Nach der Journalistenschule war Hauke Friederichs zweieinhalb Jahre Redakteur bei ZEIT ONLINE im Politikressort. Im Sommer 2011 machte er sich selbstständig. Seitdem arbeitet er vor allem für die Ressorts Politik, Wirtschaft, Wochenschau und Geschichte der ZEIT, das Kindermagazin ZEIT Leo, für das Politikressort und die Seite drei des Tagesspiegels und für ZEIT ONLINE. Außerdem schließt er seine Promotion im Fach Geschichte über afrikanische Seeräuber ab.

Meine wichtigsten Artikel

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Rüstungsindustrie: Das Geschäft mit dem Terror

In Zeiten des Terrors vermarkten sich Rüstungsunternehmen als Sicherheitsanbieter. So gewinnen sie neue Kunden und bekommen zugleich leichter Genehmigungen für Exporte.

Weitere Artikel

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Ursula von der Leyen: Kampf dem Korpsgeist

Die Ministerin will die Mentalität der Bundeswehr ändern, doch bislang hat sie wenig gegen lang bekannte Probleme getan. Und die Soldaten vertrauen von der Leyen nicht.

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Rheinmetall: Dieser Panzerdeal macht Ärger

Rheinmetall will in der Türkei mit Partnern eine Panzerfabrik bauen. Die Opposition kritisiert Lücken in den Ausfuhrkontrollen, die Bundesregierung hält sich heraus.

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Zweiter Weltkrieg: "Die Front ist überall"

1.600 Briefe zwischen Hoffnung, Tapferkeit und Hass: Die Korrespondenz eines Hamburger Ehepaars während des Zweiten Weltkriegs ist ein spektakulärer Fund.

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Victor Franke: Völkermörder und Kolonialheld

Vor 80 Jahren starb in Hamburg der Kolonialoffizier Victor Franke. Er war für Kaiser Wilhem II. in Afrika – und wurde dort gefürchtet. Die Nazis verehrten ihn.

© Fabrizio Bensch/Reuters

Bundeswehr: Soldaten verzweifelt gesucht

Die Bundeswehr ist nicht besonders beliebt, teure Werbekampagnen helfen nicht, Rekruten anzuwerben. Also senkt Ministerin von der Leyen die Ansprüche an den Nachwuchs.

© Arne Mayntz

Obdachlose: Ein Leben ganz unten

Kaum je zuvor lebten in Hamburg so viele Menschen auf der Straße wie heute. Im Winter wird es für sie besonders hart. Unterwegs mit einem Straßensozialarbeiter

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Heckler & Koch: Wirklich nur noch Waffen für die Guten?

Deutschlands größter Kleinwaffenproduzent kündigt an, nur noch zweifelsfrei demokratische Länder beliefern zu wollen. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

© Lucas Wahl für DIE ZEIT

Flüchtlinge: Die gekaufte Grenze

Deutschland rüstet afrikanische Staaten wie Tunesien mit Überwachungstechnik auf, um Flüchtlinge zu stoppen. Für europäische Konzerne ist das ein Milliardengeschäft.