• Artikel von Henry Gee

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    • Antlitz aus der Vorzeit

      Ein spektakulärer Fund in Kenia verwirrt die Urmenschenforscher. Der Stammbaum des Menschen wird immer komplizierter [weiter…]

      Die Zeit, 13/2001

    • Parasiten im Menschheitserbe

      Unser Erbgut enthält viel Material von uralten Viren und eine überraschend kleine Beimengung von Genen. Die wiederum stammen häufig von Bakterien und anderem Getier. Wo bleibt das Humane? [weiter…]

      Die Zeit, 8/2001

    • Goethe und das Genom

      Wie die Entschlüsselung des Erbguts hilft, die Einheit allen Lebens zu begreifen [weiter…]

      Die Zeit, 21/2000

    • Zukunft war einmal

      Henry Gee, Wissenschaftsredakteur bei "Nature", über das Genre Science-Fiction [weiter…]

      Die Zeit, 51/1999

    • Was ist Leben?

      Der Streit um Nanobakterien und Mars-Mikroben zeigt, wie schwierig es ist, unbekanntes Leben zu identifizieren. Vor allem, wenn es anders ist,als wir es kennen [weiter…]

      Die Zeit, 43/1999

    • Jedem Tierchen sein Kultürchen

      Was Beobachter des Primatenlebens schon lange vermuteten, trifft offenbar zu: Schimpansen in freier Wildbahn besitzen Kultur [weiter…]

      Die Zeit, 26/1999

    • Aliens und Horoskope

      Wenn Wissenschaftler das Irrationale geißeln, ist das ein Anschlag auf den Spaß am Denken [weiter…]

      Die Zeit, 23/1999

    • Lange Reise, kurzer Atem

      Mit der Cassini-Sonde zum Saturn endet eine erfolgreiche Ära der Raumfahrt [weiter…]

      Die Zeit, 48/1997

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