• Artikel von Susanne Frömel

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    • Tür an Tür mit dem Kalifen

      Die Kölner Wohnung des Extremistenführers Metin Kaplan ist zum Symbol der Einwanderungsdebatte geworden. Ein Hausbesuch Von susanne Frömel [weiter…]

      Die Zeit, 25/2004

    • Die Rache der Hamster

      Die Stadt Mainz will einen Gewerbepark bauen. Doch auf dem Baugelände leben seltene Feldhamster. Sobald sie aus dem Winterschlaf erwachen, sollen sie in eine andere Gegend gelockt werden. Das wird nicht ganz einfach [weiter…]

      Die Zeit, 18/2004

    • Wenn früh zu früh ist

      Kinder, die sehr lange vor dem errechneten Geburtstermin geboren werden, schaffen es nur ins Leben, wenn sie an Apparate angeschlossen werden. Der Fall einer Ärztin, die anders entschied [weiter…]

      DIE ZEIT, 15.01.2004

    • Leipziger Einerlei

      Leipzigs Olympiabewerbung wird durch Filz und Stasi verdorben. Die Leipziger aber wollen keine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sie wollen einfach nur die Spiele [weiter…]

      Die Zeit, 46/2003

    • Nicht ohne meine Tochter

      Vielleicht wird Birgit Prinz bei der Frauenfußball-WM in den USA zum Star – ihr Vater kennt die Gründe des Erfolgs am besten [weiter…]

      Die Zeit, 41/2003

    • Traumberuf: Randfigur

      Linienrichter werden nie gelobt, nur kritisiert. Sie müssen am Wochenende arbeiten. Scheidungen sind häufig. Trotzdem gibt es Menschen, die alles dafür tun, Schiedsrichterassistenten in der Bundesliga zu sein [weiter…]

      Die Zeit, 33/2003

    • Schwarzwälder Kombination

      Martin Schmitt hat die schwierigste Saison seiner Laufbahn hinter sich. Aber seit sein Bruder Thorsten vor fünf Jahren an Krebs erkrankte, weiß er, dass es eigentlich auf ganz andere Dinge ankommt. Mit Susanne Frömel sprachen die beiden über Siege im Schnee und im Leben [weiter…]

      Die Zeit, 17/2003

    • Er fährt schon mal vor

      Kein Italiener darf den Formel-1-Rennwagen von Ferrari steuern – außer Luca Badoer, der treue Testfahrer. Natürlich träumt er davon, Michael Schumacher und Rubens Barrichello davonzurasen. Doch meist ist er zufrieden. Denn niemand verbringt mehr Zeit mit der »roten Göttin« als er [weiter…]

      Die Zeit, 10/2003

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