• Artikel von Herbert Fritsche

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    • Schloßherr von Zwickledt

      Am 20. August war es soweit: Der 83jährige Alfred Kubin ging in sein großes Drüben. Kubin hatte sich bereits in seines Lebens Lenz sein Hauptquartier für abendländischen Spukbedarf gekauft, sein Schloß Zwickledt, bei Wernstein am Inn. [weiter…]

      Die Zeit, 36/1959

    • Ein blinder Seher

      Besuchte man den Dr, jur und Dr phil. Wilhelm Ahlmann in seiner Berliner Wohnung ohne Wissen um seine Blindheit, so mochte man ihm diese kaum glauben. Und doch bestand sie — infolge einer privaten Scbicksalskonvulsion — schon seit 1916. [weiter…]

      Die Zeit, 35/1951

    • Geburt ohne Furcht

      Alle Angst der Kreatur ist biologisch betrachtet, zu Recht: dann müssen wir glauben, die Natur woMe die Arterhaitaa; des Menschen verhindern. Oder sie ist ninikegründete Furcht: bloßes Erzeugnis faÜscher Meinungen, Gewohnheiten und Seelenhaltungen. [weiter…]

      Die Zeit, 15/1951

    • Eilkurs in Medizin

      Die medizinische Wissenschaft veraltet im gleichen Tempo, in dem sie Hochmodernes produziert. Nur sehr flinke Leute kommen da mit. Roderich Menzel, der Tennismeister, ist flink. [weiter…]

      Die Zeit, 49/1950

    • Ein Faustus unserer Tage

      Am 12. Oktober wäre Aleister Crowley 75 Jahre alt geworden; er starb 1947 in London. [weiter…]

      Die Zeit, 41/1950

    • Zwischen kalten und warmen Fronten

      In der Medizin tritt etwa alle fünf Jahre eine weiteste Publikumskreise befallende Kinderkrankheit neugeborener Theorien auf: die galoppierende Kompetenzüberschreitung". [weiter…]

      Die Zeit, 37/1950

    • Der Mensch in seiner Qual

      Abfahrt in Amsterdam verzögerte sich. Das der Ruhm. Seine schwermütige Lyrik, die das eSchiff, ein ausrangierter Ostindienfahrer, mußte für die Reise nach Amerika erst repariert werden. [weiter…]

      Die Zeit, 33/1950

    • Geburt oder chemische Nottaufe?

      Alle neueren Veröffentlichungen über den Sinn des Schmerzes — von Hoche und Sauerbruch bis zu Ernst Jünger und Martin Beheim Schwarzbach — können nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir in einer Ära der Narkose leiben. [weiter…]

      Die Zeit, 31/1950

    • Der Umgang mit dem Wunder

      A 1s vor einigen Jahrzehnten die Theosophie von den Meistern des Fernen Ostens zu künden und zu sch [weiter…]

      Die Zeit, 23/1950

    • Der Weg aus der Angst

      Unter den Psychotherapeuten unserer Tag ist der einstige Theologe Dr. Johannes Neumann, der seine heilende und helfende Tätigkeit als praktischer Psychologe in erster Linie Studenten (zum Beispiel mit. [weiter…]

      Die Zeit, 5/1949

    • Abschied von B. Bavink

      Am 27 4 Juni starb in Bielefeld der Physiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Bernhard Bavink im Alter von 68 Jahren. Er darf als der denkerisch schärfste und methodisch solideste Wegbahner von der modernen Physik zur Gottesgewißheit gelten. [weiter…]

      Die Zeit, 31/1947

    • Verlorene Paradiese

      Der Biologe R. H. France hat in einer „obiektsveiii Philosophie" <fie Erscheinungen de Kultur- und Geistesleben weitgehend von der. [weiter…]

      Die Zeit, 15/1947

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