht.

© Reuters/Pool

Wahl in den Niederlanden: Rutte feiert, Wilders auf Rang zwei

Mark Rutte kann weiterregieren, muss aber neue Koalitionspartner finden. Der Rechtspopulist Wilders kommt laut Hochrechnung auf Rang zwei. Unser Liveblog zum Nachlesen

© Yves Herman/Reuters

Geert Wilders: Auf der Suche nach Eskalation

Der Streit mit der Türkei dominierte das niederländische TV-Duell. Wilders versuchte zu provozieren, Premier Rutte profitierte von seiner Haltung gegenüber Erdoğan.

© Fabrizio Bensch/Reuters

Fake-News: Wie manipulierbar ist die Bundestagswahl?

Ein Mann auf der Krim will die Deutschen mit Fake-News verunsichern, Hacker attackieren die Bundesregierung: über den erbitterten Kampf um die Bundestagswahl.