© Moritz Küstner
Geboren 1957. Journalistenschule und Politikstudium in München. 1987-1989 Redakteurin im Dossier der ZEIT und Autorin beim ZEIT-Magazin. Dann lockten drei Anfänge: in München wurde das "SZ-Magazin" gegründet, auf der gesamtdeutschen Baustelle Berlin die Ost-West-Redaktion des früheren DDR-Blattes "Wochenpost" und schließlich das ZEIT-Magazin (anfangs: "Leben"). Seit diesem Neustart und damit der Rückkehr zur ZEIT arbeitet Christiane Grefe als Redakteurin und Reporterin in der Berliner Redaktion.

Das treibt mich an

Neugierde auf Menschen und ihre Wahrnehmung der Welt. Und: Spannung – zwischen Individuen und Strukturen, Heute und Morgen, Technik und Gesellschaft, Wirtschaft und Ökologie, Natur und Beschleunigung, reichen und armen Ländern.

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Palliativmedizin: Sterben ohne Angst und Schmerzen

Wenn Todkranke optimal betreut werden, geben sie den Wunsch nach Sterbehilfe häufig auf. Optimale Betreuung verspricht die Palliativmedizin – wie gut ist ihr Angebot?

Stadtplanung: Im Sog der Slums

Ein Gespräch mit dem amerikanischen Großstadtreporter David Simon und seinem indischen Kollegen Suketu Mehta.

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Entwicklungspolitik: Die 17 Gebote

Die Vereinten Nationen wollen die Welt verbessern. Armut und Hunger beenden, Klima und Meere schützen sind nur einige Entwicklungsziele. Realitätsfern? Nicht unbedingt

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Grüne Woche: "Das meinst du nicht im Ernst!"

Zehn Milliarden Menschen sollen 2100 auf der Erde leben. Die müssen irgendwie ernährt werden – nur wie? Eine Pflanzenzüchterin und ein Grünen-Politiker streiten.

Landwirtschaft: Wer ist Schmidt?

Kaum jemand kennt den Landwirtschaftsminister. Dabei muss Christian Schmidt Probleme lösen, die uns alle angehen. Noch punktet er hauptsächlich durch Sachkenntnis.

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Ökologie: Verzichten oder grün wachsen

Erfordert ökologisches Umsteuern ein Schrumpfen der Wirtschaft oder lässt sich der Wohlstand halten? Die Ökovordenker Erhard Eppler und Nico Paech diskutieren.

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Gentechnik-Gesetz: Mehr "Murks" denn "guter Kompromiss"

Die Bundesregierung hat ein neues Gentechnikgesetz verabschiedet. Das Gesetz ist unnötig kompliziert und führt vielmehr zu neuen Konflikten, statt Probleme zu lösen.