Nach der Journalistenschule war Hauke Friederichs zweieinhalb Jahre Redakteur bei ZEIT ONLINE im Politikressort. Im Sommer 2011 machte er sich selbstständig. Seitdem arbeitet er vor allem für die Ressorts Politik, Wirtschaft, Wochenschau und Geschichte der ZEIT, das Kindermagazin ZEIT Leo, für das Politikressort und die Seite drei des Tagesspiegels und für ZEIT ONLINE. Außerdem schließt er seine Promotion im Fach Geschichte über afrikanische Seeräuber ab.

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Rüstungsindustrie: Das Geschäft mit dem Terror

In Zeiten des Terrors vermarkten sich Rüstungsunternehmen als Sicherheitsanbieter. So gewinnen sie neue Kunden und bekommen zugleich leichter Genehmigungen für Exporte.

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Heckler & Koch: Wirklich nur noch Waffen für die Guten?

Deutschlands größter Kleinwaffenproduzent kündigt an, nur noch zweifelsfrei demokratische Länder beliefern zu wollen. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

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Flüchtlinge: Die gekaufte Grenze

Deutschland rüstet afrikanische Staaten wie Tunesien mit Überwachungstechnik auf, um Flüchtlinge zu stoppen. Für europäische Konzerne ist das ein Milliardengeschäft.

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Rheinmetall: Boom mit Bomben

Der Rüstungskonzern Rheinmetall umgeht mit Tochterfirmen im Ausland deutsche Exportkontrollen und verdient prächtig. Auch am Bürgerkrieg im Jemen.

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St. Georg: Elend, mitten in der Stadt

Steindamm und Hansaplatz gelten als schlimmste Ecken der Hamburger City. Sind Armut und Kriminalität wirklich angestiegen? Ein Besuch bei Leuten, die es wissen müssen

© Hugo Schmidt/Keystone/Getty Images

Nationalsozialismus: "Die Stadt strich den Gewinn ein"

Grundstück in bester Lage, prächtige Gebäude, lukrative Unternehmensanteile: Wie Hamburg sich nach dem Krieg mit Nazivermögen bereicherte erklärt Marc-Simon Lengowski.

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Blohm + Voss: Ausgerechnet Bremen!

Hamburgs bekannteste Werft bekommt einen neuen Besitzer: Lürssen übernimmt Blohm + Voss. Was künftig in Hamburg gebaut werden soll, darüber schweigen die Unternehmen.

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Incirlik: Ein hohes politisches Risiko

Trotz des Streits mit Präsident Erdoğan soll die deutsche Basis auf dem türkischen Stützpunkt Incirlik ausgebaut werden. Denn die Bundeswehr hat keine Alternative.