© Michael Heck
Journalistin und Volkswirtin. Ihren ersten Kulturschock erlebte sie, als sie zum Studium aus einem baden-württembergischen 500-Seelen-Dorf nach Köln zog. Weitere folgten auf diversen Reisen nach Lateinamerika – manchmal auch erst nach der Rückkehr. Mag Grenzgänge zwischen Stadt und der (unterschätzten) Provinz, von Deutschland ins Ausland, und schreibt am liebsten darüber. Schätzt Journalismus, der den Dingen auf den Grund geht. Lebt in Hamburg.

Da komme ich her

Vom Land. Danach in Köln den rheinischen Katholizismus kennengelernt und liberale Volkswirtschaftslehre in Kombination mit Realpolitik studiert, die Skepsis gegenüber beidem aber behalten. In Argentinien 2001 den Zusammenbruch eines Landes erlebt und in Mexiko 2004 den Wissenstransfer in der Automobilindustrie erforscht. Seit 2006 bei ZEIT ONLINE, zuvor Redakteurin bei FAZ.net und wissenschaftliche Mitarbeiterin am wirtschaftsgeographischen Institut der Uni Köln.

Lieber Giovanotto,

vielen Dank für den Hinweis! Sie haben natürlich völlig Recht. Der Fehler ist korrigiert.

Herzlich, Alexandra Endres

21. Februar 2017, verfasst zu:
Nato: Die Milchmädchenrechnung der USA

Liebe/r straightinyourface,

Das Bundeswirtschaftsministerium teilte dazu im September mit:

"Für das Projekt Agua Zarca wurden keine Exportkreditgarantien übernommen oder andere Fördermaßnahmen beantragt.
Für Honduras stehen die Instrumente zur Absicherung von Exporten (Hermes-Bürgschaften) und Investitionen im Rahmen der Förderung der Außenwirtschaft grundsätzlich zur Verfügung.
Ökologische, soziale und entwicklungspolitische Auswirkungen eines Projekts sind natürlich Bestandteil der Prüfung bei der Übernahme von Exportkredit-und Investitionsgarantien.
Die Bundesregierung misst den Rechten indigener Völker hohe Bedeutung bei. In Honduras ist die Umsetzung des Abkommens 169 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) noch nicht vollständig erfolgt. Für die indigene Bevölkerung sieht das Abkommen vor, dass ein Konsultationsprozess erfolgen muss für den Fall, dass deren Rechte durch u.a. wirtschaftliche Großprojekte berührt werden. Für das Abkommen besteht in Honduras bislang allerdings noch kein nationales Umsetzungsgesetz. Die Folge sind Auseinandersetzungen zwischen Indigenenvertretungen und Investoren über die Art und Weise zur Durchführung der Konsultationen. Unterschiedliche Auffassungen unter den verschiedenen beteiligten Indigenenorganisationen erschweren zudem die Konsensfindung.
Die Bundesregierung hat den Fall Berta Cáceres bei der honduranischen Regierung wiederholt nachdrücklich anhängig gemacht und um eine lückenlose Aufklärung des Mordes gebeten."

Best,AE

7. Dezember 2016, verfasst zu:
Honduras: Wer ließ die Umweltschützerin Berta Cáceres töten?

Sehr geehrter Herr J.,

vielen Dank! Ja, ich hätte mir auch gewünscht, dass die Daten mehr hergeben.

Was die Ursachen betrifft, wollen wir bei ZEIT ONLINE unsere Berichterstattung zu den Themen Ungleichheit und Armut in den kommenden Wochen weiter ausbauen. Einige Artikel finden Sie bei uns aber schon jetzt, z.B.:

http://www.zeit.de/2016/2...

http://www.zeit.de/wirtsc...

http://www.zeit.de/wirtsc...

Herzliche Grüße aus der Redaktion!

Alexandra Endres

16. Juni 2016, verfasst zu:
Altersvorsorge: Aus Mietern werden arme Rentner

Liebe/r quaragua,

Wir wollten einen möglichst langfristigen Vergleich und haben deshalb als Ausgangsjahr 1993 gewählt. 1998 wurde eingefügt, weil sich in diesem Jahr die Erhebungsmethode verändert hat - noch mehr Säulen einzubauen, haben wir schlicht aus Platzgründen nicht mehr geschafft.

Ebenfalls aus Platzgründen sind in den Grafiken die unteren Grenzen der einzelnen Einkommensgruppen nicht aufgeführt. Ich hatte gehofft, das erklärt sich von selbst.

Und zur Inflation: Da haben Sie völlig Recht. Leider erfasst die EVR des Statistischen Bundesamts die Zahlen nur so. Was es gibt, sind Daten zur Reallohnentwicklung, über die wir auch schon berichtet haben (http://www.zeit.de/wirtsc...) - aber die sind eben nicht nach Einkommensgruppen aufgeschlüsselt, und auf die kam es uns an. Alles etwas unbefriedigend, das gebe ich zu. Wir bleiben dran.

Herzliche Grüße aus der Redaktion,

Alexandra Endres

16. Juni 2016, verfasst zu:
Altersvorsorge: Aus Mietern werden arme Rentner

Vielen Dank, wir haben das pflichtgemäß korrigiert. Beste Grüße!

17. Mai 2016, verfasst zu:
Landwirtschaft: Die Milchkrise

Liebe gisela.vigy,

Sie haben Recht - Fabius ist natürlich Außenminister. Wird sofort geändert!

Herzlich, Alexandra Endres

8. Dezember 2015, verfasst zu:
Klimagipfel: Klima [schutz] [sofort] [oder] [doch lieber später]

Liebe Leser,

leider muss ich mich korrigieren: Andreas Freytag ist eigenen Angaben zufolge nicht Mitglied der INSM. Der ursprünglich in der Autorenbox verlinkte INSM-Blog übernimmt lediglich ab und an Texte aus Freytags Kolumne, die regelmäßig in der Wirtschaftswoche erscheint.

Bitte um Entschuldigung - und Beachtung.

Beste Grüße,
Alexandra Endres

30. November 2015, verfasst zu:
Debattenkultur: Pegida von links

Liebe Leser,

danke für die zahlreichen Kommentare, und auch für die Kritik - unser Autor bemüht sich, sie zu beantworten. Den Hinweis auf seine Mitgliedschaft in der ISNM haben wir nachgetragen.

Beste Grüße,
Alexandra Endres

30. November 2015, verfasst zu:
Debattenkultur: Pegida von links

Artikelbild

Liebe Leser,

die Bildagenturen, die uns zur Verfügung stehen, bieten das Bild leider nicht an. Deshalb haben wir ein anderes gewählt, das ebenso gut zur Illustration taugt.

Für alle, die nicht selbst googeln möchten: Bitteschön, hier der Link zu mehreren Bildern. https://www.google.de/sea.... Er ist jetzt auch im Text eingebaut.

Herzliche Grüße,

Alexandra Endres

30. März 2015, verfasst zu:
Mr. Spock: Die neue Money-Art

Banken und Buchgeld

Vielen Dank für den Hinweis! Ein Redigierfehler, ist korrigiert.

Beste Grüße,
Alexandra Endres

18. Februar 2015, verfasst zu:
Europa: Ein Grexit träfe Griechenland am härtesten