Nach der Journalistenschule war Hauke Friederichs zweieinhalb Jahre Redakteur bei ZEIT ONLINE im Politikressort. Im Sommer 2011 machte er sich selbstständig. Seitdem arbeitet er vor allem für die Ressorts Politik, Wirtschaft, Wochenschau und Geschichte der ZEIT, das Kindermagazin ZEIT Leo, für das Politikressort und die Seite drei des Tagesspiegels und für ZEIT ONLINE. Außerdem schließt er seine Promotion im Fach Geschichte über afrikanische Seeräuber ab.

Meine wichtigsten Artikel

© Faisal Al Nasser/Reuters

Rüstungsindustrie: Das Geschäft mit dem Terror

In Zeiten des Terrors vermarkten sich Rüstungsunternehmen als Sicherheitsanbieter. So gewinnen sie neue Kunden und bekommen zugleich leichter Genehmigungen für Exporte.

Weitere Artikel

© Gemeinfrei

Victor Franke: Völkermörder und Kolonialheld

Vor 80 Jahren starb in Hamburg der Kolonialoffizier Victor Franke. Er war für Kaiser Wilhem II. in Afrika – und wurde dort gefürchtet. Die Nazis verehrten ihn.

© Fabrizio Bensch/Reuters

Bundeswehr: Soldaten verzweifelt gesucht

Die Bundeswehr ist nicht besonders beliebt, teure Werbekampagnen helfen nicht, Rekruten anzuwerben. Also senkt Ministerin von der Leyen die Ansprüche an den Nachwuchs.

© Arne Mayntz

Obdachlose: Ein Leben ganz unten

Kaum je zuvor lebten in Hamburg so viele Menschen auf der Straße wie heute. Im Winter wird es für sie besonders hart. Unterwegs mit einem Straßensozialarbeiter

© Christopher Furlong/Getty Images

Heckler & Koch: Wirklich nur noch Waffen für die Guten?

Deutschlands größter Kleinwaffenproduzent kündigt an, nur noch zweifelsfrei demokratische Länder beliefern zu wollen. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

© Lucas Wahl für DIE ZEIT

Flüchtlinge: Die gekaufte Grenze

Deutschland rüstet afrikanische Staaten wie Tunesien mit Überwachungstechnik auf, um Flüchtlinge zu stoppen. Für europäische Konzerne ist das ein Milliardengeschäft.

© Fabrizio Bensch, Reuters

Rheinmetall: Boom mit Bomben

Der Rüstungskonzern Rheinmetall umgeht mit Tochterfirmen im Ausland deutsche Exportkontrollen und verdient prächtig. Auch am Bürgerkrieg im Jemen.

© dpa

St. Georg: Elend, mitten in der Stadt

Steindamm und Hansaplatz gelten als schlimmste Ecken der Hamburger City. Sind Armut und Kriminalität wirklich angestiegen? Ein Besuch bei Leuten, die es wissen müssen

© Hugo Schmidt/Keystone/Getty Images

Nationalsozialismus: "Die Stadt strich den Gewinn ein"

Grundstück in bester Lage, prächtige Gebäude, lukrative Unternehmensanteile: Wie Hamburg sich nach dem Krieg mit Nazivermögen bereicherte erklärt Marc-Simon Lengowski.