© Jakob Börner
Geboren und aufgewachsen in Köln. Besuchte die Kölner Journalistenschule, studierte Politik und Ökonomie, arbeitete danach als freier Autor und Reporter für Magazine und Tageszeitungen. Seit 2007 ist er Redakteur bei ZEIT ONLINE, erst in Hamburg, später in der Berliner Redaktion. Seit 2014 arbeitet er für das Investigativ- und Datenteam. Außerdem entwickelt und betreut er große Recherchen, die DIE ZEIT und ZEIT ONLINE gemeinsam angehen. Seine Geschichten und Interviews wurden unter anderem mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftsjournalismus, dem Ernst-Schneider-Preis und dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet.

Meine wichtigsten Artikel

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Gewalt gegen Flüchtlinge: Es brennt in Deutschland

Mehr als 200 Mal haben Täter in diesem Jahr Flüchtlingsheime angegriffen. Gefasst wurde kaum jemand. Wie kann das sein? Eine Recherche von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT

© Thomas Peter/Reuters

Bernd Lucke: Der falsche Ökonom

Bernd Lucke verspricht, mit ökonomischer Expertise die Politik zu verändern. Doch eine Reise in seine Vergangenheit als Forscher zeigt: Er ist dafür der Falsche.

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Apple: Warum uns das iPhone Milliarden kostet

Apple macht mit dem iPhone Milliarden. Auf den Gewinn zahlt der Konzern kaum Steuern. Unsere Berechnung zeigt erstmals, wie viel Steuereinnahmen Europa dadurch verliert.

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Anis Amri: Ein alter Bekannter

Der mutmaßliche Attentäter von Berlin war schon lange im Visier der Sicherheitsbehörden. Sogar der Staatsanwalt ermittelte bereits gegen ihn.

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Weihnachtsmarkt: Was wir über den Anschlag in Berlin wissen

Ein Lkw ist in einen Berliner Weihnachtsmarkt gefahren. Der Täter ist tot. Viele Hintergründe sind noch unklar. Ein Überblick über gesicherte Fakten (also in English).

© Kai Biermann für ZEIT ONLINE

"Migrantenschreck": Die Waffenbürger

Hunderte Deutsche haben in diesem Jahr illegale Waffen im Netz bestellt, um auf Migranten zu schießen. Interne Daten zeigen das Ausmaß des menschenverachtenden Geschäfts.

© Sean Gallup/Getty Images

Maghreb-Staaten: Bamf widerspricht Bundesregierung

Die Lage in Tunesien, Algerien und Marokko ist weit unsicherer als bisher von der Bundesregierung zugegeben. Das geht aus Dokumenten hervor, die ZEIT ONLINE vorliegen.

Flüchtlinge: Legt die Daten offen!

Täglich heizen Gerüchte die Flüchtlingsdebatte an. Ein offener Umgang mit den Zahlen könnte die Diskussion versachlichen. Doch Innenministerium und Flüchtlingsamt mauern.