Daniel Erk, Jahrgang 1980, hat Politikwissenschaft und Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Uni Göttingen und an der Freien Universität Berlin sowie Public Policy an der Hertie School of Governance studiert. Er war Kolumnist für NEON, hat für die taz das mit einem Lead-Award ausgezeichnete Hitler-Blog betrieben und das Buch "So viel Hitler war selten: Die Banalisierung des Bösen oder Warum der Mann mit dem kleinen Bart nicht totzukriegen ist“ veröffentlicht.
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Einkommen: Wie gerecht ist Deutschland?

Fünf Bürger, vom Hartz-IV-Empfänger bis zum Manager, legen ihre Finanzen offen und sprechen über Luxus. Ein Einblick in unterschiedliche Welten einer Gesellschaft

© Jörg Brüggemann für DIE ZEIT

Burschenschaften: Wo die Neuen Rechten wohnen

Sind Burschenschaften nur Sammelbecken für junge Männer, die auf Befehl ihr Bier austrinken? Oder das akademische Rückgrat der Neuen Rechten? Zu Besuch bei der Gothia

© Stephanie Füssenich
Serie: In der Sprechstunde

Stadtplanung: "Überall Zäune, Kameras, Flutlicht"

Die Professorin Jana Revedin will das Zusammenleben in Städten verbessern. Sie forschte in Slums und Sozialbauten. Richtig schlimm fand sie nur Berlin-Mitte.