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Artikel von Klaus Günzel
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Von der Weltpoesie zur Theologie, aus dem Sturm und Drang in den Windschatten der Weimarer Klassik: Johann Gottfried Herder lässt sich in keine Formel fassen.
DIE ZEIT, 17.12.2003
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Sein Werk inspirierte eine deutsche Literaturepoche seine Wohnung in Dresden wurde zum Salon Europas. Vor 150 Jahren starb Ludwig Tieck in Berlin. Ein Porträt
Die Zeit, 17/2003
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Ich werde ihm sagen, wie es nach meinem Tode gehen wird. Es wird ein lustiges Leben bei Hofe werden. Mein Neffe wird den Schatz verschwenden, die Armee ausarten lassen.
Die Zeit, 40/1994
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Starker August, steig hernieder / und regier uns Sachsen wieder! / Schenk uns wieder beßre Zeiten / und laß Walter Ulbricht reiten! Dieser vielzitierte Vers, oft hinaufgeseufzt zum vergoldeten Reitermonument Augusts des Starken am Neustädter Markt zu Dresden, zeigte hinlänglich, daß für viele Sachsen auch in den DDR-Jahren die Vergangenheit nicht vergessen, ja nicht einmal recht vergangen war.
Die Zeit, 18/1994
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Die italienischen Kaufleute, die sich gegen Ende des 17. Jahrhunderts in der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main niederzulassen wünschten, hatten es nicht leicht mit den alteingesessenen deutschen Handelsherren, die in den Zugereisten unliebsame Konkurrenten sahen.
Die Zeit, 39/1993
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Die Crème de la crème des Wiener Kongresses, bestehend aus Potentaten und Diplomaten sowie deren Damen, genoß allabendlich das gleiche, glänzend arrangierte Bild: Wenn Alexander Pawlowitsch, Zar von Rußland, den Großen Redoutensaal der Hofburg betrat, hielt das Ballorchester mitten in einer Polonaise inne.
Die Zeit, 14/1993
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Widersacher Napoleons, Adlatus Metternichs: Friedrich von Gentz, Jongleur der Worte und der Macht
Die Zeit, 17/1992
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Am späten Nachmittag des 23. März 1819 ereignete sich zu Mannheim ein Zwischenfall, der nicht nur für das Repertoire der Bänkelsänger ergiebige Folgen haben sollte.
Die Zeit, 9/1991
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An einem Septembertag des Jahres 1815 fand in der Ebene von Vertus unweit von Chälons, rund 140 Kilometer östlich von Paris, eines der spektakulärsten militärischen Schauspiele jener Zeit statt.
DIE ZEIT, 28.09.1990
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Zarte und wüste Geschichten aus der wundersamen Geschichte der Dresdner Frauenkirche
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Leben und Schicksal des Grafen Brühl - der Mann, der Sachsens Elbmetropole zur Weltkunststadt erhob
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Wie Harry Graf Kesslers großer Traum vom Neuen Weimar an einem dumpfen
Duodezfürsten scheiterte
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Zarte und wüste Geschichten aus der wundersamen Geschichte der Frauenkirche
Zeit Online
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